„Populistisch und ohne Inhalt“: Kreis Kleve will Klimanotstand nicht ausrufen

Wolfgang Spreen (Bild: Screenshot)

NRW/Kleve –  Im Gegensatz zur Stadt Kleve will der Kreis den „Klimanotstand“ nicht ausrufen. Er hält die Forderung für „rein populistisch“ und „ohne Inhalt“. Der Kreis agiere bereits klimaschonend.

Die Grünen wollen ihn unbedingt. Den „Klimanotstand“ im Kreis Kleve. Weil das den grünen Hysterikern noch nicht genug ist, wurde auch gleich ein „Masterplan Klimaschutz“ beantragt.

Doch im Gegensatz zur willigen Stadt Kleve wird der Kreis vermutlich keinen Klimanotstand ausrufen, berichtet die NRZ. Die Verwaltung positioniert sich und teilt mit, dass der Kreis Kleve bereits auf vielen Feldern aktiv sei und wirksam CO2 einspare. „Die Forderung, einen Klimanotstand auszurufen ist eine rein populistische und ohne Inhalt, sie suggeriert, dass die Thematik bei den Städten und Gemeinden bislang vollkommen verkannt wurde. Dem wird, für den Kreis Kleve, ausdrücklich widersprochen“, so der Landrat Wolfgang Spreen (CDU) in seiner Stellungnahme zum Grünen-Antrag.

Wie lange Spreen seinen Standpunkt gegen die grüne Klimamassenhysterie aufrecht erhalten kann, bleibt abzuwarten. (SB)

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13 Kommentare

  1. Lieber Herr Spreen, die glauben ja gar nicht, wie wohltuend es ist, von einem Politiker mit gesunden Menschenverstand zu hören! Danke!

  2. Auf kommunaler Ebene scheinen noch nicht alle den Verstand verloren zu haben.Ist auch mal schön nach all den miesen Nachrichten von Politdarstellern außer Rand und Band.

  3. Rostock und Greifswald wollen, nach Forderungen von Rot-Rot-Grün, auch den Klimanotstand.

    BTW: Universitätsstädte 😉

    • Das ist so richtig. Dazu kommt, dass Greifswald auch noch ein „sicherer Hafen“ ist. Bin mal gespannt, wie das zusammen passen soll. Aber eines weiß ich, meine Heimat habe ich verloren bzw sie mich.

      Achja, die Universität hat auf Wunsch der weiblichen, politisch korrekten Leitung und der vielen zugereisten und zeitlich begrenzt dort lebenden Studenten ihren Traditionsnamen Ernst Moritz Arndt abgelegt. Warum? Einfach mal googlen.

    • Ist leider bekannt.
      In der FH Stralsund gibt es auch schon Bestrebungen.
      Ein Trauerspiel. 🙁
      Zwischen Fischland und Hiddensee gibt es demnächst einen Off-Shore-Windpark, direkt im Urlaubergebiet.

    • Tja, hätte nie gedacht, dass ich meine Geburtsstadt auf die Boykottliste setzen muss, aber leider geht es nicht anders. Verstehen werden die Einwohner es erst, wenn keiner mehr dort Urlaub macht. Vielleicht.
      Fahre lieber nach Kroatien. Da ist die Welt noch in Ordnung.

  4. Im Kreistag Groß Gerau haben Rot-grün-Links wieder die Backen aufgeblasen auf den AfD-Antrag, keine weiteren Maßnahmen zur Co2-Vermeidung vorzunehmen. Als ich einen der SPD-Redner per Zwischenruf auf die Auswirkungen des Maudner-und des Daltonminimums (fehlende Sonnenflecken und ihre historischen Auswirkungen) hinwies, kamen nur Dummformulierungen. Der Vorsitzende und gleichzeitig per unverdientem Überhangmandat auch Landtagsabgeordneter der SPD erzählte dann was von „Vielen Fachworten“ und meinte dann zum Schluss: „Gut, das wir FfF haben“. Und sowas behauptet, Politik für die Deutschen Bürger machen ?

    • Aber nur so geht es auf Dauer: Die linksgrünversifften Dummschwätzer durch Wissen herausfordern, sie blamieren sich dann regelmäßig selbst!

  5. „Masterplan Klimaschutz“ 1. In den Monaten Juli und August hat das Klima hitzefrei! 2. … 3. …

    • Die Gründummen haben doch von gar nix einen Plan. Und jetzt soll es ausgerechnet auch noch gleich ein „Masterplan“ sein?

  6. Vielleicht sollte man den Verblödungs-Notstand ausrufen ! Alle rotgrünen Politfunktionäre zum Gesundheits-Check !

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