Widerstand vorerst erfolgreich: Niederösterreichische Gemeinde verhindert Ansiedlung von muslimischem Clan

Sind doch so nett (Symbolbild: shutterstock.com/Von Zurijeta)

Österreich/Weikendorf – Hundert Bürger der niederösterreichischen Gemeinde Weikendorf haben sich mit einer Unterschriftenaktion gegen die Ansiedlung einer muslimischen Großfamilie ausgesprochen. Der Bürgermeister beugte sich dem Bürgerwillen und erteilte dem elfköpfigen palästinensischen Clan in puncto Hauskauf eine Absage. Nun kündigte die Grundverkehrskommission eine Überprüfung an. Die Sozialistische Jugend protestierte schon mal wegen „Rassismus“.

Die elfköpfige muslimische Familie mit Hauptwohnsitz in Wien wollte in der 300-Seelengemeinde Weikendorf ein Haus für den Clan erwerben. Da keine der Personen – weder der zeugungsfreudige Familienvater Khalid Mansor Abu El Hosn noch seine islamisch korrekt verhüllte Frau eine österreichische Staatsbürgerschaft besitzt, muss die Grundverkehrskommission einem Liegenschaftserwerb zustimmen. Die Gemeinde hat dabei ein Mitspracherecht. Und diese lehnte nach einer Unterschriftenaktion von mehr als 100 Bürgern des Ortes den Zuzug der aus Palästina stammenden, muslimischen Großfamilie ab. Die Begründung gegenüber der Grundverkehrskommission Anfang April lautete: „Die unterschiedlichen Kulturkreise der islamischen sowie der westlichen Welt würden in ihren Wertvorstellungen, Sitten und Gebräuchen weit auseinander liegen.“ Dies ziehe sich bis ins gesellschaftspolitische Leben, hieß es im Schreiben des Weikendorfer ÖVP-Bürgermeisters.

Das rief – wie nicht anders zu erwarten – die Gutmenschen auf den Plan und sorgte für die übliche Empörung. Die Gemeinde wurde zu einer erneuten Erklärung aufgefordert, die dem Medienbericht zufolge fristgerecht am vergangenen Mittwoch bei der Grundverkehrskommission einging. Nach Diskriminierungsvorwürfen zog der ÖVP- Ortschef zwar seine erste Bewertung wieder zurück. Nicht jedoch seine Ablehnung des Zugzugs der muslimischen Familie, die er im zweiten Schreiben an die Grundverkehrskommission so begründete: Man habe kein wirtschaftliches, soziales oder kulturelles Interesse an einem Zuzug.

Für die Sozialistische Jugend Gänserndorf, die sogleich am Mittwoch eine Fünf-Mann-Demonstration vor dem Weikendorfer Rathaus abhielt – ist das natürlich purer Rassismus. Dem Bürgermeister werfen die kleinen Sozialisten vor, die Bürger gegen Minderheiten aufzuhetzen.

Von der zuständigen Behörde, der Grundverkehrskommission, gibt es bis dato keine Meldung dazu. Die Behörde wolle sich wegen des laufenden Verfahrens inhaltlich nicht dazu äußern, heißt es in einer Stellungnahme gegenüber dem ORF. „Österreich ist für mich ein Land des Respekts und der Toleranz“, so der tief enttäusche Palästinenser. Ob die Familie das Haus jetzt noch will, ließ der Muslim offen. Er wisse ja nicht, ob der Ort noch sicher sei für seine Familie, berichtet heute.at(SB)

 

 

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44 Kommentare

  1. So ein Vorgang wäre in diesem unserem Lande sicher kaum mehr vorstellbar – bei den Alpenländlern ist von gesundem Menschenverstand doch noch etwas mehr vorhanden. Daumen hoch! Sollen sie nach Palestina zurückgehen, da gehören sie kulturell hin.

  2. Natürlich ist es „Diskrimination=Unterscheidung“ und das ist auch richtig, denn man kann überall sehen, wie Muslime (so freundlich sie in persona sein mögen, sie definieren sich letztendlich immer über den Familienverband) alles überfremden, was nicht Abstand hält!
    Der wahre Rassismus geht vom Islam und den Muslimen aus („Kartoffel, Scheissdeutscher, Ungläubige Hunde“)!

  3. Fake News von HEUTE.at ?

    Weikendorf ist eine 2000 Seelengemeinde und keine 300 Seelengemeinde!

    Außerdem haben ca. 1000 Einwohner Unterschriften gesammelt und nicht 100!

    Die Einwohner stellten fest:
    „“Ein Dorf muss ein Dorf bleiben“
    Es gebe schon genug Muslime in Weikendorf, man müsse schauen,
    „dass es nicht zu viele werden“.“

    Man sagt: im Kindergarten sind von 20 Kinder bereits 14 Kinder Ausländer.

    Kann man nachlesen https://kurier.at/chronik/niederoesterreich/mikl-leitner-zum-fall-weikendorf-religion-kein-ausschliessungsgrund/400531249

    Bitte auch die Kommentare lesen.
    Zitat
    „Lt. Servus TV besteht die Familie bereits aus 13 Mitgliedern. Offenbar haben sie auf der Favoritenstraße gewohnt – man hat Bilder gezeigt. Das Rote Kreuz hat sogar eine Ersatzwohnung angeboten. Der Anwalt war für Servus nicht erreichbar.“

  4. Der Rassismus-Vorwurf greift wohl doch nicht:

    „Später muss auch der Kurier zugeben, dass in der 2.029 Einwohner zählenden Gemeinde Weikendorf auch Türken, Rumänen, Serben, Bosnier, Tschechen und Slowaken leben. Und vor drei Jahren sei eine syrische Flüchtlingsfamilie zugezogen – alles kein Problem. Probleme sehen die Weikendorfer aber bei der elfköpfigen Flüchtlingsfamilie aus Palästina. Es gibt eine Menge Gerüchte. Eines wurde vom Kurier bestätigt: Vor dem beabsichtigen Umzug soll die Familie sechs Monate lang nicht für ihre drei Wohnungen in Wien gezahlt haben. Die Hausbesitzerin bestätigt das. Der Fall sei vor Gericht gelandet, dann seien 500 Euro nachgezahlt worden. Der Anwalt der Familie wollte keine Stellungnahme abgeben. Und dann gibt es noch einen Bericht in der türkischen Zeitung Havadis.at, in der der Familienvater als Vater/Pater bezeichnet wird. So liegt der Verdacht nahe, dass in Weikendorf gar ein islamisches Gebetshaus errichtet werden sollte.“

    https://www.unzensuriert.at/content/0030114-Tendenzioes-und-boesartig-Armin-Wolf-spricht-Buergern-Weikendorf-die-Intelligenz-ab

  5. Bevor man den ganzen anderen Fragen nachgeht, die die Sache aufwirft: Woher wollten die eigentlich das nötige Kleingeld für den Hauskauf nehmen?

  6. Da der Musel ja offensichtlich sehr mit Zeugung beschäftigt ist, frage ich mich, woher das Geld für einen Hauskauf kommt?

  7. Merke: Anänger des Islam sind keine Rasse ! Und wir keine Rassisten, Deshalb prallen alle diese Vorwürfe an mir ab.

  8. Meine Rede. Wenn die Kommunen sich querstellen, sind die Verteilungsquoten, die weiter oben beschlossen werden, nur noch Makulatur. Deshalb waren die Kommunalwahlen im Osten, am 26. Mai 2019, die Jouwatch übrigens im Vorfeld mit keinem Wort erwähnt hat (warum eigentlich nicht?), auch so wichtig. Wenn es gelingt, die Altparteien überwiegend aus den Gemeinderäten heraus zu drängen, dann ist viel erreicht. Bislang haben das nur die Sachsen geschafft.

  9. In seiner Heimat wäre der Zeugungsfreudige Familienvater ein ganz armes Würstchen. Denn Kindergeld und Sozialleistungen gibt es nur in D A CH in dieser Höhe. In der Heimat hätte der Moslem nicht genug Geld um seinen Kindern die Butter fürs Brot zu kaufen.
    Ich war Anfang Mai nochmal für eine Woche in Ägypten und weiß wie die Situation vor Ort aussieht. Dort arbeitet die große Mehrheit für einen Appel und ein Ei und nur wer das Glück hat in der Touristikbranche untergekommen zu sein kann sich aufgrund der Trinkgelder etwas aufbauen. Ein Oberarzt in einem städtischen Krankenhaus verdient 300€ brutto im Monat und das ist da ein Spitzenlohn. Jeder deutsche Hartz 4 Empfänger bekommt mehr und jetzt rechnet selber mal was ein ganzer Asyl Clan mit 13 Personen an Leistungen bezieht.

  10. Wie ist das eigentlich rein rechtlich? Ist Rassismus ein Straftatbestand? Kann ich vor Gericht gestellt werden, weil ich Zigeuneuern nicht meine Wohnung vermieten möchte, weil sie Zigeuner sind?

    • Das kann dir tatsächlich passieren wenn du das so offen sagst. Ich habe mir als Vermieter immer Bedenkzeit erbeten und bei Rückruf gesagt, das die Wohnung weg ist. Ob es stimmt oder nicht, steht auf einem andern Blatt, aber ich bin ja nicht Auskunftspflichtig gegenüber potentiellen Mietern…
      Das ich aus Prinzip nur an Deutsche um genau zu sein Deutsche Familien vermietet habe, habe ich immer für mich gehalten.

    • Genau so Handhabe ich dies auch! Vermietung nur an Deutsche oder Business Vermietung an Firmen des Großraums Stuttgart

  11. Zur Absicherung seiner Großfamilie und allen Kindern die noch dazu kommen, finde ich auch dass der Clan in der alten Heimat, sprich Palästina, am besten aufgehoben ist. Dort kann er sich doch bestimmt ein villamäßiges Anwesen in Mithilfe durch seine Familie, aufbauen.
    Sie schaffen das durch anderweitiges Arbeiten als bisher.

    • Klar kann der sich in Palästina eine Villa am Mittelmeer kaufen, bezahlt mit den Steuermitteln der Arbeiter und Angestellten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Denn egal wo sich dieser Clan nieder lässt, er bekommt die 500€ Schein nur so zugeschoben… Fürs nichts tun, denn die Fortpflanzung zählt nicht

    • Besser da als hier.

      Die derzeitige Politik ist Schuld und zahlt ohne Verstand überall auf der Welt mit unserem Geld für irgendwelche Dinge, die nie übergeprüft werden. Kein etablierter aus der vorderen Reihe hat Schneid anzuklagen, denn der Job wird vom Bürger gut dotiert.

      Wir sind unfassbar blöd.

  12. Familie Remmo überwies 200.000 Euro monatlich in den Libanon. Libanon ist sicherer als die Schweiz.

  13. es gibt also noch Hoffnung auf einen Widerstand! Weikendorf sollte von nun an das Synonym für Widerstand sein. Bravo! David gegen Goliath, Reschpekt!

  14. HURRA, ein kleines gallisches Dorf mit EIERN!!!?!!! Zwar in Österreich, aber Glückwunsch an meine HELDEN!!!?!!!
    In Germoney UNDENKBAR!!!?!!!
    Hauptsache, liebe Österreicher, ihr lehnt die zukünftige Flüchtlingswelle der politisch verfolgten Deutschen nicht ab!!!?!!!
    Durch die linksgrünversiffte Kulturrevolution in unserem Land hat unsere Kultur ein wenig gelitten, aber wir können und wollen uns zu 100% INTEGRIEREN!!!?!!!
    Realsatire lang nicht am Ende……

    • Es passt auch ganz was anderes dazu.
      Die Familie hat in Wien, ihrem Hauptwohnsitz Mietschulden.
      Woher haben die plötzlich das Geld für einen Hauskauf?
      Jedem österreichischen Bürger setzen die Banken die Daumenschrauben an wenn er Haus kaufen/bauen will.
      20% Eigenmittel sind das mindeste.
      Woher haben diese Herrschaften mit den Mietschulden plötzlich das Geld?
      Hatten sie es bereits und bezahlen ihre Miete nicht so sind sie Betrüger.
      Haben sie es nicht, womit kaufen sie das Haus?
      Haben sie es nicht, wer bürgt für das Darlehen?

    • Na mit der einbehaltenen Miete haben sie jetzt die 20% Anzahlung zusammen. Ist doch ganz einfach 🙂

    • Die Wiener Sozialisten fördern solche Verhaltensweisen bei Muslimen und anderen Ausländern! Österreicher müssen geschädigt werden wo immer sich eine Möglichkeit ergibt. Das ist von den Sozialisten freudig umgesetzte „EU-Anordnung! Aber eines kann man jetzt schon prophezeien alles was links ist in Österreich (SPÖ, Grüne, NEOS, AltÖVP) wird nicht ruhen bis das Dörfchen bis in den letzten Winkel islamisiert ist!

    • Wie wärs mit einem Austauschprogramm, Biodeutsche nach Österreich und dafür österreichische Muslime nach Deutschland! Da wären die Österreicher sicher sehr zufrieden!

  15. Eine elfköpfige Familie ist noch lange kein Clan. Dazu gehören Onkels, Tanten, Vettern, Cousinen, Großeltern, Schwiegersöhne und -töchter. Das kann ja noch werden. Aber ich finde es gut, wenn man in einer Demokratie auch sagen kann:“Wir möchten das nicht.“, und das dann auch Gewicht hat. Die Gänsendorfer Jusos mögen in ihrer Gemeinde kehren, da gibt es bestimmt auch was zu tun.

  16. Die Wahrheit ist: Die Jugend ist dämlich!
    F.J.Strauß Zitate – über Gefahren durch Sozialisten, Grüne, Kommunisten, Extremisten und Vereinheitlichung:
    „Der Kollektivismus, den wir in der rechtsradikalen Ausstattung im Jahr 1945 losgeworden sind, [darf] nunmehr [nicht] in linksradikaler Verbrämung und intellektueller Einrahmung […] von der anderen Seite der politischen Landschaft her wiederum als die angeblich allein mögliche zukunftsträchtige Lebensform beschert werden […].“

    „Als Karl Marx das sogenannte gesellschaftliche Sein des Menschen […] zum Prägestempel seines Bewusstseins machen wollte, bedeutete dies einen Abfall von Geschichte und Zielsetzung des europäischen Geistes. Denn nur der kann den Menschen als Reflex der Gesellschaft begreifen, wer ihn seiner Individualität beraubt sieht oder berauben möchte. […] In dieser geistigen Verwirrung wurzeln alle Ideologien und totalitären Machtsysteme. Der ein- und ersetzbare Mensch, der nur so viel wert ist wie er eine Lücke in der Marschkolonne der Gleichgeschalteten ausfüllt, erlaubt es Despoten, unbegrenzt Macht auszuüben. Durch Terror verwandelt der ideologische Gewaltherrscher den Staat in ein Zuchthaus, durch Propaganda die Insassen zu ergebenen Fanatikern. Hinter der Freiheit riegeln die Machthaber Eisentüren zu, die nur von außen zu öffnen sind, wie wir es im freien Teil unseres Vaterlandes 1945 erlebt haben.“

    Das alles läuft letztendlich wieder auf Fahrradfahrer und Einheitskleidung nach Mustervorlage von Mao Zedong hinaus.

    Was ist der Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus?
    Unterschied zwischen Sozialismus und Kommunismus. Viele sind der Ansicht, der Sozialismus sei lediglich eine entschärfte Form des Kommunismus, wie er auch heute noch in zahlreichen Ländern praktiziert wird. Doch laut Karl Marx und seiner einstigen Lehre ist der Sozialismus explizit nur die Vorstufe zum Kommunismus.
    Was ist ein sozialistischer Staat?
    Charakteristika für viele dieser Staaten sind eine Einparteienherrschaft einer kommunistischen beziehungsweise sozialistischen Partei, die Verstaatlichung der wichtigsten Produktionsmittel sowie eine sozialistische Staatsideologie, die in der Regel auf der Grundlage des Marxismus-Leninismus beruht.
    Eine Kommunistische Partei (KP) ist eine politische Partei, die den Kommunismus (die klassenlose Gesellschaft) als Gesellschaftsordnung anstrebt.

    • Tja…..hm…mal sehen…..

      Ist er vielleicht Facharzt für Radiologie?
      Nein?! Ohhh
      Zahnarzt?
      Nein?! Ohhh
      Flugzeugingenieur?
      Nein?! Ohhh
      usw …..

    • Wo doch muselmanische Frauen nicht arbeiten duerfen und Kinder eine Menge Geld kosten. Fragen ueber Fragen.

    • Also bei einer elfköpfigen Familie, die Anrecht auf Asyl hat (aus welchem Grund auch immer), stellt sich der österreichische Staat mit mindestens 3500 Euro netto ein… eher mehr. Die vom Staat übernommenen Kosten von Arztbesuchen (welche immer exzessiv ausgenutzt werden), Sprachförderung etc geben dann dem Sozialstaat den Rest.

  17. „Die Sozialistische Jugend protestierte schon mal wegen „Rassismus“.“

    Na prima. Dann schlage ich einfach mal vor, dass jeder dieser Jungsozialisten seine privaten Räume zur Unterkunft für diese Clan Familie bereitstellt. Und zwar ohne wenn und aber. Wenn Sie das ablehnen sollten, sollte man auch die mit Rassismus Vorwürfen konfrontieren.

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