„Nazi-Alarm“ bei sächsischer Polizei: Beamter verschönert seine Uniform mit „verdächtigen“ Patches

Foto: Screenshot/Twitter

Dresden – Viel Aufregung gab es am Rande des sobenannten Nazi-Rockkonzerts „Schild und Schwert“ im sächsischen Ostritz. Die linksextremen Späher hatten einen Polizisten mit verdächtigen Patches auf der Uniform ausgemacht. Da sie nicht in der Lage waren, die Zeichen zu deuten, folgte die Attacke: „Nazi-Alarm bei der Polizei“ feuerten die Linken aus allen Rohren. Zurück blieb – viel Rauch um nichts.

Die „Nazi“-Jäger von „Rechts rockt nicht“ hatte sich offenbar unter das feiernde „Nazi-Pack“ gemischt und wurde bei einem Polizisten fündig. Auf dem unteren Patch, das seine Uniform zierte, stand der berühmte griechische Spruch „molōn labe“ – zu deutsch „Komm hol sie dir“. Das soll die Antwort von König Leonidas I. von Sparta bei der Schlacht bei den Thermopylen auf die Aufforderung Xerxes I. von Persien gewesen sein, der die Spartaner  aufgefordert hatte, die Waffen niederzulegen.

screenshot Twitter

Das obere Abzeichen auf der Uniform des Polizisten soll  „Tue Recht und scheue niemand“ bedeuten – eigentlich ein passender Spruch für einen Polizisten, würden ihn nicht auch „Waffenfans in den USA nutzen“, so der Hinweis von der Bild. Außerdem erinnere das Symbol – ein rotes Kreuz auf weißem Grund – an den „berüchtigten Templer-Orden während der Kreuzzüge“.

Doch das Feuer Frei- Gebrüll endete mit einer Verpuffung: Die Abzeichen des Beamten der Bundespolizei seien „strafrechtlich nicht relevant“ ergab eine Überprüfung. Der Beamte wurde gebeten die Patches zu entfernen, da er bei dem Einsatz der Leitung der sächsischen Landespolizei unterstand, deren Beamten es verboten ist, ihre Dienstkleidung so zu „verschönern“, berichtet Bild.

Ansonsten war die Nazi-Suche für die „Rechts rockt nicht“ Mannschaft ein voller Erfolg: Akribisch lichteten sie jeden ab, der ihnen vor die Linse kam, und veröffentlichten die Bilder auf Twitter. (MS)

 

Loading...

15 Kommentare

  1. Diese Nazidummmenschenscheixxe wird diesem Pack sowas von auf den Kopf fallen und sie damit entsorgen, ein herzhaftes weiterso…..

  2. Es fällt mir kaum etwas bemitleidenswerters ein, als spießbürgerlich faschistische Antifaschisten. Wenn man die Antifanten gegen Migranten austauschen könnte, hätte man wenigstens einen achtbaren Gegner.

  3. Grundsätzlich haben „private Statements“ an der Uniforn eines Staatsbediensteten nichts zu suchen. Deshalb waren ja auch Tätowierungen, die nicht von der Dienstbekleidung ver/bedeckt werden, unerwünscht. Der Grund liegt einfach in der Neutralität, Unvoreingenom-menheit und Sachlichlichkeit, die die Person im Dienst ausstrahlen soll. Aber was tut die „Liberalisierung“ nicht alles, wenn man die Durchsetzung scheut.

    • EINES wird von diesen selbsternannten Wächter des Guten ständig übersehen :DIE GEDANKEN SIND FREI !!!

  4. wäre denen wohl lieber gewesen, wenn er den Koran als „Haltung“ mitgeführt hätte. Na ja, man kann eben nicht alle Ideologien befriedigen

  5. Schon seit dem Mittelalter gibt es Denunzianten. Die Linken treiben es zur Hochblüte. Aber die Opfer haben es immer registriert und verarbeitet.

  6. Oh man, ich würde gerne soviel Zeit haben, wie diese verkappten Fanatiker…ich würde wenigstens etwas sinnvolles damit anfangen.

    • Die können nichts sinnvolles anfangen. Viele von diesen sind Arbeits- und Schulverweigerer, da sie den kapitalistischen Staat ablehnen und nicht für ihn arbeiten wollen. Dabei will ich nicht alle über einen Kamm scheren, ein paar sind auch anders.

    • „ein paar sind auch anders.“

      Diese stellen aber nicht die Photos von andersdenkenden ins Internet, das sie wissen, was Persönlichkeitsrecht ist

Kommentare sind deaktiviert.