Linken-Abgeordnete fordert Abschaffung der Polizei-Fußstreifen in Connewitz

Juliane Nagel (Die LInke) (Bild: dielinke_sachsen; _DSC3670; CC BY 2.0 ; siehe Link)

Leipzig- Linken-Landtagsabgeordnete Juliane Nagel – in der „Szene“ auch „Chaos-Jule“ genannt –  fordert die sofortige Einstellung der Fußstreife der Polizei. Diese versucht im links- dominierte Stadtteil Leipzig-Connewitz die Kriminalität einzudämmen und den Bürgern ein subjektives Sicherheitsgefühl zu vermitteln.

Leipzig – heimliche Hauptstadt der Linksextremisten – und hier insbesondere der linksverseuchte Stadtteil Leipzig-Connewitz  – leidet seit geraumer Zeit an massiv ansteigenden Straftaten. Um den Bürgern ein Mindestmaß an Sicherheit – oder zumindest das Gefühl – zu geben, wird im benannten Stadtteil eine sogenannte Fußstreife der Polizei eingesetzt.

Und genau das passt der Ultra-Linken Nagel nicht in den sozialistischen Kram. Es sei fragwürdig, ob das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung „mit martialischen Fußstreifen der Bereitschaftspolizei“ gestärkt wird, so die Landtagsabgeordnete der Linken nach ihrer Anfrage zur Fußstreife. Das ehemalige PDS-Mitglied nehme war, „dass bei großen Teilen der Bewohner mit diesen Streifen erst ein Unsicherheitsgefühl und Unmut geweckt werden“. Aus ihrer Sicht ordneten sich die Aktivitäten der Bereitschaftspolizei „in eine lange währende Stigmatisierung und Kriminalisierung des Stadtteils und seiner Bewohner ein“. Der Innenminister müsse anerkennen, dass die Belagerung von Gebieten kein Normal- sondern ein Ausnahmezustand sei, so das linksradikale Gejammere laut der LVZ.

Sachsens CDU-Innenminister Roland Wöller sieht dies etwas anders als „Chaos-Jule“ und hält die uniformierte Fußstreife für ein effektives Mittel der Kriminalprävention.

Juliane Nagel, machte in der Vergangenheit immer wieder durch linksextremistische Aktionen von sich reden. Anfang 2015 ermittelte die Staatsanwaltschaft Anfang gegen Nagel und ihre grüne Genossin, die Landtagsabgeordnete Monika Lazar (Grüne). Den beiden Politikerinnen sollen mit ihrem Blockadeaufruf gegen eine Legida-Demonstration den Straftatbestand der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten erfüllt haben. Nagels Immunität wurde im März 2016 aufgehoben. Zudem wurde gegen Nagel ermittelt, weil sie von einer Frau beschuldigt wurde, eine Morddrohung ausgesprochen zu haben. Das Verfahren wurde im Mai 2017 von der Staatsanwaltschaft Leipzig eingestellt. Ende 2015 stürmten Linksextremisten das Leipziger Rathaus um gegen die Räumung eines illegalen Wagenplatzes zu demonstrieren. Unterstützung bekamen die „Linksorientierten“ auch hier von „Chaos-Jule“.

Darüber hinaus solidarisierte sich Nagel immer wieder mit diversen Organisationen, die nicht nur linksextrem und offen verfassungsfeindlich sind, sondern dezidiert antiweiß-rassistische Standpunkte vertreten. So investiert sie ihre Zeit unter anderem bei der linksextremistischen Rote Hilfe e.V. und beim ebenso politisch ausgerichteten Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. Im sächsischen Landtag indes gibt die unappetitliche Linkspartei-Abgeordnete die Pazifistin. (SB)

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17 Kommentare

  1. Was, sitzt diese Kriminelle noch nicht im Knast.Es ist erstaunlich wer alles in Deutschland Frei herumlaufen darf. Verbot der LINKEN u. GRÜNEN müsste längst passiert sein, denn sie sind ein kriminelle Vereinigung.

  2. Auf den ersten Blick sind solche Streifen natürlich sinnvoll. Ob die mit Wattebäuschchen und deeskalierenden Phrasen bewaffneten Polizisten auch wirklich etwas gegen den linken und islamischen Mob ausrichten können, wage ich im Hinblick auf unsere schon lächerlich anmututende Exekutive doch zu bezweifeln.
    Solange diese Streifen im Notfall nicht die Lizenz von James Bond haben, wird sich da nichts ändern.

  3. Sie möchte doch nur das ihre eigenen SA Streifen unterwegs sind.Da schadet die Konkurrenz der Polizei nur und ist sicher auch störend beim eintreiben von solidarischen Schutzgeldern bei den verbleibenden rechtschaffenden Bürgern .

  4. Lasst sie quatschen. Wirklich zu sagen hat sie ja nichts, und so wird vielleicht noch dem einen oder anderen klar, wes Geistes Kind Die Mauermördernachfolgepartei ist…..

  5. „dass bei großen Teilen der Bewohner mit diesen Streifen erst ein Unsicherheitsgefühl und Unmut geweckt werden“.

    Das könnte daran liegen das die von ihr genannten Bewohner Dreck am Stecken haben und sich deshalb eine gewisse Unsicherheit bei ihnen einschleicht.

  6. Das hätte dieser Gesichtseimer mal in der ehem. DDR fordern sollen!!!! Die würde nicht mal bis drei zählen (kann sie das überhaupt???) können, schon wäre sie in den Stasiknast gewandert
    und wegen Staatsfeindlicher Hetze mindestens für 10 Jahre hinter Gittern verschwunden.
    Aber in diesen Schland kann dieser Linke Abschaum das Maul soweit aufreißen, das die stinkende Gülle aus dem sonst leeren Oberstübchen läuft.

  7. Naja, sie ist halt total indoktriniert und verblendet. Menschen ihrer Art fehlt jegliche Fähigkeit zur Einsicht.

  8. Schätzelchen, irgendwie siehst Du leicht debil aus. Es könnte aber auch durchaus sein, dass deine unternatürliche Blödheit, sich wie bei vielen Anderen auch, schon in deine Physiognomie gebrannt hat..

  9. Sie macht es doch nur der großen Vorsitzenden Merkel nach, nur das diese nicht nur die Sicherheit in einem Stadtteil zerstört hat, sondern gleich im ganzen Land……

  10. Die ist so sozialistisch wie Fußpilz. Und genauso revolutionär… In Leipzig haben diese Gestalten jetzt nur deshalb die Wahl gewonnen, weil sie weniger Prozente verloren haben als die CDU. Die Wähler lernen schnell, wenn man sie mit Flaschen, Steinen und Böllern bewirft.

  11. In meiner Kindheit gab es noch Polizeibeamte die im Schichtbetrieb
    zu Fuß in jedem Stadtteil tätig waren.
    Wahre Freunde und Helfer, aber ich bin realistisch genug dass
    dies weder in Connewitz noch anderswo sinnvoll ist, solange in
    den Führungsetagen der Polizei ideologisch geprägte Beamte
    sitzen.

  12. Doppelten Zaun um Connewitz ziehen, Strom, Gas und Wasser kappen und zum exterritorialen Gebiet erklären (oder zu Luxemburg, Kuba oder Nordkorea dazuschlagen). Und niemanden rein- oder rauslassen. Problem erledigt.

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