Frankreich: Radikale Muslime unterwandern die öffentliche Verwaltung

Symbolfoto:Von Niyazz/shutterstock

In Frankreich sind führende Politiker mehr als besorgt: Sie fürchten, dass islamische Extremisten den öffentlichen Dienst unterwandert haben, das berichten französische Medien. Die Politiker würden – aus Angst als „islamophob“ bezeichnet zu werden – nichts dagegen unternehmen.

In Frankreich sollen die meisten politischen Entscheidungsträger besorgt über die weitere Infiltration von Islamisten und Dschihadisten im öffentlichen Dienst sein. Sie würden eine ernsthafte Bedrohung für die nationale Sicherheit darstellen.

Der Islamische Staat habe seit langem Erfolge damit, die westlichen Länder dank offener Grenzen zu infiltrieren. Daher seien die neuen Berichte der französischen Medien nicht wirklich eine Überraschung, berichtet politicalite.com.

In dem Bericht, der von dem Republikaner Éric Diard und Éric Poulliat ( En Marche), herausgegeben wurde, wurden leitende Beamte, Forscher und Mitarbeiter von Polizei und Feuerwehr über die islamische Radikalisierung befragt.

Laut durchgesickerten Informationen aus dem Bericht an das französische Nachrichtenmagazin Le Point äußerten sich viele der von den Abgeordneten befragten Personen besorgt über das Thema, berichtet Breitbart.

Ein Gewerkschafter der Régie autonome des transports Parisiens (RATP) behauptete, dass  es „für Frauen verbotenen Bereich gäbe“ und nicht-praktizierende Muslima direkt auf ihr Verhalten angesprochen werden würden.

Die Polizei erklärte, dass sie Schwierigkeiten mit radikalisierten Beamten habe, nachdem diese entdeckt worden waren und verwies auf einen Mangel an Rechtsvorschriften, die ihnen bei der Entlassung der radikalen Korangläubigen helfen könnten.

Nach Ansicht von Terrorismusbekämpfungsexperten sollte der Gedanke an Dschihadisten, die in Polizeidienststellen, Rettungsdiensten, Flughäfen, Krankenhäusern und Transportsystemen tätig sind, einen gesellschaftlichen Schock auslösen und den verschlafenden Politikern klar machen, dass sie ihre Pflicht grob vernachlässigen, wenn sie diesem Vorstoß nichts entgegensetzen, so politicalite.com.

Die weiterhin offenen Grenzen der EU könne man mit dem Entfernen aller Türen in Häusern vergleichen, die in gefährlichen Gegenden liegen. Politiker würden sich nicht trauen, etwas dagegen zu sagen, weil sie Angst vor dem Vorwurf haben, islamophob zu sein, stellt der politicalite-Autor Salah Uddin Shoaib Choudhury fest. Mit der Benutzung der Bezeichnung „islamophob“ folge man im Westen der dschihadistischen Propaganda, die mit solchen Kennzeichnungen schwache Westler einschüchtern und die Islamisierung der westlichen Nationen vorantreiben will. Alle  -westlichen-  Länder werden im Islam, solange als  „Haus des Krieges„(dar al-harb) betrachtet, bis sie sich dem Islam unterworfen haben. Dann herrscht herrscht das „Haus des Islam“ (dar al-islam) und der immer wieder verkündete islamische „Frieden“. Dass das genau die Absichten der sogenannten Dschihadisten sind, ist kein Geheimnis. Dass sie aktiv daran arbeiten, den Westen zu unterwerfen, wird auch in dem nun veröffentlichten französischen berichtet deutlich.

Im vergangenen Jahr wurde bekannt, dass ein Polizist, der für die Sicherheit der Mitarbeiter des satirischen Charlie Hebdo-Magazins verantwortlich ist, möglicherweise radikalisiert worden war. Im Januar 2015 wurden die Büros von Charlie Hebdo von islamischen Terroristen angegriffen, die 12 Menschen töteten, wobei die Mehrheit der Opfer Mitarbeiter des Magazins waren.

Im Januar 2015 wurden die Büros von Charlie Hebdo von radikalen islamischen Terroristen angegriffen, die 12 Menschen töteten, wobei die Mehrheit der Opfer Mitarbeiter des Magazins waren. 2017 wurde außerdem bekannt, dass es in Frankreich einem radikalen Islamgläubigen gelungen war, Polizeibeamter zu werden – obwohl er auf der Terror-Beobachtungsliste S-File gestanden habe, so Breitbart. (MS)

Loading...

13 Kommentare

  1. Die Bischöfe und die gelbschwarzrotrotgrünen Politiker samt ihren Medienlakaien und total verblödeten Wählern halten Koranverwirrten die Steigbügel für die Machtergreifung des Islam

    und haben sich darauf geeinigt, ihre erbärmlich wenigen Gegner als islamophobe Spinner, Haßverbrecher , Fremdenfeinde, Rassisten und Nahtziehs niederzumachen.

    • Ich sage nur REUL, InMi NRW . Verteilt Flyer gegen Clan Umtriebe.Dieser Siebenschläfer glaubt ernsthaft er habe damit Erfolg!! Auf wessen Lohnliste mag der wohl stehen……………………..??

  2. Ich nehme an, dass das nicht nur ein Problem Frankreichs ist. Diese radikalen Islamisten unterwandern bereits seit Jahren deutsche Parteien und diverse Staatsorgane, wozu auch insbesondere Exekutivorgane wie Polizei und Bundeswehr gehören. Aber man sucht dort ja nur nach rechtsextremen Terrorzellen, jetzt nach dem Mord an Lübcke nochmal in verschärfter Manier.

  3. „Alle -westlichen- Länder werden im Islam, solange als „Haus des Krieges„(dar al-harb) betrachtet, bis sie sich dem Islam unterworfen haben “ – dann besteht ja keine Gefahr für Deutschland.
    Hier ist man ja seitens Regierung/en, Kirche und einem Großteil der Bevölkerung dabei, sich ohne jegliche Gegenwehr zu unterwerfen.

  4. Was für ein dummes Gejaule. Die Politik wollte es so. Nichts geschieht zufällig. Diese ganzen Umstände wurden und werden billigend in Kauf genommen. Schade ! 🤷‍♂️

  5. Da kann man auch gut Deutschland nehmen. Hier wird alles getan um Moslems in den öffentlichen Dienst zu holen und genau wie bei der Energiewende wirdder verstand nicht eingesetzt. Erst wird gemacht und dann kommt die Katastrophe.

  6. Läuft doch wie geschmiert.
    Es müssen sie neue Staaten bilden, um sich vor dem dummen Rest zu schützen.
    Letztlich wird auch Deutschland nicht um eine erneute Teilung drum herum kommen!

  7. Der Islamische Staat habe seit langem Erfolge damit, die westlichen Länder dank offener Grenzen zu infiltrieren. 
    ‐————————
    Es ist immer wieder erstaunlich wie tief und fest so manch ein Realitätsverweigerer schläft.

    In Deutschland muss man hier, von wenigen Ausnahmen abgesehen, fast schon von einer kollektiven Schläfrigkeit ausgehen. Selbst solche brisanten aber nicht unerwarteten Nachrichten, rütteln solche Tiefstschläfer nicht wach.

  8. Die unter wandering, der öffentlichen Ämter, Uni’s, Polizei, ist in Deutschland schon lange vollzogen.. Da hinkt Frankreich wohl hinterher.

Kommentare sind deaktiviert.