Die Politik dreht uns den Saft ab

Prof. Dr. Ing. Hans-Günter Appel

Foto: Von Marcos Mesa Sam Wordley/Shutterstock

Energiewende wichtiger als Arbeitsplätze

Die Klimarettung durch die Energiewende ist für die deutsche Regierung, für fast alle Parteien und für die Länder und Kommunen wichtiger als Arbeitsplätze. Über Kosten und Grenzen der  Wende wird nicht diskutiert. Ohne zuverlässige und preiswerte Energie können jedoch keine Arbeitsplätze erhalten werden. Neue Arbeitsplätze entstehen im preisgünstigen Ausland.

 Lange Zeit war es der deutschen Regierung und der Wirtschaft klar, für eine florierende Industrie wird eine preiswerte und sichere Energieversorgung gebraucht. Strom spielt dabei eine herausragende Rolle, weil damit Energie durch dünne Kabel zu den Verbrauchern gebracht wird, die vor Ort den Strom in Wärme, mechanische Energie, Strahlung oder elektromagnetische Wellen umwandeln. Jede Steckdose liefert uns eine Leistung von 2,3 Kilowatt (kW). Das ist die Leistung von 23 Menschen. In Deutschland werden pro Jahr und Einwohner rund 50.000 Kilowattstunden (kWh) Primär-Energie genutzt. Das ist die Energie von rund 150 Menschen. Wir können sagen, dank der Energieversorgung haben wir Zugriff auf 150 Arbeitssklaven. Dies ist der Schlüssel zu unserem Wohlstand.

Jeder Arbeitsplatz braucht Energie

Eine höhere Produktivität kann nur erreicht werden, wenn leistungsfähigere Maschinen eingesetzt werden, die mehr Strom brauchen. Gleichzeitig  werden zwar effektivere Fertigungsverfahren entwickelt, um Energie einzusparen. Die letzten Jahrzehnte haben jedoch gezeigt, der Strombedarf steigt weiter. Er kann durch eine höhere Effektivität nicht aufgefangen und schon gar nicht reduziert werden.

Jeder Arbeitsplatz muss ausreichend mit Energie versorgt werden. Der Bedarf nimmt mit weiter fortschreitender Automatisierung und Digitalisierung zu. Die Arbeitnehmer dirigieren immer mehr „Arbeitssklaven“. Dazu sind eine immer bessere Ausbildung und eine hohe Verlässlichkeit erforderlich. Wer nicht Lesen und Schreiben kann und die Rechengrundlagen nicht beherrscht, ist an immer mehr Arbeitsstellen nicht mehr einsetzbar.

Wirkung von CO2 wird Axiom

Diese Anforderungen an die Arbeitsplätze sollten der Regierung, den Parteien und den Gewerkschaften bekannt sein. Dennoch befürworten alle (bis auf die AfD) die Stilllegung der Kernkraftwerke und den Ausstieg aus der Kohleverstromung. Weiter soll der Energiebedarf verringert werden und vorwiegend aus regenerativen Quellen kommen. Notwendig seien diese Forderungen, um das Pariser Klimaabkommen zu erfüllen, welches eine wesentliche Reduktion der Kohlenstoffdioxid (CO2)-Emissionen verlangt. Dabei wird der Einfluss von CO2 nicht mehr hinterfragt. Die Erderwärmung durch CO2 hat durch ständige Wiederholung  weltweit den Status eines Axioms erreicht, also eines Grundsatzes, der nicht bewiesen werden muss.

Stromversorgung nicht berechenbar

Würden Sie bei einer solchen Politik noch eine leistungsfähigere Maschine anschaffen, die mehr Strom braucht, der immer teurer wird und deren digitale Steuerung bei Stromausfällen dejustiert werden kann? Stromausfälle werden mit der Aufgabe der Kern- und Kohlekraftwerke deutlich zunehmen. Die Energiewende verhindert Investitionen in produktivere Anlagen, weil weder die Kosten noch die Verlässlichkeit der Stromversorgung in Deutschland berechenbar sind. Eine „Bepreisung“ der CO2-Emissionen, die von Klimaschützern gefordert wird, führt zu einem weiteren nicht kalkulierbaren Anstieg des Strompreises. Neuinvestitionen werden daher in Ländern getätigt, die eine preisgünstige und verlässliche Energieversorgung haben. Die Arbeitsplätze in Deutschland gehen verloren.

Als herausragendes Beispiel mag die Aluminiumproduktion spielen. Zur Herstellung von einem Kilogramm Aluminium werden 16 Kilowattstunden Strom und 670 Gramm Kohlenstoff benötigt. Der Weltmarktpreis liegt bei 2 Euro. Mit den deutschen Strompreisen ist die Herstellung von Aluminium ein Minusgeschäft. Aluminium-Hersteller müssen abwandern.

Kein Plan für Energie neuer Arbeitsplätze

Nach den Vorschlägen der Kohlekommission sollen alle Kohlenkraftwerke bis zum Jahr 2038 stillgelegt werden. Für die frei gesetzten Beschäftigen in den Kraftwerken und Tagebauen sollen neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Neue Arbeitsplätze benötigen Energie, die gleichzeitig eingespart werden soll. Woher soll diese Energie dann kommen? Hierauf gibt es von der Regierung und den Parteien, die den Kohleausstieg befürworten, keine Antwort. Allein mit Steuergeldern und Infrastrukturmaßnahmen ist es nicht getan. Wenn es tatsächlich zu den geplanten Schließungen kommt, müssen sich viele Mitarbeiter in den Kraftwerken und Tagebauen auf Frühverrentung und Einkommensverluste einstellen. Damit sinkt die Kaufkraft, die mit dem Verlust weiterer Arbeitsplätze verbunden ist.

Niedergang von Parteien und Gewerkschaften durch Energiewende

Immer mehr Arbeitnehmer merken, dass die Parteien und auch die Gewerkschaftsführungen mit der Energiewende ihre Arbeitsplätze gefährden oder bereits vernichtet haben. Das ist der Hauptgrund für den Niedergang der sogenannten Volksparteien CDU und SPD und für die Austritte aus den Gewerkschaften. Die Grünen profitieren zurzeit von dem Wohlstand der Mittelschicht. Das dürfte jedoch eine Seifenblase sein, die mit dem ersten größeren Stromausfall durch die Energiewende zerplatzt. Parteien und Gewerkschaften sollten ihre Politik überdenken. Wir haben heute bereits zu viele regenerative Stromanlagen. Bei geringer Nachfrage, wie zu Ostern dieses Jahres, muss Strom entsorgt werden. Die Kosten dafür betrugen 17 Millionen Euro. Solche Überschüsse treten im Mittel zweimal im Monat auf. Die Kosten summieren sich auf über 100 Millionen Euro im Jahr.

Es wird Zeit für die Parteien, die Energiewende infrage zu stellen, statt hinter der grünen Utopie her zu laufen. Wir brauchen Parteien mit unterschiedlichen Programmen zur Energiewende und zum Klimaschutz. Im Vordergrund sollten Pläne stehen, wie eine sichere und preiswerte Energieversorgung unter geringster Belastung der Umwelt erreicht werden kann. Mit der Energiewende geht das nicht. Nur dann haben die Bürger wieder eine Wahlmöglichkeit. Die derzeitigen gleichen Aussagen sind eine Katastrophe für die Demokratie.

Es wird dringend Zeit für die Gewerkschaften, Arbeitsplätze wieder in den Vordergrund ihrer Politik zu stellen, statt hinter dem Klimaschutz unter Aufgabe von Arbeitsplätzen her zu laufen, wenn sie ihre Mitglieder halten wollen. Mit der Energiewende sind nur hochsubventionierte Arbeitsplätze  entstanden. Zur Erzeugung von regenerativem Strom werden fünfmal mehr Arbeitskräfte benötigt als für Braunkohlenstrom. Regenerativer Strom ist daher deutlich teurer und muss durch Subventionen verbilligt werden. Wann platzt diese utopische Politik?

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36 Kommentare

  1. Das größte Energie- und Umweltschutz-Problem ist die exponential ansteigende Weltbevölkerung. Als Menschen-Familie sollten wir uns um mehr Qualität (Bildung, Solidarität) statt um Quantität kümmern. Die derzeitigen (Energie- und Verbrauchs-) Wachstumszahlen dienen nur dem Raubtierkapitalismus.

  2. „Über Kosten und Grenzen der Wende wird nicht diskutiert.“ Warum auch? Die glorreiche Energiewende, wird uns wohl insgesamt um die 5-6 Billionen Euro kosten. Das sind doch Peanuts. Wo man den Strom, der bei Dunkelflaute nicht erzeugt wird, hernehmen will? Gewaltige Speicheranlagen? Kein Problem. Man muss halt nur noch die Technik entwickeln, um solche Speicher zu bauen. Und wenn das nicht klappt, kaufen wir den Strom vom Nachbarn (AKWs und Kohlekraftwerke). Unsere Energiebilanz bleibt davon unangetastet. Jedenfalls so lange, wie die Nachbarn liefern. Wenn die Nachbarn, aus welchen Gründen auch immer, ausfallen, bleibt es bei uns eben dunkel, kalt und die Industrie macht unplanmäßige Ferien. Ist doch auch gut für die Work-Life-Balance. Am besten wäre es ja eh, wenn es gar keine Industrie gäbe. Schaut Euch die letzten indigenen Völker in Südamerika an. Die leben im Einklang mit der Natur, sie jagen und sammeln, und leben fröhlich vor sich hin. Gut, so ein läpischer Blinddarmdurchbruch kann deren Leben drastisch verkürzen, aber das ist halt Natur. Was die Nasen im Hambacher Forst betreiben, ist kein Protest, sondern nur Probewohnen auf den Bäumen. Denn das wäre unsere Zukunft.

  3. Heute im Staatsrundfunk(SWR1) wurden wir schon mal schonend auf größere Blackouts vorbereitet.
    Thema:wie bereitet man sich auf einen längeren BA vor?
    Der kommt natürlich nur bei Naturkatastrophen 😁 und technischen Problemen vor und ist binnen 72 Std.behoben 😂
    Von solchen Warnungen hat man bis zur Greta-Hysterie nie was gehört.
    Wenn der Stastsfunk schon alarmiert,ist was Großes im Gange…

  4. Als Nichtwissenschaftler frage ich mich, warum in viele Gewächshäuser extra CO2 eingeblasen wird, um das Pflanzenwachstum zu optimieren. Die Energie, welche aus der Kohle gewonnen wird, ist wie entstanden? Auweia, die bösen Bäume erzeugen Sauerstoff zum Atmen und verarbeiten das böse CO2 effektiver, als das jemals ein Windrad tun wird und bringen auch keine Vögel und Insekten um.Nachdem ich über ein halbes Jahrhundert auf der Erde bin, hat mich auch der Feinstaub nicht umgebracht, von dem ich jahrzehntelang nichts wusste. Meine Kinder und Enkel sind zum Glück nicht auf diesem Hype aufgesprungen. Meiner Meinung nach ist der Klimamist ein tolles Ablenkungsmanöver für die wirklichen Probleme. Bitte hüpfen, wer anderer Meinung ist.

  5. Habe mich schon immer gefragt wenn es nur noch E-Autos und regenerative Kraftwerke gibt: wie wollen alle in D gleichzeitig ihr Auto nachts bei Windstille aufladen.
    Das wird ein komplettes Desaster.

    • Bei Windstille laden nur die Autos, die per App „Volladen zu jedem Preis“ freigegeben haben.
      Ansonsten kann man eine Mindestladehöhe zu einem bestimmten Zeitpunkt – und ein Preislimit eingeben zu dem vollgeladen wird.
      Nennt sich „intelligentes Lademanagement“ und ist für lokale Netzüberlastung vorgesehen. Weniger für Strommangel, den es sowieso nicht geben wird.

    • Verstehe ich jetzt nicht, was das mit Portemonnaieaufladen zu tun hat.
      An den Tankstellen ist das heute allerdings so. Es gibt deshalb Zeiten, da tankt man eben nicht.

    • Haben Sie mal eine Quelle dafür, wo Versorger warnen, dass nicht genug Strom zur Verfügung steht um Elektrofahrzeuge zu laden?
      Danke schon mal im Voraus für den Link.

    • Also bei mir ist ein Antwortbutton. Und ich antworte Ihnen auch gerne auf alle Fragen, die Sie bedrücken.
      Sogar ggf auf die Frage, was man tun soll, wenn die Sonne nicht scheint und der Wind nicht weht…

  6. Das eigentliche Problem ist, daß es sich nicht um Klimaschutz, sondern um Klimaglauben handelt. Der Mensch kann das Klima gar nicht „schützen“ (was immer das auch bedeuten mag) und weder der Einfluß des Menschen auf den Klimawandel, noch die „Klimaschädlichkeit“ von CO2 sind wissenschaftlich erwiesen. Es handelt sich um Hypothesen, die von der Politik und Medien zu Dogmen erhoben wurden. Weltweit braucht es eine Abkehr von dem esoterischen Natur-und Klima-Aberglauben und eine Rückbesinnung auf nüchterne Vernunft und Verhältnismäßigkeit in der Politik.

  7. Ob ihrs glaubt, oder nicht : Ich bin ein Urgrüner !
    So ein olles, aufmüpfiges Graupelorginal “ ausse Zone“ ! Ich habe seit meiner Kindheit die brutale Umweltzerstörung in Sachsen miterleben müssen, wo uns
    Kindern auch nur die Annäherung an die Mulde strengstens untersagt war, weil
    das ne Chemiekloake war, auf der manchmal sogar stinkige Flocken trieben.
    Wenn ich in den Kindergarten gebracht wurde, rief meine Mutter oft „Luft anhalten“
    wenn einer dieser Diesel H3A LKW an uns vorbeidonnerte und WIRKLICH tief-
    schwarze Abgaswölken rausblies. Oder wenn „die Freunde“–wiedermal–Hekto-
    liter Altöl ,fröhlich ihren Machorka rauchend, auf unsere Wiese abliessen !
    Meine Opas und mein Vater haben mir, auf mein Insistieren, erst zögerlich,dann
    befreiter von ihren entsetzlichen Kriegserlebnissen erzählt. Mein Onkel, eins
    eingezogen als Halbwüchsiger in die „Leibstandarte“ der Elite, später SPD Gewerk-
    schafter im Westen, hat mir ehrlich erzählt,wie „das“ so war !
    Ich habe in der DDR, in der NVA -in die ich zwangsweise Einziehen musste,-
    Waffe und Fahneneid genau darum verweigert ! Und nur, weil mein Vater ein „guter Genosse“ und ein Funktionsträger in der AdW war, bin ich nicht „eingewandert“
    sondern nur, in Schimpf und Schande gefeuert worden !
    Meine Zukunft in der DDR war damit im Arsch ! Aber ich hab weiter gemacht!
    Ich hab eben ein Handwerk gelernt, später eine freie Kunstgalerie in einem
    von mir mitbesetzten Haus gegründet und von Anfang an im Neuen Forum
    mitgemacht ! Und wofür ?
    Um im vereinten Deutschland von der eigenen Partei, verraten und in einen
    völkerrechtswidrigen Nato- Angriffskrieg getrieben zu werden ?
    Um mit den eigenen Freunden eine Neo Faschistische Gesinnungsdiktatur
    nach Maoistische Vorbild aufzurichten ? Um den neuen „Eliten“ bei der Errich –
    tung eines NWO Sklavenstaates zu helfen ? Um meine geliebte Heimat zu
    verleugnen, zu vernichten unjd einer frauenfeindlichen Steinzeitkultur zum
    Frass vorzuwerfen ? Ja, habt ihr Verräter und gekauften Lumpen den den Arsch
    total offen ?
    NICH MIT MIR ! WIDERSTAND !

    • Habe ich auch erlebt,aber sowas von…
      Ich habe in einem Chemiewerk gelernt und gearbeitet.
      Ich kann Sachen erzählen,da bleibt Euch die Luft weg.
      Aber eine Grüne wurde ich nie.

  8. Jedwede Preisgestaltung in einer Gesellschaft basiert auf Energiekosten. Egal ob Ware oder Dienstleistung – die Kosten der dafür aufgewandten Energie bestimmt primär den Preis. Nichts anderes. Das war im antiken Griechenland so und das ist auch heute so. Immer und überall.

    Dass ein Land mit zu hohen Energiekosten keinerlei Zukunft hat, wird jedem Realisten klar sein. Leider ist deren ideologiefreies Wissen im Deutschland heutiger Tage eher weniger gefragt …

    • Wenn billige Energie und hoher Energieeinsatz in der Produktion ein Indikator für Wohlstand ist, wäre die DDR eines der reichsten Länder der Erde gewesen.

    • War in der DDR nicht sooo billig. 8 Pfennig / KWh. Nachtstrom die Hälfte. Setzen Sie bei solchen Vergleichen immer die durchschnittlichen Löhne ins Verhältnis.

      Ansonsten: Die DDR war eine Planwirtschaft. Auch mit völlig kostenlosem Strom wäre die langfristig unter die Räder gekommen.

    • Gut, dann reden wir z.B.über Argentinien (Blackout)und Indonesien (Aufstände bei Ölpreiserhöhungen)
      Keine Planwirtschaften, billige Energiepreise und in der Folge kein Wohlstand, sondern verschwenderische und anfällige Energieverwertungsstrukturen.
      Oder vielleicht über den Auslöser der US Subprime Krise (Ölpreiserhöhung trifft auf V8 Smallblocks der Pendler)

    • Gut, dann reden wir z.B.über Argentinien (Blackout)und Indonesien (Aufstände bei Ölpreiserhöhungen)
      Keine Planwirtschaften, billige Energiepreise und in der Folge kein Wohlstand, sondern verschwenderische und anfällige Energieverwertungsstrukturen.
      Oder vielleicht über den Auslöser der US Subprime Krise (Ölpreiserhöhung trifft auf V8 Smallblocks der Pendler)

    • Dann werden die FfF-Schulschwänzer massenhaft Nervenzusammenbrüche haben, weil sie ihre Handys nicht laden und ihren PC nicht benutzen können. Die werden um Atomkraftwerke betteln.

  9. Deutschland soll kaputt gemacht werden ( Hooton Plan), das Ziel ist erst erreicht, wenn es Zustände gibt wie zu DDR Zeiten bis 1989 oder das Lebensneveau von Nordkorea erreicht ist.
    Dann sehnen wir uns nach der sozialistischen Republik Cuba. Denn die kennen keinen Winter.
    Nordkorea aber ……Stromabschaltungen, Verbote von Heizmaterial verbrennen…..keine Autos ständige Staatsprobaganda, usw.,das ist bestimmt Lebenswert! Habek meint nicht China ( das sprach er nur ) in Wahrheit meinte er Nordkorea!
    Und das was diese Nation so alles in den letzten 120 Jahren mitmachen musste, würde ich nichts ausschliessen!

  10. Sie fragen: „Wann platzt diese utopische Politik?“
    Antwort: An einem bedeckten Wintertag bei Windstille.

    • …das glaube ich nicht, die Energie ist doch irgendwo in der Steckdose oder so ähnlich gespeichert, fragen Sie mal bei Annalena nach.

    • ….mit – 8°C und vom Netz genommenen Atom und Kohlekraftwerken ,
      wenn da nicht die im Netz gespeicherte sogenannte „Baerbock-Energie“ wäre!

  11. Ich halte diesen Klima-Hype für eine geschickt geführte und langfristig geplante Zersetzungsoperation, die gegen Europa im Allgemeinen und gegen Deutschland im Besonderen gerichtet ist. Die vier größten CO2-Emittenten machen gar nicht erst mit. China macht nicht mit, die USA nicht, Indien und Russland auch nicht.

    • Vielleicht sind die auch einfach nur mehr Realisten. unsere Politiker glauben doch an den Menschen gemachten Klimawandel, die sind doch selbst hysterisch deshalb. Ich glaube nicht, dass die alle spielen. Das ist völlige Verblödung. Kein Land, oder fast kein Land hat solche Nullen im Bundestag.

    • Moderne Kriegsführung der angloamerik. Hochfinanz gegen Deutschland. Was sie im I. und II. WK nicht geschafft haben, mit dem Vasall BRD klappt’s. Ganz nach K. Marx “ niemand überlebt den Feind im Innern“. Merkels Politik kostes uns 2 MRD Euro am Tag, während ihrer ganzen bisherigen Regierungszeit (war sicher unter Rot/Grün genauso), letztendlich das komplette deutsche Gebiet und das deutsche Volk.

    • Ein Exporteur (Deutschland) auf dem Kuchen des Weltmarktes weniger.
      Der Kuchen bleibt gleich, nur die Stücke werden größer.

      George Friedman von Stratfor sagte es bereits:
      Deutschland wird in der Bedeutungslosigkeit versinken!

    • Auch bei diesem Thema hilft: „Follow the money“
      Da ich nicht an Zufälle glaube, war es Al Gore der
      die Grundlage für den neuen Ablaßhandel gelegt hat.
      Und wer hat die Agenda „keep germany down and
      from russia away“ ?
      Und die Politikmarionetten in Brüssel und Berlin arbeiten
      nicht für die Bürger Europas sondern für die
      Globalisten.:-)

  12. Bei der Qualität des einheimischen Menschenmaterials und der der Neubürger sind qualifizierte Arbeitsplätze überflüssig. Fachkräftemangel.

  13. Ich halte diesen Klima-Hype für eine geschickt geführte und langfristig geplante Zersetzungsoperation, die gegen Europa im Allgemeinen und gegen Deutschland im Besonderen gerichtet ist. Die vier größten CO2-Emittenten machen gar nicht erst mit. China macht nicht mit, die USA nicht, Indien und Russland auch nicht.

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