Der Tag, an dem das Deutschsein verboten wird

Cantaloop

Foto: Collage

Dieser Tag scheint nach gegenwärtigem Stand der Dinge nicht mehr allzu weit entfernt zu sein. Zumindest nicht für diejenigen, die ihren Informationsbedarf ausschließlich aus den Medien beziehen, die sich dem derzeit herrschenden Zeitgeist angedient haben. Denn ein großer Teil der konservativ-liberalen Bevölkerungsschichten, die sich selbst seit Generationen als „deutsch“ empfinden, werden in der aktuellen Presselandschaft kaum mehr abgebildet.

Journalistisch geradezu verpönt ist es, Themen zu besetzten, welche mehrheitlich die Interessen der eigenen Bevölkerung bedienen. Was nicht dem Klima oder den Flüchtlingen nutzt, ist gemäß aktueller Grundsätze zumindest hierzulande, politisch und moralisch wertlos geworden.

Deutschsein als Malus – die Zukunft gehört den „Weltbürgern“

Wer sich der merkelschen Willkommenskultur widersetzt, gilt gemeinhin als Rassist. Wenn jemand gedenkt, den Klimawandel kritisch hinterfragen zu müssen, darf derjenige auf der Stelle damit rechnen als Klimaleugner gebrandmarkt zu werden. Diese dualen Verfemungen ähneln sich in ihrem negativ konnotierten Status – und bedingen im Ergebnis eine gesellschaftliche Ächtung. Wer es darüber hinaus noch wagen sollte, die amtierenden Staatschefs von USA, Ungarn, oder gar Italien öffentlich für gut zu befinden, der hat sich endgültig ins Abseits geschossen.

Das permanente zur Schau stellen der eigenen korrekten und auf Regierungslinie liegenden Gesinnung hat zwischenzeitlich groteske Züge angenommen. So werden sämtliche Lebensbereiche mit ständig erforderlichen positiven Bekenntnissen zur derzeitigen Systempolitik durchsetzt, was im Umkehrschluss natürlich zu anschwellender Feindschaft gegenüber von Abweichlern, Oppositionellen und anderen „Dissidenten“ führt. Das Absurde wird somit normativ; wer auf der vermeintlich richtigen Seite steht, für den gibt es zwar nur einen Grund für den Klimawandel, aber dafür 60 verschiedene Geschlechter.

Entgrenzte Politik führt zu entgrenzter Rhetorik

Die eigene Moral wertet man demzufolge höher, als das Grundgesetz. Und im Namen der eigenen politischen Überzeugungen nimmt man sich das Recht heraus, die bürgerliche Existenz Andersdenkender zu vernichten. Infolgedessen darf man seine ganze Böswilligkeit, Menschenverachtung und sogar Schizophrenie öffentlich ausleben Wenn man nur der Richtigen, der Anti-Deutschen Gesinnung frönt. Im Grunde ein verlockendes Angebot an Alle, die gerne dem Herdentrieb folgen. Denn das „Tierische“ lebt sich gut in der Gruppe aus, die Klugheit indessen erarbeitet sich jeder alleine.

Doch es könnte noch schlimmer kommen. Wer derlei grün induzierte Staatsdoktrin über Geflüchtete, Klimahype und Kapitalismusabschaffung nicht blindlings anerkennt, dem sollen zukünftig neben vollständiger gesellschaftlicher Ausgrenzung auch noch die bürgerlichen Rechte entzogen werden. Dies stellt dann wohl eine gänzlich neue Stufe des Begriffes „vogelfrei“ dar. Doch am Ende wird dieser ganze linke Aktionismus nichts nützen, denn Fakten ändern sich bekanntlich auch dann nicht, wenn sie tabuisiert werden.

Wer auf der „richtigen Seite“ steht, kann sich alles erlauben

Im Namen der Moral erleben wir also derzeit Auswüchse, von denen man meinte, sie längst überwunden zu haben. Welch ein Trugschluss. In der Tat trauen sich selbst liberale Mitbürger immer weniger, offen zu ihrer Meinung zu stehen. Zu groß ist die Gefahr vom linksgrünen Mainstream regelrecht überrollt zu werden – und gleichsam ernsthaften Konsequenzen, sowohl im beruflichen, als auch im privaten Alltag ausgesetzt zu sein.

Die mediale Übermacht von Habeck, Merkel und deren Gefolge walzt im Moment nahezu jedes konservativ geprägte Aufbegehren im Lande gnadenlos nieder. Und zwingt alle „nicht-linken“ Bürger geradezu in eine intellektuelle Duldungsstarre. Zumindest jene, die einer wertschöpfenden Tätigkeit nachgehen, oder über Besitz verfügen und dadurch besonders angreifbar sind. Wohingegen „Öko-Terroristen“ und andere Linksradikale, die im Namen der „guten Sache“ unterwegs sind, überwiegend freie Hand – und freies Geleit genießen. Hier wird die bekannte „deutsche Identitätsstörung“ wieder einmal schamlos ausgenutzt.

Nach „MERKIAVELLI“; der gottlose Philosoph Habeck als Kanzler. Ein Novum für unser Land.

Dadurch wäre es nicht weiter verwunderlich, dass man im Falle einer grünen Regierungsbeteiligung auf Bundesebene das „Deutschsein an sich“ noch weiter einzuschränken gedenkt. Initiiert von einem Öko-Kanzler, der eigenen Angaben zufolge die Begriffe Vaterland, Wohlstand oder auch Nation strikt ablehnt – und darüber hinaus auch keiner Kirche oder Glaubensgemeinschaft angehört. Des Weiteren ein politisch hybrides Wesen darstellt, dem absolut keine Verbundenheit und schon gar keine Liebe zur eigenen Heimat attestiert werden können. Aber der als politischer Philosoph die „chinesische Effizienz“ schätzt.

Das alles könnte passieren, wenn man als zukünftiger Wähler sämtliche Vernunft für ein irrationales „Bauchgefühl“ riskiert. Oder einfach auf dem Sofa sitzenbleibt.

Eine grausame Vorstellung.

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29 Kommentare

  1. Es gibt eine sehr gute Gesprächsrunde mit Peter Haisenko in der wird klar darstellt, dass der Deutsch ist, welcher in der deutschen Sprache denkt. Super Ansatz ! Viel gute weitere Infos,… In Teilen der USA war die Anwendung der Deutschen Sprache bereits verboten…

  2. Was sich wie Horror liest ist weit schlimmer . .. . der Horror ist inzwischen nicht mehr nur latent sondern zeigt bereits heute sein brutale Fratze. Die Politclowns von CDU/CSU und SPD konnten oder wollten nicht verhindern, dass die Hooton-Juenger die Oberhand bekamen. Ohne sie wird es kuenftig keine Regierung mehr geben . . . und dannn . . . wir alles noch schlimmer. Verhindern koennte es nur einer . . . der deutsche Schlafmichel . . . welcher aber nur aufwacht wenn er den Befehl dazu erhaelt. Am deutschen Somnambululismus sind alle diejenigen schuldig welche weder Hooton koennen geschweige denn auch nur einen Blick in den Koran gemacht haben. Nun ja . . . sie sind schon so verbloedet, dass sie es ohnehin nicht verstehen wuerden.

  3. „Der Tag, an dem das Deutschsein verboten wird“

    Darf man es also noch? Wirklich? Ehrlich?
    Oder ist man ein Fall für den Verfassungsschutz?

  4. Ich dachte einmal, dass es nach Merkel nur besser werden kann.
    Wenn Habeck als Kanzler gewählt wird, kann man nur noch eines:
    Auswandern!
    Diese unfähigen Politiker haben noch nicht gemerkt, dass ein Brain Drain stattfindet und die Besten das Land verlassen.
    Deutschland verkommt buchstäblich zu einem Drittweltland.
    Einfach nur schrecklich!

  5. Wir leben in einer Meinungssklaverei. Wer irgendetwas deutsches fördert, kommt lebenslang in den Steinbruch.

  6. Wir befinden uns auf direktem Weg in die grüne Theokratie, die die „Eine Welt“ anstrebt. Die Finanzeliten haben sich damit seit längerem arrangiert, und fördern den einigenden Klimaglauben und die kulturelle und ethnische Unterschiede verwischende Migration nach Kräften. Mit Grüngläubigen lassen sich schließlich weit mehr Profite einfahren, als mit vernünftigen, mündigen, freien Bürgern.

  7. Ich war jetzt eine Woche im Urlaub und da ich daheim keinen Fernseher aus Überzeugung habe, habe ich mich abends in der Pension mal durch die mehr als 100 Kanäle gezappt.
    Nach diesem schmerzhaften Durchlauf habe ich für Deutschland keine Hoffnung mehr.

    Wenn wirklich der überwiegende Teil der Bevölkerung sich täglich diesen absoluten Schwachsinn aus Dumm-Soaps, linken Talk-Shows, blöden Kochsendungen, noch blöderen Konsum- und absolut gehirnamputierten Unterhaltungssendungen ansieht und dann noch N24, Tagesschau, Heute oder sonstigen links-rot-grünen Dreck konsumiert, der kann gar nichts anderes als verblöden.
    Mich wundert nichts mehr.

    • N24 = Welt ist der Soros-Kanal – dort wird für die Überfahrt von Libyen nach
      Italien gebettelt, = Ärzte ohne Grenzen, und kleine Schwarze ohne Zukunft,
      die in 15 Jahren per Schlauchboot ihr Leben riskieren wollen.

  8. Die Fabel wird ihre Renaissance erleben!

    Die Personifikation der Tiere dient dem Autor häufig als Schutz vor Bestrafung o. Ä., denn er übt keine direkte Kritik, etwa an Zeitgenossen.

    Der Fuchs und der Esel

    Ein Esel warf einmal eine Löwenhaut um sich her, lustwandelte mit stolzen Schritten im Wald und schrie sein ‚Ia Ia‘ aus allen Kräften, um die andern Tiere in Schrecken zu setzen.

    Alle erschraken, nur der Fuchs nicht.
    Dieser trat keck vor ihn hin und höhnte ihn:

    „Mein Lieber, auch ich würde vor dir erschrecken, wenn ich dich nicht an deinem ‚Ia‘ erkannt hätte.

    Ein Esel bist und bleibst du!“

    Mancher Einfältige in prächtigem Gewande gälte mehr, wenn er schwiege, denn:
    Mit Schweigen sich niemand verrät.

    (Die Personen und die Handlung der Fabel sind frei erfunden.
    Etwaige Ähnlichkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten oder lebenden oder verstorbenen Politiker wären rein zufällig.)

    • Ja, die #Satire ist ja verböhmèrmannt und eine Parabel sicher unverfänglicher. Wir werden eine literarische Hochzeit haben. Mit dem schönen Nebeneffekt, dass sich die Idioten selbst aussortieren und das Klima durch Abbrennen von Dieselfahrzeugen bzw. den Dauerbrand von Lithiumakkus …ähm, retten

    • Für Merkel würde der „Zitteraal“ ganz gut passen.
      Aalglatt, verteilt Stromstöße sowohl zur Jagd als auch zur Verteidigung und zittern tut sie auch des öfteren.

    • Für Merkel würden mir nur vegane Naturprodukte einfallen:Venusfliegenfalle (sinnig, dass die wiederum nicht vegan lebt)…
      Nur Metaphern der Lüge und bornierten Blödheit mit der Hoffnung bekränzt, dass es mit einer Umtopfung getan wäre!
      Chordat wäre eindeutig schon zu hoch angesetzt.

  9. Der Tag wird kommen. Deutsch sprechen unter Strafe gestellt, nur eine Möglichkeit. Die Lager für Renitente müssen nicht eigens gebaut werden, die sind noch vorhanden.

  10. Die totalitäre Autokratie, zu der D nun verkommen ist, begann mit der Übernahme von Wortprägungen wie #Willkommenskultur , die èine mediale Hysterie getriggert haben, die wohl zuletzt unter Dr.Joseph Goebbels im Sportpalast (mit bekanntem Ausgang) erreicht wurdè.

    Statt das land im positiven Sinn zu gestalten, hat Merkel die Sprache demagogisiert und propagandisiert und sie hat damit wie das Aas die Fliegen alle Unterwürfigen, alle Opportunisten und Demagogen der Republik um sich gescharrt und diese Schar nepotistisch begünstigt (bzw. Jedem, der widersprach, die Luft zum Atmen genommen). Das Ergebnis ist ein Land, das in einer Weise sozial, moralisch und wirtschaftlich verkommen ist wie sonst nur nach einem verlorenen Krieg!
    Ich hoffe, daß es diesmal auch so etwas wie Nürnberger Prozesse geben wird!

  11. Was hat das Titelbild denn mit „Deutschsein“ zu tun? Mit meiner deutschen Identität jedenfalls überhaupt nichts.

    • Dieses Titelbild ist ja auch nur ein Symbolbild. Man sollte nicht immer alles auf sich selbst beziehen.

    • Eine deutsche Krankheit, sich jeden Schuh anzuziehen. Keine gesunde Distanz, deswegen auch die Intoleranz, der Hass.

    • Es geht um mehr als eine Person, wenn man von Deutschsein spricht. Ich identifiziere mich auch nicht mit den Preiss´n. Der auf dem Foto ist mir näher und lieber.

    • Das richtige Bild wäre gewesen, wie man einem Mann das Futter aus den
      Taschen, rechts und links zieht, um ihm auch den letzten €Cent aus den
      Taschen zu leiern, um die Asyl-Migranten zu alimentieren.

  12. Leider sind es immer noch ca. 30% denen es zu gut geht und am Wahltag lieber auf dem Sofa sitzenbleiben und sich durch die ÖRR berieseln lassen. Diese 30% gilt es anzusprechen und für unsere Sache zu gewinnen. Ist es denen wirklich so gleichgültig, was aus unserem einst so schönen Deutschland wird ?

  13. Als die 2 Kampfpiloten mit ihren Eurofightern über Templin, Mecklenburg-Vorpommern
    flogen, bekamen sie einen Schock und stürzten ab.

    • Kann auch sein. Etliche Piloten haben die BW ja verlassen, da sie wegen fehlenden Materials ihre Fluglizenzen zu verlieren drohten.
      Spielt aber keine Rolle mehr- für D und die Demokratie!

    • Tja, die Chefin kümmert sich um Rechte und Umstandskleidung in der Truppe. Das kommt dann dabei heraus.

    • Ich würde Die ja gerne mit ihren Genderklo-Kampfkitas zur ersten Marsexpedition anmelden… aber dann köme nachher womöglich heraus, dass ich nicht aus Liebe gehandelt hätte- und das wäre dann ja womöglich h a s s … und das will ich nich

    • Nein nein, die waren so sehr beschäftigt für ihre gebärfreudige „Kommandantin“ Umstandsjäckchen zu nähen. Hatten deshalb keine Zeit für Übungsflüge.

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