Unfassbar: 201.461 Euro für Fitness und Massagen in AWO-Asylheimen

Foto: Screenshot/Facebook

Eine Unsumme an Steuergeldern versickerte irgendwo bei der AWO – angeblich für schwer wellnessbedürftige Asylbewerber. Nun ist der Skandal da.

Für Sport- und physiotherapeutische Betreuungsangebote stellte die Stadt Frankfurt einen üppigen Scheck an die AWO aus. Die Bewohner der Asyleinrichtungen in der Innenstadt und im Stadtteil Niederrad sollten es sich bei Entspannungsangeboten so richtig gut gehen lassen. Doch offenbar versammelten sich kaum Bewohner bei der Massage oder der Meditation. Ehrenamtliche AWO-Mitarbeiter hegen sogar Zweifel, ob selbige überhaupt angeboten wurden, denn echte Teilnehmerlisten existieren nicht.

Auf Nachfrage, wo die 201.461 Euro verblieben sind, reagiert die AWO Frankfurt äußerst dünnhäutig. Man sieht sich schweren Vorwürfen ausgesetzt. Geschäftsführer Jürgen Richter reichte schnell seinen Ruhestandsrücktritt ein, er will mit allem Weiteren anscheinend nichts zu tun haben. Aus der Flüchtlingsbetreuung hat man sich zwischenzeitlich auch komplett zurückgezogen. Dennoch bleibt man die Antwort schuldig, was mit dem (Steuer-)Geld passiert ist, das die Stadt dem Verband überwies.

Man weiß nicht, über was man mehr staunen soll: Über die potenzielle Fünf-Sterne-All-Inklusive-Versorgung für Asylbewerber, von der manch Deutscher nur träumen kann? Über die Stadt Frankfurt, die ohne jegliche Kontrolle mehr als 200.000 Euro herausgibt? Oder über die kriminelle Selbstbereicherungsmentalität der AWO? Wir hoffen, dass der Skandal vollumfänglich aufgeklärt und das Geld umgehend zurückerstattet wird. Sich die Taschen auf Kosten der Steuerzahler unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit vollzumachen, ist einfach widerlich!

https://www.fnp.de/…/frankfurt-hessen-skandal-arbeiterwohlf…

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31 Kommentare

  1. Sich die Taschen auf Kosten der Steuerzahler unter dem Deckmantel der Wohltätigkeit vollzumachen, ist Erfolgsmodell. Was hier, noch und wirklich, als „unfassbar“ gilt:
    a) 201.461 Euro für Fitness und Massagen in AWO-Asylheimen – FfM
    b) *Mann* sticht Frau auf offener Straße – Gelsenkirchen
    c) Frau durch Ghanaer brutal vergewaltigt -Ostritz
    d) Bürger kaufen aus Protest gegen *Neonazis* Biervorräte auf – Ostritz!
    e) Seehofer will Entzug von Grundrechten prüfen..
    z²)….!?
    Nur die Dummheit ist unfassbar. Das Steuergeld gehört schon längst nicht mehr dem Steuerzahler! Es ist hilfreich den Tatsachen ins Auge zu sehen.
    Der Steuerzahler ist nur das Versuchskaninchen in dem `historisch einzigartigen Experiment`.

  2. Was für blinde Falschwähler! Sie alle sind mit schuldig an der gnadenlosen Zukunft unserer Kinder, 80 Millionen hätten beizeiten eingreifen müssen um das was jetzt kommt, zu verhindern.

  3. Hat wirklich jemand geglaubt, die AWO sei anständiger als das DRK, das gar nicht mehr gewußt hat, wo es die für Merkel-Gäste eingeheimsten Steuergelder noch unterbringen sollte? Gleiche Brüder, gleiche Kappen.

    • Die AWO ist da leider noch ein ganz anderes Kaliber. Die stellt alles beim RK in den Schatten. Der Fall in Frankfurt ist nur einer unter vielen.

  4. So verschleudert die AWO das Geld der Arbeiter. Allah ist offenbar größer als der Verstand der Arbeitereinrichtung.

  5. Ich bin mir sicher. An allem sind nur die bösen Rechten Schuld. Die haben die traumatisierten förmlich zu den Kursen hingeprügelt, doch aus Angst vor Verweichlichung sind diese geflüchtet.

  6. Über die Stadt Frankfurt braucht man nicht staunen, über den Bürgermeister und seine Gefolgschaft auch nicht — Frankfurt ist ein ganz übles Molluckennest. Ohne die paar ansässigen Banken wäre es ohne jede Bedeutung und als schäbiges „Kaff“ zu bezeichnen.

    • Schlimm ist besonders die Gegend rund um den Bahnhof, aber das ist inzwischen in allen anderen Großstädten, die ich per ICE angefahren habe, auch nicht viel anders

    • Leider ist das inzwischen so. In den meisten Stadtteilen von Frankfurt zeigt sich Multikulti heute von seiner hässlichen Seite. Frankfurt war, seit ich denken kann, kunterbunt – was vor 30-40 Jahren ein echter Genuss war. Man kam wunderbar miteinander aus, kaufte gerne beim fremdländischen Gemüsehändler und speiste in einem der vielen exotischen Restaurants. Damals grenzte sich keiner aus, Nachbarschaftshilfe und gemeinsame Strassenfeste standen an der Tagesordnung.

      Die Zugezogenen heute möchten sich leider nicht mehr in die Gesellschaft einbringen, Deutschland und die Menschen interessieren sie nicht. Sie kommen in der Mehrzahl, um sich in unser Sozialsystem zu integrieren, und geben das auch ganz offen zu.

  7. Da wird wohl nichts aufgeklärt, nicht bei unserer Relotius-Presse. Nach so einem Skandal sollte eine freie Presse sich eigentlich die Finger lecken. Hätte wir sie noch, dann bliebe bei der AWO kein Stein mehr auf dem anderen und auch in der Stadtverwaltung würden die Köpfe rollen.

  8. Ist doch ein offenes Geheimnis, dass sich caritative Einrichtungen und Alt-Volksverräter-Parteien mit der Migration gnadenlosen die eigenen Taschen vollmachen!!!?!!!
    (vgl. Die Asylindustrie – Ulfkotte, dessen Tod mehr Fragen als Antworten aufwarf. Genauso wie bei der „selbstgemordeten“ Richterin Kirsten Heisig!!!?!!)
    Auf keinen Fall recherchieren, wo die 200.000€ verblieben sind, könnte tödlich enden!!!?!!!
    REALsatire lang nicht am Ende……..

  9. Na wer sagts denn, die Asylindustrie schafft doch wirklich Arbeitsplätze. Nur zahlen dürfen es mal wieder die, die das schon immer machen.

  10. Jährlich 13.000 deutsche Männer müssen an Prostatakrebs sterben. Eine Bluttest-Vorsorge (von den Krankenkassen vereitelt) würde alle 4 Jahe lediglich ca. 20€ koste, d.h. 5€ pro Jahr — Mit den für Asyl-Wellness verplemperten 201.461€ könnte man mithin das Leben von mehr als 40.000 deutschen Männern retten.
    Details zu diesem Bluttest in einem JouWatch-Beitrag vom 4.10.2017
    https://www.journalistenwatch.com/2017/10/04/das-gebilligte-sterben/

    • 5 € kostet der Bluttest. Sofern die Werte schlecht sind, muss tiefer untersucht werden (Biopsie), die kostet viel Geld. Weder Test noch Biopsie rettet das Leben eines Krebskranken. Eine Krebsoperation kostet bis zu Zehntausenden €.
      Trotzdem ist das, was AWO macht sehr dolös.

    • Eine Stanzbiopsie dauert ca. 15 Minuten, wobei ca. 10 Proben entnommen werden, die am Mikroskop geprüft werden — die Kosten für die Krankenkassen dürften überschaubar sein.

      Und ich widerspreche: Sofern es gelingt, einen Krebs vollständig zu entfernen, wird sehr wohl das Leben des Kranken gerettet. (Gilt adäquat auch für andere Probleme) Die 5-Jahre-Überlebensrate liegt bei Prostatakrebs und rechtzeitiger Erkennung bei 91%.

      Denken Sie, jeder Krebskranke — der in das Kassen-System eingezahlt hat und womöglich auch noch weiterarbeitet — hat keine Therapie verdient und ist es nicht wert, am Leben gelassen zu werden? Ihre Wahrscheinlichkeit im Laufe Ihres Lebens an Krebs zu erkranken (ich nehme an, Sie sind männlich) beträgt 51%.

    • Danke für diese erstaunliche Info. Da mir dies neu war, habe ich kurz recherchiert. Erschreckend!

    • Ja. Vor 20 Monaten war da schon mal ein Beitrag (siehe oben) bei JouWatch. Was ist seitdem passiert? Die Krankenkassen haben lediglich ein neues Gutachten in Auftrag gegeben, und das Sterben geht weiter.

    • Was Sie schreiben ist inhaltlich korrekt. Ich monierte, dass man mit den verschwendeten 200‘000 € 40‘000 Männer retten kann.
      Ich erwähnte die Kosten ungeachtet des Kostenträgers.

    • Bitte lesen Sie sich noch einmal gründlich den oben verlinkten JouWatch-Beitrag vom 4.10.2017 mit allen seinen Quellen durch. Sie können entnehmen, dass die Krankenkasse ab 45. Lebensjahr eine Abtastung bezahlt, welche aber erst ein Ergebnis liefert, wenn der Krebs die Organgrenzen vergrößert.

      Wenn man den Krebs-Bluttest ab dem 45. Lebensjahr propagieren und durchführen würde, könnte man jeden der 40.000 Männer retten, weil dann eine rechtzeitige Entfernung des Krebsherdes erfolgen kann.

      Prostatakrebs ist keine Krankheit uralter Männer, das wohl bekannteste Opfer Frank Zappa starb mit 52 — das ist ca. ein Drittel weniger als die allgemeine Lebenserwartung in Industrieländern mit 77. Bleibt die Frage, ab wann man zum Gutmenschen-Feindbild „alte weiße Männer“ gehört… ab 45?

  11. Und wir dürfen nach 35 Arbeitsjahren noch für ne Reha Zuzahlung leisten. Diese Politiker verachten und verarschen uns wo es nur geht!!

    • Zumal jeder Asylant krankenversichert ist und bei einer Überweisung für Massagen eine Zuzahlung leisten müsste. Eine Überweisung erhalte ich vom Arzt aber nur, wenn es Sinn macht und nicht bei Verdacht.
      Ich habe auch noch nicht davon gehört, dass eine Alleinerziehende Mutter ohne Antrag eine Mutter-Kind-Kur angeboten bekam.

  12. Die Arbeiterwohlfahrt gehört zum SPD-Konzern. Damit dürfte die Frage geklärt sein wo die 200.000 Euro und noch sehr viele andere bis jetzt noch unentdeckte Steuergeldüberweisungen geblieben sind.

    • Wieder was gelernt, ich hatte mal vor Jahren die Satzung des hießigen Jugendbildungswerk der AWO gelesen, da dachte ich an die linke, aber halt nicht weiter damit befasst.

      Drin stand halt so sinngemäß;
      „… Wir sind bestrebt eine politische Willensbildung zu fördern…“
      Drei Punkte unten stand dann;
      „… Wir sind bestrebt der Jugend den kommunistischen Sozialismus beizubringen…“

      Mir wurde schlecht machte meinen Unmut Luft und von da an viel jede Hilfe meinerseits flach.

  13. Fangen wir doch bei denen an, die das genehmigt haben. Ein Land, in dem jede Behörde über jede Rolle Toilettenpapier Rechenschaft ablegen muß, wird wohl einen Antrag der AWO zur Genehmigung erhalten haben. Derjenige sollte dann ein gutes Argument haben, warum diese Faulenzer noch Wellness brauchen, statt jeden Tag die Parks zu säubern. Das macht auch fit und frische Luft ist gesund.

  14. Als Trost für die Autochtonen bleibt, dass nach allen Grundrechenarten am
    Ende des Geldes, und das ist absehbar, die Parteiendiktatur und das
    Finanzsystem zur Disposition stehen, auch die AWO, Diakonie, Caritas
    und viele mehr.

  15. Besser Besen und Schaufeln kaufen und ab zur Straßen- Park-und Waldreinigung. Alles nur noch schwer ertragbar.

    • Im Prinzip richtig, ja. Die Faulenzer sollen arbeiten für das ihnen geschenkte Geld, Unterkunft und vieles mehr.
      Aber …
      Besen und Schaufeln sind potentielle Waffen. Es besteht eine reale Gefahr, daß mit den Schaufeln Deutsche erschlagen werden.

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