Gutmenschen: Münster ist eine Seefahrt wert und will Flüchtlingen ein Nest bereiten

Komm, wir gehen nach Münster (Symbolfoto: Von nitpicker/Shutterstock)

Münster – In Münster wimmelt es von katholischen Berufschristen und linksgrünen Gutmenschen. Da verwandeln Frauen unter dem Slogan „Maria 2.0“ die Stadt in einen großen katholischen Kibbuz, andere wollen die Bischofsstadt mit noch mehr Flüchtlinge „fluten“. Allen voran Oberbürgermeister Markus Lewe (CDU). In einem Brief an Bundeskanzlerin Merkel äußert der den Wunsch junge Flüchtlinge von der „Se-Watch3“ aufzunehmen.

Bereits im Herbst letzten Jahres lechzte die Stadt in Westfalen geradezu nach importierten Neubürgern. Wie die Westfälischen Nachrichten schrieben, haben am Donnerstag 46 Initiativen aus Münster im September 2018 die Stadt aufgefordert, sich bereit zu erklären, freiwillig zusätzliche Flüchtlinge aufzunehmen, die in Seenot aus dem Mittelmeer gerettet wurden. Über 63 Prozent der Münsteraner unterstützte diese Initiative. Bei einer Umfrage der Zeitung WN sprachen sich 49 Prozent gegen eine weitere Aufnahme von Flüchtlingen aus. 42 Prozent waren dafür.

Am Freitag konnte das Stadtoberhaupt den Herzenswunsch der Gutmenschengemeinde nachkommen „Die Stadt Münster will drei minderjährige Flüchtlinge an Bord der „Sea-Watch 3“ aufnehmen. Das hat Münsters Oberbürgermeister Markus Lewe der Bundeskanzlerin geschrieben.“ textet der Staatssender WDR.

„Weil sich die Lage auf dem Rettungsschiff von Tag zu Tag verschlechtere, will Lewe, dass Deutschland hilft – aus christlichen und humanitären Gründen.“ Berichtet der WDR weiter.

Wie unterschiedliche Medien berichteten hatte die deutsche „Hilfsorganisation“ in der vergangenen Woche vor der libyschen Küste mehr als 50 Menschen von einem Schlauchboot gerettet und damit für weitere Asylzuwanderer Anreize geschaffen.

Münster liegt bei den Anheizern in Sachen Asylzuwanderung ganz vorne. Wie die Antenne Münster berichtete hatte die schwarzgrüne Rathauskoalition bereits im September beschlossen, Münster soll freiwillig zusätzliche Flüchtlinge aufnehmen. Die Stadt soll sich an dem Aufnahmegrogramm „NesT“ der Bundesregierung beteiligen. Das Programm sieht vor, 10.200 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge, u.a. aus Flüchtlingslagern in Libyen, sollen in die EU-Staaten einzufliegen. Laut Antenne will die Bundesregierung mit dem Programm „NesT“ 500 von ihnen aufnehmen. Diese Flüchtlinge müssen kein Asylverfahren mehr durchlaufen. In Münster soll die Stadt freie Plätze in den bestehenden Flüchtlingseinrichtungen für die Unterkunft zur Verfügung stellen.

Das Interessante an dem Programm. Die Asylzuwanderer werden vom Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen ausgewählt. Münster kann sich seine Neubürger also nicht einmal selbst aussuchen. Aber eigentlich egal. Alle Menschen sind von Natur aus gut und in Münster können sie nur noch besser werden. (KL)

 

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16 Kommentare

  1. Um Münster müssen die auch bald eine Mauer ziehen, ohne Ausgang. Minderjährige wollen die, klar, da rollt der Rubel. Die Christlichen Gründe empfinde ich als Gotteslästerung, weil niemand von diesen Pharisäern auch nur annähernd ein Christliches Herz hat. Gewürm ist das.

  2. WAS läuft bei denen eigentlich falsch? Bei denen muss es doch irgendeine Blockade im Schädel geben. Kriegen die nichts mit oder wollen die nichts mitkriegen? Jeder Cent, der für diese Neubürger rausgeschmissen wird, fehlt bei den Münsteranern im Haushalt. Und hinterher geht das Gejammer über steigende Kosten los. Mal ganz abgesehen von den üblichen Taten dieser Klientel. Es ist tatsächlich so : Man lernt nur durch Schmerzen.

  3. Passt schon. Jedes G***stück in Münster kann immerhin keinen Schaden in anderen Städten anrichten.

  4. Unter dem Artikel bei den WN ist eine Umfrage, wo man abstimmen kann, ob Münster mehr Flüchtlinge aufnehmen soll. Das Ergebnis dort sieht anders aus. Vielleicht ist Relotius ja jetzt bei den WN…

  5. Was nehmen die eigentlich alle?
    Die eigenen Rentner wühlen im Müll nach Flaschen und Essbarem und das ist egal. Da wird höchstens die Nase gerümpft. Mann ohh mann

    • Zumindest ein Bremer Supermarkt ( Lestra Kaufhaus GmbH ) erlaubt jetzt das eigentlich verbotene “ Containern “ . Sie hoffen , dass sie keinen Ärger bekommen werden ( die Bundesjustizminister hatten kürzlich dagegen gestimmt !) und wollen auch Lebensmittel in Wagen stehen lassen , damit Bedürftige besser drankommen.

      Das sollte Vorbild sein , wenn wir schon so viele Bedürftige haben , denen man von Herzen etwas Besseres wünscht !

  6. Münster ist anscheinend anfällig für irre Ideen ! Im 16. Jhd. trieben dort ja auch die Widertäufer ihr Unwesen !

  7. Wenn die Bürger der Stadt für ihre „Flüchtlinge“ aufkommen (ohne Bundessteuergelder), dann immer rein damit. Aber auch bitte dafür sorgen, das die lieben Kerlchen innerhalb der Stadtgrenzen bleiben und nicht woanders ihr Unwesen treiben. Wird dann wahrscheinlich nicht lange dauern, dann sind die 63 % Befürworter und ihre Lieblinge alleine im Städchen, was ich ihnen von Herzen gönnen würde.

  8. Das ist sicherlich der Moment in dem die „zuverlässigen Flüchtlings bürgen“ ins Spiel kommen.Das hat schon einmal funktioniert und die „Mehrzahl „haben“ klaglos“ ihre Bürgschaften übernommen.
    Satire aus.
    Es ist erschreckend mit welcher Selbstverständlichkeit die Kosten der Allgemeinheit aufgebürdet werden.
    Der Schwachsinn darf weiter Triumphe feiern.

  9. Für viele deutsche scheint es nichts Schöneres zu geben als sich für andere Menschen kaputt zu malochen.

    • Die Masopsychose greift um sich, anders kann man es nicht nennen. “ Schlag mich, benutze mich, nimm mir alles, dann bin ich glücklich…“ Wie krank die nur sind, es ist nicht zu fassen. Jedes Tier ist intelligenter.

  10. passt schon. Zahlt ja alles der Staat, die Kommunen, der Landkreis. Es wird also keinem etwas weg genommen.

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