Äußerungen der Evangelischen Kirche nicht mehr evangeliumsgemäß

Helmut Matthies (Bild: Christliches Medienmagazin pro;  siehe Link; CC BY 2.0)
Helmut Matthies, der Vorsitzende von idea, kritisiert, dass auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund Muslime und Atheisten sprechen dürften, dagegen Christen, die sich in der AfD engagierten, ausgegrenzt würden.

Helmut Matthies, der Vorsitzende von idea, hat in einem Interview mit dem WDR kritisiert, dass auch auf dem diesjährigen Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund Muslime und Atheisten auf Podien sprechen dürften, dagegen Christen, die sich in der AfD engagierten, ausgegrenzt würden, so dass Nachrichtenportal „idea„. Matthies halte er für falsch – auch wenn er selbst weder AfD-Mitglied sei noch je an einer Veranstaltung der Partei teilgenommen habe. Der 69-jährige Vorsitzende und Journalist Matthies stellt fest, dass politisch oder theologisch konservative Christen in Führungspositionen der evangelischen Kirche so gut wie keine Rolle mehr spielten, obwohl sie die Mehrheit der evangelischen Gottesdienstbesucher darstellten.

Trotzdem, so Matthies, habe man fast alle Spitzenämter links-grün besetzt. Wichtige Äußerungen der evangelischen Kirche seien nicht mehr evangeliumsgemäß. Immer mehr Mitglieder vermissten eine klare Ausrichtung am Evangelium. Sie bedauerten, dass die Bibel nicht mehr als Gottes Wort verstanden und an wesentlichen Aussagen des Apostolischen Glaubensbekenntnisses gezweifelt werde. (SB)

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14 Kommentare

  1. Es ist unredlich, die Kirche als Ganzes wegen der Unterwanderung durch kommunistische Agitation zu verurteilen..
    Ökofaschisten und linke Demagogen haben den Lehrerstand, den Richterstand und die Kirchenleitungen besetzt . Kirchenaustritte stärken diese Kräfte nur.
    Wenn mein Haus von Verbrechern besetzt ist, die in meinem Namen krumme Geschäfte machen, ist es dennoch immer noch mein Haus, vor allem dann, wenn die Verbrecher verjagt worden sind

  2. So recht wie Mathies auch hat – die sebstherrliche Chefetage der Evangelen wird das nicht beeindrucken. Und der Rest der Gemeinde erfährt davon nichts. Alle anderen hören nur in Dauerschleife vom Staatsrundfunk, wie gut und richtig der Ausschluss der AfD doch ist, und wie stürmisch die Kanzleuse und ihre Vasallen wieder gefeiert werden, und wie bunt und lala und pupu (und gaga) die Betschwestern auf dem Kirchentag doch sind.

  3. Die „evangelische Kirche“ – da ist jedes Wort verschwendet, ein hoffnungsloser Fall. Kann weg.

    • Die offenbaren ihr gr* Weltbild nicht so stark und würden auf ihrem KiTa sicher keine Vulven malen lassen

  4. Nachdem Obama auf dem Kirchentag Drohnenkrieg belobhudeln durfte, unter dem begeisterten Beifall sog. „Christen“, sind viele aus der Kirche ausgetreten.

    Die Kirche hat das Evangelium NIE verstanden – wie auch das „Vaterunser“ nicht:

    „Unser Vater im Himmel, vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern.“

    • Vor allem faseln sie was von Werten… die haben sie schon lange durch die Esse gefeuert.
      mM sind die Werte, in den 10 Geboten verankert, an die sich auch Jesus gehalten hat.

  5. Immer wieder wird behauptet, die Kirche betreibe Politik. Nein, die Staatskirche ist die erfolgreichste und langlebigste politische Partei, die Partei der NGOs, Mächtigen und Reichen, die sich nur dann auf die Bibel beruft, wenn`s brenzlig wird.

  6. „Die Kirchen haben weder ja, noch nein zu sagen, sondern nur Amen“
    (Konrad Adenauer).
    Erbärmlich was die Kirchen in Deutschland abziehen. Kein Wunder, dass sich immer mehr von den Kirchen abwenden. Nicht vom christlichen Glauben, nein vom unterirdischen Bodenpersonal.

    Die christlichen Kirchen sind seit dem unsäglichen „Adolf“ staatsfinanziert, was in anderen Ländern nicht übliche Praxis ist. Deshalb singen sie alle opportun im Chor der vorgegebenen Staatsideologie. Da heult keiner auf, die Zwangsfinanzierung wird nicht in Frage gestellt oder abgeschafft, das ist dann nicht „Nazi“, aber Kirchenglocken aus der Zeit entfernen, solche Idiotie wird gefordert.
    Interessant dazu ist auch einmal das Reichskonkordat von 1933 zu lesen.
    Anders kann man das Verhalten,die Auslassungen, Hetze und das Schweigen der Amtskirchen zur Christenverfolgung in dieser Welt nicht zu erklären .
    Politik UND die Amtskirchen singen im Chor der Systemprofiteuere, schweigen oder relativieren und verharmlosen diese ganzen skandalösen Zustände und biedern sich auf widerwärtige Weise dem Islam an!
    Man fragt sich immer, warum die christlichen Kirchen so deutlich den Kopf in den Sand stecken. Die werden sich noch wundern, aber dann wird es leider zu spät sein.
    Die, die uns das eingebrockt haben, werden entweder Dank ihres Alters oder Dank einem bereits rechtzeitig erworbenen Luxusexils in Südamerika oder einem der schönsten anderen noch friedlichen Plätzen der Welt, weiterhin ein schönes Leben haben, während die Menschen in Deutschland ihr Schweigen,ihre Feigheit, ihren Opportunismus, ihr Mitläufertum und ihr konsequentes Wegducken noch sehr teuer bezahlen werden.

    Mit einem Zitat von Johannes Paul II. folgt die Aufforderung an die Wähler: „Lass Dir kein schlechtes Gewissen einreden! Die AfD ist für Christen und Katholiken die einzige Alternative!“ und die Einladung an die Bürger, sich durch einen Blick in das Wahlprogramm der AfD „selbst eine Meinung“ zu bilden.
    http://www.katholisches.info/2017/07/lass-dir-kein-schlechtes-gewissen-einreden-afd-reagiert-auf-anti-afd-aussagen-von-kirchenvertretern/

  7. Die Kirche ist zu einem schmutzigen Steigbügelhalter des Islams verkommen.

    Christliche Werte, das Wort Gottes, alles nur leere, verlogene Worthülsen für diese Teufelspriester, die Allah mehr huldigen als ihrem eigenen Gott.

    Sie schämen sich nicht mal ihre eigenen Schäfchen von kirchlichen Veranstaltungen auszuschließen, während sie den Teufelanhänger des Islam und Atheisten ein Podium bieten. Noch böser kann sich Bruder- und Schwesterhass öffentlich nicht zeigen, egal ob evangelische oder katholische Vaterlandsverräter.

  8. Ich finde, der Ausschluss der AfD vom Kirchentag ist perfekt pariert worden. Das sollte wohl eigentlich der mediale Begleitklang des Kirchentages werden und glücklicherweise haben sich da ein paar Leute gefunden, die den Sexshop und das „Vulven Malen“ entdeckt haben.
    Respekt und Applaus!

    • wenn die ganzen Genderisten ehrlich wären, dann hätten die ja die Gelegenheit nutzen können, alle 73 oder so Geschlechter malen zu können, damit man endlich weiß, daß die Genderistik ernst zu nehmen bzw. sinnvoll ist

  9. Die Kirche ist doch nur noch eine gewinnorientierte Überwiegend-NGO. Sie hat weniger Gewinn von den Schäfchen per Kirchensteuer, als von der Migrationsindustrie. Es ist immer das „cui bono“ zu eruieren, um die Intension zu erkennen. Ich habe das, was ich im Fernsehr von diesem „Kirchenfestchen“ gesehen habe, als geschmacklose, sexistische, Andere diffamierende Haßpropaganda empfunden. Bin ich froh, heidnisch zu sein und mich mit solchen Schmierlappen nicht identifizieren zu müssen

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