Schweden: Journalisten spielen auf schwuler Dating-App den Minderjährigen und viele wollen „ran“

Durch lazyllama/Shutterstock
(Durch lazyllama/Shutterstock)

Schweden – Journalisten in Schweden haben sich in einem sozialen Experiment auf der Dating-App für Schwule „Grindr“ als minderjähriger Junge ausgegeben. Die Ergebnisse haben selbst die Journalisten überrascht.

Die Journalisten Adrian Sadikovic und Negra Efendic vom Blatt Svenska Dagbladet  haben sich in der Online-Dating App Grindr, die speziell für homosexuelle Männner ausgelegt ist, mit dem Pseudononym „David“ angemeldet. Sie wollten prüfen, ob sich übermäßig viele Männer auch für einen 14-Jährigen Jungen interessieren und ihm Avancen machten. Obwohl sie mit dem Alter von „David“ offen umgingen, schrieben mehr als 100 Männer, dass sie gerne mit ihm Sex haben würden, so die Zeitung Expressen.

Mehrere Männer sollen sich dabei bei dem Jungen gemeldet haben, um ihn zu treffen und Sex zu haben. Darunter laut Informationen der Zeitung auch eine Führungsfigur der schwedischen Schwulenbewegung, die explizit nach sexuell anzüglichen Bildern und Videos des Jungen verlangte. Die Journalisten konfrontierten den Mann daraufhin mit der Wahrheit, der jedoch abstritt, sich gerne mit minderjährigen Jungs zu treffen.

Unter den Interessierten soll sich ein hochrangige Person aus dem Außenministeriums befinden. Die schwedsiche „pride parade“ veröffentliche eine Pressemitteilung auf ihrer Facebook-Seite, wo sie sich von allen Anhängern distanzieren, die derlei Verhalten an den Tag legen.  Man würde eine eigene Untersuchung in dieser Sache anstreben, so die Schwulenbewegung. (CK)

 

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16 Kommentare

  1. Also, kann nicht sagen, daß ich wirklich überrascht bin. So eine app wird sicher von einer speziellen Gruppierung der Homosexuellen genutzt und die haben dann ziemlich festlegbare Interessen.

  2. Meine Fresse! Schwule sind eben auch nur Menschen und dazu meist noch gruen, da kommt dann die „Liebe“ zu Kindern automatisch!
    Wenn die Parteibewegung bei Euch so weiter geht, wird Sex mit Kindern irgendwann sowieso legalisiert, dann passt es schon!

    • Es gab 1988 (?) Im Deutschen Ärzteblatt dazu die Veröffentlichung einer Studie zur Promiskuität bei Homosexuellen. Diese Studie wurde dann auch des öfteren zitiert als es darum ging, dass homosexuelle Partnerschaften Kinder adoptieren wollten.

  3. Nette Aktion. Sollte man hier auch mal machen. Vielleicht könnte man ein paar Grünenpolitiker dabei aufdecken?

  4. Schwule sollten solche Widerlinge ausgrenzen. Man möchte respektiert werden, aber wenn sich alles nur um Sex und Pädophilie dreht, ist das nur noch abstossend.

  5. Der extrem Feminismus drängt viele Männer in eine Homosexuelle Notsituation wo viele durchdrehn.
    Unterhaltet euch mal tiefer mit Homosexuellen und ihr werdet staunen.
    Die meisten sind als Kind sexuell von Männer mißbraucht worden
    und fanden nie Liebe, zärtlichen Sex und Verständnis bei einer Frau.

  6. In Deutschland würde man da wohl auch auf einige Interessenten aus der Politik stoßen. Da waren doch mal so Ansätze bei den Grünen ….

  7. „Man würde eine eigene Untersuchung in dieser Sache anstreben, so die Schwulenbewegung.“

    Das ist genauso als wie die Kirche eine eigene Untersuchung zu Mißbrauch und Pädophilie macht. Aber eine Untersuchung von Außen wäre „Schwulenfeindlich“. Egal wie berechtigt solche Untersuchung nun wäre

  8. Die Welt ist verkommen hier in Deutschland wäre ein ähnliches Ergebnis zu erwarten, sind alle nur noch krank. Auf dem Kirchentag ist ein Workshop: Vulven malen, fehlt nur noch Vulven zeigen, damit die Vulven auch richtig gemalt werden, alles krank hoch drei!

    • Soweit ich weiß, gab es ja das schon. Nackt im Kreis, nach außen und ihre Mösen entgegenstreckend, den Besuchern präsentiert. Nicht nur der Abstand von Reich und Arm wird in Deutschland größer, sondern auch der Normalen von den völlig Verblödeten…

    • Gabs das wirklich schon mal auf einem Kirchentag?? Mich wundert hier nichts mehr. Da sollen sie doch gleich Peep-Show-Wixx-Kabinen aufstellen…

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