Turbo-Asylant: Sieben Taten innerhalb von 45 Minuten

Polizei, Festnahme, Verhaftung (Symbolfoto: Von boyphare/shutterstock.com)

Hessen/Gießen – Grade frisch aus dem Gefängnis entlassen, verübt ein aus Jamaika stammender Asylant binnen weniger Stunden sieben Straftaten. Aus einem Geschäft wollte er offenbar Bekleidung stehlen. Beim Versuch der Angestellten den Langfinger aufzuhalten, entblößte er sich und zeigte nach ersten Informationen zwei Frauen sein Geschlechtsteil. Einer anderen Angestellten wollte er Chilischoten in die Augen drücken.

Am Dienstagabend musste die Polizei ausrücken um einen, gerade aus dem Gefängnis entlassenen Asylbewerber aus Jamaika davon abzuhalten, den Rekord im Begehen strafbarer Handlungen in möglichst kurzer Zeit zu brechen. Die persönliche Bestleistung des Hereingeflüchteten: Sieben Taten innerhalb von 45 Minuten.
Der 33-jährige, offensichtlich alkoholisierte Schutzsuchende aus Jamaika war mehrfach wegen verschiedener Delikte aufgefallen. Eine Polizeistreife und mehrere Wachpolizisten kontrollierten den Mann, der keinen festen Wohnsitz im Bundesgebiet hat. Nach bisherigen Ermittlungen zufolge wurde der Tatverdächtige nur einen Tag zuvor aus der JVA entlassen und war dann gleich  am Dienstag im Bereich eines Gießener Einkaufszentrums mehrfach wegen verschiedener Straftaten in Erscheinung getreten.
So wollte er aus einem Geschäft  offenbar Bekleidung stehlen. Beim Versuch der Angestellten den als Randalierer bekannten Asylant aufzuhalten, entblößte er sich und zeigte nach ersten Informationen zwei Frauen sein Geschlechtsteil. Der informierte Sicherheitsdienst begleitete ihn nach draußen. Daraufhin versuchte er in weiteren Geschäften Zigaretten, Mix-Getränke und Parfüm zu stehlen. Einer Angestellten aus einem Lebensmittelgeschäft wollte er sogar Chili-Schoten in ihre Augen drücken. Ein anderer Mitarbeiter kam ihr zu Hilfe. Zusammen konnten sie den Randalierer aus dem Laden drängen.
Offenbar vor lauter Wut lief er danach schreiend auf zwei Passantinnen zu, die in ein Geschäft flüchteten. Vor dem Betreten eines Einkaufzentrum stieß er dann noch mehrere abgestellte Fahrräder um. Letztendlich hielt der Sicherheitsdienst im Eingangsbereich den Jamaikaner bis zum Eintreffen der Polizei fest .
Auf dem Weg zur Polizeiwache und den Gewahrsamszellen beleidigte und bedrohte der Festgenommene die Beamten. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,84 Promille. Die Nacht verbrachte der 33-Jährige im Polizeigewahrsam. Gegen ihn leiteten die Beamten mehrere Ermittlungsverfahren wegen versuchter Diebstähle, Beleidigung, Ladendiebstahl, Körperverletzung, Sachbeschädigungen sowie exhibitionistische Handlungen ein.  (SB)
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44 Kommentare

  1. Seit wann ist Jamaika Kriegsgebiet? Scheinbar kenne ich die meisten Kriegsgebiete der Welt nicht.

    Hatte der Angst vor den Touristinnen, die sich dort gerne für den Urlaub einen Loverboy angeln?

  2. Asoziale und Geisteskranke sind unsere neuen Facharbeiter. Alle Figuren der Psychiatrien weltweit dürfen sich in Deutschland breit machen.

  3. „Asylant“?! Da ist Euch aber ein Schreibfehler unterlaufen. Dieser Bob Marley Verschnitt ist ein „Asylabzocker“ und sonst nichts.

  4. Dank hiesiger Kuscheljustiz wird die zu erwartende „Strafe“ eher als Auszeichnung ausfallen. Solches Klientel gehört nicht nach Deutschland, sondern in ein Staatshotel mit gut ausgerüstetem Concierge-Service am russischen Polarkreis.

  5. 45 Minuten aus dem Bau und schon 1,84 auf dem Kessel? Da soll doch wieder was vorgeschoben werden, damit er morgen schon weitermachen kann. Immerhin haben die Gießener mehrheitlich für bunt gestimmt.

  6. Ach aus Jamaika, eines unserer direkten Nachbarländer, einer anerkannten Demokratie,ist der All Inclusive Urlauber, auf Kosten der deutschen Steuerzahler und permanente Besucher des Strafvollzugs?
    Welche politische Verfolgung es wohl in Jamaika gibt, damit man auf unsere Kosten „Asyl“ bekommt? Ein karibisches Urlaubsland, in dem sogar freiwillig Deutsch leben, wie kann man sich hier damit Asyl sichern?
    Aus wie vielen anderen sicheren Urlaubs- und Auswanderungsländern hat man denn wohl noch „Asylsuchende“ anerkannt? Haben wir inzwischen auch schon welche aus Canada, Fiji, Seychellen, St, Lucia u.s.w.? Oder ist das Asylrecht inzwischen kein gültiges Gesetz mehr, sondern nur noch für ALLE NICHTDEUTSCHEN ohne Grund anzuwenden?

    • Wir haben auch viele aus Kolumbien und Venzuela, wobei mich da der Reiseweg interessieren würde.

      Einfach mal „Ausländerzentralregister“ in eine Suchmaschine eingeben.

      Hier bekommen schon syrische Rentner Grundsicherung, all incl. bis zum Ableben.

  7. Der sollte den Grünen beitreten, und kann such auf ein “Willkommen” Tweet von Claudia Roth und Kathrin Göre-Ekelhaft freuen.

  8. Turbo-Asylant: Willkommen in Dunkelschland!

    Die Bunte Polizei hieß früher Bundesgrenzschutz.
    In dem Wort steckte bereits der Auftrag: die Grenzen schützen und das gelingt zunehmend weniger.
    Diese Männer gehören umgehend in ein Flugzeug gesetzt und dorthin geschickt wo sie herkommen.

    Haben sie keine Ausweispapiere und kooperieren sie nicht, dann sind sie so lange bis sie kooperieren in ein Gefängnis zu stecken“

    Es kommt wie es kommen musste. Die Fakten kommen bröckchenweise ans Tageslicht.

    Und auch die Welle der Verharmlosungen wird nicht abreißen.

    Denn die Dummheit stirbt zuletzt und Faktenresistenz scheint eine unheilbare
    Geisteskrankheit zu sein.

    Aber wie gesagt:

    Unser Land geht vor die Hunde. Wir stehen tatenlos daneben und schauen zu
    Mit anderen Worten: Wir belügen das Volk weil wir es für nötig halten, basta!

  9. Offensichtlich wollte er gerne zurück in die JVA. Kein Wunder. Dort findet er viele Landsleute und ansonsten ist es da wohl aus seiner Sicht besser als jedes Hotel in dem er je abgestiegen ist.

  10. Fredenbeck, Kreis Stade, am 15.06.2019: Zwei 23jährige Sudanesen geraten in einer Unterkunft in Streit, der eine sticht den anderen schließlich ab. Der Messerstecher sei inzwischen dem Haftrichter vorgeführt worden (Ergebnis?).
    Seevetal-Meckelfeld, Kreis Harburg: In einer Gruppe albanischstämmiger Jugendlicher, die sich offenbar per Gruppendruck gegenseitig anstacheln, hätten sich einige Mädchen „radikalisiert“, sie benähmen sich plötzlich „extrem muslimisch“ – übrigens zur Sorge der Eltern – und wollen nach Albanien ziehen, obwohl sie dort niemanden kennen würden. Ein weiteres Mädchen hätte jemanden „im Internet kennengelernt“ und sei zwangsverheiratet worden.
    Informationen stammen aus der „Kreiszeitung Wochenblatt“, Nordheide-Ausgabe, vom 19.06.2019

  11. Wie kommt einer aus Jamaika eigentlich als Asylant nach Deutschland? Mit dem Gummiboot?

    Und wenn man als Verkäuferin einen Ladendieb aufhalten will, sollte man mindestens eine Dose Pfefferspray in der Hand haben. In diesem Fall einmal kurz auf sein bestes Stück gesprüht, und der hätte sich in Zukunft zweimal überlegt, ob er es nochmal „rausholt“. (hätte auch keine Anzeige gegeben, denn die Erklärung, wie das Pfefferspray DAHIN kommt, käme einer Selbstbelastung gleich….)

  12. Ja du heroischer deutscher? Ermittler. Ermittle fleißig wie ein Duracell-Häschen. Darauf bist du programmiert.

  13. Früher nannte man so einen schlicht einen notorischen Kriminellen oder einen, der in die Klapse gehört. Das Attribut Asylant, Migrant oder Flüchtling ist ja laut Welcome-pc eh‘ ein zweitrangiges, da es Unterschiede suggeriere, wo doch alle gleich seien. Also bitteschön.

  14. Der macht einen auf narrisch, um der Abschiebung zu entgehen.

    War doch die Schlagzeile: “ Flüchtling darf wegen zu niedrigem IQ nicht abgeschoben werden“.

  15. Klar, Urlaub auf Jamaika; ein „unsicheres Herkunftsland“ !
    Aber endlich mal ein Asylbewerber, der mit dem Fleiß der Deutschen mithalten kann; der bricht ja alle Rekorde !

  16. Asylbeweber aus Jamaika, alles klar, muss man nichts dazu sagen. Deutschland ist ein absolutes Irrenhaus, ein Auffangbecken für Gestörte und Kriminelle aus aller Welt!

  17. Seit wann ist Jamaika Kriegsgebiet? Scheinbar kenne ich die meisten Kriegsgebiete der Welt nicht.

    Hatte der Angst vor den Touristinnen, die sich dort gerne für den Urlaub einen Loverboy angeln?

  18. Seit wann ist Jamaika Kriegsgebiet? Scheinbar kenne ich die meisten Kriegsgebiete der Welt nicht.

    Hatte der Angst vor den Touristinnen, die sich dort gerne für den Urlaub einen Loverboy angeln?

  19. Seit wann ist Jamaika Kriegsgebiet? Scheinbar kenne ich die meisten Kriegsgebiete der Welt nicht.

    Hatte der Angst vor den Touristinnen, die sich dort gerne für den Urlaub einen Loverboy angeln?

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