Roger Beckamp liest Kirchenoberen die Leviten

Vom 19. bis 23. Juni tagt der evangelische Kirchentag in Dortmund. Bis einschließlich Sonntag wird sich die versammelte Nomenklatura der evangelischen Amtskirche “überparteilich” – aber mit zahlreichen Politikern der Altparteien – und “tolerant” – aber unter Ausgrenzung der größten Oppositionspartei im Bundestag – selbst beweihräuchern und dem gottlosen linken Zeitgeist huldigen.

Bei diesem neuzeitlichen Tanz um das goldene Kalb würden AfD-Politiker auf Podien und in  Diskussionsrunden freilich auch nur stören mit ihren ewigen unangenehmen Fragen und Anmerkungen.

Pharisäer ließen sich bekanntlich noch nie gerne einen Spiegel vorhalten, der ihre heuchlerische Scheinheiligkeit und verlogene Doppelmoral “zur Kenntlichkeit entstellt”.

Was machen angesichts dieser penetranten Dialogverweigerung? Da hilft nur noch ein verständnisvolles Selbstgespräch:

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18 Kommentare

  1. Ich bewundere ja immer wieder den Mut von R.Beckamp, z.B. direkt unter sogen. antifa-Schläger zu treten, die sich dann im Interview regelmäßig selbst demontieren, bzw. beim Bau ihrer Kartenhäuschen nie über Karte 1-2 hinauskommen- von #etagen gar nicht zu sprechen!
    Chapeau, Roger Beckamp!

  2. Seien Sie froh, lieber Herr Beckamp, dass Sie da nicht hinmüssen. Den vom Kirchentagspräsidenten offiziell abgesegneten Kirchentags-Programmpunkt: Vulven malen können Sie auch ohne grünes (!) Teilnehmer-Mützchen in jeder Schultoilette bewundern.

    • Das ist in diesen Kreisen die übliche Form, dem Rest der Welt zu zeigen, wie „befähigt “ sie sind! Lesen Sie mal bei Danisch,- der demontiert die nachhaltig!

    • Modell?
      Übrigens heißt das jetzt nicht mehr Vagina und Vulva, sondern gemäß feministischer Sprachpolizei: „vorderes unteres Loch“… Man merkt also, wie erkenntnisfähig diese Gestalten sind.

    • Und ich dachte immer, die Vertreter der Kirche haben eher Interesse an dem „hinteren unteren Loch“ .

    • Zehennägel-Malen führt ja wenigstens noch -gelegentlich- zu reizvollen Ergebnissen, aber die Fixierung rein auf den Südpol mag vllt. evangelisch sein, ist aber strikt antiintellektuell und reines Resentiment!

  3. Ich habe heute per mail meinem ev. Pastor meinen Austritt für die nächste Woche angekündigt. Diskussion? Nicht einmal ein Gespräch über Islam („Wir glauben alle an einen Gott“!???) wollte man mit mir führen. Da hatte man wahrscheinlich keine Gegenargumente, denn das obige Thema lief bei uns öffentlich in der Zeitung. Jetzt noch das Verhalten bezgl EV. Kirchentag. Die ersten Worte waren: Mir reicht´s endgültig. Auf eine Antwort brauche ich nicht zu warten.

    • Alle Gebote Gottes werden auf diesem Kirchentag gebrochen, einige schon vorher. Hier versammeln sich Antichristen. Niemand, der an Gott glaubt sollte dorthingehen. Die Kirche in unserem Land ist vom Teufel besessen.

    • Ich möchte durch Stella sprechen: „Dieses Bodenpersonal hätte Jesus verjagt!“
      – So isses! –

    • Jesus würde durch diese verpuppsten Sex-Pharisäer gekreuzigt,- besäße er die Frechheit wieder zu kommen!

    • Auch diese Möglichkeit wäre nicht auszuschließen. Heute las ich: Vulva malen im Kirchentagsworkshop für Kinder. Links-Grüne Sittensäue.

  4. Diesen verlogenen Verein haben wir schon vor Jahren verlassen.Wie schrieb ein Forist mal?Schön wäre es ,wenn man wöchentlich noch mal austreten könnte,damit die das richtig merken.Ein verlogener Haufen.Dieses Bodenpersonal hätte Jesus verjagt.Das Ablegen der Kreuze auf dem Tempelberg sagt alles über diese Pharisäer.

    • Seit der Konfirmation unserer Tochter,gehen wir nicht mehr in die Kirche.Wir beten aber jeden Abend zum Herrn.Dazu brauche ich nicht diese scheinheiligen Vertreter der Kirche.Auch zur meiner goldenen Konfirmation bin nicht gegangen.Wer das Kreuz am Tempelberg ablegt,leugnet Gott,und jegliche Aussagen von denen sind Lügen.Zum Kirchentag sei gesagt.Die AfD auszugenzen ist pure Angst vor der Wahrheit,die ja bekanntlich weh tut.

    • Gott wird diesen Pharisäern und Antichristen Antwort geben. Da bin ich sicher. Es ist erschreckend und erschütternd, was in unserem Land geschieht.

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