Fall Ali Bashar: Sind alle Männer mit patriarchalischen Frauenbild Psychopathen?

Wiesbaden – Der irakische Mörder von Susanna Ali Bashar, der derzeit vor dem Landgericht Wiesbaden steht, hat ein Frauenbild wie Millionen seiner Landleute und Glaubensgenossen. In Saudi-Arabien, Iran, Algerien oder Afghanistan. Zu diesem Schluss könnte man jedenfalls kommen, wenn man das lange Gutachten der Psychiaterin hört, die am Mittwoch den Angeklagten als frauenverachtenden Menschen mit psychopathischen Zügen schilderte. Dazu gehört die Vorstellung, dass Frauen nicht arbeiten dürfen, zuhause bleiben, um zu putzen und zu kochen, keinen Kontakt zu anderen Männern haben und Jungfrauen sind.    

Wie n-tv und andere Medien berichten, kommt die Gutachterin zu dem Ergebnis, dass Ali Bashar eine schwere Persönlichkeitsstörung besitzt. Er sei nur auf seine eigenen Bedürfnisse konzentriert und manipuliere dafür auch andere Menschen. „Die Ermordung der Mainzer Schülerin habe er kühl und sachlich ohne jegliche Betroffenheit geschildert. Bedauern, Mitleid oder Reue seien nicht festzustellen“, sagte die Gutachterin bei ihrer Stellungnahme vor dem Wiesbadener Landgericht.

Statt für seine Tat die Verantwortung zu übernehmen, würde der irakische Flüchtling andere Personen oder die Umstände dafür verantwortlich machen. Nach Meinung der Medizinerin habe Ali Bashar  eine dissoziale Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen Zügen.

Wie bereits mehrfach berichtet, hat der Angeklagte die Ermordung der 14-jährigen Susanna Feldmann bereits gestanden, eine Vergewaltigung jedoch abgestritten. Interessant wurde es, als die Expertin über das Frauenbild des Angeklagten sprach:

„Er hat ein festes Frauenbild.“ Eine Frau gehe nicht arbeiten oder allein auf die Straße. Stattdessen solle sie putzen und kochen. Sie habe keinen Kontakt zu anderen Männern und sei Jungfrau. Gleichzeitig äußerte er die Vorstellung, in Deutschland könne man Sex mit jedem Mädchen haben, ohne irgendwelche Konsequenzen zu spüren,“ berichtet n-tv.

Eigentlich sollten diese Sätze aufhorchen lassen, denn sie tauchen auch in anderen Artikeln über Migrantengewalt auf, zum Beispiel beim Bonner Generalanzeiger, der angesichts vermehrter Morde und Gewaltverbrechen durch junge Migranten schrieb:

„Es lassen sich einige dramatische Einzelfälle aufzählen, die Anlass sein müssen, das Frauenbild auch anderer muslimischer Migranten zu hinterfragen: Die ermordete Studentin in Freiburg, das erstochene Mädchen von Kandel, der Fall von Susanna B.“

Weiter heißt es:

„Zwei Drittel bis drei Viertel der Männer schreiben die Sorge um den Haushalt den Frauen als wichtigste Rolle zu. In fünf arabischen Ländern gaben zwischen 31 und 64 Prozent der Männer an, Frauen sexuell belästigt zu haben.“

Ali Bashar ist demnach kein Einzelfall oder Einzeltäter, sondern einer von vielen, die auf Grund ihres kulturbedingten Frauenbildes handelten, bzw. mordeten.

Die Vorwürfe der gleichgeschalteten Presse, die Aktivisten der Gegenöffentlichkeit „Hand in Hand“ hätten den Fall Ali Bashar „politisch instrumentalisiert“, sind damit hinreichend widerlegt. Der Fall ist politisch, denn er stellt die werte einer freien Gesellschaft auf den Prüfstand.  Ali Bashars gibt es in millionenfacher Ausfertigung.  (KL)

 

 

 

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22 Kommentare

  1. Mit dem Gutachten „dissoziale Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen Zügen“ soll wie üblich Schuldunfähigkeit des Täters attestiert werden um auf Freispruch, Bewährungsstrafe oder Betreuung urteilen zu können.
    Da aber jeder weiß, dass das „festes Frauenbild“ der vielen hier rumlaufenden Ali Bashars in deren Kulturkreis der mehrheitlich anerkannten Norm entspricht, wird spätestens mit solch inzwischen massenhaft (!) hingebogenen (!) Urteilen offenbar, wie sich die Migrationspolitik selbst ad absurdum geführt hat: Indem sie diesen verlogenen Weg der Gefälligkeitsjustiz gehen muss um weiterhin die Inkompatibilität dieses Kulturkreises mit dem unsrigen leugnen zu können.
    Bitteres Fazit (in Anlehnung eines abgehalfterten ehemaligen Bundespräsi): Der „Unglücksfall“ gehört zu Deutschland.

  2. „Gleichzeitig äußerte er die Vorstellung, in Deutschland könne man Sex mit jedem Mädchen haben, ohne irgendwelche Konsequenzen zu spüren,“ berichtet n-tv.
    In jedem Fall keine rechtlichen Konsequenzen, was für diese Typen ein Signal zum „weiter so, uns kann ja nichts passieren“ ist. Dies hat sich bei den „Schutzsuchenden“ aus aller Welt wie ein Lauffeuer herumgesprochen.

    • Er hat ja so recht mit seiner Vorstellung. Es gibt nur eine einzige Einschränkung: Das Mädchen darf auf keinen Fall Muslima sein, denn dann wird der Sex eventuell tödlich enden.

  3. Wütend das die dafür Verantwortlichen (Medien,Politik) bisher keinerlei Strafen oder Repressionen zu erleiden hatten.
    Das macht sprachlos und zeigt die Dekadenz der westl. Hemisphäre schonungslos auf !

    • Nicht Dekadenz…
      Ich weiß nicht wie man das nennen soll. Auf der einen seite (Politik) bin ich der Meinung das diese Zustände gewollt sind.
      Auf der anderen (Volk)… einfach nur Blindheit, nicht wahrhaben wollen, Ignoranz… und blauäugige Überzeugung das alle Menschen gleich sind

    • Ich glaube, beide Seiten laufen nebeneinander her. Sowohl gewollt als auch Blindheit und Naivität. Ich weiss nicht was schlimmer ist. Die Blinden empfinde ich als besonders abstossend, da sie uns ohne mit der Wimper zu zucken in den Untergang führen, weil sie glauben alles zu wissen und Recht zu haben.

  4. In den Islamischen Ländern werden viele Kinder als Psychopathen herangezüchtet. Die Erziehung lässt keine Empathie zu. Das Endergebnis sehen wir nun hier bei uns. Eine Flutung unseres Landes mit schwer psychisch gestörten und potentiell gefährlichen Männern. Das war mir schon lang klar.

  5. 1. Der Islam gehört zu Deutschland
    2. Diese Menschen sind wertvoller als Gold
    3. Deutschland wird sich verändern und unsere Politiker freuen sich drauf.

    Und AfD Wähler oder pegida Demonstranten sind pack, abschaum und was nicht noch alles

  6. Es gibt nicht den geringsten Anlaß anzunehmen, daß sich Millionen Männer, die eine völlig identische Sozialisation erhielten, ihre Welt und ihre Rolle und die ihrer Frauen anders beschreiben würden. Da gibt es kein Unrechtsbewußtsein, sondern ein selbstverständliches Rechtsempfinden, weil die Welt nicht anders sein kann. Die würden auch so denken, wenn man sie in der Antarktis ansiedelte, – lebenslang (also gemeint ist, lebenslang so denken).

  7. „Er hat ein festes Frauenbild.“ – genau wie der Großteil der seit 2015 ins Land eingefallenen Muselmänner und vieler der konservativen Türken, die sich seit Jahren in Deutschland aufhalten.
    Aber das sind die kulturellen Veränderungen auf die sich – oh Wunder – Vertreter der Grünen so gefreut haben.
    Und einer AfD wird fälschlicherweise vorgeworfen, im Wahlprogramm „Frauen an den Herd“ stehen zu haben und wird dafür von Systemmedien und bestimmten Politikern gedisst

  8. dissoziale Persönlichkeitsstörung mit psychopathischen Zügen..
    Nun wird Susanna noch einmal umgebracht. Der landet mit dieser Diagnose
    ein einer Therapie für ein paar Hunderttausend Euro. Und hinterher wird er nicht abgeschoben, weil er ja krank ist. Wetten?

    • Er war doch bereits erfolgreich in den Irak geflohen.
      Die Rückholung war bestimmt auch recht kostenintensiv.

      Man hätte ihn dort lassen sollen.

    • Man wünscht sich Dinge, die man nicht aussprechen darf, solch ein Typ dürfte eigentlich nicht weiter leben.

  9. @keybhacker:disqus Bitte unterlassen Sie Gewaltfantasien jeglicher Art. Ihr Kommentar wird gelöscht.

  10. Es sind die Musel-Mütter, die ihre kleinen Paschas so erziehen.
    Für die ist das eine sittliche „Norm“…

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