Berlin-Institut: „Geflüchtete“ fassen auf dem Arbeitsmarkt nicht Fuß

Migranten in Deutschland: (Foto: Shutterstock)
Asylrecht ( Foto: Shutterstock)

Das Berlin-Institut resümiert in seiner Auswertung: Sogenannte Geflüchtete misslingt es in enorm hohem Maße, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren. Leiharbeit sei – wie so oft behauptet – für diese minder bis nicht ausgebildete Gruppe – nicht der Integrationsmotor.

Das Berliner-Institut – Studienersteller für das Bundesfamilienministerium oder die EU-Kommission – hält als wenig überraschendes Ergebnis ihrer Auswertung fest: Oft misslingt es Geflüchteten, sich dauerhaft auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren.

Das Bamf nahm laut offiziellen Zahlen von 2015 bis Ende Juli 2018 mehr als 1,3 Millionen Asylanträge an. Lediglich 96.000 sogenannte Geflüchtete fanden zwischen Februar 2018 und 2019 eine Beschäftigung. Jeder Dritte davon landete in der Leiharbeit.

Die vormal als Integrationsmöglichkeit gelobte Leiharbeit, die es sogenannten Geflüchteten ermöglichen soll, auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen, präsentiert sich laut dem Berliner-Institut als Chimäre. „Leiharbeit ist nicht der Integrationsmotor, wie das oft behauptet wird“, so der Studienleiter.  90 Tage nach dem Ende des Leiharbeitsverhältnisses seien über die Hälfte der Geflüchteten arbeitslos, jeder Fünfte erneut in Leiharbeit tätig, berichtet hierzu die Berliner Morgenpost. 83 Prozent der Syrer, Afghanen und Iraker sind nach neun Monaten ihre Anstellung schon wieder los. Im Verhältnis dazu: bei deutschen Leiharbeitern werden nur 27 Prozent nach neun Monaten nicht weiterbeschäftigt.

Im Thema Ausbildung fällt das Ergebnis ähnlich ernüchternd aus: Zwar würden sich zwar mit 27.000 Geflüchteten (Stand Juni 2018) doppelt so viele Geflüchtete in einer Ausbildung als noch im Vorjahr befinden, jedoch bewege sich die Zahl insgesamt auf einem sehr niedrigen Niveau. Als Grund wird vermutet: die mehrheitlich jungen, männlichen muslimischen Hereingeflüchteten sind daran interessiert, schnell zu Geld zu kommen. Zudem seien die Sprach- wie auch die Schulkenntnisse dermaßen schlecht, dass eine Ausbildung meist nicht möglich ist. Wird trotzdem eine Ausbildung begonnen, endet diese meist kurz danach wieder. Laut Bundesinstitut für berufliche Bildung wurden 2017 bundesweit zudem 37,5 Prozent der Ausbildungsverträge vorzeitig aufgelöst – das sind über zehn Prozent mehr als bei deutschen Auszubildenden. Auch schaffen nur drei von vier Geflüchteten ihre Abschlussprüfung.

In Anbetracht des Massenheers an Nicht- bis Geringqualifizierten, die mutmaßlich auf Generationen hinaus vom deutschen Steuerzahler vollumfänglich versorgt werden müssen, dürfte die Zukunft der Asyl- und Integrationsindustrie gesichert sein. Laut den Studienautoren gaben 57 Prozent der Geflüchteten an, Hilfe bei der Arbeitssuche zu benötigen. (SB)

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32 Kommentare

  1. „Nun sind sie halt da.“

    Der normale Wähler ist zu sehr Weichei und mit Arbeit beschäftigt, als das er das Messer am Hals bemerkt.

  2. .. Frühstückspause vergessen @Ursache
    .. bei den Lehrlingen im Handwerk kommt „Einholen“ dazu @Ursache
    .. bei den staatlichen Sesselpupsern die Zeit zwischen Mittagspause und Feierabend nicht vergessen @Ursache

  3. Kommt darauf an, welche Scheuklappen man auf hat.
    Und da gibt es scheinbar mehr als genügend mit einem ziemlich verengten Tunnelblick.

  4. Wie soll das auch funktionieren ? Viele dieser „Geflüchteten“ sind es – von mangelnder Qualifikation ganz abgesehen – einfach nicht gewöhnt, jeden Morgen pünktlich zur Arbeit zu erscheinen und diese dann ca. 8 Stunden/Tag zu leisten.
    Und selbst jene, die ihre Zähne zusammen beißen und das versuchen, verlieren den Glauben an die Sinnhaftigkeit, wenn die sehen, was vom Bruttoeinkommen netto übrig bleibt.
    Da ist es einfacher Sozialmittel zu kassieren und möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen, die dann auch noch zusätzlichen Geldsegen bringen.

  5. NEIN……DOCH……..Ohhhhhhhh…..

    Da hilft nur eins, Ausbildungsstandards senken damit jeder einen Abschluss bekommt, den/die kann man dann zwar nicht wirklich brauchen aber er/sie hat eine Ausbildung!

  6. Die wurden ja explizit eingeladen, aber nicht um zu arbeiten, sondern um auf unsere Kosten zu leben.

  7. Welch ein Wunder, aber nicht für die, die seit 2015 mit offenen Augen durch die Landschaft wandeln. Jeder der zwei offene Augen zum Sehen hatte, wusste das und konnte ahnen was auf uns noch zukommt. Und jeder mit etwas Verstand konnte das Märchen von den ankommenden Ärzten, Ingenieuren oder sonstigen Koryphäen als solches einordnen.

  8. Raus aus unserem Land.
    Die sind alle illegal von den Altparteien ins Land geschleust worden.
    Keiner von denen dürfte hier sein.
    Und die Altparteien gleich mit.

    • Ja, und gleich noch weitere wichtige Branchen, wo die „Geflüchteten“ sofort integriert waren:
      – Drogenhandel
      – Messerkriminalität
      – Menschenjagd mit Tottreten
      – Gruppen-und Einzelvergewaltigungen
      – gewerbsmäßiges Erschleichen von Sozialleistungen
      – Morddelikte
      – Brandstiftung
      – Vandalismus

  9. Man sollte vernünftig denken: Stellen Sie sich vor, Sie leben am tatsächlichen Existenzminimum und es heißt, wandere ein paar Monate, dann kommst du ins gelobte Land. Wer würde das nicht tun?

  10. ist doch verständlich. Wenn es stimmt, erfüllen ca. 60% nicht das Mindestmaß der Anforderungen. Die meisten wollen nicht, denn es gibt Knete für nichts . Am Tage sind sie müde, denn für sie fängt erst am Abend der Tag an. Ihre Lebenseinstellung muss sich drastisch anpassen. Das wollen die meisten nicht. Sie müssen 5 mal am Tag in die Moschee oder beten. Das ist natürlich ein Hinderungsgrund Arbeitszeit kostet Geld. Welche Arbeitgeber stellt denn einen Gebetsraum zur Verfügung. Weibliche Kollegen sind ev. Freiwild, denn sie arbeiten und hüten nicht Heim und Herd oder ihre Brüder. Das ist gerade zu ein Aufforderung. Diese Bearbeitung mit Arbeit einzutauschen.

  11. „Geflüchtete“! Wie kann man diesen verniedlichenden Kunstbegriff eigentlich immer noch, und zwar auch hier in JW, als Oberbegriff für die Leutchen verwenden, die jetzt schon seit Jahrzehnten unsere Republik fluten?
    Es sind „Flüchtlinge“, nicht mehr und nicht weniger. Über deren Motive muss hier nicht spekuliert werden. „Wirtschaftsflüchtlinge“ sind sicher über 90%. D.h. es sind Menschen, die besser leben wollen, und teils um JEDEN Preis. Das verübele ich niemandem, nehme aber auch als Zahlmeister für dieses „besser leben von Dritten“ das Recht für mich in Anspruch, dafür, dagegen oder gleichgültig darüber zu sein. DIESES mein GRUNDRECHT spricht unsere „öffentliche“ und politische Establishment mir ab. Das ist der Skandal und beschwört gerade auf Dauer immer mehr Unruhe und Konflikte in unserer Gesellschaft heraus.
    Eigentlich ganz simpel und klar die Situation.

    • Ich muss Sie leider korrigieren . Das sind auch keine Füchtlinge , in der Mehrzahl jedenfalls. Das sind Einwanderer . Flüchtlinge und Einwanderer haben eine total unterschiedliche Gesetzeslage . Die Polit-Mafia hat es geschafft , geschickt beides in einen Topf zu werfen damit sich das alles humaner anhört . Auch haben sie bisher erfolgreich ein Einwanderungsgesetz verhindert.
      80% derer , die hier ankommen sind als Einwanderer in unser Sozialnetz und somit sofort des Landes zu verweisen . So sieht es die Rechtslage vor , auch , das die erst gar nicht in unser Land kommen dürften.
      Insofern ist unsere Regierung der größte Gesetzesbrecher der Nachkriegsgeschichte.

  12. Leiharbeit oder ähnliche kurzfristigen Anstellungen waren und sind nicht mal für größtenteils ausgebildete, mit schulischen Abschlüssen arbeitslos gewordene Deutsche das hoch gepriesene Sprungbrett in den ersten Arbeitsmarkt. Und dass das bei denen schon gar nicht klappt, wissen die Verantwortlichen ganz genau.

  13. Hier des Rätsels Lösung: Deutsche rausschmeißen, Flüchtis einstellen. Dann wird der Gewinn auch höher ausfallen…….

  14. es gab einmal Zeiten, wo einer, der was verdienen wollte, VORHER sich entsprechende Kenntnisse und Fähigkeiten angeeignet haben musste. Man nannte das „Lehre“ oder „Studium“. Immer war es mit Mühsal, Disziplin, Entbehrungen und Anstrengungen verbunden. „Ohne Fleiß keine Preis“ sowie „Lehrjahre sind keine Herrenjahre“ waren die trefflichen geflügelten Worte dafür.

    DAS scheint aus der Mode gekommen zu sein (nicht nur bei Flüchtlingen!), also:
    Deswegen wird dat nix mit der „Integration in unseren Arbeitsmarkt“ meine Damen & Herren Schlaumeier in den Ämtlerstuben dieser Republik.

  15. Und das 2019; auf 3Mio Invasoren, macht etwas mehr als 3%
    Beachtliche Leiistung, da hier es sich um Zombies IQ handelt

  16. Wie soll das auch funktionieren ? Viele dieser „Geflüchteten“ sind es – von mangelnder Qualifikation ganz abgesehen – einfach nicht gewöhnt, jeden Morgen pünktlich zur Arbeit zu erscheinen und diese dann ca. 8 Stunden/Tag zu leisten.
    Und selbst jene, die ihre Zähne zusammen beißen und das versuchen, verlieren den Glauben an die Sinnhaftigkeit, wenn die sehen, was vom Bruttoeinkommen netto übrig bleibt.
    Da ist es einfacher Sozialmittel zu kassieren und möglichst viele Kinder in die Welt zu setzen, die dann auch noch zusätzlichen Geldsegen bringen.

  17. Das kann überhaupt nicht sein! Dieser CDU-„irgendwas“-Unternehmer-Verband-Dödel hat neulich gesagt, die Integration in den Arbeitsmarkt sei voll gelungen!

  18. „Sogenannte Geflüchtete misslingt es in enorm hohem Maße, sich auf dem deutschen Arbeitsmarkt zu integrieren“

    Nein….ist ja nicht möglich…..!

    Aber die Integration in unser Sozialsystem funktioniert ganz prima.

    • Für die Tätigkeiten für die dieser Personenkreis, schon 2014 vom
      BAMPF angeworben wurden, gibt es aus verständlichen keine Statistiken.
      Denn die würden die Steuerzahler verunsichern.:-)

    • Die grüne Anführerin Göbbels, nein Katrin Göring-Eckardt, hat doch gesagt, daß wir Ausländer brauchen, die sich in der sozialen Hängematte wohl fühlen.
      Am besten Millionen davon. Nun sind sie halt da und immer mehr kommen.
      Passt schon.

  19. So lange uns die Einheitsregierung und die Gutmenschenfraktionen einreden wollen dass Hartz 4 ein Menschenrecht ist, so lange wird es mit der Arbeitslosenquote bei den „Gästen“ auch weiter gehen. Denn die Stütze und so ein kleiner Nebenjob im „Handel“ oder in der „Abgreifbranche“ ist lukrativer als Arbeiten.

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