Schrauben-Milliardär Würth wählt Grün – Seine Yacht verbraucht 4500 Liter pro Stunde

Luxusyacht (Symbolbild: shutterstock.com/Von Jordi C)

Reinhold Würth, Schraubenmilliadär und Grünen-Wähler passt wunderbar ins grüne Klientel: Während er auf der einen Seite großspurig für die militante Umweltpolitik der Grünen eintritt, schippert er mit seiner 85 Meter langen Privatyacht auf den Weltmeeren umher. Mutmaßlicher Diesel-Verbrauch: 4500 Liter pro Stunde.

Was war er mit der angeblich misslungenen Umweltpolitik ins Gericht gegangen! In der Bild-Zeitung durfte sich der Schraubenmilliadär Reinhold Würth hinter der Bezahlschranke so richtig austoben. Dort posaunte er auch hinaus, dass er bei der EU-Wahl die Grünen wählen wird.

Wie das Medienportal MMnews  berichtet, kreuzt Würths Privatyacht aktuell vor New York geortet. Würths Megadampfer mit dem Namen  wurndeschönen Namen „Vibrant Curiosity“ („Lebhafte Neugier“) schippert seit 2009 auf den Weltmeeren herum. Das Superteil ist 85,5m lang und die Motoren leisten rund 10.000 PS. Der Spritverbrauch der Superjacht des Grünen-Wählers liegt bei 4500 Liter Diesel pro Stunde. Die Reichweite wird bei Würths Schiff, bei einer Tankfüllung von 284.500 Litern, mit 5.500 sm bei 14 kn angegeben. (SB)

 

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37 Kommentare

  1. Würthe denn der Würth dann auch brav alle seine CO2- Steuern dafür bezahlen? Oder würthe er sich lieber, am Finanzamt vorbei, arm rechnen?
    Ich kann diese verschraubten Öko- Pharisäer nicht mehr ertragen!
    Sollten sich aber die Grün*innen und Konsorten schließlich und endlich auf Enteignungen besinnen, könnte man ja schon mal bei ihm anfangen. So hat er wenigstens Teil an der allgemeinen grünen Freude und einen Armen trifft es auch nicht.

  2. Mal sehen wie Würth reagiert, wenn sein Unternehmen unter Kanzler Habeck zwangsweise verstaatlicht wird. Dann ist er nur noch Angestellter in seinem eigenen Betrieb und verdient etwas mehr als der Pförtner. Wer Grün wählt, wählt den Untergang.

    • Eigentlich ist seine Firma ja auch auf möglichst kostengünstige und funktionierende Transporte angewiesen. Ein richtig scheinheiliger Typ, der Würth.😒

  3. ………. unser aller bester König Friedrich II. war eine rühmliche Ausnahme unter dem blaublütigen Blutsaugern. Viele niederen Adelsstände mit ihren Gütern ließen ihre Leute nicht verhungern. Vor allem die Protestantischen Adeligen lebten im Miteinander und nicht gegen das Volk. Geld gab es wenig aber Deputat damit die Leute es warm und satt zu essen hatten. Alte wurden nicht ins Abseits geschoben, arbeiteten mit wie sie konnten und blieben in der Familie. Arme und Reiche gab es immer, jeder hat seinen Platz in der Welt. Nur zeigt sich am Handeln ob jemand eine adelige Gesinnung hat. Zu der man übrigens keinen Adelstitel benötigt.
    Der einstige Protestantismus ist wieder zurück nach Rom gekehrt. Luther hat es vorausgesagt, auch das die Deutschen vom Glauben abfallen und das Elend über sie kommen wird.

  4. Allerdings – seine Schrauben (mit passendem Torx-Schluessel) kann er sich jetzt wohin schieben. Eigentlich schrauben, genau genommen.

    • Vor allem sind die Spax von Würth ein Dreck.
      Wo andere bei einer 40er einen 25 o. 27 Torx haben,
      haben die einen 20er.
      Da kann ich gleich Kreuzschlitz nehmen.

  5. Diese Leute sollen alle machen was sie wollen, das ist ihr gutes Recht.
    Aber sie sollen dann bitte nicht eine Politik unterstützen die es anderen Menschen verbietet nach ihren Vorstellungen und Möglichkeiten zu leben.
    Das finde ich widerlich.

  6. Die Fahrt Hamburg – New York setzt damit 453829.95 KG CO2 frei. Sauber! Hoffen wir das das keine Leerfahrt war und die Gäste per Flugzeug an- und abreisten.

    Wie viel muss man da wohl an eine Umweltorganisation löhnen damit das Gewissen ruhig schläft?

    Für das Schiffchen vom Würth könnten 124 Menschen nach New York und zurück fliegen.

  7. Klarer Fall von Enteignungskandidat Nr. 1. Wer Grün wählt sollte auf der Liste der von Grün zu enteigneten Personen und Firmen ganz weit vorne stehen. Mal schauen ob er dann immer noch Grün wählen will…

  8. Irgendwo stimmt da die Mathematik nicht.
    Bei 280.000 Liter Tank und 4500 Liter Verbrauch pro Stunde kann die Yacht 60 Stunden fahren ohne zu tanken.
    Und 5500 Seemeilen sei die Reichweite. Also schafft das Schiff fast 100 Knoten.
    Da hat der Schraubenkönig sicher lange am Dieselmotor schrauben müßen.

    • Also wenn die unten angegebenen Werte stimmen,

      dann komm ich auf 2845l pro 100 km.
      Macht bei 25 km/h also 713 l/h.

    • Angenommen, Reichweite und Tankvolumen stimmen: 5500 Meilen: 14 Knoten = rund 400 Stunden, also rund 700 liter pro Stunde. Immer noch ne ganze Menge.

    • Na dann hab ich doch richtig gerechnet, ich komm auf 713l/h.
      Aber der Wert ist nicht schlecht, diese Großdiesel haben einen guten Wirkungsgrad.
      Umgerechnet auf 100 PS macht das 2,8 l/100 Km.

    • Mit der Luxusjacht macht der Würth wenigstens etwas Gemeinnütziges, statt auf seinem Geld rumzusitzen. Von mir aus kann er soviel rumschippern und rumstänkern wie er will. Die Meinungen von Milliardären kann ich für mich schon richtig einordnen.

  9. Ich kenne einen Fall, wo diese Firma einem Handwerker, der 1985 als Jungunternehmer pleite gemacht hat, wegen einer unbezahlt gebliebenen 50-DM-Rechnung 30 Jahre lang hinterhergelaufen ist, Inkassobüros und Anwälte beschäftigt hat, und einen Riesenaufwand getrieben hat, und am Ende doch kein Geld bekommen hat, weil der Handwerker finanziell nicht mehr auf die Beine kam, und 30 Jahre nach seiner Pleite mit 54 Jahren starb..
    Naja, der Würth kann sich´s zumindest leisten, die Grünen zu wählen. Andere, die bis zum Kragenknopf verschuldet sind, oder nur ein normales Einkommen haben und nichts geerbt haben, eben nicht.

  10. Solchen Charaktere würden auch Braun oder die SED wählen, wenn es der Mainstream und gut fürs Geschäft wäre.

  11. nun ja, genau so stellt man sich Grüne bzw. deren Wählerschaft vor. Wasser predigen, Champagner schlürfen. Die Umwelt ist denen scheißegal, die Natur, Kultur. Alles zum tranchieren freigegeben, wie die Vögel, Fledermäuse und Tonnen von Insekten täglich mit den Windschredderanlagen. Was Indoktrination, Geld und Macht aus Menschen machen kann…

  12. Zahlreiche Großindustrielle entschieden sich seiberzeit für die NSDAP. Die Nazis bedankten sich dann später mit billigen Arbeitssklaven aus ihren Todeslagern …

  13. Was macht der in New York ? Warum rettet der keine Traumatisierten im Mittelmeer und vor der Lybischen Küste ? Da interessiert auch nicht der Dieselverbrauch.Jetzt bin ich aber enttäuscht !

    • Glaubst Du doch wohl nicht im Ernst.
      Genauso wenig, wie diese Leute dieses Vie…eug vor der eigenen Haustüre, oder drinnen haben wollen,
      wollen die die auf ihrem Schiff.
      Da sind die Volldeppen für zuständig, die die Drecksarbeit erledigen dürfen.

    • So einen Unternehmer haben wir auch, ein toller Gutmensch, bezahlt schlecht, beschäftigt auch ein paar wenige Flüchtlinge. In der Nähe seines Hauses sollte ein altes Gasthaus zur Flüchtlingsunterkunft umgebaut werden, nun wird es ein gesponsertes Vereinshaus.

  14. Tipp an die Redaxe: Als Blogger weiß ich, wie schnell das geht im Eifer des Gefechtes, aber wenigstens einmal gegenlesen und die gröbsten Rechtschreib- und Wiederholungsfehler aus dem Text eliminieren wäre das Mindeste, bevor man auf „veröffentlichen“ drückt. Kleinigkeiten kann man übersehen, aber dieser Text hat einige grobe Schnitzer drin, das ist nicht mehr schön. Nix für ungut, ist nett gemeint!

  15. Wird der in Zukunft seine Schrauben nur noch mit gruenem Linksgewinde verkaufen weil rechts ja so schlimm ist?

  16. Ja, der hat es so mit den Schrauben, keine Schraube wird immer festsitzen, das stellt man auch hier fest. Hatte immer Achtung, scheint sich aber vom Wissen abgekoppelt zu haben. Ja, das leibe Geld überlagert alles.

  17. Irgendwo stimmt da die Mathematik nicht.
    Bei 280.000 Liter Tank und 4500 Liter Verbrauch pro Stunde kann die Yacht 60 Stunden fahren ohne zu tanken.
    Und 5500 Seemeilen sei die Reichweite. Also schafft das Schiff fast 100 Knoten.
    Da hat der Schraubenkönig sicher lange am Dieselmotor schrauben müßen.

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