Christian Wulff: Nicht mehr von dieser Welt

Daniel Matissek

Foto: Christian Wulff (über dts Nachrichtenagentur)
Ex-Bundespräsident Christian Wulff hält die Massenzuwanderung von tatsächlichen oder angeblichen Flüchtlingen für einen „Glückfall“. Eine Äußerung, die aufhorchen lässt – von einem der islamfreundlichsten und zugleich abgehobensten Politiker, die dieses Land hervorgebracht hat.
Es gibt emeritierte Politiker, denen möchte man dringend empfehlen, sie mögen nach dem Ende ihrer Amtszeit doch entweder auswandern – oder für immer schweigen.
 
Ein solches Beispiel ist Christian Wulff, Altbundespräsident und einer der unrühmlichsten Vertreter der „Generation Freeloader“, der in Sachen staatlicher Alimentierung nichts liegen ließ und bis heute sein präsidiales Spitzengehalt plus Nebenkosten und geldwerte Privilegien auf Staatskosten genießt. Sicherlich rechtmäßig, aber ethisch fragwürdig: Ein Mann, der beinahe noch in der Mitte seines Berufslebens stand, als er vor sieben Jahren vom höchsten Staatsamt zurücktrat (nach der anrüchigen Geerkens-Schnulli-Affäre und unterirdischen Drohungen in Richtung kritischer Journalisten) könnte auf seinen eigentlich für hochbetagte Amtsveteranen vorgesehenen Ehrensold durchaus verzichten oder ihn spenden, und durch Redehonorare oder seine unternehmerischen Aktivitäten sein Geld verdienen.
 
Joschka Fischer oder Barack Obama machen es vor, wie man durch Dampfplaudern in den Salons des linken Weltgewissens zum Großverdiener wird. Doch dies ist Wulffs eigene Entscheidung – und ein Mann des Fingerspitzengefühls war er nie. Zwar wurde Christian Wulff freigesprochen vom Vorwurf der Vorteilsnahme; es blieben trotzdem einige Schönheitsfehler auf seiner weißen Weste zurück – etwa die falsche eidesstattliche Versicherung, die Wulffs Spezi, der Unternehmer Groenewold im Verfahren abgegeben hatte, wie auch Wulffs im Prozess behauptete, sehr zweifelhafte Ahnungslosigkeit bei der Inanspruchnahme gewisser Gefälligkeiten.
 
Wie dem auch sei; juristisch war Wulff zwar exkulpiert – dem Ansehen des höchsten Staatsamtes hatte er dennoch einen Bärendienst erwiesen. Auch die unseriöse gemeinsame Selbstdarstellung mit seiner On-Off-Gattin Bettina Wulff, immer hart an der Grenze zum Yellowpress-Nullniveau ( wie auch Bettina Wulffs peinlicher Versuch, per Selbstoffenbarung in Buchform eine selbstgerechte Nabelschau über die Beziehung mit dem in Ungnade gefallenen Gatten zu zelebrieren), ließen den CDU-Hoffnungsträger im Wortsinne alt aussehen.
 
Von Wulffs Amtszeit blieb substantiell praktisch nichts haften (außer vielleicht dem Terminus „wulffen“). Doch wenn auch das deutsche Staatsoberhaupt qua Grundgesetz keine reale politische Macht innehat, so prägte doch jeder bisherige Bundespräsident unter all seinen unzähligen, meist wohlfeilen Reden doch wenigsten einen zentralen Satz, der im kollektiven Gedächtnis der Deutschen seinen Platz findet. Bei Weizsäcker war dies etwa sein Bekenntnis zu Verantwortung bei Ablehnung deutscher Kollektivschuld in der denkwürdigen Rede am 8. Mai 1985, gehalten zum 40. Jahrestag der Befreiung. Bei Roman Herzog war es seine legendäre Metapher vom „Ruck“, der durch Deutschland gehen müsse.
 
Auch Christian Wulff prägte einen solchen Leitsatz – und der sagte ebenso viel über ihn aus wie über das Volk, das er repräsentierte: „Der Islam gehört zu Deutschland“.
Mit viel Bitterkeit und Zynismus lässt sich heute feststellen: Der Mann hat recht behalten, wobei sich in seinem Satz Subjekt und Objekt inzwischen ohne Verringerung des Wahrheitsgehalts ebenso gut vertauschen lassen: Deutschland gehört – in weiten Teilen – längst zum Islam. Und täglich erodiert das christlich-abendländische Erbe ein Stück weit mehr zugunsten eines orientalischen Einflusses, der durch immer selbstbewusstere Forderungen der bereits hier lebenden Muslime nach Sonderrechten und „Respekt“ für ihre kulturellen Eigenheiten ebenso zunimmt wie durch ungebremsten, stetigen Zustrom weiterer Menschen aus Afrika und Vorderasien überwiegend mohammedanischen Glaubens.
 
Und zu eben dieser Entwicklung meldete sich Wulff nun vorgestern zu Wort. Er erklärte pathetisch folgendes: „Der Flüchtlingszuzug wird ein Glücksfall werden wie die deutsche Einheit!“. Und für alle, die da meinten, sich vielleicht verhört zu haben oder die glaubten, Wulff habe da eine bislang unbekannte Seite schwarzen Humors offenbart, legte er nochmals nach: „In einigen Jahren wird Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken“. Der hier aus ihm sprach, war also doch nicht der Sarkast Wulff, sondern der „visionäre“ Prophet – eine weitere Rolle, in der sich dieser Mann gewiß als grandiose Besetzung erweisen wird. So wie damals als Bundespräsident.
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97 Kommentare

  1. Diesen in Gated Communities verschanzten Millionären sollten endlich mal Redeverbot erteilt werden, solange sie nicht mindestens 10 Refugisten bei sich selbst aufgenommen haben.

  2. Ja, wir, die wir dann noch vielleicht übrig bleiben, wenn alles in Schutt und Asche liegt, singen dann wieder gemeinsam „Auferstanden aus Ruinen…“

  3. Zitat des korrekten Satzes von Wulff im Kontext:

    “ Das Christentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das Judentum gehört zweifelsfrei zu Deutschland. Das ist unsere christlich-jüdische Geschichte. Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland.“

    Wulff ist Transatlantiker und Rotarier (wie der Papst), wen wundert also sein Statement?

    Außerdem hat diesen unseligen Satz Schäuble schon 4 Jahre vor Wulff von sich gegeben.

    • Wulff kann oder will sich nur nicht präzise ausdrücken. Ich vermute einfach, er redet wie so viele andere Beschwichtiger, Beschöniger und Kleinredner lediglich um den heißen Brei herum. Es geht nicht darum, ob der Islam in irgendeiner Form zu Deutschland gehörtt, das lässt sich schwer bestreiten, sondern darum, ob und warum man eine Politik betreibt, die dazu führt, dass der Islam Deutschland zukünftig stärker prägen wird als das Christentum. Oder es irgendwann ausschließlich prägt. Oder dass man bewusst eine Politik betreibt, die dazu führt, dass muslimische Bräuche die jetzigen ersetzen

    • korrekt, so sehe ich das auch. Ein Weltbürger sieht eher keinen nationalen Handelsbedarf, außer zu seiner Karriere vielleicht.

  4. Natürlich wird schon in wenigen Jahren der massenhafte Flüchtlingszuzug als ein Glücksfall betrachtet werden: Dann gibt es nämlich genau deswegen hier eine mehrheitlich muslimische Bevölkerung, die die von Merkel und ihren Globalisten, Moralisten und Gesellschaftsklempnern ermöglichte Gründung des
    „Islamischen EU-Verwaltungsgebietes Mite“ o.ä.
    feiern wird, das von den früheren dortigen Bewohnern Deutschland genannt wurde.
    Auf dieses Ziel wird konsequent hingearbeitet und derweil dem deutschen Michel tagtäglich seine Klima- und sonstige Schuld und seine immerwährenden Welt- und Vökerrettungsverpflichtungen für die angeblich schön bunte, tolerante und grenzenlose Multikultigesellschaft der Zukunft eingeredet.

    • Ich meine, die Musels sind nur Mittel zum Zweck, damit Europa destabilisiert und ins Chaos gestürzt wird, immer mit Blick auf die EU-Alleinherrschaft.

      Wenn die Europäer rufen „wir wollen mehr Sicherheit“, dann werden sie die Sicherheit bekommen, in Form einer totalitären Überwachungs-Diktatur, mit einer Diktatur in Brüssel. Auch in Schweden, England und Frankreich brodelt es.

  5. ZITAT:„In einigen Jahren wird Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken“

    Dabei wird Deutschland allerdings Nackenschmerzen bekommen, denn es muss bei diesem Rückblick ganz weit nach oben sehen.

  6. Das sind die Folgen des Berliner Polit-Drogen-Cocktails (Details: siehe Zitter-Merkel) und ausschließlichem Konsum von Mainstreammedien. Beides ersetzt den freitäglichen Moscheebesuch.

  7. Wulff soll gefälligst mal erklären warum dieser Zuzug ein Glücksfall für unser Volk und Land ist, desweiteren seine Erklärung dazu warum das ein großer Moment in der Geschichte unseres Landes ist. Wenn er das nicht erklärt und sorgfältig begründet, soll er seinen Mund halten!

    • Naja, wir werden sicherlich irgendwann auf diesen großen Moment zurück blicken (also die Überlebenden). Große Momente müssen ja nicht zwangsläufig Positives auslösen.

    • Er hat nicht behauptet, dass es ein Glücksfall für UNS werden wird.
      Für wen, siehe mein Kommentar oben.

  8. „In einigen Jahren wird Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken“

    War das der Moment an dem der Grundstein für einen Bürgerkrieg, angezettelt u.a. von Merkel, gelegt wurde ?

  9. Seit Gruendung der BRD habe ich alle Bundespraesidenten “ miterleben “ duerfen oder muessen. Der mit Abstand schlechteste und raffgierigste war ohne jede Zweifel Wulff. Durch wessen Kungelei er ins Amt gehievt und wieder entlassen wurde ist ja bekannt. Haette man ihn unehrenhaft entlassen so waere das noch akzeptabel gewesen. Was aber tat man ? Man verdrehte das Recht solange bis es “ passte „.Wuerde er heute wenigstens den Mund halten, dann waere das wenigstens ein kleines Stueck Wiedergutmachung. Leider bleibt es aber nur bei “ wieder Wut Machung „.

    • Schulz sagte ja: „Es gibt keine ewige (politische) Verdammnis.“

      Jeder Versager probiert es eben nochmal, wohl wissend, dass des gemeinen Volkes Gedächtnis sehr kurz ist.

    • Ist die nicht wieder zu ihm zurück?Dachte hätte es mal gelesen,das Geld lockt halt der wird aus u sehen Steuergelder gut bezahlt.

    • Die sind längst wieder ein Herz und eine Seele. On-Off-On…
      Pack schlägt sich – Pack verträgt sich.

  10. Der hat das Geld von uns sich eine eigene Mauer um sein Grundstück zu leisten.
    Absolut Schmerzfrei !

  11. Kollektiver Gehirnschlag. Fragt sich, was dieses Massenphänomen ausgelöst hat. Oder war es immer schon da?

  12. Ich bin nur noch fassungslos darüber was aus diesem Land geworden ist. Mein Entschluss dieses Land in den nächsten 4 Jahren zu verlassen steht. Denn ich befürchte dass es immer mehr Bergab geht. Dann können die ganzen FFF Kids,die SAntifa und wie sie nicht alle heißen mit ihrer RRG Regierung glücklich werden.

  13. Wir schlittern geradewegs in eine Art „Chinesischer Kommunismus“… NWO lässt grüßen.

    ZITAT: “ Der Kommunismus nutzt sein Versprechen, ein Paradies auf Erden zu erschaffen, um eine atheistische Vorstellung vom „sozialen Fortschritt“ zu etablieren; er nutzt den Materialismus, um das spirituelle Streben der Menschheit, einschließlich des Glaubens an das Göttliche und die Religion, zu untergraben, um es der kommunistischen Ideologie zu ermöglichen, sich in allen Bereichen auszubreiten – einschließlich Politik, Wirtschaft, Bildung, Philosophie, Geschichte, Literatur, Kunst, Sozialwissenschaft, Naturwissenschaft und sogar Religion. Wie ein Krebsgeschwür beseitigt der Kommunismus mit seinen Metastasen andere Überzeugungen, einschließlich des Glaubens an Gott. Der Reihe nach zerstört er die nationale Souveränität und Identität sowie die moralischen und kulturellen Traditionen der Menschheit und führt den Menschen in die Zerstörung.

    Im „Kommunistischen Manifest“ verkündete Marx: „Die kommunistische Revolution ist das radikalste Brechen mit den überlieferten Eigentumsverhältnissen; kein Wunder, daß in ihrem Entwicklungsgange am radikalsten mit den überlieferten Ideen gebrochen wird“. Damit fasste Marx selbst die Vorgehensweise des Kommunismus in den vergangenen zwei Jahrhunderten treffend zusammen.

    Gott ist die Quelle der moralischen Ordnung, und die göttliche Moral ist ewig und unveränderlich. Moralische Standards können niemals von Menschen bestimmt werden, noch steht es in der Macht der Menschen, diese zu verändern. Der Kommunismus versucht, die Moral zum Tode zu verurteilen und eine neue Moral durch den kommunistischen Neuen Menschen zu etablieren. Doch während er die wirkliche Moral verleugnet, benutzt der Kommunismus negative Methoden, um alle positiven Faktoren aus den menschlichen Traditionen zu vertreiben mit dem Ziel, dass negative Faktoren die Welt erobern.
    Traditionelle Gesetze entstammen der Moral und sollen die Moral aufrechterhalten. Der Kommunismus versucht, die Moral vom Gesetz zu trennen und die Moral zu zerstören, indem er schlechte Gesetze fabriziert und die traditionellen böswillig interpretiert.
    Gott ruft den Menschen auf, gütig zu sein; der Kommunismus ruft zum Klassenkampf auf und befürwortet Gewalt und Mord.
    Gott hat die Familie als grundlegende soziale Einheit etabliert; der Kommunismus glaubt, dass die Familie eine Manifestation des privaten, kapitalistischen Systems sei und droht, sie zu beseitigen.
    Gott gibt den Menschen die Freiheit, Reichtum zu erlangen und das Recht auf Leben; der Kommunismus versucht, Privateigentum zu beseitigen, Vermögen zu enteignen, Steuern zu erhöhen, Kredite und Kapital zu monopolisieren und das Wirtschaftsleben vollständig zu kontrollieren.
    Gott legte die Form fest, die die Moral, Regierung, das Recht, die Gesellschaft und Kultur annehmen sollten; der Kommunismus sucht den „gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnung“.
    Gott gab den Menschen die einzigartige Form der traditionellen Kunst als Mittel zur Weitergabe seines Bildnisses; die traditionelle Kunst erinnert die Menschheit an die Schönheit des Himmels, stärkt den Glauben an das Göttliche, erhöht die Moral und fördert die Tugend. Der Kommunismus hingegen will die Menschen dazu bringen, perverse moderne Werke zu verehren – künstlerische Produktionen, die unsere göttliche Natur ersticken, dem dämonischen Impuls zu Chaos und Unordnung freien Lauf lassen und die Kunstwelt manipulieren, indem sie niederträchtige, hässliche, missgebildete, böse und dekadente Ideen verbreiten.
    Gott will, dass der Mensch demütig und voller Ehrfurcht und Staunen über die göttliche Schöpfung ist. Der Kommunismus erfreut sich am Dämonischen und Arroganten im Menschen und ermutigt ihn, sich gegen das Göttliche aufzulehnen. Indem er das Böse, das der menschlichen Natur innewohnt und unvermeidbar ist, verstärkt, nutzt der Kommunismus die Idee der „Freiheit“, um ein Verhalten zu fördern, das frei von Moral, Pflicht und Last ist. Er benutzt den Slogan der „Gleichheit“, um Neid und Eitelkeit zu wecken, da der Mensch von Ruhm und materiellen Interessen in Versuchung geführt wird.“ ZITAT ENDE

  14. Das Problem hängt in der Tat nicht nur an einer Frau, die bei der Nationalhymne einen grobschlägigen Spontantremor bekommt (ich denke, psychisch getriggert! Wir reden also nicht von einer neurologischen Erkrankung ), sondern an Excerpten eine Politikergeneration, die jede Kompetenz und Achtung vor Kompetenz verloren haben und dafür frei ideologisch herumschwadronieren. Der islam-Fautpas Wullffs ist so ein Beispiel für blödes und destruktives Schwadronieren und die jetzigen Auslassungen zeigen, daß die Person nichts dazu gelernt hat!

  15. Sicher spricht Herr Wulff hier auch in eigenem Interesse.

    2014 wurde Herr Wulff zum Präsidenten der EMA, der Euro-Mediterranean-Arab Association gewählt. Seit 2017 ist er Ehrenpräsident. Seine Nachfolgerin ist die SPD-Politikerin Gabriele Groneberg.

    Die EMA ist eine deutsche Organisation, die sich laut eigener Webseite ‚umfassend für konkrete Projekte mit den arabischen Ländern einsetzt‘ (Nordafrika, Mittlerer Osten und die Golf Region). Interessanterweise wird die EMA auf der englischen Wikiseite als ‚Non-Governmental-Organization‘ geführt. Hier stellt sich die Frage, wer die Finanzierung übernimmt.

  16. Dieses Land ist durch und durch verkommen !
    Ich denke an die wirklich gute Rede „Ein Ruck muss durch das Land gehen“,von
    Roman Herzog bis hin zum skandalösen Befürwortel der linksfaschistischen Jubel-
    veranstaltung anlässlich einer Mordbejubelungsfeier durch den Maoistischen Poli-
    versager, dessen Name mir für immer entfallen ist !
    Pfui Deibel !

  17. „In einigen Jahren wird Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken“.
    Wenn das Ziel ist Deutschland in ein 3. Welt Land zu verwandeln ist, dann hat der Mann doch recht!
    Wählt unseren Christian!

  18. Es ist doch nicht mehr zu glauben, wie krank das ist. Haben die alle Hirnfrass??? So kann man doch nicht reden oder denken. Was denken denn die Opferfamilien? Wie schäbig ist das…oh ich könnte ausrasten !!!..ich muss aufhören..

  19. „In einigen Jahren wird Deutschland auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte zurückblicken“.
    So wird es sein, weil das Land in Schutt und Asche liegen wird.

  20. Wenn ich nach erledigtem Geschäft die Spülung betätigte und hinabblicke, muss ich unweigerlich an diesen opportunistischen Politdarsteller denken.

  21. Wulff ist auch nur eine Marionette des linken Establishments, sprich Rothschild und ihre Illuminaten Clique. Wulff wäre nie Bundespräsident geworden, wenn er nicht das “ Spiel“ mitgespielt hätte. Unter medialer Fake News, wo nach wie vor behaupt wird, dass die Flüchtlingszahlen seit Monaten sinken, sehen wir alle, was im Land passiert. Umsetzung von Coudenhove- Kalergi und speziell für Deutschland der Hooton- Plan. Ich sehe nur noch Kopftücher und tausende Araber und Afrikaner, die ins Schlaffenland Deutschland per Flugzeug oder Flix- Bus hergekarrt werden.

    Wulff ist absolutes A…….. !!!!!!!!!!!!

  22. Es ist durchaus möglich, dass der mehrmalige Verlust von Betty bei ihm zu einem Samenstau-Leiden geführt hat. Und nun denkt er, wenn er zukünftig nach Sitte der Zuzügler sich 4 Frauen gleichzeitig halten kann — sofern seine kümmerliche Rente dafür reicht — könnte das seine Beschwerden lindern. /Ironie Off

    • PS: Möglicherweise mag er die Sitten und Gebräuche der Zuwanderer auch, weil er dann für die Trennung von Betty anstelle eines Scheidungsanwalts nur’n paar Steine organisieren muss. /Ironie Off

  23. Wulff ist einer, der irgendwann mal im Leben falsch abgebogen ist. Die Konsequenzen sehen wir ja.

    • Er war doch derjenige, der in seiner kurzen Amtszeit posaunte, der Islam gehöre zu Deutschland. Er war weiter nichts als eine Sprechpuppe von Merkel. Er würde fallengelassen und hat es immer noch nicht begriffen. Es gibt kein Zurück für ihn.

    • Mit „falsch abgebogen“ meinte ich, dass er eigentlich ein geordnetes, fast biederes Leben hatte mit einer ansehnlichen Ehefrau, die genau wie er Jura studiert hatte, einer Tochter, dem Amt eines Ministerpräsidenten von Niedersachsen. Und dann der Fehler: er geht einer „Sirene“ namens Bettina auf den Leim, gibt seine Familie und sein biederes Leben auf und führt ein glamouröses Leben durch die Gnade irgendwelcher Strippenzieher, bis auch das wieder zu Bruch geht. Ein Blick in sein Gesicht, und man weiß, der Typ hat endgültig versagt: zwei gescheiterte Ehen und zweimal ein hohes Amt verloren.

  24. …komisch ist nur,das der grösste Teil der Bevölkerung dieses „Glücksfall“ Gefühl der Politik nicht nachvollziehen kann und will….es muss eine besondere Art des Glücksempfindens sein zu denen der normale,für alles arbeitende und für alles bezahlende Bürger keinen Zugang hat…..

  25. Wen wundert noch irgend was?
    Da gibt es Menschen, die bekommen für ganz wenig Arbeit und sehr viel versagen besonders viel Geld. Zufällig sind es genau diese Marionetten, die sich auch von „bestimmten Kreisen“ zusätzlichen Lohn abholen und jede Möglichkeit des Staates nutzen ihr fettes Ruhegeld aufzustocken, nur geben sie keine RUHE!
    Es lebt sich sehr leicht von oben herunter mit Personenschutz, den man auch noch bezahlt bekommt, wie auch einen Chauffeur + Dienstwagen. Fernab die „bereichernden Fluchtschwindler und Kriminellen, die man illegal ohne Papiere einreisen lies und nie mehr los werden möchte. Sie sähen nie und ernten immer = Politversager, sie sind die wahre Bank, wie im Spielkasino.

    • Es lebt sich wunderbar mit dem Geld des ansonsten überflüssigen Steuerzahlers. Gäbe es noch ein gesundes Netzwerk der Staatsgewalt, dann gäbe es schon längst eine Regierung die ihre Aufgaben zum Wohle des deutschen Urbürgers vollziehen würde.

  26. Lächerlicher Clown und erbärmlich gescheiterter Protagonist der Altparteienkungelei gibt ungefragt hirnverbrannte Statements um im Gespräch zu bleiben,wann kommt seine viel beachtete Kolummne im Rabulistenverbund Focus/Welt e.t.c. zu Eheberatungsfragen und Kreditvergabe.Lächerlicher unnötiger Kostenfaktor.

    • Ja, ich habe diese Glücksgefühle auch. Und auf den Straßen, in den öffentlichen Verkehrsmitteln und Einrichtungen, in den Geschäften kann ich das Glück nicht nur fühlen, sondern sogar sehen, hören und riechen.

  27. Die Befreiung vom Deutschsein! Na, was denn sonst? Hurra, wir leben noch, aber bald nur noch als eine Minderheit im eigenen Land! Sarc/off.

  28. Wulff war schon in seinen Ämtern kein Glücksfall für dieses Land.
    Man sollte ihm endlich den Ehrensold streichen!

  29. Erst Anfang der 60er der Glücksfall mit den Türken, die sich ja prächtig multikultimäßig Integriert haben – hat Frau Merkel ja mal bestritten, aber davon weiß sie heute nichts mehr. Und jetzt der kollossale Glücksfall mit den Asylanten, Migranten, Flüchtlinge, Schutzsuchenden usw. — das wird genauso prächtig laufen. Deutschland ist vom Glück umzingelt — ich kann mich gar nicht mehr einkriegen vor Freude. 😣😬😝🤢👹

    • die bekommen alle mögliche Ersatzbezeichnungen, damit man nicht „Ausländer“ sagt. Weil es hier nun mal die deutlichste Unterscheidung zwischen autochthon und allochthon sichtlich macht. Schließlich haben Autochthone Sonderrechte, und die wollen sie durch krude „Umfirmierung“ weg haben. Und „Gastarbeiter“ beinhaltet die Bezeichnung „Gast“, also für eine bestimmte Zeit, solange es nicht lästig wird

  30. Einen geistig gesunden Deutschen , der auch nur jemals ein bißchen echtes Christentum erlebt hat und eingetaucht war in die vom Christentum geprägte deutsche Geschichte, Musik, Literatur und Kultur packt das Grauen, wenn er bloß das Wort ISLAM hört.

    Unfaßbar, daß hierzulande einer Präsident werden konnte, auf den das soeben Erwähnte nicht im geringsten zutrifft, sodaß er sich vom Grauen namens Islam beglückend viel verspricht.

    • Das Problem ist doch, dass die Lehre der Amtskirchen mit der
      wahren Lehre der Schöpfung nichts zu tun hat.
      Und das erklärt die Affinität der Kirchen zum Islam und der
      sogenannte Kampf gegen Rechts der von diesen Institutionen
      genauso unterstützt wird, wie die sogenannte „Seenotrettung“:-)

    • 1965 ist der Wendepunkt der Weltgeschichte!

      Mein Text bezieht sich auf das Christentum vor 1965.

      Leider müssen Sie schon wieder mal darauf hingewiesen werden, daß in der RKK ( samt EKD-Anhängsel) seit 1965 eine Revolution im Gange ist, die von der ursprünglichen NT-treuen Kirche kaum noch was übrig gelassen hat. Die demnächst auf Betreiben eines Pseudopapstes stattfindende Amazonas-Synode wird gar keinen Stein mehr auf dem andern lassen.

    • Und was genau ist an meiner These falsch?
      Ich weiß für was und wen der Vatikan steht und nicht erst seit
      1965.:-)
      Die Religion der RKK und der EK hat mit der Schöpfung
      nichts zu tun, egal was die Synode beschließen wird.
      Fest steht dass die Finsternis und ihre Schattenregierungen
      verlieren werden.
      Alles Liebe, alles Gute und alles Weise.

    • 1) Das, was einem seit 1965 an der RKK mißfallen muß ( Schwachköpfe finden ja daran ihr Wohlgefallen) , war vorher nichtexistent
      2) Jeder Fliegendreck hat doch mit der Schöpfung was zu tun: Wie soll man da verstehen, wenn Sie schreiben, die RKK und EKD hätten damit nichts zu tun..

    • Sorry, mit Schöpfung meine ich die Schöpfungsgesetze und das Urwissen
      der Menschen über die Natur, Karma und Reinkarnation.
      Dieses Wissen war auch Bestandteil der Lehre der Kirche bis zum
      Konzil von Konstantinopel, deshalb meine Meinung dass die
      Amtskirchen etc. nicht für Gott sondern das luziferische Weltbild
      stehen. Ich denke bei genauer Betrachtung sind wir nicht weit
      auseinander, Bibelchristen und Anhänger der Gralsbotschaft, wie ich,
      haben mehr Gemeinsames als Trennendes.:-)

    • Wer möchte schon immer wieder ( etwa gar auch noch als Tier? geboren werden, ohne sich daran erinnern zu können, was vorher war – eine grauenhafte und wahnwitzige Vorstellung.
      Wäre da was dran, hätte Jesus diesen Gedanken in den Mittelpunkt seiner Lehre gestellt. Hat er aber nicht und statt dessen unaufhörlich von einem ewigen Leben im Jenseits gesprochen und von einem irdischen Leben, in dem es gilt, sich für das Jenseits zuzurüsten.

    • https://www.theologe.de/theologe2.htm
      Der Link widerlegt Ihre Gedanken, ich kannte den noch nicht, gerade
      gesucht, für mich ist die Gralsbotschaft Leitbild.
      Aber im Thomaevangelium Vers 84 und dem Jakobusbrief wird Ihre
      These über Jesus und das Thema Reinkarnation widerlegt.:-)
      Ihr Glaube ist sehr nahe an der RKK nach dem Konzil von Konstantinopel

    • tja wenn´s nur bei Wulf geblieben wäre, aber schauen sie sich die Zusammensetzung gegenwärtig im Berliner Kasperletheater an. So wie´s derzeit läuft ist Habeck im nächsten Jahr Bundeskanzler.

    • Karl-Theodor zu Guttenberg wird auch im Hintergrund wieder aufgebaut, nur die künftige Rolle ist mir noch nicht klar.

  31. …aber wenn ich mal so nachdenke : Jeden Mittag, wenn ich Feierabend habe und sehe Horden Maximalpikmentierter mit Anhang und dem neuesten Kinderwagen, 4 Kinderchen im Schlepptau und die Frau ist auch schon wieder kurz vor der Geburt – ja da muss ich sagen, das sind wirklich große Momente, die mich wirklich rühren und bin beruhigt, wenn ich weiß, wo meine (und unsere) Steuern hinwandern. Wirklich „Glücksfälle“ – Christian hat recht…..

    • Bist nicht der einzige, dem es so geht. Im Hochsteuerland Deutschland, wo man mit anständigem Facharbeiterlohn bereits zu den 10% Topsteuerzahlern gehören darf ist das wirklich beglückend. Umso erfreulicher, wie sinnvoll, klug, durchdacht. traditionsbewusst und zukunftsträchtig mit all diesem Geld umgegangen wird.

  32. Für manche war es sicher ein Glückfall, die damit steinreich geworden sind. Da würden mir die Schlepper und Schleuser einfallen, die Asylindustrie und gewissenlose Anwälte. Die politischen Profite sind auch bekannt. Nur für die Deutschen ist es eine Katastrophe.

  33. Über diesen Phantasten ist jedes geschriebene Wort zuviel – und das was man gerne schreiben würde ginge nicht durch !

  34. In einigen Jahren wird von Deutschland nur noch der Name übrig sein – dann herrschen hier die Bückbeter samt ihrer kranken Ideologie.

    • Warum so pessimistisch, das System für das Wulff gearbeitet und
      mit seiner „Prophetie“ noch arbeitet ist schon im Sinkflug.
      Dass dies in Deutschland verborgen werden soll und mit

      Durchhalteparolen die Hypermoralisten weiter arbeiten sollen ist
      das Werk der gelenkten MSM/ÖR, entbehrt aber jeglicher
      Realität. Beispiele solcher Propaganda gibt es genug in der Geschichte.

  35. der Islam gehört nicht zu Deutschland, weil Deutschland auf indigenem Territorium ist. Und dieses Territorium ist seit Jahrtausenden eben nicht islamisch, sondern nativ heidnisch, dann kan das Christentum/Judentum dazu, aber es ist noch immer heidnisch. Vielleicht sollte Wulff man historische Museen besuchen, dann würde der Balken aus seinem Gesichtsfeld verschwinden. Ach nur mal so: für wieviele Jahre seiner Lebenszeit erhält er die fürstliche Alimentage als BuPrä und wie lange hat er tatsächlich dafür als BuPrä gearbeitet? Er war mal kurz BuPrä, war aber niemals Präsident germanischen Volkes. Der Bund ist nicht Vertreter nativ-indigener Menschen

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