Monheims Bürgermeister verbietet Kabarettisten Auftritt wegen „Rechtspopulismus“

Kay Ray - Daniel Zimmermann (Screenshots)

NRW/Monheim – Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann (PETO) überträgt nicht nur in Großherrenmanier Stadtgrundstücke an die hoch umstrittene islamische DITIB-Gemeinde. Nun betätigt er sich noch als Kunstkritiker und verbietet einen Auftritt des Kabarettisten Kay Ray in der Stadt. Grund: Der Künstler habe „gezeigt, dass sich in seinen Auftritten die kommerzielle Provokation in einen Bereich jenseits der Grenze des politischen Populismus verschiebt“.

Anlass  für die Entscheidung des Stadtoberhauptes von der Jugendpartei PETO sei ein Interview des Unterhaltungskünstlers in der Rheinischen Post. Darin sagte Ray, ihm gehe das „Rechtsbashing“ auf die Nerven. „Irgendwann steht Deutschland unter Wasser, weil die Pole schmelzen, aber wir merken es nicht, weil wir wieder einmal gegen Rechts demonstrieren.“ Nach Ansicht von Bürgermeister Zimmermann seien das „rechte Parolen, die nicht von der Meinungsfreiheit gedeckt seien“, so die Begründung des selbstherrlichen 37-jährigen Zimmermann auf Facebook. Zimmermann teilt zudem mit, dass er nicht – wie vom Künstler behauptet, dafür gesorgt habe, dass er mit einem Auftrittsverbot belegt worden sei. „Ich habe lediglich dafür gesorgt, dass sich die Monheimer Kulturwerke als städtische Tochtergesellschaft von ihrer Rolle als Veranstalterin der von Herrn David verantworteten Vorstellung zurückziehen“.

Auf der Facebookseite von Kay Ray ist heute zu dem unglaublichen Vorfall in Monheim zu lesen:

„Der Bürgermeister fragt und Kay Ray antwortet brav.

Es tut mir leid, aber ich kann Ihrer Logik nicht folgen. Sie könnten ja mal den Versuch unternehmen, uns verständnislosen Monheimern zu erklären, warum Ihre rassistischen Witze angeblich nicht rassistisch sind. Dazu habe ich bislang aber noch nichts von Ihnen gehört. Stattdessen begeben Sie sich in die vermeintliche Opferrolle. Das ist ein Muster, das man leider auch aus dem politischen Rechtspopulismus kennt: Mit Worten Grenzen verletzen und anschließend jammern, dass man dafür kritisiert wird.

In einer Stadt, die sich der Toleranz und dem Miteinander verschrieben hat, habe ich als Bürgermeister die unbedingte Pflicht, diejenigen Menschen zu schützen, die diskriminiert werden oder verächtlich gemacht werden. In Ihrer Show sind das Flüchtlinge, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen mit Behinderung. Es ist paradox, dass Sie für die Grenzverletzungen diesen Menschen gegenüber, Ihrerseits Toleranz in Anspruch nehmen wollen.

Kay Ray schreibt:

Sie müssen meiner Logik auch nicht folgen können. Sie sollten zunächst einmal bei der Wahrheit bleiben, wenn ich Sie noch einmal an Ihr letztes Statement erinnern darf. Der Grund für die vielen Anfeindungen durch einige Monheimer ist nicht mangelndes Verständnis sondern Ahnungslosigkeit. Sie wissen schlichtweg gar nicht worüber sie urteilen. Ich werde also ohne Grund zum Opfer von Beschuldigungen durch Menschen, die nicht wissen wovon sie reden. Da brauche ich mich gar nicht zum Opfer zu machen. Behindertenfeindlich wäre ich im Übrigen wenn ich KEINE Witze über Behinderte machte. Das wäre Ausgrenzung. Ich aber betreibe Inklusion.

In zahlreichen Statements weise ich daraufhin, das es mein Ansinnen ist, den Witz aus der Schusslinie der Political Correctness zu nehmen. Humor findet in meinen Shows in alle Richtungen statt. Ich überzeichne die Eigenarten ALLER Menschen und amüsiere mich über unsere Unterschiede. MICH eingeschlossen. Das mag Ihnen falsch erscheinen, gibt Ihnen aber nicht das Recht, meine Show zu verbieten.

Wenn Sie von Grenzverletzungen sprechen, reden sie von Ihren Grenzen. Die vielen Schwarzen, Migranten, Muslime und Menschen mit Behinderung, die in meinen Shows sitzen und die ich genauso durch den Kakao ziehe, wie jeden anderen auch, sehen diese Grenzen nicht. Sie haben Spaß und sind ebenso wenig auf Ihren aufgedrängten „Schutz“ angewiesen, wie die Bürger von Monheim, die Sie offenkundig für unmündige Kinder halten. Schon gar nicht benötigt irgendjemand Ihre als Fürsorge getarnte Intoleranz, wenn Sie sie mit Totschlagsbegriffen, wie „Rassismus“ argumentieren, unter die Sie einfach alles fassen, was Ihnen gerade nicht in den Kram passt, auch wenn es mit „Rasse“ nicht das Geringste zu tun hat.

Sich als Bürgermeister im Bereich der Kunstkritik zu betätigen, ist bestimmt reizvoll aber nicht notwendig. Vor allem nicht, wenn man sich den Humor auch noch erklären lassen muss. Lieber Herr Zimmermann, ich bin mir bewusst, dass meine Kunst nicht dem Zeitgeist entspricht, aber sie ist Kunst. Und die Kunst ist so frei, wie meine und Ihre Meinungsfreiheit. Sie haben jedes Recht, Ihre Meinung über mich zu äußern. Aber Sie haben kein Recht, meine Meinung zu unterdrücken, weil sie Ihnen nicht passt. Würde ich etwas Rechtswidriges sagen, wäre das anders. Aber das tue ich nicht. Sie sind ein Zensor, der seine Macht missbraucht, indem er Dinge verbietet, die gegen kein Gesetz verstoßen, sondern nur gegen Ihre ganz persönliche Moral, die niemand teilen muss, die sie aber trotzdem allen aufdrängen. Das ist anmaßend, schändlich und demokratiefeindlich. Wer die Moral als Kategorie zur Bewertung der Kunst und des Humors einführt, der tötet die Kunst und den Humor. Dem Zeitgeist entsprach ich übrigens nie. Schon in der Schule stand ich oft in der Ecke. Nur konnte ich mir die Ecke stets selber aussuchen.

Herzlichst Kay Ray“

Während der Künstler mehrheitlich für sein Statement Zustimmung erhält, scheint es so manchem Bürger zu dämmern, was sich Politiker wie Monheims Bürgermeister Daniel Zimmermann herausnehmen:

„Das ist Zensur“

„Das scheint mittlerweile Usus zu sein. Einfach mal diskreditieren und in die Rechte Ecke stecken, wenn einem die Meinung des Anderen nicht passt. Ist nicht der Erste, dem das passiert ist. Andreas Gabalier und Xavier Naidoo und ganz Aktuell, Peter Weber bekamen das auch schon zu spüren.“

„Über Humor lässt sich streiten. Aber erscheint es Ihnen nicht seltsam, dass bisher wohl fast niemand außer Ihnen Kay Ray am Rechtsextremen Rand verortet. Für die Entscheidung fehlt die Substanz und sie wirkt recht willkürlich.“

„Kenne den Typen nicht aber das ist Zensur und nichts weiter.“

„Ob er nun direkt selbst den Auftrittsverbot ausspricht, oder über die Tochtergesellschaft dafür sorgt, dass der Auftritt nicht stattfinden soll, ist für mich das Gleiche.“

„Kunst provoziert immer, somit kann ich die Absage nicht verstehen. Denke Bürger können selbst entscheiden, welche Veranstaltung Sie besuchen. Kay Ray ist mir persönlich nicht als Nazi aufgefallen. Die Aussagen scheinen mir auch nicht rechtsextrem. Würde die Stadt z.B. einem Böhmermann eine Plattform geben? Solche Personen finde ich viel schlimmer, die Andersdenkende verunglimpfen… Aber Satire darf ja In einer Richtung Heute alles. Die Zeiten eines „Scheibenwischers“ sind vorbei, die platte Dummheit hat gesiegt. Humor der Wortspiele eines Formates von Loriot oder Heinz Erhardt sind längst Geschichte…. Bleibt dem geneigten Zuschauer anderen Bühnen zu besuchen oder sich mit Freunden zu treffen“

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59 Kommentare

  1. Also . . . dieser seltsame Buergermeister hat wohl zuviel Mohn in seinem Heim konsumiert. Er geriert sich direkt oder indirekt ueber “ entartete “ bzw. nicht erwuenschte Kunst zu urteilen. Ich bilde mal einen sehr kurzen Satz, mit einem Herrn, einem Zimmer, zwei Eiernn und einem Mann . . . jener lautet “ ei, ei Herr Zimmermann “ Mehr ist ueber ihn nicht zu sagen. Ironie aus.

  2. Mal gucken wie lange es noch dauert, bis solch ein Bürgermeister ein Dekret erlässt, wonach alle Bürger „seiner“ Stadt, die er persönlich für Rechtspopulisten hält, am Hemd, Jacke oder Anzug einen großen gelben Stern mit meinem „R“ tragen müssen.

    Was für eine Schande.

  3. Bei ihm. dem freundlichen blonden Germanen

    Genitalschnippler Moshe Daniel Zimmermann ein Germane?
    Mit Nichten!
    Nur weil eine Sau im Pferdestall geworfen hat, werden aus den Ferkeln niemals Pferde!

  4. Ach Journalistenwatch, wieso denn die Kommentarfunktion zum Lübecker „Unfall“ mit dem CDU-Würmchen blockieren? Hat man Angst vor der Gedankenpolizei bekommen?

  5. Kay Ray ist selber schuld. Würde er den Steinmeier als Ziegenficker outen und die Merkel als eine Ziege, so wie der Systemhetzter Böhmermann das immerhin türkische Staatsoberhaupt bezeichnet hat, müsste er sich nicht rechtfertigen. Das würde unter gaaanz normale Satirik fallen.
    Oder er sollte sich nur „rassistisch“ und ausgrenzerisch gegen AfD positionieren. Gegen die ist alles erlaubt. Das würde möglicherweise sogar noch staatlich subventioniert werden.

    Ich halte das Mohnheimer Bürgermeisterlein schlichtweg und mit Verlaub, für ein riesengroßes…..
    Möglicherweise ist Zimmermann´s Problem, dass Kay Ray schwul bis bisexuell ist und darüber auch noch Witze macht.

  6. Vor 80 Jahren wurden in DE auch bestimmte Künstler verboten, die den damals Herrschenden nicht ins politische Konzept passten. Man hätte es nicht für möglich gehalten, dass sich die Geschichte noch einmal wiederholt.

  7. Bei ihm. dem freundlichen blonden Germanen

    Genitalschnippler Moshe Daniel Zimmermann ein Germane?
    Mit Nichten!
    Nur weil eine Sau im Pferdestall geworfen hat, werden aus den Ferkeln niemals Pferde!

  8. Kennt man doch aus der deutschen Geschichte. „Kauft nicht bei Juden“, falsches Parteibuch um Lehrer zu werden, und in der DDR gab’s ja auch nur dann ein Studium oder eine bessere Wohnung, wenn man schön in der Partei mitarbeitete und Nachbarn bespitzelte…..

  9. Laut Monheims Webseite waren Bürgermeisterwahlen 1999 … 2004 …. 2009 … 2014 … also dann, schauen wir, für welche Zukunft sich die Monheimer in 2019 entscheiden.

  10. Bilder sagen manchmal mehr als 1000 Worte sagt man. Wenn ich nur das Bild dieses Schwiegersöhnchen-Typen so sehe, wird mir schon schlecht.
    Jetzt ist es also so weit: solche Maso-Gutmenschen haben also ein Problem mit echter Satire.
    Wie nennt dieser Heini das denn? Entartete Kunst vielleicht?
    Na ja, gut zu wissen, das seine Religionsfreunde ihn nur verlachen – wenn er nicht anwesend ist. Ich überlege, ob ich statt Gutmenschen in Zukunft einfach Zimmermänner sage.
    Das klingt zwar etwas unfair gegenüber diesen Berufsstand, aber hey, die düften doch auf Neudeutsch mittlerweile „Zimmernde“ heißen…

  11. Der Bürgermeister Zimmermann schreibt, es wäre seine „unbedingte Pflicht, diejenigen Menschen zu schützen, die diskriminiert werden„. Also muss er in seiner Stadt jetzt auch Musikinstrumente verbieten, denn diese sind lt. Fatwa „Music and Singing“ by Mufti Muhammad ibn Adam verboten (lediglich Tambourin ist bei Hochzeiten erlaubt) und diskriminieren damit die Gefühle einer Religionsgemeinschaft.

    Abspielen von Tonträgern (und ggf. dazu Räppen) ist allerdings erlaubt, denn dann sieht Allah ja die Musikinstrumente nicht.

    • Nicht ganz… Sie kennen doch sicher das Kurz-Video, in dem eine rechtgläubige Männerschar zum Klang der Daff (Tambourin-Art) im Kreis springt. Es existieren auch Fassungen auf YouTube, in denen Spaßvögel den extasischen Kreislauf mit Pop-Musik unterlegt haben.

    • Nicht alle Tanzvorführungen: Männer dürfen mit Männern zum Klang der Daff (eine Tambourin-Art ohne Schellen) im Kreis tanzen.

  12. In Österreich gibt es ein Sprichwort:
    „Wie der Herr, so’s Gescherr“
    Ich als Ösi kenne weder Monheim, schon gar nicht deren Bürgermeister, darum googelte ich kurz nach: Polizeimeldungen Monheim

    Ganz ehrlich, ich werde diesen Ort niemals besuchen!

    Da ist alles vertreten, vom interkulturellen Begrabschen bis Raub mit Schusswaffen usw.

    Ganz nett fand ich die Aktionswoche gegen „falsche Polizeibeamte“ in Monheim.
    Wahrscheinlich ein weltweit einmaliges Ereignis!

  13. Die Bürger von Monheim und auch anderen Städten sind selber schuld, wenn sie sich solche Leute als Stadtoberhaupt wählen.

  14. Es sind doch immer die selben kleinen Wichte, die eierlosen Großschnauzen und
    geborenen Blockwarte, die wie Gewürm aus ihren Löchern kriechen, soballd es
    nach Diktatur, Zensur und Progrom zu müffeln beginnt ! Kaum, dass der braune Terror zur Staatsräson in den 30igern wurde, da erschienen sie, die „Volksgenossen“
    in den Kabarrets und Burleskshows und pöbelten ins Programm,was der echte
    Deutsche lustig zu finden hatte ! ich selbst hatte in Güstrow, in den 60igern als Deligierter eines „Kabarret-Kongresses“ das zweifelhafte Vergnügen im Stadttheater
    den Vortrag eines „Genossen Humorbeauftragten“ vom Komitee für Unterhaltungs-
    kunst lauschen zu dürfen, der uns klipp und klar verzälte, worüber der Genosse
    Werktätige zu lachen hat und worüber nicht. Mein erster und letzter Ausflug in den staatlichen Kulturbetrieb ! Und nun, als alter Sack muss ich also wieder die Aufer –
    stehung dieser elenden Kulturblockwarte , der Zensoren ,der Reichs Film Kammer
    und der Schrifttums Leiter miterleben ? Alles wie gehabt, blos dass jetzt am Titel
    nur noch ein “ in“ oder „innen“ dranneklebt ?
    Nee ! Nich mit mir ! Das ist mir meine Biografie nicht wert ! So nich ihr Lumpen !
    Widerstand !

  15. Mal eine Frage:
    Hat ein „Stadtoberhaupt“ selbst überhaupt entsprechende Rechte?
    Es mag zwar seine Meinung anbringen, doch kann es „verbieten“?

    • Steht doch im Artikel erklärt. Direkt verbieten kann er so einem Auftritt nicht. Aber die Bühne verbieten, da städtisch.

    • Vor einem ordentlichen Gericht, das unser Grundgesetz beachtet, hätte sein Befehl keinen Bestand.

  16. „Ab 35 ist jeder für sein Gesicht selbst verantwortlich!“
    Wenn man sich den Grinsebubi ansieht und dann noch weiß, wie er über „Eigentum“ (Grundstücke) denkt, sollte man nicht denken, daß er unfallfrei schon 37 werden konnte. Mir kommt er vor, als spiele er noch im Sandkasten, Intellekt gleich Null!

    • Ich finde es nicht gut, in solcher Weise zu kommentieren.
      Warum? – Weil es zum Thema nichts beiträgt.

    • Das steht Ihnen frei! Ich bin tolerant genug, gegenteilige Meinungen zu dulden.
      Für mich jedoch sagt der Eindruck, den ein Mensch hinterläßt, viel über ihn aus! (sonst bräuchte man für Filmrollen kein Casting!)

  17. Dieser Möchtegern Bürgermeister wollte und will über 1000sende „Flüchtlinge“ in seinen Ort ansiedeln damit sein Einkommen weiter wächst — eine ganz linke Zecke.

  18. Tja-den bunten tolleranzbesoffenen Monheimern scheint der sozialistisch-bevormundende Bürgermeister ja zu gefallen, sonst wäre er nicht gewählt. Betreutes Denken aus dem Rathaus sozusagen

    • Monheim verkommt eben zum Drecksloch (gefallene Stadt). Aber was soll man auch von Linksgrün erwarten.
      Liebe Monheimer, ihr habt die Wahl!

  19. Wenn man sowas liest, versteht man, warum Volker Pispers rechtzeitig aufgehört hat, bevor der Linksstaat in die heiße Phase ging.

    • Kunst ist dann „unzulässig“, wenn sie alle Menschen als gleichwertig betrachtet und die Unterschiede zwischen den „hochwertigen“ Menschen und den „minderwertigen“ Rechten ignoriert.

  20. Der Monheimer Islamisierer schränkt die Kunstfreiheit eines schwulen Komikers ein.

    Absolut Scharia-konform und damit doch echt zeitgemäß, oder ?

  21. Monheim scheint eine absurd abartige Wählerschaft zu beherben. Dort es gibt es eine Kleinpartei namens PETO (gibt’s sonst nirgendwo in D-Land), und die hat die absolute Mehrheit im dortigen Stadtrat. PETO verkauft sich als Jugendbewegung, hat auch schon zwei Grundstücke verschenkt, damit darauf Moscheen gebaut werden. Ganz, ganz eigenartig. Da paßt diese Aktion des jugendlichen Bürgermeisters wie die Faust aufs Auge!

    • Nun, dann wünsch ich doch diesen lieben Menschen einen stattlichen
      Muezzin mit einer schön lauten,weittragenden Stimme !
      Inshallah ! ( Bodo Ramello )

  22. Ich wusste garnicht, dass sich Wahnsinn noch steigern lässt.
    Weiss jemand einen passenden Ausdruck dafür?

  23. So ist das, wenn jemand die Wahrheit dem Volk um die Ohren haut und mancher sie nicht hören will. Ich bin kein Fan von Kay Ray, finde ihn aber ganz amüsant, er hat einen schaften Verstand und sagt was er denkt gerade aus.

  24. Also allein an diesem Wortwechsel entlang, ohne die Arbeit von Kay Ray zu kennen, finde ich seine Äußerungen sortiert und absolut zustimmungsfähig wohingegen mir die Anfeindungen des Monheimer Bürgermeisters wirr, klischeehaft, ja wahnhaft und absolut undemokratisch scheinen!

    • Also bei der AfD würden 98% konsistenter und glaubwürdiger antworten können! „Politiker“ ist keine Entschuldigung für „nicht vertrauenswürdig, inkonsequent und verlogen“.

    • Das stimmt.Die sind auch noch neu und unverdorben,
      fast möchte ich meinen „jungfräulich“.Dazu kommt,dass alle
      gründlich durchkorrumpierten Altparteien –also die System-
      parteien– in ihrer ohnmächtigen Wut und ihrer scheissenden Angst vor der Aufdeckung ihrer monströsen
      Verbrechen und der dadurch sich explosionsartig entladenden Wut des geschröpften und betrogenen Volkes,
      fast stündlich einen taktischen Fehler nach dem anderen
      machen. Und das ist auch gut so.

  25. DDR II
    Verbietung aller Andersdenkende. Wie bei Star Trek würden sie am liebsten alle weg beamen.

  26. Die Linken werden immer lächerlicher und lästiger. Und die konservativen, libertären, patriotischen Kräfte nehmen alles schweigend hin

    • Find ich gar nicht soooo unklug ! Diese Irrwische demaskieren sich mit
      ihrem unüberlegten Geschwurbel schön selbst. Meuthen : Man muss Frau
      Keller ( Ska Keller Europa grüne ) nur ungestört reden lassen …..-

    • Solche Leute (auch so eine Kellerin) reden die Bürger um ihren Restverstand – und dann ham’n wa den Salat!

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