Lübckes mutmaßlicher Mörder ist keiner von uns

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6 Kommentare

  1. Mutmaßlich ist gut. Der Typ ist wahrscheinlich ein VS Mann. Alles erinnert an den NSU. Der Typ ist wohl seit zehn Jahren nicht mehr aktiv, hat nur eine Schreckschuss Waffe. Ist sonst Bogenschütze! Vor allem wie sah der Tatort aus das dieser vom „Freund“ dem Sanitäter verändert werden musste? Brachte der „Freund“ erstmal eine DNA Spur mit?
    Das Haus und Grundstück von Lübcke ist völlig offen und bei Nacht gut einsehbar, trotzdem sah niemand den Schützen? Die Familie zufällig nicht zu Hause. Hat der mutmaßliche Täter einen Campingwagen mit dem er Lübcke observiert hat? Fehlt nur noch das die Tatwaffe selten und selbst vom BKA nicht beschaffbar ist. Dann wird sich ein Zeuge melden der die Tatwaffe an einem Ort übergeben hat, den es zu dem Zeitpunkt noch nicht gab. Bekenner Videos im Gülle Fass auftauchen und sich der mutmaßliche Täter mit einer Gabel in seiner Zelle erhängt.

  2. Man verbrennt am eigenen Maßstab!
    Soll, hätte, sei.
    Diese Geschichte steht im Konjunktiv.
    Solange nicht bewiesen ist, dass der Mann den hessischen Regierungspräsidenten
    umgebracht hat, sind Medien verpflichtet, sich mit Spekulationen
    zurückzuhalten.
    Bleibt zu hoffen, dass sich die Generalbundesanwaltschaft auf die
    Straftat konzentriert und sich nicht von linken Kräften vor den
    Karren spannen lässt, die diese schreckliche Tat dazu missbrauchen, um ihre Parteipolitik zu betreiben.

  3. Und ich gehe davon aus,das es sich hier um einen staatlich inszenierten Grund handelt um den Kampf gegen Rääächts und die AfD zu vertiefen da man die AfD anders nicht klein kriegt.

  4. Schade das nicht so intensif ermittelt wird, wenn Frauen in Deutschland vergewaltigt, und abgestochen werden, wie war das nochmal..? Die Würde des Menschen, ist unantastbar..??

    • Das sind laut Yascha Mounk kleinere Verwerfungen die „WIR“, also nicht die Elite, hinnehmen müssen.

  5. Man verbrennt am eigenen Maßstab!
    Soll, hätte, sei.
    Diese Geschichte steht im Konjunktiv.
    Solange nicht bewiesen ist, dass der Mann den hessischen Regierungspräsidenten
    umgebracht hat, sind Medien verpflichtet, sich mit Spekulationen
    zurückzuhalten.
    Bleibt zu hoffen, dass sich die Generalbundesanwaltschaft auf die
    Straftat konzentriert und sich nicht von linken Kräften vor den
    Karren spannen lässt, die diese schreckliche Tat dazu missbrauchen, um ihre Parteipolitik zu betreiben.

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