Linke fordern Unisex-Toiletten für alle Schulen

Foto: Von Nikolas Photo-Video/Shutterstock

Berlin/Lichtenberg- Unter dem Motto „Wir kümmern uns um die wirklichen Probleme“, fordert die Linksfraktion das Lichtenberger Bezirksamt auf, alle Schulen in bezirklicher Trägerschaft mit Unisex-Toiletten ausstatten bzw. die Schulen bei der Schaffung solcher aktiv zu unterstützen.

Bei Neubau oder Sanierungsmaßnahmen von Sanitäreinrichtungen sollen laut Linken-Antrag Unisex-Toiletten von Beginn an mit eingeplant werden. „Es gibt Menschen, die sich keinem klassischen Geschlecht zuordnen können. Dafür gibt es keine Altersgrenze. Bereits Kinder spüren manchmal, dass sie anders sind, als die Umwelt sie einordnen will. Alle haben ein Recht darauf, mit dem Geschlecht zu leben, dem sie sich zugehörig fühlen. Sich frei zu fühlen ist jedoch schwierig, wenn es keine neutrale Toilette gibt“, heißt es im Antrag der Linke.

Die Umwandlung einer bestehenden Toilette in eine Unisex-Toilette nehme auch keinem Geschlecht etwas weg, da es sich um eine Toilette für alle Geschlechter handelt. An manchen Schulen gibt es bereits Diskussionen dazu. Teilweise mangelt es an Ideen zur Umsetzung oder es gibt Diskussionen wie das Schild auszusehen habe, heißt es in dem Antrag weiter. (SB)

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37 Kommentare

  1. auf meine Toiletten daheim gehen sowohl Frauen, als auch Männer. Diverse hab ich in meinem Freundeskreis nicht, aber die müssten da auch hin, wenn sie denn müssen. Das ist eine ganz normale Toilette, wie sie in jedem Haushalt zu finden ist.

    Haben wir alle Unisextoiletten daheim?

  2. Das kenne ich vom Besuch des Hauses meiner Großeltern auch noch. Nachttopf (aus Porzellan) im kalten Schlafzimmer, für’s große Geschäft übern Hof zum Plumpsklo beim Stall.

  3. Als ich den Begriff Unisex-Toiletten las musste ich erst mal nachenken. Als ich dann endlich begriff, dass es sich nicht um Toiletten auf Unis handelt, in welchen man Sex machen kann,
    fiel es mir wie Schuppen aus den Haaren . . oder waren es die Augen ? Gut. Sorgen haben die Leute. Als ich eingeschult wurde kurz nach Kriegsende, hatten wir echte Probleme aber nicht wegen Toiletten. Fuer Schwerbegreifer . . . mein Kommentar ist etwas spoettisch zu verstehen. Schreibe ich Ironie dann dann denken manche Denglishanhaenger vielleicht an Eisen oder so was.

    • Bald wird noch erwartet, dass ein Mechanismus eingebaut wird, der den Kleinen den Popo abwischt, denn das ist ba, ba. Ironie, was denn sonst. Eltern sind doch größten Teils heute so bescheuert, dass mir sonst nichts mehr einfällt. Sie mobben gemeinsam Eltern, die noch das Denken nicht verlernten.

    • Gibt es schon. zuerst eine Wasserspülung und anschließend der Fön zum Trocknen. Kommt aus Japan …

    • Kenne ich.. Das Theater hätten wir nicht, wenn die Kinder wieder lernen, dass die Toilettenräume für alle Schüler da sind. Sie machend daraus einen Koben ohne Hemmungen. Die Eltern beschweren sich auch noch übr ihre kleinen Wützchen.

  4. Hm, ich habe mir unter Freiheit immer etwas anderes vorgestellt als irgendwelche Toiletten.

    Obwohl so ein Klo manchmal schon eine sehr befreiende Wirkung haben kann.


  5. Sich frei zu fühlen ist jedoch schwierig, wenn es keine neutrale Toilette gibt“….soso, so wird Freiheit definiert- Vielleicht hätte Honecker ja durch das Aufstellen von geschlechtsneutralen Lokussen einiges verhindern können, und Erika wäre inzwischen Chefin der FDJ. Leider kommt die Erkenntnis ein wenig spät für uns. Aber wer Tocqueville, Kant oder Rousseau zu diesem Thema liest, findet leider auch keine Information zu Fäkalanstalten, und um ehrlich zu sein, liebe Linke: denen vertraue ich mehr, wenn es um das Thema Freiheit geht, als abgewirtschafteten Altkommunisten.

  6. Unisex-Toiletten das ist das, was Leuten ohne Bildungshorizont einfällt, wenn sie an die Notwendigkeiten von Schulen denken…
    Versuchts mal mit Bildung!

  7. Das Projekt endet genau an dem Zeitpunkt wenn Muslime die Mehrheit an der Schule stellen. Aische auf dem selben stillen Örtchen wie Mohammed? Niemals!!!

  8. Das wird aber sehr schwierig, bis zur Zeit glaube ich gibt es 66 Geschlechter nach Gender, ob die alle auf der gleichen Toilette ihr Geschäft verrichten können??????????????????

  9. Unisextoiletten… aha…
    Könnte es sein, dass man das machen will, nur damit man als Mann in eine Frauentoilette gehen kann, ODER UMGEKEHRT? Also so, dass das gar nicht mehr auffällt und ganz normal ist, dass alle mehr an den gleichen Ort gehen? Also mit schmutzigen Gedanken reingehen, was erledigen und wieder rausgehen und niemand hat was auffälliges gesehen??? Hmmmm…

    So nebenbei: Hier in der Schweiz, darf einer nicht ausgeschafft werden, da IQ zu tief, Niveau von 9-12 Jährigen oder so irgendwie… (Gericht hat das etwa so begründet)

    Dieses Urteil und auch obengenannte Vorderung, gehören in einen bodenlosen IQ-Topf, der niemals voll werden wird! Genauso viele andere Handlungen und Tatsachen auf dieser Kugel…

  10. Kenn‘ ich auch noch aus der Nachkriegszeit. Selbst in den Städten gab es oft noch Plumpsklos.

  11. Wenn man dringend muß, tut’s notfalls auch ein Gebüsch!
    Diese vergenderten Deppen basteln ein Problem, das es gar nicht gibt.

  12. Das habe ich bereits in meiner alten DDR-Grundschule gehabt. Ein großer
    Raum, die Jungs hatten eine schwer einsehbare schwarze Wand zum
    anpinkeln mit Bodenrinne und auf der anderen Seite gabs einen
    Kabinengang für Jungs fürs Große und Mädchen für alles. Wie finden
    diesen Antrag eigentlich muslimische Mädcheneltern? Ich finds Scheixxe (die richtige Schreibweise ist wahrscheinlich genehmigungspflichtig).
    Damit sich Minderheiten nicht diskriminiert fühlen, wird mein Leben bzw.
    das meiner Töchter eingeschränkt. Ich wünsche einer dieser linken
    Damen, das sie allein auf einer Unisex-Toilette sitzt an der der Riegel
    defekt ist und gleichzeitig hört, das eine Männergruppe die
    Räumlichkeiten betritt. Allein der Gedanke daran, in einer Mausefalle zu
    sitzen hilft vielleicht, das Ganze noch mal zu überdenken.

    • ein kleines Gerüst und ein Balken darüber und fertig ist das Klo für alle.kann man auch beliebig breit machen und schon kann die ganze Klasse auf den Donnerbalken–Nur noch lachhaft in diesen Staate—

  13. Eine der wichtigsten und komplexesten Fragen der heutigen Zeit!
    Wie gehe ich richtig aufs Töpfchen?
    Historiker im Jahre 2350 werden aus dem Staunen über den Grad der menschlichen Blödheit nicht mehr herauskommen.

  14. Das habe ich bereits in meiner alten DDR-Grundschule gehabt. Ein großer Raum, die Jungs hatten eine schwer einsehbare schwarze Wand zum anpinkeln mit Bodenrinne und auf der anderen Seite gabs einen Kabinengang für Jungs fürs Große und Mädchen für alles. Wie finden diesen Antrag eigentlich muslimische Mädcheneltern? Ich finds Scheiße. Damit sich Minderheiten nicht diskriminiert fühlen, wird mein Leben bzw. das meiner Töchter eingeschränkt. Ich wünsche einer dieser linken Damen, das sie allein auf einer Unisex-Toilette sitzt an der der Riegel defekt ist und gleichzeitig hört, das eine Männergruppe die Räumlichkeiten betritt. Allein der Gedanke daran, in einer Mausefalle zu sitzen hilft vielleicht, das Ganze noch mal zu überdenken.

  15. Auf öffentlichen Toiletten oft zu sehen – Schuhabdrücke auf der Klobrille – die Zielgenauigkeit lässt zudem zu wünschen übrig! Lecker Schmecker! Wer diejenigen wohl sind, die so Ihre Notdurft verrichten? Fragen über Fragen

    • Habe ich weiter unten geschrieben, bei uns im Ort gibt es Piktogramme, denn vorher waren immer die Fußabdrücke auf der Klobrille zu sehen.

    • Nicht zu vergessen, die Handreinigung nach getanem Geschäft, der werten Ethnie! Mir wird schlecht 🤢

    • Das „lustige“ ist, dass selbst die reiche Steinzeit, die hier als Medizintourist ist, sich auch nicht besser benimmt.

  16. Ich wohne in einer Großstadt, im Einkaufscenter sind Piktogramme, dass sich Leute nicht auf die Klobrille hocken sollen, das sind unsere Rentensicherer.

  17. Supi, da kann sich dann der 35-jährige Mohamett, der die Grundschule besucht, seiner unverhüllten und somit ungläubigen Mitschülerin auf dem Klo ein Erlebnis verschaffen.

  18. Das die rot-grüne Masse es nicht so genau mit der Hygiene nehmen ist ja hinreichend bekannt.
    Das sie aber schon zu solchen Ferkeln mutiert sind hätte ich nicht gedacht.
    Pfui…. Nur noch eklig diese Leute!

  19. Ich würde sagen, die Linken sollten diese zuerst in ihre eigenen Räumlichkeiten Parteizentrale, Bundestag, etc. einbauen lassen…..mal sehen, wie die Reaktionen ausfallen.

    • Diese Witzbolde haben da bestimmt kein Problem damit.
      Sie verrichten ja jetzt schon ihre geistige Notdurft überall im Land.

  20. dann baut doch einfach nur einen Toilettentyp für Alle. Keine Männerklos, keine Frauenklos mehr, nur noch Eine für Alle.

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