Und täglich randaliert das Murmeltier: 25jähriger Afghane in Münchner S-Bahn festgenommen

Foto: Durch Albert Pego/Shutterstock
Hereinspaziert und schwarz gefahren (Foto: Durch Albert Pego/Shutterstock)

München – In einer S-Bahn vom Münchner Flughafen Richtung Unterschleißheim hat ein 25jähriger Afghane randaliert und Fahrgäste attackiert. Als er auch Beamte der hinzugerufenen Bundespolizei attackierte, wurde er festgenommen und in die Psychiatrie gebracht

Bei München wiederholte sich gestern ein Szenario, das mittlerweile zum Standard-Einsatzprofil von Bundes- und Bahnpolizisten in Deutschland gehört. Ein 25jähriger Afghane hatte in der Richtung Flughafen Franz-Josef-Strauss fahrenden S-Bahn der Linie S1 aus heiterem Himmel mitreisende Fahrgäste angegriffen. Der junge Mann hatte zunächst lautstark Gäste beleidigt und angebrüllt, dann versuchte er, auf Reisende einzuschlagen. Ein in der Bahn zu gegener Bundespolizist rief Verstärkung und geleitete den Täter am S-Bahnhof Unterschleißheim aus dem Waggon, wo er von Beamten der Bundespolizeistation am Münchner Hauptbahnhof in Empfang genommen werden sollte.

Nachdem dort die Personalien des „unter Alkohol- und Drogeneinfluss stehenden“ Mannes ermittelt worden waren, erhielt der als „in München untergebracht“ gemeldete Afghane einen Platzverweis. Statt sich jedoch zu entfernen, setzte er sein renitentes Verhalten munter fort: Er beleidigte die Beamten, schlug gegen Werbeplakate, wälzte sich in einem Blumenbeet und ging schließlich auf die Polizisten los, wobei er erneut hochgradig aggressiv um sich trat und schlug. Die Polizei fixierte ihn daraufhin und fesselte ihn an Armen und Beinen. Wegen „erheblicher Selbst- und Fremdgefährdung“ wurde der Mann von der hinzugerufenen Landespolizei daraufhin in eine psychiatrische Anstalt eingeliefert. Nun laufen Ermittlungen gegen den Täter wegen Widerstand und tätlichen Angriffs gegen Vollstreckungsbeamte, außerdem wegen Körperverletzung und Beamtenbeleidigung.

Der Fall weckte unter den beteiligten Einsatzkräften ungute Erinnerungen an einen ähnlichen Zwischenfall vom Juni 2017, als der 27jährigen Polizistin Jessica L. – ebenfalls bei einem S-Bahn-Einsatz gegen einen Randalierer – während eines Gerangels des Täters mit ihrem Dienstkollegen in den Kopf geschossen wurde. Die Polizistin liegt seither im Wachkoma. (DM)

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10 Kommentare

  1. Das können Sie vergessen. Ich wohne in einem ehemaligen Bauernkaff in Bayern. In den letzten 25 Jahren hat es sich zum „schicken“ multi-kulti Wohnghetto von München gemausert. Kaum mehr Einheimische auf der Straße, nur noch Zugereiste wie geflüchtete Münchner, Preussen etc.; Billigarbeiter samt Familien aus Osteuropa; und natürlich viele Flüchtlinge. Dazu noch jede Menge protziger, dümmlicher Besucher in den hiesigen Gaststätten und Biergärten sowie auf den Straßen. Deutsch, geschweige denn Bairisch hört man nirgends mehr. Und die dummen Einheimischen präsentieren sich und ihr Kaff ganz stolz, merken aber in ihrer Naivität nicht, dass sie von den Fremden wie die Affen in einem Zoo angeschaut werden. Und Arbeitsklamotten geht ja gar nicht, hier müssen Sie schon protzig daher kommen.

  2. Ich lerne nun:

    Gefängnis = *** Hotel
    Psychiatrie = ***** Hotel

    Justiz: Ihr habt 1933 ff Deutschland mitzerstört. Jetzt wieder?

  3. Vor kurzem hat so ein „Eingewiesener“ sich selbst entlassen.
    Tausendfache Einweisungen.
    Da ich von keinen Neubauten höre, frage ich mich, entlassen auch andere sich selbst?
    Wie ist das möglich?
    Ist das hier auch ein riesendickes Ei1?

  4. Wo,bitte schoen,gibt es verlaessliche Zahlen/Quellen?Und wenn,moechte ich gar nicht wissen,wie hoch die Dunkelziffer liegt…

  5. Das ist eigentlich nur deshalb eine Meldung wert, weil der Merkelgast anscheinend weder Messer noch Machete dabei hatte.

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