Freiheit statt Sozialismus! Im Gedenken an den Volksaufstand und die Opfer des 17. Juni 1953

17. Juni 1953 ( Bundesarchiv, B 285 Bild-14676 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0)

Im Jahre 1953 stand die DDR erstmals kurz vorm Ende: Zunehmende Mangelwirtschaft, diktatorische Gängelung und eine immer stärker zu Tage tretende totalitäre Beschneidung der Freiheit führten am 17. Juni zu einem Volksaufstand in vielen mitteldeutschen Städten. Nur mit massivem Einsatz sowjetischer Panzer gelang es dem sozialistischem Regime, diesen Arbeiter- und Bürgeraufstand niederzuschlagen. Gedanken von Bundessprecher der Alternative für Deutschland Jörg Meuthen und Alexander Gauland an den Volksaufstand und die Opfer des 17. Juni 1953.

Der 17. Juni ist deshalb bis zur Wiedervereinigung als „Tag der deutschen Einheit“ der deutsche Nationalfeiertag gewesen und zudem seit 1963 „Nationaler Gedenktag des deutschen Volkes“. In Thüringen ist der 17. Juni seit 2016 „Gedenktag für die Opfer des SED-Unrechts“.

Im 30. Jahr des Mauerfalls und 66 Jahre nach diesem Volksaufstand können wir zu Recht stolz auf unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung sein. Denn diese gewährleistet Einigkeit und Recht und Freiheit und ermöglicht es, dass wir uns selbstbewusst und ohne Angst vor Panzern von Besatzungsmächten für ein besseres Deutschland einsetzen können!

In diesem Jahr werden die Sachsen, Brandenburger und Thüringer ihre jeweiligen Landtage neu wählen, wobei sich uns diesmal die Chance bietet, stärkste politische Kraft zu werden. Dort werden wir unseren Weg als einzige ernstzunehmende politische Alternative weitergehen und unbeirrt nicht nur für den Erhalt der Meinungsfreiheit, sondern für alle Freiheitsrechte eintreten!

Als Alternative für Deutschland wissen wir, wohin die beiden sozialistischen Diktaturen auf deutschem Boden zwischen 1933 und 1989 geführt haben. Die Freiheit wurde mit Füßen getreten, und durchbürokratisierte Ideologien versuchten, mit allen Mitteln eine brutale Gleichschaltung durchzusetzen. Lassen Sie uns daher gemeinsam am 17. Juni 2019 unsere Stimme für „Freiheit statt Sozialismus“ erheben, eine Forderung, die leider nichts von ihrer Aktualität eingebüßt hat. Denn schon wieder schwelgen rot-grüne Politiker in sozialistischen Enteignungsphantasien und träumen davon, die Bürger im Namen ihrer irrationalen „Klima-Religion“ zu disziplinieren.

Vor diesen rot-grünen Ideologen kann nur eine starke AfD unser Recht und unsere Freiheit beschützen.
Lassen Sie uns deshalb gemeinsam dafür sorgen, dass unsere Partei in Brandenburg, Sachsen und Thüringen in diesem Jahr zur stärksten politischen Kraft gewählt wird!

Veranstaltungen zum Gedenken an den 17. Juni: siehe Veranstaltungskalender

Auch Peter Helmes hat einen sehr guten Beitrag zu diesem Feiertag geschrieben:

  1. Juni – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen!
  1. Juni 2018 – Ein bedenkenswerter Tag mit Symbolcharakter

 Der heutige 17. Juni sollte uns Erinnerung und Mahnung sein – ein Tag mit besonderem Symbol-Charakter:

 Juni 1953: Tag des Volksaufstandes in der DDR

 seitdem:

 Juni: Tag der deutschen Einheit

 Konsequenz:

 Wir brauchen kein neues Volk! Unser Volk muß deutsch bleiben!

 Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation!

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  1. Juni, Tag der Besinnung – ein nationaler Gedenktag! Die Opfer mahnen auch die heutige Politik!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausenden Bürgern der DDR das Leben.

 Die DDR war ein Land der Armut, des Fehlens jeder Rechtsstaatlichkeit – und der absoluten Dominanz der Partei

Die DDR galt wegen ihrer angeblichen Prosperität als „Vorzeigestaat“ des Sowjet-Imperiums. Gleichwohl herrschten auch dort Armut, Ungerechtigkeit, gnadenlose Ausbeutung der Arbeiterschaft – und das Fehlen jeder Rechtsstaatlichkeit.

Die DDR lenkte – wie ihr großer Bruder UDSSR – alle ihre ökonomischen Anstrengungen auf den Aufbau des Militärs der Schwerindustrie. Dafür wird die Versorgung der Bürger mit Lebensmitteln geradezu kriminell vernachlässigt.

 Der 17. Juni ist ein Gedenktag aller Deutschen.

Wir gedenken der Opfer des Volksaufstandes und des Kampfes für Einigkeit und Recht und Freiheit.

 Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns ständige Mahnung bleiben!

 Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

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 DER 17. Juni 2019 – also heute – ist ein ganz besonderer Tag der Besinnung.

 Jetzt befinden wir uns im geeinten Deutschland wieder in einem politischen Klima der Kontrolle, des Überwachungsstaates, der Bevormundung und der Diktatur der „political correctness“.

Deshalb ist der heutige 17. Juni ein auch ein Tag der Rückbesinnung – der Besinnung auf unsere Freiheit, unsere Rechte, unsere Kultur und unsere Nation.

 Kämpfen wir – friedlich – für die Wiederherstellung demokratischer Tugenden in diesem UNSEREN Lande. Für eine andere Politik – ohne Merkel und Co.!

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 Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

Der 17. Juni war immer auch ein gesamt-deutscher Tag und nicht nur ein mitteldeutscher allein. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit.

Der 17. Juni war daher immer ein gesamt-deutscher, verbindender Nationalfeiertag, auch – oder gerade weil – er seine Wurzeln im Osten hatte, aber nur in Westdeutschland gefeiert werden durfte.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige DDR-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der DDR gegen die DDR-Regierung.

Bei diesem Volksaufstand oder Arbeiteraufstand kam es in der Folge der vom Politbüro der DDR angeordneten Erhöhung der Arbeitsleistung der DDR-Bevölkerung zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen und kostete tausenden Bürgern der DDR das Leben.

Der 17. Juni ist ein Gedenktag aller Deutschen

Der 17. Juni ist auch der Tag der Besinnung auf die Rechte des Volkes – ein Tag gegen Entmündigung, Bevormundung und Souveränitätsverzicht. Er muß uns gerade auch im Deutschland von heute ständige Mahnung bleiben!

 Bekennen wir uns zu Einigkeit und Recht und Freiheit für das deutsche Vaterland!

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Der 17. Juni mahnt: Eine Wende ist dringend nötig

Ich bin entsetzt über das, was sich einem kritischen Zeitgenossen heute bietet:

– Eine immer stärker und schneller um sich greifende Aufgabe nationaler Identität,

– ein immer stärkerer Einfluß unserer Kultur – fremd oder gar aggressiv

gegenübertretenden Menschen, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis

– eine Aushöhlung der inneren und äußeren Vereidigungsbereitschaft und –Fähigkeit

– ein politisches Establishment, das weit abgehoben vom Volke in bestens bestallten

Positionen lebt,

– eine zunehmende Beeinträchtigung der Meinungsfreiheit

– eine Bevormundung des Bürgers durch staatlich gelenkte, maßlose Kontrolle und

Denunziation durch grundgesetzlich nicht authorisierte „Organe“ („Maas-Kahane-

Komplex“) und vieles andere mehr.

Aufstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Der historische friedliche Aufstand unserer Deutschen in der diktatorischen DDR war ausgebrochen, um Freiheit und Selbstbestimmung unseres Volkes wiederzuerringen. Dieser Aufstand wurde, wie so viele andere, blutig niedergeschlagen.

Schon kurz nach der – vernebelnd so genannten – „Wende“ traten die Geister von Versailles wieder auf und versuchten, das einst ins Auge gefaßte Ziel zu erzwingen. Es geschahen die größten Verbrechen an der Souveränität unseres Landes. Diese Souveränität wurde niemals, so Schäuble, dem deutschen Volk gewährt. Seine erfolgreichste Währung mußte vernichtet werden, um einer Währung zu weichen, die von keinem Edelmetall noch Vertrag gesichert war. Mit ihr wurden die wirtschaftlichen Leistungen in eine virtuelle Kapitalwirtschaft umgeleitet und die Vermögenswerte der Bürger zur Deckung ihrer Verlustwirtschaft verpfändet.

Das Recht am Staat, an den Staaten Europas, wurde einem mehr als ominösen Kommissariat in Brüssel überantwortet. Das europäische Parlament wurde als Feigenblatt inszeniert und diente als Unterbringungseinrichtung für ‚verdiente‘ o.ä. Politiker.

Es war die deutsche Kanzlerin, die die Situation der BRD, der EU in ein gefährliches Wasser trieb. Weitaus besser in der bolschewistischen Dialektik ausgebildet als ihre politischen Mitstreiter des Kontinents, fällte sie selbstherrliche Entscheidungen, die als ungeheuerliche historische Verbrechen bezeichnet werden müssen:

– Verlustübernahmen der EU-Mitgliedsstaaten,

– Energie- und Klimapolitik,

– Immigrationspolitik,

– Auslöschung europäischer christlich-ethischer Kulturen,

– Festlegung: Der Islam gehört zu Deutschland,

– Globalisierung deutscher Interessen,

– Schaffung eines neuen Einheitsmenschen auf der Basis einer pervertierten

Multikulturpolitik, (auch ein Ideal der bolschewistischen Ideologie) u.v.m.

Viele Bürger, die eine gewisse Vorstellung von Demokratie, Nation und Verfassung haben, sind getragen von der Hoffnung, eine Politik zu erleben, die diesen Vorstellungen entspricht.

Loyale Bürger unseres Vaterlandes wollen eine staatsrechtliche Option für ihr Land, die auf den höchsten sittlichen, moralischen und gesetzlichen Voraussetzungen basiert. Die Wähler Deutschlands haben es auf demokratischem Wege in der Hand, die politische Richtung im Sinne ihrer originären Werte zu ändern.

Die Alternative wären wieder ein Aufstand oder ein Putsch. Soweit darf es nicht kommen!

www.conservo.wordpress.com   17. Juni 2019

Und hier noch der Kommentar von Albrecht Künstle

Auf der Suche nach meinem eigenen Standpunkt zu dieser tabuisierten Frage

Früher fühlte ich mich in meiner Haupteigenschaft als Gewerkschafter als ein waschechter Linker. Mein Selbstbestimmungsort in unserer Gesellschaft erfolgt deshalb vom „Klassenstandpunkt“ aus. Fragen der Zugehörigkeit zu meinem „Volk“ oder Land spielten für mich kaum eine Rolle, weil sie selbstverständlich war. Das änderte sich, als der LINKEn alle Menschen, woher sie auch immer kamen und kommen, wichtiger wurden als die der eigenen „Klasse“, also die arbeitende Bevölkerung unseres eigenen Landes. Oder darf man „eigenes Land“ gar nicht mehr sagen, weil wir nur noch Bürger einer EU oder gar Weltbürger zu sein haben?

Wer hat eigentlich das Recht, über meinen Kopf hinweg zu bestimmen, als was ich mich zu fühlen habe? Ich war zugegebenermaßen stark verunsichert und weiß immer noch nicht recht, was ich bin. Deshalb versuchte ich mich schlau zu machen, wie „Patriot“ zu verstehen ist. Hier aus Wikipedia:

„Als Patriotismus wird eine emotionale Verbundenheit mit der eigenen Nation bezeichnet. Im Deutschen wird anstelle des Lehnwortes auch der Begriff „Vaterlandsliebe“ synonym verwendet.

Diese Bindung wird auch als Nationalgefühl oder Nationalstolz bezeichnet und kann sich auf ganz verschiedene als Merkmale der eigenen Nation angesehene Aspekte beziehen, etwa ethnische, kulturelle, politische oder historische.

Im Unterschied zu einer historisch-kulturellen Bindung steht der Verfassungspatriotismus für das positive Bekenntnis zu den in einer staatlichen Verfassung verankerten übernationalen ethnischen und politischen Grundrechten und Wertvorstellungen. Diese beziehen sich in der Tradition westlicher Rechtsstaaten auf die unveräußerliche Menschenwürde und davon abgeleitete Menschenrechte, für die universale Geltung beansprucht wird. …

In Mitteleuropa hat sich der Patriotismus aus dem revolutionär verstandenen Liberalismus und Nationalismus des Bürgertums entwickelt, das gegen den Feudalismus einen demokratisch verfassten Nationalstaat anstrebte. Diese als Macht von unten aufgefasste Volksherrschaft hat sich seit der Amerikanischen Revolution von 1776 und der Französischen Revolution von 1789 langfristig in den meisten europäischen Staaten als Verfassung und Selbstverständnis durchgesetzt, nachdem sie zunächst nur ein Thema intellektueller Eliten gewesen und dann vielfachen historischen Rückschlägen unterlegen war.“ (Zitat Ende)

Bei dieser Definition bräuchte sich wirklich niemand schämen, als patriotischer „Rechter“ abgestempelt zu werden. Eigentlich dürften sich nicht nur Konservative und auch Liberale als Patrioten verstehen, sondern auch die traditionelle LINKEn aufgrund ihrer progressiven Geschichte. Dass Letzteres nicht der Fall ist, dürfte dafür sprechen, dass die Linke und mit ihr die Grünen inzwischen „entartet“ sind. Sie sind nicht mehr, was sie ursprünglich waren. Einst galt linker Fortschritt und Patriotismus als zwei Seiten der gleichen Medaille. Heute wird man diesbezüglich rhetorisch der Falschmünzerei bezichtigt.

Weil das alles vielleicht noch zu akademisch klingt, hier ein Versuch, das Gegenteil von Patriotismus an Positionen von insbesondere Grünen festzumachen. Die Unterscheidung in Links und Grün fällt jedoch zunehmend schwer. Und dieses Spektrum links reicht bis tief in die SPD hinein, insbesondere in die europäische Linke und die Sozialistische Internationale. Sie lehnen gewachsene Identitäten zugunsten „größeren“, oder gar universellen Gebilden ab. So, wie Hindenburg einst schwadronierte, „Ich kenne keine Parteien mehr, nur noch Deutsche“, so heißt deren Devise heute, wir kennen keine Deutschen mehr, nur noch durchrasste EU- oder Weltenbürger. Was der Spitzenkandidat der Sozialisten, das heimatlose niederländische Diplomatensöhnchen Frans Timmermans, so vom Stapel ließ, ist die pure Verachtung jedes natürlichen Geborgenseins in einem regionalen Gemeinwesen.

Ich schäme mich nun nicht mehr, als „Patriot“ zu gelten. Im vorletzten Jahrhundert wurde unsereins als „vaterlandsloser Geselle“ abgestempelt. Obwohl gerade die frühen Sozialisten es wahren, die dem tatsächlich vaterlandslosen, internationalen Großkapital etwas entgegenzusetzen versuchten. Heute wurden die Grenzen zwischen den Vaterlandslosen der scheinbar entgegengesetzten Lager fließend. Die Grünen und LINKEn wurden mit ihrem propagierten Internationalismus zu realen Erfüllungsgehilfen der internationalen Konzerne.

Ich würde den Vertretern des selbst ernannten Gutmenschentums dringend empfehlen, einmal in den Spiegel zu schauen. Selbstverständlich nicht in den Relotius-SPIEGEL, sondern sich daran zu erinnern, was einmal euer Anspruch war, nämlich die Arbeits- und Lebensbedingungen der (eigenen) Bevölkerung zu verbessern – gleicht einmal ab, was daraus geworden ist. Ist euer heutiger Kampf für alles Mögliche und für Alle auf dieser Welt noch euer Spiegelbild?

Stellt auch ihr euch dieser Frage, wenigstens an diesem einen Tag im Jahr, dem „Tag der Patrioten“ am 17. Juni.

 

 

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14 Kommentare

  1. wo war Frau Merkel damals ? Ja . . . . ich weiss wan sie geboren wurde und will nicht wie Tucholski fragen. Ironie aus.

  2. Was verstehen Sie unter “ miese zensierei“? Meinen Sie vielleicht „Zensiererei“?
    Meinen Sie Jouwatch?

  3. Was verstehen Sie unter “ miese zensierei“? Meinen Sie vielleicht „Zensiererei“?
    Meinen Sie Jouwatch?

  4. Das war kein Volksaufstand!
    Das war ein Putschversuch des Westens!
    Wohin der hätte führen sollen kann man heute in der Ukraine sehen.

  5. Der Wahlkampfslogan der CSU von 1976 „Freiheit
    oder Sozialismus“ kann aktueller nicht sein. Das
    sozialistische Revival Deutschlands wird mit aller
    Macht vorangetrieben, das Erwachen wird bitter sein.

  6. Für mich bleibt der 17. Juni mein Leben lang ein Feiertag, mag die altpolitische Brut doch machen was sie will!

  7. Ich habe inder DDR aktiv mit geholfen diesen verknöcherten Stasistaaat in den
    Orkus zu schicken und meinen Preis dafür bezahlt. Ich konnte und kann es nicht ertragen, von rechthaberischen und undemokratischen Gewissenslumpen in meiner
    freien Meinung eingeschränkt und kujoniert zu werden ! Mein befreites Aufatmen
    nach 1989 ,warte nur kurz. Sehr schnell musste ich sehen, wie sich wieder die ausgemerzt geglaubten Zysten der sozialistischen Hydra aus dem Unrat des „Ersten
    Sozialistischen Staates auf deutschem Boden “ —die erste fette Lüge ! Es war der
    zweite !–hervorwanden und wieder die Schaltstellen der Macht besetzen !
    Alles an diesen „Sozialisten“ ist Lüge, Verrat und Verbrechen ! Egal, ob rot,ob braun
    oder grün. Sie wollen lediglich an die Macht und vor allem an das Geld, das die
    Anderen durch ihre Arbeit erwirtschaftet haben ! Wie weit ihre Versprechen um
    soziale „Wohltaten“ gehen, kann man ,Angefangen vom „Sparkonto für den
    KDF Wagen 1935 „, über “ Überholen ohne Einzuholen“, der Agenda 2010 bis
    zur dräuenden CO2 Steuer sehn ! Diese „Genossen“ wollen nur euer Bestes !
    Euer Geld ! —-Der Kampf geht wohl ewig weiter !

    • nein. Flaggenrecht. Ist wie mit fast allen Sachen in BRD. Täuschung. Wenn die Flagge von Haus aus gelb wäre, könnte es vielleicht eine Nuance im Ton differieren, aber doch nicht eine andere Farbe als „Ersatz“. Wenn die Färbung nicht in Gold möglich wäre, weshalb hat man dann im GG nicht die Farbe Gelb angegeben?

  8. speziell die Westdeutschen in den Städten träumen vom Sozialismus , den hatten sie noch nicht .
    speziell die Generation Faulpelz im Hotel Mama wohnend .
    Nicht arbeiten und alles haben wollen . Sie denken auch das der Kommunismus ihre Probleme löst wie Wohnungsnot usw. tut er aber niemals
    Rote und Linke kann was am besten ? Geld der anderen ausgeben.
    Das Besitz und schöne Sachen vom fleissigen arbeiten kommen, vom Sparen kommt denen nicht in den Sinn.

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