Verfassungsschutz warnt vor linksextremistischer Unterwanderung der Fridays-for-Future-Szene

Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Bild: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)
Linksextremisten, Antifa und Chaoten (Symbolfoto: Shutterstock.com/Von Gorb Andr)

Die Verfassungsschutzämter warnen davor, dass die sogenannte „Klima-Szene“ von Linksextremisten unterwandert wird. Bei der geplanten Großveranstaltung am 21. Juni in Aachen stütze sich die Fridays-for-Future-Organisatoren auf  „das organisatorische Know-how von Angehörigen der linksextremistischen Szene“. Insbesondere wird vor der „Interventionistischen Linke“ und den Linksextremisten von „Ende Gelände“ gewarnt.

Am 21. Juni soll die ganz große Demonstration steigen. Bundesweit mobilisieren die Macher von „Fridays for Future“ die hoch indoktrinierte Jugend. Nun warnen Verfassungsschutzämter vor eine Gefahr, auf die Kritiker der links-grünen Klimapropaganda vor Monaten bereits  hingewiesen hatten:  Unterwanderung der angeblichen Jugend-Klimabewegung „Fridays for Future“ (FFF) durch linksextremistische Kräfte. Besonders aktiv die „Interventionistische Linke“ und die Linksextremisten von „Ende Gelände“.

Die Behörden warnen aktuell davor, dass sich FFF-Demonstranten von „Aktivisten“ der Anti-Kohle-Bewegung „Ende Gelände“ – so die verharmlosende Bezeichnung der Mainstreammedien wie dem Focus für knallharte Linksextremisten – beeinflussen lassen. Die Gruppe engagiert sich auch im Hambacher Forst. „Die linksextremistisch beeinflusste ,Ende Gelände‘-­Kampagne erkennt ohne Zweifel ihre Chance, unter dem Deckmantel des Klimaschutzes demokra­tische Demonstranten für ihre ­illegalen Aktionsformen zu gewinnen, um diese damit als vermeintlich gesellschaftlich akzeptierte und legitime Form des Protestes gegen den Klimawandel erscheinen zu lassen“, so die Einschätzung der Behörden laut dem Blatt. Das positive Image der Klimaschützer solle auf „Ende Gelände“ abstrahlen und über das eigentliche Ziel, einen gesellschaftlichen Systemwechsel zu erreichen, hinwegtäuschen.

Die Aachener Polizei hatte bereits Anfang Juni eine entsprechenden Brief  an Vertreterorganisationen von Schülern, Studierenden, Eltern und Behörden sowie an den Anmelder einer Großveranstaltung der „Fridays for Future“(FFF)- Bewegung in Aachen geschickt (jouwatch berichtete). Darin hieß es:

„Tappen Sie nicht in die „Strafbarkeitsfalle“, weil Sie glauben, sich mit zivilem Ungehorsam für die gute Sache einzusetzen“ – etwa durch die Teilnahme an einer länger andauernden Blockade, heißt es in dem Brief der Polizei. Wer sich gewaltbereiten Gruppierungen von „Ende Gelände“ anschließe, laufe Gefahr, in aggressive Auseinandersetzungen zu geraten.

Linksextremisten stilisieren sich als Opfer

Die –  von der Aachener Allgemeinen ebenfalls verharmlosend als „Aktionsbündnis“ bezeichnete linksextremistische Gruppierung „Ende Gelände“ sprach von Einschüchterungsversuchen der Polizei. „Die Polizei Aachen versucht nun, mit falschen Unterstellungen eine ganze Bewegung zu diskreditieren. Damit wird sie keinen Erfolg haben“, stellte die Sprecherin der Linksextremisten, Kathrin Henneberger, auf Facebook fest.

Nach dem massiv beworbenen „internationalen Streiktag“ der angeblichen FFF-Schülerbewegung in Aachen mit bis zu 20 000 Teilnehmern am 21.6. wollen die hoch indoktrinierten Schüler am 22.6. auch an einem Protestmarsch unter anderem von Greenpeace und BUND am Tagebau Garzweiler teilnehmen. Gleichzeitig hat die linksextremistische Gruppierung „Ende Gelände“ für diese Zeit (19.-24.6.) Proteste mit Blockaden im Braunkohletagebau Garzweiler angekündigt.

Mit dabei: die linksextremistische Interventionistische Linke (IL). Der Verfassungsschutz schreibt zu den Linksextremisten von „Ende Gelände“: „Die Proteste gegen den Braunkohleabbau werden maßgeblich von der erstmals im Jahr 2014 in Erscheinung getretenen Kampagne „Ende Gelände“ organisiert. Diese linksextremistisch beeinflusste Kampagne wird sowohl von Gruppierungen des demokratischen Spektrums als auch von Akteuren der linksextremistischen Szene wie insbesondere der „Interventionistischen Linken“ (IL) unterstützt“. (SB)

 

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30 Kommentare

  1. Immer und überall wird vor Rechtsextremen gewarnt. In meinen Augen geht die eigentliche Gefahr für unsere Gesellschaft von den Linksextremen aus, die allerdings viel Unterstützung von der Politik erhalten.

    • Viele Politiker bewegen sich auch ganz offiziell in solchen linksextremistischen Organisationen, manche mischen sogar an vorderster Front mit bei Demos. So hat die Antifa massiv Zuwachs und Sympathie aus linksgrünen Kreisen. Wieso soll man den eigenen Verein verbieten oder beobachten lassen?

  2. Diese Frage ist so naiv, daß es schon wieder herzig ist! Die sogenannte Grünbewegung ist staatsfeindlicher Linksextremismus pur und das schon seit der Gründung der grünen Partei! Die heutigen Zustände im Land sind Ausdruck dafür, daß sie die Umsetzung ihrer staats- und volkszersetzenden Politik erreicht haben und der völlig desorientierte Verfassungsschutz nichts davon bemerkt hat. Dafür kennt er keinen Spaß wenn es um staatsfeindliche Schweineköpfe und um rechtsextreme Potemkinsche Dörfer geht!

  3. Was ich jetzt nicht verstehe: wie kann man Linksextremisten mit Linksextremisten unterwandern? Das ist wie Wasser mit Wasser verdünnen…

  4. Wer da alles mit drin hängt, wurde in Herrn Danischs Blog wunderbar zusammengetragen. Kann man unter „Wer hinter Fridays for Future steckt“ Teil 1-4 nachlesen. Auch die „rote Hilfe“ ist darin involviert. Die Kinderchen, die da mitrennen, verstehen überhaupt nicht, wer sie da nach seiner Pfeife hüpfen lässt. Genau so wenig, wie sie verstehen, dass sie in wenigen Jahren die 3-4 Billionen aufbringen müssen, um bis 2050 die märchenhafte Energiewende zu vollenden. Aber sie werden verstehen: Wenn es an ihre eigene Existenz und ihre persönliche Freiheiten geht. Und das Erwachen wird bitter.

  5. Warum erinnert mich das an die Entstehung der Sympathisantenszene der RAF, mit späterem Upgrade in die sogenannte 2. – 3. Generation der RAF?
    Ideologisch das gleiche Strickmuster.
    Hatte vor 2 Monaten ein Handyvideo von FFF in Ffm gesehen, da wurden die Kinder animiert:
    „Gebt mir ein A“ „AAAA“ — „ANTI“ – „Antiii“ — „Antifaschista“ – „Antifaschista“
    Da werden Kinder instrumentalisiert, und einigen der Kinder (und Studenten), deren ihr zu Hause erlerntes Quengel-Durchsetzen auf längere Entscheidungsprozesse in der realen Demokratie trifft, werden sich radikalisieren. Die armen Kinder sind nur Kanonenfutter für die
    für die Ökosozialisten.

  6. Einmal mehr bewahrheitet es sich, dass die Grünen eine Tief im linksextremistischen Milieu verankerte Partei ist und eigentlich per sofort vom Verfassungsschutz beobachtet werden müsste, da die Grünen extrem hinter den Freitags Schul-Schwänzern stehen!

  7. Dummheit endet in der Brutalität. Sie hat keine anderen Möglichkeiten sich auszudrücken.

  8. Da muß man nicht mehr warnen, denn F4F ist längst mit der Antifa-Szene verbunden (und war es in Deutschland wenigstens in Teilbereichen von Anfang an). Die Aktionsformen, der „Sprech“, die „Ausreden“, die Überschwemmung der sozialen Netzwerke mit einschlägigen Accounts – all dies stimmt exakt mit den von der Antifa bekannten Formen überein.

  9. Auf den Punkt gebracht, es sind Terroristen unter den angeblichen Deckmantel des Klimaschutzes. Was bringt die Warnung des VS, wenn Parteien, Kirchen oder Gewerkschaften diese Gruppen unterstützen. Es juckt mich ehrlich nicht, sollte es zu Ausschreitungen und Verletzten bei der Soros Veranstaltung kommen. Da brauchen die Eltern hinterher nicht jammern und Schuld bei den anderen suchen. Denn die Warnungen wird man gewohnt ignorieren und wie die Rote Armee Fraktion tickt, ist ja bekannt.

    • Es juckt mich ehrlich nicht

      Also mich schon… Sollte es dazu kommen, können die Übergriffe locker re* rüber geschoben werden.

    • Verhindern können Sie das sowieso nicht.
      Bestenfalls aus sicherer Entfernung zugucken – ansonsten schlicht nix!

      Deshalb können die sich von mir aus gerne da die Köpfe einhauen!
      Leichter Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen, sagt man.
      Vielleicht hilft es ja doch?!

    • Verhindern können Sie das sowieso nicht.
      Bestenfalls aus sicherer Entfernung zugucken – ansonsten schlicht nix!

      Deshalb können die sich von mir aus gerne da die Köpfe einhauen!
      Leichter Schlag auf den Hinterkopf erhöht das Denkvermögen, sagt man.
      Vielleicht hilft es ja doch?!

    • Kenn mich da aus, bin im Kommunismus gross geworden. Für die Kinder ein großes Problem, wer nicht mitmacht oder die Eltern blockieren das, wird denunziert und an den Pranger gestellt.

    • Mein Großonkel war so lange ein glühender Anhänger des Kommunismus, bis er Ende der 70er, zusammen mit seinen DKP-Kumpels, für sechs Wochen in Russland war. Er kam als lupenreiner Demokrat zurück, und hielt danach auch viele Vorträge in Schulen, um vor den Gefahren des Kommunismus zu warnen. Um den heutigen Kinder in unserer Wohlstandgesellschaft den Kommunismus zu erklären, müssten man sie alle, inkl. alle Lehrer, auf Klassenfahrt nach Nord Korea schicken. Danach sollten die meisten geheilt sein.

  10. Wer die Sprache beherrscht der beherrscht das Denken.
    Tröstlich ist nur, dass es ohne einen Niedergang keine Erneuerung
    geben kann.

    Dabei wird, wenn es eng wird, die grüne Revolution ihre eigenen Kinder
    fressen.

    • Ich befürchte, wir müssen wieder durch das Vollbild des Kommunismus/Sozialismus durch, bevor alles zusammenbricht wie 1989. Nur, diesmal neu, +/- im Dauerblackout. Es könnte also schneller gehen als beim letzten Mal. Ich will‘s aber eigentlich nicht erleben.

    • Die Blackoutgefahr ist zwar sehr groß, aber darauf kann man sich
      vorbereiten.
      Wahrscheinlicher ist ein Finanzcrash der schwieriger für die nicht
      so vermögende Bürger zu „händeln“ ist, aber der internationale
      Sozialismus der Schattenregierungen ist weit hinter dem MHD:-)

  11. Der VfS warnt vor der SAntifa!!!! Die könnte die FFF unterwandern!!! Endlich noch mal was zum Lachen am Abend. Sind die auch schon aufgewacht?????? Die Linksextremisten hatten die
    FFF von Anfang an unterwandert und auch gesteuert, haben die Gehirn gewaschenen Kiddis
    gleich mit indoktriniert. Also was soll dieser lächerliche Beitrag, das ist ein alter Hut!!!

  12. „Die Aachener Polizei hatte bereits Anfang Juni eine entsprechenden Brief an Vertreterorganisationen von Schülern, Studierenden, Eltern und Behörden sowie an den Anmelder einer Großveranstaltung der „Fridays for Future“(FFF)- Bewegung in Aachen geschickt “

    Politisch korrekt muss das heißen:
    Die Aachener Ordnungshütenden hatten bereits Anfang Juni eine entsprechenden Brief an Vertretendenorganisationen von Lernenden , Studierenden, Erziehenden und Verwaltenden sowie an die Anmeldenten einer Großveranstaltung der „Fridays for Future“(FFF)- Bewegung in Aachen geschickt .

    • Wir sicher nicht, aber die etwas „unbedarften“ Schüler kennen das System noch nicht. Insofern ist der Hinweis sicherlich angebracht. Allerdings weiß man noch nicht, wie sie auf die Gegendarstellungen der extremistischen Linken reagieren.

    • Und wie viele der noch „unbedarften“ werden mitmachen weil es „cool“ ist, oder weil man den Bullen so richtig eins auswiscjen kann….?!?

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