Österreichischer Kulturwissenschaftler: Haustiere sind ein Umweltproblem

Max Erdinger

Hund (Symbolfoto: Durch Vera Zinkova/Shutterstock)
Da spitzt der Hund die Ohren: Kulturwissenschaftler? - (Symbolfoto: Durch Vera Zinkova/Shutterstock)

Der österreichische Kultuirwissenschaftler Thomas Macho, seines Zeichens steuergeldfressender Leiter des Internationalen Forschungszentrums Kulturwissenschaften an der Kunstuniversität Linz in Wien, hat einen Kniff entdeckt, wie er seinen Namen in aller Munde bringen könnte. Hunde, Katzen und andere Heiomtieren seien eine ökologische Quadratsauerei, ähnlich wie die Massentierhaltung.

Sowohl gegen die Heimtierhaltung als auch gegen die Massentierhaltung gebe es gute Gründe, meinte und fand der österreichische Schlaumeier bei Deutschlandfunk Kultur. Als einen guten Grund identifizierte er Umweltgesichtspunkte, was nicht besonders originell ist, da heute Hinz und Kunz für und gegen alles mögliche „Umweltgesichtspunkte“ ins Feld führen. „Umweltgesichtspunkte“ könnten auch ausschlaggebend dafür sein, die tägliche Fahrt eines steuernfressenden „Kulturwissenschaftlers“ zu seiner „Arbeitsstelle“ für eine ökologische Quadratssauerei zu halten.

Der öffentlichkeitsgeile Macho „arbeitet“ nämlich nur, um dann zu solch´epochalen Erkenntnissen zu gelangen, wie derjenigen, daß man nur die ökologischen Fußabdrücke der Heimtierhaltung zu analysieren brauche, um durchaus Zweifel zu bekommen, ob die Haustierhaltung eine sinnvolle Praxis sei. Allein die Produktion von Hundefutter und ähnlichem sei schon ein ökologischer Horror. Vom Horror der Steuergeldverschwendung erzählte er nichts.

In den vergangenen 200 Jahren habe die Zahl der Hunde enorm zugenommen, führte Macho aus, von der zunehmenden Zahl der Steuereuros auf seinem Konto erfuhr der Radiohörer hingegen nichts. „Weltweit rechne man damit, dass es heute ungefähr eine halbe Milliarde Haushunde gebe„, so Thomas Macho. Das ist natürlich Quatsch, wenn es keine Lüge ist. Er selbst rechnet damit, daß es weltweit eine halbe Milliarde Haushunde geben könnte. Weltweit rechnet sonst niemand so bekloppte Dinge aus wie gewisse, steuerfinanzierte Kulturwissenschaftler aus Österreich, um dann zu überflüssigen Erkenntnissen zu kommen. Vielleicht findet sich noch jemand, der den ökologischen Fußabdruck von Hausfrauen ausrechnet. Weltweit.

Allerdings, so der gewiefte Macho,  lebe ein Großteil der Hunde auch frei und nicht in einer Wohnung. Es ist beeindruckend, was steuerfinanzierte Wissenschaft alles herausfinden kann. Machos steuerfinanzierter Forschungsschwerpunkt ist schließlich das Verhältnis von Mensch und Tier, nicht das von Idiot und Wissenschaft.

Vor rund zwei Jahren habe eine Studie im Fachmagazin „Plos one“ gezeigt, daß der ökologische Fußabdruck von Haustieren in den USA deutlich größer ist, als man bislang angenommen hatte. Jetzt wissen wir das auch noch. Unter „Umweltgesichtspunkten“ …

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91 Kommentare

  1. „Kulturwissenschaftler“. Sowas ähnliches haben wir auch in mehrfacher Ausfertigung im Bundestag, rumkrakeelend und kohlendioxidausstoßend. Schulversager und Studienabbrecher. Weiß nicht, ob wir allen Idioten dieser Welt hier ein Forum bieten müssen.

  2. Eigentlich ist der Herr ein verkappter Faschist. Er will den Leuten vorschreiben was sie wie zu tun haben. Das Haustier steht hier nur stellvertretend.
    Das er selber offenbar ungeniert „reist“ scheint ihn nicht zu beunruhigen. Wahrscheinlich zahlt er seinen Zehnten von dem Geld was der Steuerzahler ausgibt um ihn zu finanzieren. Denn wir dürfen davon ausgehen das er keiner Tätigkeit nachgeht, außer der Steuerfinanzierten, von dem er seinen Zehnten zahlen könnte. Dabei könnte er sich einfach mal für ein paar Stunden beim Aldi an die Kasse setzen.

  3. Anbetracht der Tatsache, dass Hunde haram sind ist das nur zielführend. Und die Verbindung Umweltschaden mit Haustier Hund ist geschickt. So fällt kein Schatten auf unsere geliebten Neubürger und ihre „Religion“.
    Und da Deutschland klimaneutral werden will, kann man sich da schon mal auf ein generelles Hundeverbot einstellen….

  4. Und nun wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben..
    Es ist unfassbar, jetzt gehen die Hundehasser auf die Hundebesitzer aus ökologischen Gesichtspunkten los.Hüpfen fürs Hunde abschaffen

  5. Zitat: „…hat einen Kniff entdeckt, wie er seinen Namen in aller Munde bringen könnte…“
    Wer Macho heißt, sollte das tunlichst unterlassen.

  6. Alles liegt in Menschen´s Hand. Ich kenne die Länder, wo verwildete Haustiere, vor allem die Hunde, kleine Kinder oder einsame Frauen bis zu Tode gebissen haben (Russland, zum Beispiel). In diesem Land gab´s auch Fälle, als „Neue Reiche“ Krokodille kauften, und als sie zu groß für die Wohnung wuchsen, ließen sie einfach in den nächsten Teich, wo auch Kinder badeten, frei schwimmen. Für den meisten Teil von Europa ist es gar nicht typisch. Im Süden, in den Balkanen, auch in Spanien und Portugal, auch in der Ukraine – dort habe ich auch wilde Hunde gesehen, doch war es keine kluge und gut organisierte und darum gefährliche Rudel.
    Dabei gab´s solche Rudel fast in allen muslimischen Ländern – im Osten und in der Afrika. Vielleicht hat Herr Kulturwissenschaftler die Länder verwechselt? In Österreich und in Deutschland habe ich gar keine Angst vor Hunden, aber in Ägypten, zum Beispiel, werde ich nie allein spazierengehen, und werde gleich Angst bekommen, wenn ich einige Hunde auf der Straße sehe

  7. Man muß kein Kulturwissenschaftler sein, um die angebliche Liebe der Deutschen zu Haustieren im Lichte der ( nicht von des Gedankens Blässe angekränkelter) VERNUNFT aufs Korn nehmen zu können und darüber schockiert zu sein:

    1) Wer kann denn das schon nachvollziehen, daß der täglich in den Vatikanischen Gärten Blütendüfte und vielerlei Singvogelstimmen erlebende Papst Pius XII es für einen unerläßlich-lebensbereichernden Genuß hielt, zusätzlich seinem hinter Gitterstäben kümmerlich dahin vegetieren müssenden Stubenvogel seinen Kettenraucherqualm entgegenpusten zu können ? Oder daß Benedikt XVI im von herumstreunenden und Vögel jagenden Katzen geplagten Rom es für einen unerläßlich – lebensbereichernden Genuß hielt ( hält?) , in den Vatikanischen Gärten jede Menge Schüsseln mit Katzenfutter aufzustellen , und das mit Geld, das er wodurch zu Recht verdient hat?

    2) Wer kann das schon nachvollziehen, daß immer mehr Deutsche es toll finden, ihre Wohnung mit exotischen Tieren wie Echsen, Schlangen Schildkröten, Krebsen , Insekten Würmern usw. angeberisch bereichern zu müssen und von Gästen erwarten, dies ohne Naserümpfen einfach super zu finden? Wohlgemerkt! Nichts gegen die Haltung von solchen Tieren für den Fall, sie studienhalber bzw. aus echt wissenschaftlichen Gründen beobachten zu können.

    3) Wer kann das schon nachvollziehen, wenn immer mehr Deutsche ihre kostbare Zeit und ihr sauer verdientes Geld für Aquarien ( im Garten oder in der Wohnung) mit ständig beleuchteten Fischen , Seepferdchen usw. verschwenden STATT ein Stück Forellenbach zu pachten oder einen Karpfenteich ?

    4) Wer kann das schon nachvollziehen, daß den Deutschen weitgehend die echt bereichernde Freude abhanden gekommen ist am Federvieh, an Kaninchen, Schafen, Ziegen oder Schweinen, die auch als Minipigs im Garten herumwühlen und zuweilen für lustige Nummern in die Wohnung dürfen, aber zu Weihnachten geschlachtet werden, um 30 kg schmackhaftes Fleisch zu liefern?

    5) Wer kann das denn idiotischerweise NICHT nachvollziehen, wie sich die Koranverwirrten lustig machen über die hunde-und katzenverwirrten Deutschen, die ihr ( als zu wenig beklagtes) Geld und ihre kostbare Zeit immer häufiger (bis zum demographischen Kollaps hin) nicht mehr in eigene Kinder investieren , sondern krankhaft lieber

    a) in 12 Mio. Hauskatzen, die als Bettgenossen mißbraucht werden und in den Nachbargärten Vögel und Spitzmäuse ausrotten , stinkende Katzenklos anlegen, Zecken einschleppen und Krankheiten wie Toxoplasmose übertragen, Tierarztbesuche erfordern oder gar ein teures Katzengrab und danach eine geklonte Katze?
    b) in 10 bis 14 Mio. Hunde, die als Bettgenossen mißbraucht werden, alljährlich Dutzende Kinder töten und Zehntausende von Deutschen arztreif verletzen und täglich ( immer öfter zu zweit, dritt oder viert) vom Herrchen bzw. Frauchen mit roter Igelfrisur, ekelerregenden Tattoos und Piercings, mit Monster bestickten Jacken und durchlöcherten Jeans, und Hardrockgedröhne ausspuckenden Smartphones ausgeführt werden, auf daß sie Wegränder und Bürger-und Bürgerinnensteige verkoten, bis sie auf einem teuren Hundefriedhof beklagt werden können.?
    Wohlgemerkt: Nichts gegen einen Katzeneinsatz gegen Mäuseplagen! Nichts gegen sinnvoll gehaltene Hunde wie Polizeihunde, Drogenhunde, Jagdhunde, Blindenhunde usw.

    • Ich würde jederzeit die Gesellschaft meiner zwei Katzen vorziehen, statt mich mit Ihnen zu unterhalten. Malen sie sich doch ein Pappschild und hüpfen Sie doch gegen die Haustiere auf der Straße rum.

    • Merkellandmenschen wie Ihnen ist dringend zu empfehlen, sich mal bei alten Deutschen zu erkundigen, wie man in D von 1944 bis 1948 weithin (und glücklich!) gelebt hat. ( und noch heute in vielen Weltgegenden lebt)

      Dazu kurz:
      Die Kinder kinderreicher Familien wurden zur Ährenlese auf die Felder geschickt. Während heutzutage in vollidiotischer und geldverschwenderischer Weise Kommunalangestellte stolz und wichtigtuerisch Wegränder und sonstige Grünstreifen bis zu 8mal im Jahr mähen und das Grünzeug wegschmeißen, rissen sich damals die Leute darum, den Löwenzahn, die Gräser usw. absicheln zu dürfen für ihre Kaninchen. Glücklicher fühlten sich natürlich jene, die sich eierlieferndes und sonstiges Federvieh halten konnten oder gar eine Milch liefernde Ziege oder ein Schwein.

      An unnütze Hunde und Katzen dachte man damals nicht. Schon gar nicht an mehrere! Und überhaupt nicht daran, Zeit und Geld dafür zu verschwenden – sie als Menschenersatz zu betrachten oder gar als Bettgenossen zu mißbrauchen.
      Was soll eine Lebensweise fernab vom gesunden Menschenverstand? Als ob Ihnen das echtes Glück bescheren könnte!

    • Verbittert?
      Wer ist denn da verbittert, wenn er schreibt, lieber selbst zu verhungern (oder andere Menschen verhungern zu lassen) , als seine 2 unnützen (weil nur Zeit und Geld raubenden, aber nichts Verwertbares liefernden) ) Katzen ?

      PS:
      Katzen machen doch heutzutage auf einem Bauernhof keinen Sinn mehr, da in den Scheunen das Getreide nicht mehr gedroschen und gespeichert wird und so Unmengen von Mäusen anlockt.

      PS

      Ich bin froh, daß meine Nachbarn fortgezogen sind. Sie ließen nämlich ihre Katze immer wieder mal raus, was zur Folge hatte, daß ich mich laufend ärgern mußte über Katzenklos im Garten und herumliegende erjagte ( aber seltsamerweise nicht gefressene) Spitzmäuse und Vögel. Außerdem habe ich diese Katze im Verdacht, Zecken eingeschleppt zu haben.

    • Nur ein Satz zu Ihren geistigen Ergüssen.
      An unserer Haustür hängt ein Schild:
      Dieses Haus ist das Heim unseres Hundes.
      Wenn Sie Hunde mögen werden Sie das verstehen,
      wenn nicht – WAS TUN SIE DANN HIER ?

    • Hallo “ Sigmund Freud “ !
      Ich habe keine Angst vor der „Außenwelt“ oder vor sonst irgendwas ! Ich bin ein geselliger Mensch, mit Frau und Kindern. Wir haben schon immer Hunde gehabt, weil ich einfach tierlieb bin und Hunde gern habe ! Und , wer keine Hunde mag, braucht mich nicht zu besuchen, weil wir unseren Hund nicht wegen irgendwelcher Leute wegsperren würden, so einfach ist das !
      Abgesehen davon, können wir nachts den Haustürschlüssel draußen stecken lassen – ohne „Besuch“ zu bekommen !

    • Oberon, Sie haben einen sozialethisch äußerst fragwürdigen Charakter. Haben Sie schon mal daran gedacht, sich zum Vernunftdiktator aufzuschwingen und alle irrationalen „Untergefühle“ ihrer Mitmenschen samt aller ihrer Hunde nach mehreren tausend Jahren der Mensch-Hund-Gemeinschaft für ungesetzlich zu erklären? Wegen der „Vernunft“ – ???

    • Ihr Kommentar trifft genau ins Schwarze. Wenn man Hundehalter

      auf die Anleinpflicht oder die Verschmutzung und Verkeimung durch die
      Hinterlassenschaften Ihres Tieres aufmerksam macht, oder auf eine
      potentielle Gefaehrdung von Menschen, reagieren sie

      voellig ueberzogen aggressiv und / oder absolut uneinsichtig. Dieses irrational

      sektenartige Verhalten zeigt sich auch bei geschaetzt 90% der
      Kommentatoren zu diesem Text. Ich rechne damit, dass
      die Reaktionen auf meinen Kommentar ebenfalls sehr ausfaellig und mit
      persoenlichen Angriffen gespickt sein werden.

      Ich bin Hundebissopfer mit bleibenden Verletzungen und Narben. Ich musste den
      auf oeffentlichem Gelaende voellig grundlos angreifenden und
      unangeleinten Hund schwer verletzen, um den mehrfachen Angriff
      nachhaltig zu beenden. Der Hundehalter war dazu nicht in der Lage.
      Seitdem haben ich und meine Familie, die ich beschuetzte und die den
      Angriff traumatisiert mit ansehen und die seither nachfolgenden Straf-
      und Gerichtsverfahren miterleben musste, inzwischen neben Ekel auch eine
      regelrechte Abneigung gegen Hunde und insbesondere gegen ihre
      meist sehr unsozialen und oft sehr verantwortungslosen Halter
      entwickelt.

      Die Hundesteuer gehoert mindestens verzehnfacht und
      eine extra teure Haftpflichtversicherung zur Pflicht gemacht, damit die
      Kosten fuer eine sehr gute medizinische Behandlung der Opfer nicht an
      der Allgemeinheit haengen bleiben. Ein Mitverschulden von
      Hundebissopfern sollte generell juristisch ausgeschlossen werden.
      Hundehalter und Hunde (nicht nur Listenhunde) sollten auf eigene Kosten
      eingehend und regelmaessig durch einen unabhaengigen „Hunde-TÜV“ auf Eignung bzw. Wesen geprueft werden,aehnlich einem Waffenschein. Die Tiere sollten
      aehnlich wie Autos ein gut sichtbares Kennzeichen tragen, damit die
      Halter jederzeit ueber die Behoerden identifizierbar sind. Dann wird
      sich das Problem mit diesen eigentlich nichtsnutzigen aber potentiell sehr
      gefaehrlichen Tieren, ihrer stark steigenden Anzahl und ihren des
      oefteren menschen- und umweltverachtenden Haltern von selbst loesen.
      Einzig die Tierheime undTierkoerperbeseitigungsanlagen werden voruebergehend ueberlastet sein. Denn den allermeisten Tierhaltern ist der Geldbeutel dann doch weit
      naeher als das Tier.

      P.S.: Auch als Christ kann man zugeben, dass der Islam in einigen Ansichten nicht unbedingt ganz falsch liegt.

    • Ich habe mit Ihre sehr geschätzten Ausführungen kopiert, zumal sie auch klasse Vorschläge beinhalten, wie gegen den Hundewahn der immer abartiger fühlenden, denkenden und lebenden Deutschen politisch vorzugehen ist.

      PS:
      Zum Verzweifeln, wie im geisteskranken Merkelland Hunde und Katzen in Kirchen gesegnet werden, wie für Heime mit Hunden oder Katzen gespendet wird (und das mit christlichem Getue!)
      während so viele Menschen elend und verlassen sterben.

    • Genau so ist es. Pferde-, Hunde- und Katzenhalter, hiermit meine ich auch die weiblichen, ziehen sich auf die emotional vergleichsweise unkomplexe und rein egoistische Mensch-Tier Beziehung zurück und missbrauchen dafuer den Begriff der Tierliebe. Eine Mensch-Mensch-Beziehung waere vergleichsweise schwieriger, da mit mehr Kompromissen und Einschraenkungen verbunden. Vereinsamung, Beziehungsunfaehigkeit oder -unwilligkeit oder auch Beziehungskrisen und das dadurch entstehende emotionale Vakuum wird daher m.E. oft mittels Tierhaltung gefuellt. Gute Emotionen und auch wertvolle Lebenszeit werden unnuetz an Haustiere verschwendet, anstatt, wie Sie richtig kritisieren, fuer andere Menschen und die menschliche Gesellschaft genutzt. Private Tierhaltung bis zur Extremform des „Animal Hording“ ist eine abwegige Erscheinung der dekadenten Ueberflussgesellschaft, bei der Familie und Mitmenschen in den Hintergrund treten. Die naive und allgegenwaertige Ueberhoehung durch Vermenschlichung und Verharmlosung des eigenen Haustiers durch den Halter zeigt doch, wie sehr sich diese Personen eine Beziehung zu einem einfachen, treuen und allzeit willigen Menschen wuenschen.
      Sobald der Ueberfluss verschwindet, verschwinden auch solche Auswuechse im Kochtopf (s. Venezuela), und Familie und Mitmenschen, die die eigene Existenz sicherstellen koennen, treten in den Vordergrund des Interesses. Wohlgemerkt beziehen sich meine Kommentare ebenfalls wie die Ihren nicht auf Nutztiere wie z.B. Schutz-, Polizei- oder Lawinenhunde oder Ackerpferde oder Katzen gegen Ungeziefer.
      Insbesondere bei Hundehaltern gewinnt man haeufiger den Eindruck, dass diese einen betraechtlichen Genuss dabei empfinden, in ihrem Umfeld allein durch die potentiell gefaehrlichen Eigenschaft ihres Tieres Aufmerksamkeit und Respekt zu erhalten oder gar Angst einzufloessen. Eine gewisse Allmacht- oder Unverletzlichkeitsphantasie mag hier eine Rolle spielen, aehnlich einer Person, die eine Waffe sichtbar bei sich traegt.

    • Die Kinderfeindlichkeit der psychisch gestörten und immer vernunftferneren Deutschen

      geht einher

      mit dem Abtreibungswahn, Homo-und Genderwahn , Ganztagskrippenwahn (für Kleinkinder unter 3 Jahren) , Klatschwahn für Kopftuchkinder, dem Katzenwahn und vor allem dem Hundewahn, wobei Kommunkationszentren für Hund und Mensch der neueste Schrei sind.

  8. Ein völlig abartiger Quadrat-Idiot…
    Er sollte sich mal, in seiner Kulturgeschichte, die Rolle
    von Haustieren ansehen…
    Er braucht höhere CO²-Werte – ordnet die Gedanken…

  9. Dass mir der Hund das Liebste sei,
    sagst Du, o Mensch, sei Sünde?
    Der Hund blieb mir im Sturme treu,
    der Mensch nicht mal im Winde.
    Franz von Assisi

  10. Hunde, Katzen und andere Heiomtieren seien eine ökologische Quadratsauerei

    Wenn Hunde, Katzen etc. fliegen könnten, wäre es mit Sicherheit keine so große Sauerei. yt_Rebhuhn-Schwarm fliegt in Bubenheimer Windrad welches im Vogelschutzgebiet steht Dutzend Tote Tiere

  11. Hunde, Katzen und andere Heiomtieren seien eine ökologische Quadratsauerei

    Wenn Hunde, Katzen etc. fliegen könnten, wäre es mit Sicherheit keine so große Sauerei. 3xw.youtube.com/watch?v=dwmKLEi6vsg [Sksm.]

  12. Solange in Deutschland ein Hund höher in der Gesellschaft angesehen wird als Kinder, dann weiß man wo man steht mit seinen Kindern.

    Man wird von Hundebesitzern als asozial angesehen……….

    Ein Hoch auf alle die umweltgerecht ihre schwarzen Beutelchen und braunen Häufchen im Spielplatzwald verteilen und dabei kein schlechtes Gewissen haben!

    Hundesbesitzer sind genauso „tolerant“ wie Raucher.

    • Schade, dass Sie keine Tiere mögen, die einfach nur auf braune Beutel zu reduzieren ist etwas einfach. Leider gibt es überall schwarze Schafe, die nicht nur Hunde Beutel in der Umwelt verteilen ,sondern auch Injektionsnadeln und Plastikmüll. Unser Land ist so verdreckt mittlerweile, dass die Hundesäckchen wohl das geringere Übel sind.

    • Also ich mag Tiere.
      Ich mag sogar Hunde!
      Bin aber absolut gegen Hunde in der Stadt – es sei denn, sie wären verkorkt!!

      Vor zwei Tagen z.B. haben irgendwelche Riesenköter mit Riesenschweinen an der Leine zwei Riesenscheißehaufen 💩💩 mitten auf dem Bürgersteig abgesetzt, ohne dass da irgendwer ein schwarzes „Beutelchen“ befüllt hat.
      Mittlerweile sind die Riesenhaufen in viele kleine Köttelchen zerteilt und kullern über den schmalen! Bürgersteig und der Weg zur Garage gerät zum Hindernislauf.
      Ich weiß auch, dass die Tiere nicht schuld sind – das ändert aber nichts an der Scheiße und da kann einem das Verständnis für Stadthunde aber flötengehen!

      PS: Injektionsnadeln habe ich hier noch keine gefunden. Selbst ausgespuckte Kaugummis gibt es nur wenige.Dafür ist es hier nicht die Gegend: Hier wohnen Hundeliebhaber! –>🐖🐖🐖

    • Bei uns ist das anders, alles liegt herum, nur keine Hundeködel. Tatsache ist, seit 2015 ist viel mehr Müll und Dreck in den Strassen und Parks, zumindest bei uns.

    • Ich entsorge das immer im Restmüll, wie es auch sein soll! Selbstverständlich gibt es geistesgestörte Hundehalter die sich nicht an Regeln halten, sehe ich jeden Tag, aber der Großteil der Hundehalter entsorgt die Hinterlassenschaften seiner Hunde stets, so wie es vorgeschrieben, meist von den Kommunen mit schriftlicher Benachrichtigung bezüglich Hundehaltung nach Anmeldung der Hunde, bezüglich der Hundesteuer, sowie jeder der sich einen Hund zulegt per Brief mitgeteilt bekommt, die Hundekacke gefälligst per Kotbeutel aufzuheben hat und korrekt zu entfernen, eine Selbstverständlichkeit für meinereiner, latsch ja selbst nicht gerne in den Scheiß rein! Kommt mal gar nicht gut!

  13. Stimmt schon, mein Kater z.B: ist eine echte Umweltsau, arrogant, rücksichtslos.

    Nur….. wenn auf der Strasse ein Haustier und ein „Kulturwissenschaftler“ stehen und ich kann nur einen der beiden ausweichen…. wen werde ich wohl überfahren?

    Ende jetzt, muss Kater wieder Essen geben.

    • Ich stimme dir vollkommen zu. Niemals werde ich ein Tier überfahren, denn ein Tier versteht nicht, was vor sich geht.

  14. Das größte Problem, nicht nur für die Umwelt, ist die grenzenlose Dummheit der Menschen. Jeden Tag werden neue Beweise dafür erbracht.

  15. Ich habe auch eine Zahl:
    Spedition fährt mit 30,
    Viezig Tonnen LKW von einem Hersteller von Katzenfutter zun den Discounter Zentrallager im Bundesgebiet,
    wohlgemerkt von einem Hersteller….

    • Wie viele LKW’s mögen wohl durch die Lande rollen, die absolute Komplett-Idioten mit Industriefraß versorgen ?

  16. soso, mit was fährt er rum…
    in was wohnt er…

    wohin geht er jeweils in die Ferien..
    was kauft er alles so ein (Herkunft, Art, Anbauart e.t.c.)
    Fragen über Fragen.

    Und unser Hund wurde 19 Jahre alt. Nur damit der Typ das weiss: dieses nette Tier hat uns sehr viel gebracht! Fütterten wir sehr gerne. Diesen und andere sogenannten „Forscher“ füttere ich gar nicht gerne. Inkl. die doofen Politiker..

    Und ausserdem soll es ja anderen viel schlaueren Forschern gelungen sein, aus CO² und nochwas irgendwieTreibstoff herzustellen. Nun, wenn dann das in grossem Stil gemacht wird, könnte es dann bald so sein, dass zuwenig CO² auf der Erde ist, damit die Pflanzen wachsen können…ausser wir verbrauchens dann sehr schnell wieder 😀

  17. Kultur“wissenschaftler“ sind ökologischer Schwachsinn.Sie sind keine Wertschöpfer,sondern CO2-ausstoßende unnütze Fresser.Haustiere haben ihren Sinn und Zweck,aber Kulturheinis sind nutzlos

  18. Die Einführung eines Hundeverbots mittels CO2-Lüge, damit sich die hundehassenden Mohammedaner noch heimischer fühlen können?

  19. Leute mit Haustieren machen weniger Fernreisen, so dass im Endeffekt viel Energie eingespart wird.

  20. Ja nu, wenn man die sozialen Zusammenhänge der Gesellschaft zerstört – also in orwellschem, poststrukturalistischem Neusprech ausgedrückt: sie dekonstruiert – und den falschen Propheten der 68er folgt, der Frankfurter Schule, deren Max Horkheimer bereits konstatierte „Die Familie ist die Keimzelle des Faschismus“ – ja dann sind zunehmende Zahlen an Haustieren zwecks Ersatz menschlicher Nähe doch nur die logische Konsequenz.
    Es ist kein Zufall, daß mit dem Aufkommen des Feminismus die Zahl der Katzenfrauen explodiert ist.

  21. Ob dieser Kasper sich wohl mal Gedanken darüber gemacht hat, wieviele Menschen, direkt oder indirekt, ihr Geld verdienen mit allem „Rund ums Haustier“ — jede Berufssparte aufzuführen, die mit Haustieren zu tun hat, dürfte zu weit führen, — aber wenn alle diese Menschen ihre Arbeit verlören, dürfte sich das um etliche Hunderttausende handeln…………..
    Und den wichtigsten Aspekt nicht vergessen: Menschen die Tiere lieben, sind die wertvolleren Menschen — für mich jedenfalls.

  22. Na ja, der Klimaabdruck eines aktiven Vulkanes ist ……….
    Wer die Wissenschaft beherrscht kann die Realität eine Weile verweigern,
    aber die Wahrheit wird sich Bahn brechen.
    Wer keine Tiere, als Teil der Schöpfung, anerkennt ist wohl ideologisch sehr
    nahe an der sogenannten „Religion“ des Friedens.

  23. Das dumme Volk kann Steuern zahlen und brav arbeiten gehen. Aber sich selbst etwas gönnen, natürlich nicht! Der Typ findet Haustiere eine Schweinerei. Was meint der Typ was ich finde …. kann ich hier leider nicht schreiben. Aber soviel, solche Spinner nicht.

  24. Über ungezügeltes menschliches Reproduktionsverhalten in
    Afrika redet man natürlich nicht. Das wäre natürlich rassistisch.

    • Björn Höcke hat es gewagt (der lebensbejahende afrikanische Ausbreitungstyp). Seit dem gilt er als Erznazi!

  25. In den letzten 200 Jahren hat vor allem die Zahl der Menschen zugenommen. Und den Hunden will er das verbieten?
    Es sind die Menschen, die sich immer mehr ausbreiten. Meist zu Ungunsten der Wildtiere, die immer mehr an den Rand gedrängt werden.

  26. Alle zwei Wochen dürfen in Afrika eine Millionen Babies rausgehauen werden, aber wenn ich mir einen Hund zulegen will, dann kommen diese ganzen Klimaspinner und Hysteriker auf mich zu und beschimpfen mich als “bösen Klimasünder”. Alles klar.

  27. Macht nichts, das Gesülze von so einem ist eh‘ ohne jegliche Bedeutung, und so hat er sich locker 20 Millionen Deutsche mit Haustier zum Feind gemacht….

  28. Das wahre Umweltproblem sind Flachzangen wie der, und davon gibt es leider schon lange zuviele!

  29. Also den Vollvogel würde ich irgendwo an der Autobahn aussetzen.
    Was ich mit unserer Hündin natürlich nicht machen würde.
    Die ist ja auch nicht bösartig wie der.
    So dumm wie der ist die natürlich auch nicht.

    • Ach, wer weiß denn, ob der Vollvogel oft mit dem Flugzeug reist. Der will bloß von seinem eigenen Fußabdruck ablenken. Von vielen verwilderten Haushunden, die draußen leben müssen und eh kein Futter von der erfolgsverwöhnten Futtermittelindustrie bekommen, hat er wahrscheinlich auch noch nie gehört.

    • Also da muß ich Dir recht geben,
      aber laß mal den Fußabdruck weg, ist so ein neues Modewort der Klimafeteschisten, da krieg ich Augenkrebs von.
      Was die Staßenhunde angeht, da habe ich eine ganz klare Meinung.
      Auch wenn ich strikt gegen noch weitere Gesetze bin,
      für Hunde über 30 Kg gehört in Stadtgebieten ein Nachweiß,
      das der Hund ordentlich gehalten wird.
      Es kann nicht sein, daß man einen 50 Kg Hund im dritten Stock hält, und den dann zweimal am Tag raus läßt.
      So ein Hund muß jeden Tag Km laufen.
      Daher kommen die Hundebisse von durchgeknallten Hunden.

      Wir haben hier eine Staffordhündin, vorher eine Pitbullhündin,
      die läuft im ganzen Dorf rum, und läßt sich von jedem streicheln.

    • Wir beobachten hier gerade mit Sorge, dass immer mehr Weimaraner an Nicht-Jäger abgegeben werden zu Leuten, die Vollzeit arbeiten. Diese passionierten Jagdhunde spielen dann verrückt, wenn sie den ganzen Tag alleine warten müssen. Da läuft viel schief, auch bei Hunden unter 30 kg.

    • Das stimmt allerdings, ist ja bekannt, daß die meisten Hundebisse von Dackel und Co verursacht werden.

    • Hab ich auch im Haus,einen AmStaff.Ein Knuddelmonster.
      Ich selber habe einen Hund,der mir lieber ist als ein Mensch
      Finger weg von unseren Hunden,sonst…

    • Das ist nicht ganz richtig was du sagst. Ich lebe zur Zeit in einer Etagenwohnung und mein Stafford musste sich extrem umstellen. Vom freien Leben auf einer Finca jetzt mit uns in Deutschland. Es fällt uns allen schwer, aber wir haben uns daran gewöhnt ,wie auch der Hund. Aggressiv oder durchgeknallt ist er überhaupt nicht. Jeder Hund kann leben ,ohne viel zu laufen, ohne durchzudrehen, wenn er genug Zuneigung und Aufmerksamkeit bekommt. Es kommen auch wieder andere Zeiten, aber alles hat damit zu tun, wie der Hund in der Familie behandelt wird. Natürlich bekommt er drei Touren am Tag. Es ist nicht perfekt, aber für Menschen auch nicht, das Leben in einer Etagenwohnung.

    • Absolut, solange man respektvoll mit ihnen umgeht, kann man sie überall mit hinnehmen. Niemals beklagen sie sich. Wundervolle Tiere. Immer freundlich, lächelnd…

    • Stimmt, ich hätte noch dazuschreiben müßen, wenn die Hunde den ganzen Tag in der Wohnung allein bleiben,
      wie Anna Frühauf weiter unten schreibt.

  30. Man müßte mal den ökologischen Fußabdruck aller linker Kulturwissenschaftler ausrechnen. Ich denke, daß man dafür eine Menge Hunde und Katzen halten könnte, die darüber hinaus für die Gesellschaft völlig unschädlich wären.

    • Alle Haus- und Wildtiere sind eine Bereicherung nicht aber die
      Kulturschaffenden und der Personenkreis für den sie eintreten.:-)

    • Bitte nicht alle Kulturschaffenden verurteilen… z.B. google „Chemnitz ist überall“ [Musikvideo, 3:02 Min] und viele andere Musiker, Schriftsteller, bildende Künstler…

    • Sorry, die alternativen Kümstler nennen sich auch nicht so.:-)
      Aber auch Andreas Gaballier oder Lisa Fitz sind Systemkritiker.
      Und viele mehr…..

    • Hunde und Katzen bereichern die Gesellschaft. Der Obermacho darf gern nach Saudiarabien ausreisen, aber nicht mehr zurück.

    • Ganz zu schweigen vom ökologischen Fußabdruck von Schleppern, die im Lauf der Jahre Tausende von Klimakillern einschleusen.

  31. Hunde, Katzen und andere Heiomtieren seien eine ökologische Quadratsauerei

    Wenn Hunde, Katzen etc. fliegen könnten, wäre es mit Sicherheit keine so große Sauerei. yt_Rebhuhn-Schwarm fliegt in Bubenheimer Windrad welches im Vogelschutzgebiet steht Dutzend Tote Tiere

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