Köln: Schwein auf Parkplatz geschlachtet und abgeflämmt

Johannes Daniels

Foto: Durch R R/Shutterstock

„Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle“ (Prof. Dr. Maria Böhmer, CDU, ehemalige Staatsministerin und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration).

In Köln-Mülheim ist die Integration – allerdings in diverse Parallelgesellschaften – schon bestens vorangeschritten. Die Lebensfreude ist gerade jetzt bei wärmeren Temperaturen allenthalben auf den Straßen zu spüren, sofern man „etwas Schwein hat“ – und selbst keines ist. Auch in der Stadtteilen Finkenberg und Chorweiler hat der NRW-Migrationsanteil bereits über 75 Prozent überschritten. Ähnlich in Köln-Holweide, das aus der Zusammenlegung der Orte Wichheim und „Schweinheim“ (sic!) entstand.

Schweinheim – der Name ist Programm

Als Rüdiger Bürkner, 60, diese Woche in Holweide an der Bergisch Gladbacher Straße in seine Küche kam, hatte er einen komischen Geruch in der Nase, wie der Kölner Express berichtet: „Ich war in der Küche und habe durch das Fenster geschaut, da sah ich meine Nachbarn. Es hat fürchterlich gestunken, ich dachte zuerst die flämmen da einen Teppich oder etwas ähnliches ab.“

Als er dann das Fenster öffnete, lag unter ihm tatsächlich ein totes Schwein. Die Frau flämmte mit einem übergroßen Bunsenbrenner die Borsten ab, der Mann machte sich mit einem Messer an den Hinterbeinen des Borstenviehs zu schaffen, hatte ihm vorher schon die Kehle durchgeschnitten und es dann auf den kleinen Hinterhof gebracht.

Schweinerei am helllichten Tag

Für Bürkner war dieser Anblick zu viel: „Ich wollte mir das Schauspiel nicht weiter anschauen und habe das Fenster zu gemacht. Ich habe mich wahnsinnig geekelt, drei Stunden später war das Schwein dann weg.“ Der 60-Jährige rief bei der Polizei an, die Beamten konnten ihm aber nicht weiterhelfen, „weil das Ganze auf einem Privatgrundstück“ stattfand.

Veterinäramt: Schlachtung durch Illegale illegal

Nach einer Anfrage beim Veterinäramt, ob so etwas überhaupt rechtens ist und was man bei einer Schlachtung und Zerlegung beachten muss, kam folgende Antwort: „Eine Schlachtung ist grundsätzlich nur in genehmigten, leicht zu reinigenden Räumen gestattet. Es muss eine Lebendbeschauung des zu schlachtenden Tieres vor der Schlachtung durch einen Veterinär auf Krankheitserscheinungen stattfinden. Die Schlachtung und Betäubung findet dann in der Regel durch einen Metzger statt.“

Zudem solle man nach der Schlachtung eine Behörde eine Fleischbeschau durchführen und den Tierkörper abstempeln lassen. Das war hier wohl nicht der Fall. Das Veterinäramt war einen Tag später sogar vor Ort, konnte aber nichts mehr von dem Schwein vorfinden, auch nicht in den Mülltonnen.

„Manchmal glaubt man ja, man hat schon alles gesehen. Egal ob verrückt, eklig oder lustig, so wirklich überraschen kann einen heutzutage eigentlich nicht mehr wirklich viel“, berichtet der Kölner. „Aber wenn direkt vor dem eigenen Küchenfenster ein Schwein abgeflämmt und zerlegt wird, traut man seinen Augen kaum!“ Für Rüdiger Bürkner wird der Anblick wohl noch einige Zeit in Erinnerung bleiben. Er wird in nächster Zeit zumindest kein Schweinesteak mehr anrühren.

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44 Kommentare

  1. Zum Artikel mag ich nichts sagen (gebürtiger Serbe, bei uns schächtet JEDER Bauer seine Schweine, ohne Betäubung und Tierarzt – das würde nur Geld kosten was die Leute nicht haben), aber verdammt: wegen dem Bild hab ich jetzt richtigen Hunger auf Schweinebraten am Spieß bekommen, mit Sauerkraut, Meerettich und frischgebackenem Weißbrot…

    Leute, ich wollte eigentlich wieder abnehmen 😉

  2. Die letzten Kommentare hier spielen die Lage der DInge ziemlich runter.
    Auf einem Parkplatz wurde ein Schwein ohne Betäubung die Kehle durchgeschnitten und abgeflähmt. Das flähmen ist schon eine widerlich stinkende Angelegenheit und deutet darauf hin, dass das Tier wohl nicht zum Verzehr gedacht ist.

    Das Tier könnte bei einem Bauern gestohlen worden sein. Leider kenne ich den Preis von so einem Schwein nicht. Kennt ihn hier jemand?
    Behörde und Polizei zeigen sich mal wieder machtlos oder nicht zuständig.
    Klar wurden Tiere schon damals brutal getötet. Aber mitlerweoile leben wir in der Zivilisation, wo ein Tier vor dem schlachten im S C H L A C H T H O F betäubt wird. Das ist T I E R S C H U T Z.!!!!
    Vielleicht ist das Tier NU R Z U M S P A S S und Verärgerung der deutschen Schweinefleischesser getötet und geflähmt worden. Vielleicht haben Muslime , Menschen gefunden, die sich für diese Schlachtung hergeben.

    Und diese haben dann noch nicht einmal von den Behörden wirklich was zu befürchten.
    Skanalöses Verhalten, darf nicht geduldet werden!! Sonst sind wir dem Verfall ausgeliefert.
    Ich erwarte ein Aufklärung von solchen Straftaten.

    • Ich tippe auf Zigeuner – auch wenn man das Z-Wort nicht mehr sagen schreiben denken darf…

  3. Wo ist da das Problem? Vor 40 Jahren musste ich als Kind das Blut rühren damit es nicht gerinnt, so lang bis das Fleisch klein geschnitten war für die Blutwurst.

    • Ich seh das auch nicht dramatisch. Migranten benehmen sich oft auf alle Mögliche Weise daneben, der Vorfall hier ist eher wie zurück zur Natur. Ich hoffe nur das Tier wurde nicht geschächtet, sondern bekam einen ‚richtigen‘ Halsschnit.

  4. Ob ich wohl auch demnächst mit einem Mord durchkomme, wenn er „auf einem Privatgrundstück“ stattfindet?

  5. Ich nehme mal stark an, dass das „Rumänen“ oder „Bulgaren“ waren. Also keine echten, sondern Angehörige einer manchmal sehr mobilen dortigen Minderheit, die ebenso wie unsere Freunde aus Ostafrika, Arabien und Afghanistan dem Lockruf des Geldes gefolgt sind….

  6. Was soll die Aufregung? Noch in den ersten Nachkriegsjahren war das nur deshalb nicht ganz normal, weil es ein Riesenakt war, überhaupt an ein Schwein zu kommen. Und wenn doch – Schwein gehabt.

  7. na ja, in Polen etc. wird das auf dem Bauernhof auch heute noch so gemacht. Völlig normal und auch bei uns früher üblich (ganz früher wurde das tote Schwein mit kochendem Wasser übergossen, um die Borsten abschrubben zu können.) Ich wette, der „angeekelte“ kauft sich regelmäßig sein Discounterschnitzel, möchte aber nicht wissen, wo es herkommt.

  8. Man kommt einfach zu spät u.muss nichts kontrollieren. Man fürchtet sonst sicher den Widerstand der nicht Integrierbaren.

  9. Wie war das möglich? Das kann aber nur ein verblendeter Moslem getan haben, der ein Schwein nicht von einem Schaft unterscheiden konnte. Aber in der Not ist der Teufel fliegen, wen sie uns ärgern wollen. Die haben das Schwein an notleidende Deutsche verteilt, damit sie nicht in der Abfalltonne suchen müssen. Alles ist möglich.

  10. Ich warte auf den Tag, wo ich bei uns im Park auf der „Türkenwiese“ ( da finden ständig lautstarke Feiern von Menschen aus dem türkisch/arabischen Raum statt) sehen muß, wie ein Schaf geschächtet wird.

    Habe erst letztens an einer ganz ungewöhnlichen Stelle in dem Park Spuren gefunden, wonach dort ein Schaf geschoren wurde …

  11. Bei mir kommen folgende Fragen auf . Woher haben diese Leute das Schwein? Gestohlen oder gekauft? Wenn wo haben sie es gekauft? Wieso kümmert sich die Polizei oder Veterinäramt nicht genauer um diese Straftat?

    Wollen die Täter mit der Aktion der Tierquälerei den deutschen Schweinefleischesser zeigen, wie man mit Schweinen umzugehen hat? Also nicht verzehren sondern qualvoll töten? Es ist entsetzlich was da geschehen ist.

    Ein Bekannter von mir arbeitete manchmal in Ägypten. Zum Opferfest der Muslime waren die Strassen blutüberströmd von Tierblut ,die qualvoll sterben mussten. Kriegen wir sowas auch noch in Deutschland in ein paar Jahren?
    Wenn nix gemacht wird, kann es dazu kommen.

  12. Wie kann man das Lustig finden, dem Schwein wurde die Kehle durchgeschnitten, ich finde das ganze entsetzlich. Die Polizei kann nichts machen?? Unglaublich.

  13. Ich dachte, die Moslems essen kein Schwein!? Und wenn es keine Moslems waren – naja, ich meine, wenn man zuläßt, daß die Moslems Schafe und Ziegen schlachten, dann muß man auch zulassen, daß ein Nicht-Moslem ein Schwein schlachtet.

    • Sowas sollte öfter gemacht werden, dann würden die Leute vielleicht mal über ihren Fleischkonsum nachdenken.
      Dann würde vielleicht nur noch soviel geschlachtet werden, wie wirklich gebraucht wird.
      Man muß sich in den großen Märkten nur die übervollen Regale ansehen,
      damit immer alles verfügbar ist.
      Ich möchte gar nicht wissen, wieviel davon im Müll landet, unnötig.
      Wir haben vor ein paar Jahren noch, auch immer im Jan. ein Schwein geschlachtet. Anders gehts nicht, wenn man Fleisch haben will.
      Bei uns gabs an Weihnachten auch Gans, natürlich vom Hof, wie im Video.
      Noch ein Witzchen zum Abschluß.
      Unsere Tochter wünscht sich zu Weihnachten ein Pony,
      also gut, sonst gabs immer Gans, ist halt mal was anderes.

    • Tröstlich ist gar NIX, auch das fahrende Volk macht Deutschland schwer zu schaffen. Mal mit Menschen aus NRW sprechen. Inne Hausgange schxxße.

    • Eine Angehörige des fahrenden Volkes verrichtete ihr großes Geschäft zwischen 2 parkenden Pkw, dazu klemmte sie ihre Überröcke unter das Kinn, ging in die Hocke und hielt sich dabei an den Türgriffen fest. Die Gesichter der Autofahrer hätte ich gerne gesehen, die dachten bestimmt….. immer diese Tretminen von Hundebesitzern, die ihren Fiffi überall hinsch$$en lassen. Diesmal war’s allerdings ein Zweibeiner.
      Wenn man sowas beobachtet, dann verliert man den Glauben an menschliche Kultur, einfach ekelhaft !

  14. Warum ist er noch hinübergegangen, zum Wurst singen. Wie es hier noch üblich ist wenn der Nachbar schlachtet. Meist gibt es frische Wurstbrühe und Gehacktes.

  15. Immer mehr setzt sich die Überzeugung durch, dass Behörden und Polizei nur dann ein Reisenfass aufmachen, wenn sie echte Deutsche schikanieren können. Was war denn kürzlich in Chemnitz, als die Polizei in ein offiziell angemeldetes Grillfest platzte, und das Grillen von einem ordnungsgemäß geschlachteten Spanferkel untersagte?
    Während Ausländer aus aller Herren Länder ungeniert und stümperhaft und bestilialisch überall schlachten dürfen, was und wo immer es ihnen beliebt. Da heißt es dann plötzlich: „Ja, da können wir leider nix machen!“

  16. Das können keine Moslems gewesen sein.
    Eine Muslima hat auf meine Nachfrage nach dem Grund der Ächtung von Schweinen mir das -ernsthaft und überzeugt- so erklärt:
    „Schweine haben KEINE Poren und deshalb sammeln sich unter der Schweinehaut ganz gefährliche Bakterien, deshalb darf man sie nie essen.“

    Ok, hätte ich was dazu gelernt, hab ich ihr gesagt…………..wer glaubt hier an Belehrbarkeit?

    Der deutsche Taxifahrer war wesentlich besser drauf, er sagte mir zu dem Schweineproblem:
    „Die Moslems wissen eben, dass die Schweine schwul sind, hätte ihm einer mal erklärt.“
    Welcher IQ ist nun besser, der männliche oder der weibliche der Schweinehasser? 😀

    • Es gibt schon rationale Gründe, die historisch gegen den Verzehr von Schweinefleisch sprachen. Zum einen die Trichinen, parasitische Fadenwürmer, die häufig in Schweinefleisch zu finden sind. Sie können durch Verzehr von ungenügend gebratenem Fleisch übertragen werden. Trichinenkontrollen mit einfachen Mikroskopen waren und sind obligatorisch in zivilisierten Ländern.

      Schweine wurden und werden oft freilaufend gehalten. In Gegenden und bei Völkern, wo es üblich ist, irgendwohin zu koten, egal wo, fressen die Schweine den menschliche Kot. Das hat zwar eine gewisse positive Auswirkung auf die öffentliche Hygiene, aber nur, wenn die Schweine nicht gegessen werden.

      Die erste und wichtigste hygienische Massnahme in Shithole-Countries (TM Trump) ist immer, die Schweine einzuhegen und Abortgruben (shitholes) für die Eingeborenen anzulegen.

      Schweine haben übrigens -wie Hunde- tatsächlich keine Schweissporen. Sie können sich nicht durch schwitzen abkühlen. Deshalb suhlen sie sich gern.

    • Beim letzten Satz kapiere ich aber immer noch nicht weshalb dann alle Baktierien unter der gesamten Schweinehaut versammelt sein sollten 😉 Hunde werden in China und sogar auch in der Schweiz gekocht und verzehrt.

      Alle anderen Ihrer Argumente sind logisch und richtig.

      Wenn man aber nicht wahrhaben will, dass man in einem zivilisierten Land mit vorgeschriebener ärztlicher Fleischkontrolle lebt, ist dem mangelnden Lernvermögen nichts hinzuzufügen

    • Es ist eben nicht nur mangelndes Lernvermögen. Es ist die durch religiöse Eliten verhinderte oder deformierte Bildung.

      Eine einmal als sinnvoll gewusste Regel, wie „Vorsicht beim Verzehr von Schweinefleisch“ wird in eine religiöse Norm umgewandelt, die unter allen Umständen gilt und niemals angezweifelt werden darf unter Androhung von Höllenstrafen.

      Die bei orthodoxen Juden geltenden Regeln über die milchige und die fleischige Küche, oder Sexual- und Sabbatvorschriften sind noch viel grotesker, weil sie noch viel älter sind, als die der Muslime.

    • Ich sach ja, zur Hölle damit…….unsere Religionsfreiheit ist hart erkämpft und wer austritt wird auch nicht gemeuchelt, da kippen nur die Pfarrer um und gehen zum Islam rüber, wenn sie es denn wollen ohne Kopf, der Inhalt war ja eh schon futsch.

  17. Warum hat der Typ nicht gleich die Polizei gerufen , sondern gewartet, bis alle Beweise weg waren??? Jeder Depp weiss, dass Fleisch erst von der Gesundheitsbehörde zum Verzehr frei gegeben werden muss, Eine merkwürdige Geschichte, die nicht ganz rund ist.

  18. Muslime und Schweine? Eher nicht, habe da eher die Fraktion aus Rumänien und der Slowakei im Verdacht.

    • Gerne mit Fell dran, die Autoreifen flämmen das ganze schon ab und gibt auch die richtige Würze.

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