Kanadischer Influencer Prof. Jordan Peterson kündigt Konkurrenz zu Facebook, Twitter und Co. an

Neue zensurfreie Internetplattform Thinkspot - Jordan Peterson (Bild: Screenshot)

Der kanadische Autor und Influencer Jordan Peterson hat eine neue, nicht-kommerzielle soziale Plattform angekündigt. „Thinkspot“ – eine vollständig zensurfreie Plattform – soll als Konkurrenz zu Facebook, Twitter und Co. aufgebaut werden. 

Jordan Peterson, klinischer kanadischer Psychologe, Verfechter der Meinungsfreiheit, gilt als einer „wichtigster Denker des Westens“ – und somit längst Hassfigur der Linken – hat eine neue Anti-Zensur-Website ins Leben gerufen. Die neue Plattform unter dem Arbeitsnamen „Thinkspot“ befindet sich derzeit noch in der Beta-Testphase.

Laut Peterson – der sich selbst als „Professor gegen die politische Korrektheit“ bezeichnet – soll die Plattform vollkommen frei von ideologisch motivierter Zensur sein. Die einzige Einschränkung, die es gibt, seien die ohnehin schon geltenden Gesetze, wird der einflussreiche Influencer und Psychologe mit einem Lehrstuhl an der University of Torontowie in einem Bericht bei Newsbusters zitiert. „Sobald Sie auf unserer Plattform sind, werden wir Sie nicht mehr einschränken“, so Peterson in einem Gepräch mit dem links-politisch ausgerichteten britischen Guardian. Es sei denn, ein US-amerikanisches Gericht ordne dies an. Das sei im Grunde die Idee der neuen Plattform.“ Wir versuchen also, eine Anti-Zensur-Plattform zu schaffen“.

Angedacht ist eine Mindestlänge von 50 Wörtern pro Kommentar. „Wenn die Mindestlänge von Kommentaren 50 Wörter beträgt, müssen Sie ein wenig darüber nachdenken“, so Peterson. „Selbst wenn du ein Troll bist, wirst du ein quasi witziger Troll sein.“Bedeutende Befürworter der freien Meinungsäußerung, darunter Dave Rubin, Michael Shermer und Carl Benjamin, seien laut Peterson mit an Bord , um Betatester für Thinkspot zu werden. Peterson wie auch seine Tochter Mikhaila rufen via Twitter dazu auf, sich in der aktuellen Beta-Phase vor dem geplanten Start im August 2019 als Tester für die Plattform anzumelden. „Wir brauchen dringend eine Plattform, die sich nicht willkürlich dazu entschließt, die Leute wegen zufälliger Massenmentalität auszuschließen“. (SB)

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4 Kommentare

  1. Wenn ich das Wort „Influencer“ schon höre, fallen mir „die Eier aus der Hose“: das wäre so, wie wenn REZO ´ne unabhängige Platform einrichten würde. Dem traue ich nicht einmal von der „Wand bis zurTapete“.

  2. Jordan Peterson ist im englischsprachigen Raum das, was wir nicht haben.

    ein Intellektueller, der die Verwerfungen in den kulturmarxistisch geprägten (westlichen, medial-politischen) Eliten wie ein Chirurg zäsiert, mit christlich-jüdisch geprägter Philosophie, Psychologie und purem Logos analysiert, und dann dem Publikum als das präsentiert, was sie sind: Polemik, sozialistische Ideologie, Gender-Laberei, ideologischer Müll, Machtanspruch.
    Seine Analysen zu PC, Identitätspolitik, Gender, Feminismus, Marxismus, free speach und Philosophie sind unübertroffen.
    Die Linke weltweit empfindet ihn als Stachel im Fleisch, bezeichnet ihn als Alt-Right Professor, und wer sich seine Auftritte im englischsprachigen Raum anschaut, merkt, dass die linken Moderatoren kein Stück mit ihm klar kommen.
    Wenn JP eine soziale Plattform anbieten will, die ausser den in den USA geltenden Rechten

    (Verletzung Persönlichkeitsrechte, etc.) keine Zensur erfahren soll, ist das mehr als zu begrüßen. Während wir in Europa uns das Maul verbieten lassen, wird man dort noch diskutieren können.
    Es ist dringend Zeit, dass wir JP in Deutschland zu sehen bekommen und er nicht nur von
    Hinterzimmerkanälen hofiert wird.
    Der Mann gehört in die erste Reihe, weil er den intellektuellen Mief beseitigen könnte.

  3. „..vollständig zensurfreie Plattform“+“..Es sei denn, ein US-amerikanisches Gericht ordne dies an“= jaja..
    Der Nächste, bitte!

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