Trotz Salvinis Dekret: NGO-Schlepper Sea-Eye will in See stechen

Scheint lustig zu sein die Mittelmeerschlepperei (Bild: Screenshot)

Italien – Die italienische Regierung hat am vergangenen Dienstag ein Dekret verabschiedet, das es privaten Schiffen unter Androhung von Strafzahlungen verbietet, Migranten über das Mittelmeer nach Italien zu bringen. Private Schiffe, die gegen die Anweisung verstoßen, müssen demnach zwischen 10.000 und 50.000 Euro Strafe zahlen. Damit will Salvini auch den NGO-Schleppern das Handwerk legen. Die Regensburger NGO Sea-Eye geht trotzdem auf „große Fahrt“.

„Wenn es um Geld ginge, würden wir nicht rausfahren“. Es gehe darum, Menschen vor dem Ertrinken zu retten, so der Vorsitzende der Regensburger NGO pathetisch. Und deshalb werde der Schlepper Sea-Eye weiter in See stechen. Diese „Arbeit“ sei von internationalem Recht gedeckt, meint der private „Seenotretter“, die sich von Italien und dem verabschiedenden Dekret nicht „unter Druck setzen lassen“ wollen. Die nächste Mission ins Einsatzgebiet vor der libyschen Küste soll kommende Woche starten, teilt man – sich über italienisches Recht hinwegsetzend – mit. Salvini wende sich nach Ansicht der Mittelmeerschlepper nicht nur gegen die „Seenotretter, sondern vor allem gegen die Geflüchteten“.

Wie es scheint, hat Salvinis Ankündigung bereits Wirkung bei den selbsternannten Seenotrettern gezeitigt. Offensichtlich haben diese zunehmend Probleme Personal für ihre Schlepperaktionen zusammen zu bekommen:

In der vergangenen Woche bezeichnete Italiens Innenminister Salvini den privaten „Seeotretter“ Sea-Watch 3, die am Mittwoch rund 50 Migranten aus angeblicher Seenot gerettet und an Bord genommen hatte, als „illegales Schiff“. Der Innenminister forderte die Crew auf, die Migranten nach Tripolis zurückzuführen. Die libysche Küstenwache hatte Tripolis als nächstliegenden sicheren Hafen für die Landung bezeichnet. „Wenn das illegale Schiff diesen Anweisungen nicht folgt und das Leben der Migranten gefährdet, wird es sich dafür vor Gericht zu verantworten haben“, so Salvini, der weiter feststellte: Es bestehe offensichtlich eine Beziehung zwischen Schleppern und einigen NGOs. Der Lega-Politiker schloss aus, dass die Sea-Watch 3 die Menschen an Bord des Schiffes nach Italien bringen könnte. Er bekräftigte, dass der Rettungseinsatz der Sea-Watch 3 einmal mehr auf illegale Weise erfolgt sei.

Die selbstherrlichen Seenotretter hatten darauf angekündigt, Salvini wegen  Verleumdung verklagen zu wollen.

Dazu gibt es auch klare Worte von Petr Bystron (AfD)

„Organisationen wie Jugend Rettet und Sea Watch schaffen mit ihren kriminellen Aktionen erst den Anreiz für die Menschen aus Afrika, in völlig seeuntaugliche Schlauchboote zu steigen und ihr Leben zu riskieren.

Das beste Beispiel sind die fünf Menschen, die am 6. November 2017 ins Meer sprangen und ertranken, nur um an Bord von Klemps Schlepper-Schiff Sea Watch zu gelangen — obwohl sie zuvor bereits von der libyschen Küstenwache aus Seenot gerettet wurden. Frau Klemp ist persönlich für den Tod dieser Menschen verantwortlich.

Statistiken belegen eindeutig, dass, seitdem die Schlepper-NGO-Schiffe bekämpft werden, weitaus weniger Menschen im Mittelmeer ertrinken. Denn: Wer weiß, dass er nicht aus seiner Nussschale gerettet wird, paddelt gar nicht erst los.

Deshalb freue ich mich, dass die italienische Regierung mit uns im Kampf gegen die Schlepper an einem Strang zieht.“

Petr Bystron, außenpolitischer Sprecher der AfD im Bundestag mit Roberto Ciambetti

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron engagiert sich im Kampf gegen die Schlepper-Kriminalität. Er stellte bereits mehrere Strafanzeigen gegen alle sieben in Deutschland registrierten Schlepper-Nichtregierungsorganisationen und traf sich mehrfach mit Vertretern der Regierung Salvini, um den Kampf gegen die Schlepper-Kriminalität im Mittelmeer zu koordinieren.

(SB)

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30 Kommentare

  1. Liebe Italiener, bitte lasst nicht nach im Kampf gegen das Schlepperunwesen im Mittelmeer! Hut ab auch vor Herrn Bystron, der hierzulande sich dem Kampf gegen diese Verbrecher widmet und sehr viel Gegenwind von den NGOs bekommt. Bleibt standhaft!

  2. Da „campact“ in Verden/Aller die „Seebrücke“ mitfinanziert, sollte Salvini versuchen, das Vermögen von „campact“ beschlagnahmen zu lassen. Dann würden den Umsturzversuchen dieses linksradikalen Verdener Vereins mit gedungenen Demonstranten endlich der Saft abgedreht!

  3. Ein weiterer „Soros“-Schlepper „sticht“ wieder in die See
    um weitere Stecher abzuholen und Merkelanien zu schenken.
    Heirassa – hurrahurra – the Party goes on!

  4. Die Stadt Rottenburg will unbedingt die 53 „in Seenot geratenen Geflüchteten“ aufnehmen. Oberbürgermeister Neher sieht es als humanitäre Pflicht………..

    • Ob er dafür wohl das Einverständnis der Einwohner hat? Wie steht es mit der „humanitären Pflicht“ gegenüber Obdachlosen, Rentnern, verarmten Familien und Kindern ?

  5. Wenn jemand in See unter diesen Bedingungen sticht, so bekommt er Geld entweder von einer Organisation oder werden ihm die illegalen Migranten mehr zahlen

    • Das glaube ich auch. Da solche ‚Menschen‘ für jede wertschöpfende Arbeit nicht zu gebrauchen sind, macht man halt in „Seenotretter“ … Es sollte niemand auch nur einen Cent für dieses kriminelle Schlepperunwesen spenden – sollen die doch als Tagelöhner die ‚Brötchen‘ für ihr Hobby zusammenkratzen !

  6. Sollen die deutschen Flüchtlingsschiffe ihre Ladung doch in Hamburg leichtern. Dann sind jedesmal Wochenlang unterwegs bevor sie neuen Ussel anstellen können.
    Salvini sollte die Strafgelder auf die Besatzungmitglieder ausweiten, denn nichts trifft Gutmenschen mehr als wenn sie ihr eigenes Geld opfern müssen. Haben die das Geld nicht gehen sie solange in Beugehaft bis Bezahlt wurde. Was den Deutschen Behörden mit GEZ Verweigerern recht ist, sollte den italiennern billig sein.

  7. Von wo stechen die denn in See bei ihrer „Rettungsmission“? Das interessiert mich vor allem, ehe es ans Strafzahlen geht…

    • Eine rechtliche Handhabe sieht da schwierig aus, wenn das Schiff aus einem anderen
      europäischen Hafen startet.
      SCHIFF BESCHLAGNAHMEN, WENN ES IN ITALIENISCHE HOHEITSGEWÄSSER
      EINDRINGT, scheint mit ein probates Mittel ZUSÄTZLICH Geldstrafen gegen jedes Besatzungsmitglied und natürlich dem Kapitän. Bei 10 oder mehr Personen kommt da schon eine ordentliche Summe zusammen.

  8. Wenn die Schlepper nicht hören wollen, müssen sie fühlen !
    Eine Geldstrafe 50.000 wird dem Kapitän /NGO nicht besonders weh tun, da es sicherlich durch zweckentfremdete Spenden bezahlt wird.
    WAS ABER RICHTIG WEHTUT:
    SCHIFF ALS TATMITTEL BESCHLAGNAHMEN UND
    VERSCHROTTEN ODER VERKAUFEN
    als eine Entschädigung für die Kosten der
    Massnahmen.
    Bei illegalen Autorennen wird auch so verfahren (auch in Italien), warum nicht bei Schleppern mit Gutmenschen-Heiligenschein ?

  9. Was interessiert die Sea Eye eine Strafe: die evangelische Kirche spendet dann halt wieder Steuergelder.

  10. „Seenotretter“ – ich lache mich schlapp. Das ist genau so als würden sich Drogendealer als „Versorgungsdienstleister“ bezeichnen.

  11. In meinen Augen sind das alles Kriminelle die sofort gestoppt gehören. Ihr Schiff müsste noch an Ort und Stelle versenkt werden und die Besatzungsmitglieder sich wegen „Einschleusung von Illegalen“ vor Gericht verantworten! Aber das wird ja in diesem Land nicht passieren, da dies alles politisch gewollt ist!

    • ALLE müssen gerettet werden und dann aber auf dem kürzesten Weg an Land gebracht werden…alles andere ist Schlepperei …sehr schnell wird es keine Toten mehr geben…

  12. Sie müssen niemanden ertrinken lassen. Sie brauchen nur die „Flüchtlinge“ an die Afrikanische Küste bingen. Das bringt aber kein Geld, oder?

  13. Sowas nennt sich tatsächlich Hilfsorganisation?

    Erst Menschen dazu verleiten sich in völlig seeuntauglichen Wasserfahrzeugen zu begeben, um sie dann aus selbstverschuldeter Seenot zu retten?

    Wenn ich in einem Paddelboot auf der Nordsee treibend gerettet werden müsste hätte ich neben den Kosten der Seenotrettung auch mit einer saftigen Buße wegen meines Leichtsinns zu rechnen.

  14. Diese verdammten NGO‘s sind schwerst Kriminelle und Mörder! auch an unserer Bevölkerung, zu sehen an den zig Messermorden durch die muslimischen Migranten PUNKT

    • Mörder deswegen, weil mit jedem nach Europa gebrachten „Flüchtling“ sich 5 weitere auf diese Fahrt einlassen. Würden lle dort hin gebracht, wo sie herkommen, wäre der Spuk schnell zu ende.

  15. Sea-Eye, Sea-Watch und wie die Kutter alle heißen, versenken und darauf ein künstliches Riff entstehen lassen.

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