Schwedenbischöfin Brunne: Moslems sind ihr näher als rechte Christen

Max Erdinger

Eine Art Prototyp Die schwedische Bischöfin Eva Brunne - Foto: Screenshot Youtube

Der Bischöfin von Stockholm, Eva Brunne, gefällt nicht, daß christliche Werte zum Großteil von Rechtspopulisten für sich in Anspruch genommen werden. Sie lehnt rechte Christen ab und sieht mehr Gemeinsamkeiten mit Muslimen.

Im schwedischen Radio meinte und fand die Bischöfin laut dem österreichischen Wochenblick, daß man darüber nachdenken müsse, wer man sei, mit wem man zusammenlebe und daß alle Menschen gleichwertig seien. Experten wiesen kommentierend darauf hin, daß die Bischöfin ihre Weisheit ausdrücklich nicht an die Moslems gerichtet haben kann. Die Bischöfin dennoch unverdrossen: Auch wenn man auf unterschiedliche Weise zu Gott bete und anders aussehe, fühle sie eine größere Gemeinsamkeit mit den Muslimen, die sie trifft, als mit rechten Christen.

Experten wiesen außerdem darauf hin, daß schön sei, zu wissen, was die Bischöfin fühlt. Die Bischöfin liege aber dennoch mit ihren Gefühlen völlig falsch, da Moslems und Christen nicht denselben Gott anbeten, noch nicht einmal einen „gleichwertigen“.

Viel habe sie schon vom Terrorismus gehört, so die protestantische Klerikalintellektuelle aus dem schwedischen Volksheim. Ob es sich dabei um den Lärm explodierender Selbstmordattentäter handelte, ist zur Stunde noch unklar. Jedenfalls sei der moslemische Terrorismus laut Brunne eine Gefahr, die nur von einer kleinen Minderheit radikaler Moslems ausgehe. Im übrigen hätten auch Christen ihre Extremisten, wie man an den Hexenverbrennungen und den Kreuzzügen ganz eindeutig erkennen könne.

Experten sagen, es sei gut, daß es zu jeder Bischöfin einen Experten gibt, der sie korrigieren kann. Fakt sei, daß die Kreuzzüge eine Reaktion auf die Eroberungszüge der Moslems gewesen seien, besonders eine auf die knapp 400 Jahre vorher erfolgte Besetzung Jerusalems im Jahr 637, und daß man einer fühlenden Frau gerade dann, wenn sie Bischöfin ist, nachsehen muß, wenn sie die Vergangenheit von vor knapp tausend Jahren nicht von der Gegenwart unterscheiden kann. Muslimischer Terrorismus sei ein Gegenwartsproblem, christliche Kreuzzüge und Hexenverbrennungen hingegen nicht. Jedenfalls solange nicht, wie es sich nicht um „rechte Hexen“ handelt. Neutrale Beobachter meinen, der wahre Segen seien die Experten, nicht die Bischöfin.

Die bis zur Selbstverleugnung toleranzbegeisterte Bischöfin Brunne sorgte bereits früher für heftige Kontroversen in den eigenen Kirchenreihen. So wollte sie im Jahre 2015 in der Kirche „Seamens´Mission“ im Stockholmer Osthafen islamische Gebetszonen einrichten, und, um die legendäre Toleranz der Moslems nicht auf eine allzu harte Probe zu stellen, alle Kreuze und christlichen Symbole aus der Kirche entfernen. Als ihr das nicht gelang, habe sie ersatzweise die Herzspezialisten der Kardiologie in der Stockholmer Karolinska-Universitätsklinik durch Metzgermeister ersetzen wollen, wie es gerüchteweise aus für gewöhnlich schlecht informierten Kreisen heißt.

Die Entfernung christlicher Symbole aus einer christlichen Kirche bezeichnete die protestantextremistische Bischöfin damals als ein Entgegenkommen den vielen, im Stockholmer Osthafen ankommenden muslimischen Migranten gegenüber. Brunne damals: Muslimische Gebetszonen gebe es schließlich auch in Flughäfen und Krankenhäusern.

Experten kommentierten korrigierend, die Bischöfin habe übersehen, daß es jedoch keine kranken Flugzeuge in Kirchen gibt. Ein Priester ihrer Diözese bemerkte damals aufmerksam, der Bischöfin habe sich offenbar der Unterschied zwischen einer Kirche und einem Gebetsraum noch nicht erschlossen.

Die in lesbischer Ehe lebende Bischöfin Brunne ist nicht das einzige islamaffine Kirchenmitglied in Schweden. Als im Vorjahr Muslime von der Stadtregierung in Växjö forderten, den Gebetsruf des Muezzins seiner besseren Vernehmlichkeit wegen über Lautsprecher zu verstärken, fanden sie trotz großen Widerstands wohlwollende Unterstützung in der Person von Bischof Frederik Modeus. Ob es sich bei Bischof Modeus in Wahrheit nicht ebenfalls um eine Bischöfin handelt, könne man nicht wissen, so Experten, da unklar sei, welches Geschlecht er sich anhand seines protestantischen Genderglaubens sozial selbstkonstruiert hat.

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15 Kommentare

  1. Sie eine Antichristin, wie sie gerade zur Höchstform auflaufen. Das verstecken der Kreuze ist beschrieben und eine Bosheit der Gottlosen und Lügenapostel, was jene dort ist. Sie ist ein kontrolliertes verdammtes Seelchen, was Gott selbst so gemacht hat, damit sich alles erfüllt. Wie dumm ihr doch alle seit, weil ihr nur ihre Bosheit erblickt, aber den Zweck dahinter nicht erkennt.

    Am Ende, also in wenigen Jahren, werden sie die Kreuze wieder hervorholen wollen. Dann nämlich, wenn die Warnungen Gottes zu sehen und zu spüren sind. Dann, wenn der kommende Antichrist sein Zeichen vergibt, bzw. sein falscher Prophet dafür sorgt. Dann wollen sie wieder zurück. Aber dann ist zu spät, dann nimmt die Sache ihren lauf und dann seht ihr, wo ihr selber steht. Diese Zeit ist ein Muss, damit sich alles erfüllt.

    Die EKD ist ein Hort der Modernisten. Weltkirche ist ein Feind Gottes und beschreibt die Gottlosigkeit im Kern dieser Menschen. Der Islam ist Unglaube und ist das Werkzeig dieser Leute. Aber das alles ist nicht aus ihnen selbst heraus ein Drang, sondern sie sind dazu verdammt. Wer die Offenbarung liest und versteht, wird es begreifen und zieht sich zurück. Aber wer hier versteht sie? Wer versteht, dass alles kein Kampf ist, sondern ein Aushalten, bis die Zeit abgelaufen ist für diese Seelen dort.Es sind genau 1/3 aller Menschen.

  2. Also eine homosexuelle, fanatische Islam-Unterstützerin, die ein hohes christliches Kirchenamt innehat. Wenn man mit einer Zeitmaschine ein paar Jahrzehnte in die Vergangenheit (in der das Oberstübchen bei den meisten noch einigermaßen funktionierte) reisen könnte, würde man für die Beschreibung heutiger Zustände selber in die Klapsmühle gesteckt.

  3. Für die Moslems sind solche naive Christen leichte Beute. Die lachen sich doch über so viel Blödheit kaputt.

  4. Für sie sollte die Scharia gelten, steinigen! eine Lesbische? das geht überhaupt nicht für die Musels

    • in diesem pädophilen Schwuchtelverein bin ich schon seit Jahrzehnten nicht mehr. Als junger Mensch bin ich bei unserer Gemeinde auf´s Standesamt gegangen und habe gesagt: „ich möchte einen Geburtsfehler beseitigen“. Da haben mich die Halbtags-Tussies blöd angeschaut, weil sie nicht wussten was ich will. Formular ausgefüllt, unterschrieben, das war´s.

  5. Soso. Die mag also keine rechten Christen. Was ist denn mit aufrechten Christen? Und was ist mit aufrechten, rechten Christen? Finden die auch alle kein Gehör vor „Göttin“ Eva Brunne?

    ZITAT: „Im übrigen hätten auch Christen ihre Extremisten, wie man an den
    Hexenverbrennungen und den Kreuzzügen ganz eindeutig erkennen könne.“

    Falsch. Die Hexenverbrennungen haben nicht die Christen angeordnet und durchgeführt sondern die Kirchenvertreter, so wie sich die Kirchenvertreterin Eva Brunne gerade selbst als Hexenverbrennerin/Rechteverbrennerin betätigt.

  6. Die „Hirten“ fangen an, ihre ihnen anvertrauten Schafe den Wölfen auszuliefern.
    Abstoßend!!!!!
    Nur noch abstoßend!!!!!

  7. Wieso konvertiert die dann nicht einfach? Eine Burka würde ihr auch viel besser stehen. Und das vielleicht am besten in einem arabischen Land.

  8. Die moslemischen Türken haben ja auch Deutschland aufgebaut…
    Und sind als Erste zum Mond geflogen…
    Ja, ja…

  9. Das muss diese praktizierte, christliche Nächstenliebe sein…

    Wie ich diese Heuchler, die eine falsche Lehre verbreiten, hasse!

    Sogar Jesus Christus selbst sagte, man müsde auch die (allseits verhassten) Zöllner lieben.

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