The Brit: Meine Geburtstadt Bradford ist jetzt islamisches Territorium

Bradford Grand Mawlid & Procession - Friday 30th December 2016 (screenshot YouTube)

Bradford in West Yorkshire ist die Geburtsstadt unseres London-Korrespondenten The Brit und gilt – inoffiziell – als die erste Stadt, die in Großbritannien vom Islam übernommen wurde. Geht man heute dort durch die Straßen, begegnet einem nur noch sehr selten ein „weißes“ Gesicht. The Brit hat die muslimische Übernahme über Jahrzehnte beobachtet und warnt vor allem die Deutschen: Aus einzelnen Straßen in muslimischer Hand, werden Bezirke und werden – Städte. Dann gibt es kein Zurück. 

Foto:Von John Gomez/shutterstock
Foto:Von John Gomez/shutterstock

Als ich meinem Nachbarn erzählte, dass ich einen Artikel über Bradford schreibe, antwortete er mir trocken und typisch britisch :“Bradford City liegt doch nicht mehr in England, oder?“

Ich erblickte in den frühen 70er Jahren im Königlichen Bradford Krankenhaus das Licht der Welt. Die Familie meiner Mutter lebte bereits seit Generationen in dieser Gegend, in der wir früher wichtige Geschäftsbeziehungen pflegten. In den 1920er Jahren lebten in Bradford die meisten Millionäre Großbritanniens – nicht ohne Grund. Bradford war berühmt für seinen Wollhandel. Dort fand Europas größte Wollbörse statt.

Gegenden wie die Manningham Lane waren als die „Millionärs Straße“ bekannt und die ganze Stadt war geprägt von Erfolg und Wohlstand. Nach dem Zweiten Weltkrieg war es ironischerweise ausgerechnet der Wollhandel, der den Anfang von Bradfords Niedergang verantwortete. Fabrikbesitzer suchten auf dem indischen Subkontinent nach noch billigeren Arbeitskräften und brachten von dort eine große Zahl ungelernter Arbeiter nach Bradford, die bereit waren, für wenig Geld viele Stunden zu schuften. Damit begann eine große Veränderung in der Stadt, die man bis heute sehen kann.

Als ich vor etwas mehr als einem halben Jahr von Portugal ins Vereinigte Königreich zurückkehrte, führte mich einer meiner ersten Wege in meine Heimatstadt Bradford. Ich war über 15 Jahre nicht mehr dort gewesen und wollte meine Großmutter – das einzige Familienmitglied, das dort noch lebt –  besuchen. Ich war angesichts der Veränderung geschockt. Solange wie meine Mutter und ich uns zurückerinnern können, gab es in Bradford schon immer eine große muslimische Gemeinde, aber nicht annähernd so wie heute.

Unsere Hauptstraße, die Duckworth Lane, hat sich komplett und für immer geändert. Es gibt viele neue Geschäfte – alle im Besitz von Muslimen. Arabische Schriftzeichen zieren die Fenster und Eingänge, es wird muslimische Bekleidung verkauft, der Schlachter schlachtet halal und sogar der örtliche Imbiss bietet islamisch korrekte halal-Pizza zum Mitnehmen an.

Ich fühlte mich wie ein Ausländer, kam mir vor, als wäre ich in einer Straße in Karachi. Das hat nichts mit der multikulturellen Gesellschaft, die uns die Regierung verkaufen will, zu tun. Ich habe mich ein wenig umgehört und sprach mit Max Cotterill, der schon ewig dort wohnt: „Das ist reine Rassentrennung. Und das ist so, weil sich die muslimische Gemeinschaft einfach weigert, sich zu integrieren. Leute wie ich fühlen sich in unserem eigenen Land wie Ausgestoßene“, erzählte mir der 72-Jährige bereitwillig.

Sind Muslime erst in der Mehrheit, herrschen ihre Gesetze

Von den vielen Weißen, mit denen ich gesprochen habe, fühlen sich die meisten unwohl, wenn sie muslimische Gebiete besuchen oder dort leben und viele haben tatsächlich Angst. Meine Großmutter Margaret Lofthouse erkennt kaum die wohlhabende Gegend von Chellow Dene in Bradford wieder, wo sie ihr ganzes Leben lang gelebt hat. Sie ist jetzt 89 Jahre alt und die einzige weiße Person in ihrer Straße. Mehrmals klopften bereits Mitglieder der asiatischen Gemeinschaft an ihre Tür und fragten, ob sie ihr Haus verkaufen wolle. „Auf den ersten Blick scheint das harmlos zu sein“, sagt sie. „Aber andere glauben, es war eine Nachricht, die besagt, ich sollte hier raus.“

Dr. Patrick Sookhdeo vom Forschungsinstitut für Islam- und Christentum weist zum Beispiel darauf hin, dass Begriffe wie Raum und Territorium für Muslime von entscheidender Bedeutung ist. „Sobald diese Gemeinschaften die Mehrheit haben“, sagt er, „können sie Bildung, Wirtschaft und so weiter kontrollieren. Und genau das ist passiert“, erklärt Sookhdeo.

Dieses Verständnis von territorialem Besitzanspruch hat der Elektriker Joe Stubbs bereits zu spüren bekommen, als er seinen Lieferwagen in der Gegend parken wollte und umgehend von einer Gruppe muslimische Jugendlicher angegriffen wurde. Sie schlugen auf das Fahrzeug ein und brachten es zum Schaukeln: „Die Gegend gehört uns. Du bist hier nicht willkommen!“, wurde dem 42 Jahre alten Handwerker mitgeteilt.

Immer wieder Gewalt und Krawalle auf den Straßen

Muslimische Gewalt ist in Bradford seit Jahrzehnten auf dem Vormarsch. 1981 und 1995 kam es zu Unruhen in der Manningham Lane. Die örtliche Polizeistation in der Oak Lane wurde mit Molotowcocktails bombardiert , die Fensterscheiben gingen unter einem Steinhagel zu Bruch. Das örtliche BMW-Autohaus, das im Besitz eines Weißen war und in dem meine Großmutter ihre Autos zu kaufen pflegte, wurde niedergebrannt – 2001 erneut. Er hat inzwischen aufgegeben und sein Geschäft geschlossen.

Die Unruhen im Jahr 2001 dauerten drei Tage. Es gab einen Brandanschlag auf den Manningham Labour Club, der zu der Zeit ein Erholungszentrum war. Wegen des Anschlags wurde später ein 48-jähriger asiatischer Geschäftsmann zu zwölf Jahren Haft verurteilt. Mehr als 300 Polizisten wurden während des Aufstands verletzt.

2017, nachdem es zu weiteren Krawallen und Attacken auf im Besitz von Weißen befindlichen Geschäften gekommen war, verurteilte der Vorsitzende des Bradford Council’s Corporate Overview and Scrutiny Committee die ethnische Segregation und die gescheiterte Integration. Die politische Korrektheit sei dafür verantwortlich, dass die Situation immer schlimmer werde: „Vor 25 Jahren waren die Beziehungen zu den Gemeinden in dieser Stadt viel besser. Erreichen wir wirklich das, was wir erreichen sollen? Ich glaube nicht. Drei Pubs wurden von muslimischenJugendlichen in meinem Bezirk mit Steinen angegriffen. Dies waren die einzigen weißen Unternehmen in der Region. Es wurden keine muslimischen Geschäfte angegriffen. Sie wurden ins Visier genommen, weil sie „weiß“ waren. Ich bin wirklich verärgert über solche Dinge. Es gibt so viele Gegenden in dieser Stadt, in denen die Weiße sich aus Angst nicht hineintrauen“, erklärte Arshad Hussain damals.

Weiße Geschäfte werden mit Molotowcocktails angegriffen und abgefackelt

Am Osterwochenende dieses Jahres tobte ein weiteres Mal ein muslimischer Mob sechs Stunden lang durch die Straßen in Bradford. Rund 100 Muslime attackierten einen Pub mit Molotowcocktails, setzten Autos in Brand und zerschmissen Scheiben. Begonnen hatten die Krawalle, die es natürlich nicht in die Mainstreampresse schafften, bei einem hinduistischen Hochzeitsempfang im Coach House Pub. Ein Einwohner berichtet: „Außerhalb des Pubs hielten sich etwa 50 bis 60 Muslime auf, die anfingen, gegen die Scheiben des gegenüberliegenden Oldfellow Pubs zu schlagen. Dann schmissen sie Molotowcocktails durch die unteren Fenster“.

Bereiche von Bradford sind für bestimmte ethnische Gruppen zu No-Go-Zonen geworden und die Stadt sei „auf dem Weg in die Katastrophe“, warnen die Stadträte. Neben den „Weißen Geschäften“ ist auch die Synagoge ein Ziel der Attacken. Bradford hatte sogar die „Ehre“, 2015 in einer YouGov-Umfrage zur gefährlichsten Stadt Großbritanniens gewählt zu werden.

Laut der Stadträtin Vanda Greenwood haben vor allem junge Frauen extreme Angst in die Stadt zu gehen: „Es gibt ein echtes Problem bei der Wahrnehmung von Bradford durch die Menschen. Meine Tochter ist 23 Jahre alt und sie und ihre Freunde weigern sich, zu einem Drink oder zum Ausgehen nach Bradford zu kommen, weil dort Banden asiatischer Männer herumhängen … “

Aber es ist Bradfords Rat und vorwiegend asiatische Ratsmitglieder und die Polizei, die dafür verantwortlich sind. Es gibt schon viel zu lange eine Kultur, die es zulässt, dass gegen die asiatische Gemeinschaft wegen geringfügiger und schwerer Verstöße nicht ermittelt wird, weil sie befürchtet, „Rassenspannungen“ auszulösen. Es sind vor allem der von Muslimen dominierte Gemeinderat und die Polizei, die man für die Situation verantwortlich machen kann. Schon viel zu lange hat man die muslimische Gemeinschaft damit geringen und schweren Gesetzesverstößen davonkommen lassen, aus Angst „Rassenunruhen“ auszulösen.

Rotes Kreuz auf weißem Grund – Die St George Flagge darf nicht mehr gezeigt werden

Damit nicht genug. Im vergangenen Jahr wurden alle 8500 städtischen Mitarbeiter angewiesen,  die englische St George’s Flagge von städtischen Fahrzeugen zu entfernen. Begründung: Sie könnte jemanden „beleidigen“. Das rote Kreuz auf weißem Grund erinnert an den Heiligen und Märtyrer Georg, einen der beliebtesten Heiligen des Mittelalters. Es schmückt die Landesflagge von England, dessen Schutzheiliger Georg ist, die Flagge der Royal Navy und – in Verbindung mit dem ebenfalls roten Schwert von St. Paul – die der City of London. Offenbar eine Zumutung für die muslimische Bevölkerung.

Autounfall? Pech gehabt! Die meisten Muslime sind nicht versichert

Wo wir gerade bei Autos sind…meiner Mutter fuhr ein Muslim ins Auto und schrie ihr noch zu, bevor er einfach wegfuhr, der Unfall sei im völlig egal. Er zahle schließlich weder Steuern noch besitze er eine Kfz-Versicherung. Bei diesem Erlebnis handelt es sich keinesfalls um den ständig bemühten Einzelfall.

„Bradford ist in dieser Hinsicht ein eindeutiger Problemfall. Es hat die höchsten Raten für nicht versichertes Fahren im Land und eine der höchsten Raten für Versicherungsbetrug. In der Stadt gibt es Sperrgebiete, in denen einige Unternehmen überhaupt keine Deckung mehr anbieten“, so die Erklärung von Grant Mitchell von der Versicherungsgemeinschaft Cooperative Car Insurance company.

In den Schulen gelten die islamischen Sitten und Gebräuche

In den Schulen sieht es kaum besser aus. Schon Anfang der 80er Jahre sorgte Ray Honeyford, Direktor der Drummond Middle School in Bradford, für landesweite Schlagzeilen. Er schrieb einen Artikel, der den Multikulturalismus und seine Auswirkungen auf die örtlichen Schulen kritisierte. Honeyford wurde suspendiert, nachdem er wegen Rassismus angeklagt worden war, aber nach einer Berufung beim High Court wieder eingestellt. Angesichts der wütenden muslimischen Reaktionen musste er jedoch vorzeitig in den Ruhestand treten.

Seitdem hat sich nichts verbessert. Regelmäßig berichten Lehrer ihren Schulleitern und übergeordneten Behörden von dem herrschenden Islamischen Ethos, nachdem sich alle zu richten haben. Sir Nick Weller, der Schulleiter von Dixons Academies, der mehrere Schulen in Bradford betreibt, sagt dazu:““Ich finde es in einer Stadt wie Bradford schädlich, dass zwei Gemeinden ein getrenntes Leben führen, was sie im Großen und Ganzen tun. Man könnte sagen, Bradford besteht aus zwei getrennten Gemeinschaften: der muslimischen und der weißen.“

In eine dieser Bradforder Schulen ging Shehzad Tanweer, einen der vier Männer, die während der Bombenanschläge vom 7. Juli 2005 in London Sprengstoff in drei Zügen der Londoner U-Bahn zur Explosion brachte. Interessanterweise gehörte auch Mohammed Sidique Khan, der in der Nachbarstadt Leeds geboren wurde, zu der Gruppe.

Genitalverstümmelung nimmt zu

Das Thema Gesundheit ist in Bradford ein „heißes Eisen“. Wie Anfang dieses Jahres in einem Bericht des Bradford Children´s Safeguarding Board festgestellt wurde, waren tödliche genetische Erkrankungen bei Kindern mit asiatischem Erbe in Bradford häufiger. Dem Bericht zufolge spielt die Ehe zwischen Cousins ​​und Cousinen, die zu tödlichen genetischen Erkrankungen führen kann, nach wie vor eine wichtige Rolle bei einem erheblichen Anteil der Todesfälle bei Kindern in Bradford.

Die Polizei von West Yorkshire musste eine spezielle Gesundheitsabteilung einrichten, die BradfordDistrict Safeguarding Unit. Sie befasst sich mit hunderten schockierenden Fällen von Genitalverstümmelungen bei Mädchen aus Bradford, die ärztlich behandelt werden mussten.

In Gesprächen mit meinen deutschen Freunden, ist mir klar geworden dass Teile deutscher Städte eine Entwicklung wie Bradford durchmachen. Ich kann Euch nur warnen, seid vorsichtig, denn aus Straßen werden Bezirke und aus Bezirken werden ganze Städte, die für immer verloren sind, wie diese Geschichte zeigt.

Euer

The Brit

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54 Kommentare

  1. Ja,auf dem Weg ist Deutschland auch.Und unsere wahnsinnige Regierung fördert das noch.Aber Jeder kann seinen Beitrag zum Wiederstand leisten,den Boycott. Man muß da konsequent sein.Geschäfte,Tankstellen,Imbisse,Friseur…ganz egal,wenn in islamischer Hand konsequent meiden! Ich kaufe nichts von denen und verkaufe ihnen nichts.Aufträge an Handwerksfirmen genauso,werden dort welche beschäftigt geht der Auftrag an eine andere Firma.

  2. In wenigen Jahren werden wir dank der grenzenlos dummen Toleranz und des Selbsthasses auf alles deutsche durch den politischen Mainstream, hier bald ähnliche Verhältnisse haben.

  3. Irgendwann endet dies in einem Blutbad. Die Frage ist, wessen Blut gewaltsam vergossen wird.

  4. Vielleicht sollte man alle unsere tolleranzbesoffenen Bahnhofsklatscher und Willkommenkuturalisten für ein 3-monatiges Praktikum im schönen, bunten und multikulturellen Bradford verpflichten?

  5. Na dann, schon mal einen Termin beim Arzt besorgen, zwecks Entfernung der Vorhaut. Könnte lange Wartezeiten geben. 87% wollen es so, also wollen sicher auch 87% konvertieren. Schwarze Müllsäcke, in welche man die Frauen steckt, könnten auch zur Mangelware werden.
    Es gibt aber auch eine Alternative für Deutschland, die AfD.

  6. „Fabrikbesitzer suchten auf dem indischen Subkontinent nach noch
    billigeren Arbeitskräften und brachten von dort eine große Zahl
    ungelernter Arbeiter nach Bradford, die bereit waren, für wenig Geld
    viele Stunden zu schuften.“ Man sieht, das Problem ist auch mit Hilfe der eigenen – leider hochegoistischen – Leute ins Land geholt worden, so, wie in ganz Europa.

    Das, plus Natsie-, Islamophob- und Rassistenkeule, plus pc und Toleranzgejohle plus Internationalsozialisten/Kommunisten gibt den Europäern den Rest. In England ist de facto längst Krieg. Die Entwicklung, die England Deutschland voraus ist, wird hier jetzt wie im Zeitraffer verlaufen, da sich die Herrschaften hier von der Stimmung werden anstecken lassen – siehe die ganzen Machtdemonstrationen bei Autokorsos, in Schulen usw. usw. Noch max. 10 Jahre, dann ist es in vielen Städten in D genau so.

  7. Die Briten sind genauso bescheuert wie die anderen europäischen Länder, die sich dieses Muselklientel ins Land holen!

  8. Unter dem Deckmantel von Rassismus, Minderheitenrechten, Gleichstellung usw, ist es natürlich logisch, dass ohnehin schon übersättigt, lethargisch und dekadent wirkende westliche Gesellschaften nun auch noch ihre Kultur, ihre Geschichte, Symbole, Traditionen und Identität verleugnen, weil: es könnte ja irgendjemand – vorwiegend Muslime – davon getriggert werden, sich ausgegrenzt und “minderwertig“ fühlen. Bitteschön, da haben wir den Fehler! Wenn niemand mehr aus Angst und vorauseilendem Gehorsam für seine eigene Kultur und sein Land eintreten mag, dann sagt das den Muslimen was? Richtig, dass diese schwächlichen Kreaturen keine Kulturen haben, keine Identität und damit auch kein Anrecht auf dieses Territorium. Der Muslim übernimmt den Laden und breitet seine Strukturen aus. Das wars.

    Die Entwicklung ist übrigens unumkehrbar, denn in Anbetracht der demografischen Entwicklungen, werden autochthone Weisse aus Europa größflächig verschwinden – zuallererst aus den städtischen Zentren.

  9. ZITAT: „Ich kann Euch nur warnen, seid vorsichtig, denn aus Straßen werden
    Bezirke und aus Bezirken werden ganze Städte, die für immer verloren
    sind, wie diese Geschichte zeigt.“

    Danke für das Beispiel und die Warnung. Leider sind wir bislang noch macht- und ziemlich wehrlos und können nicht die Anfänge abwehren. Die Macht- und Wehrlosigkeit ist das, was wir dringend überwinden müssen. Beim Lesen des Artikels kam mir ein Lied aus den 1980ern in den Sinn: Hiroshima von Wishful Thinking.

  10. Wenn ich dann von der linken Systempresse höre . dass der Brexit angeblich eine Abschottung gegenüber der grenzenlosen Flutung darstellen soll muss ich immer herzlich lachen…..

    Man schaue sich auch die Länder (NZ/A) des Commonwealth an , wo die (linken) Regierungen mit dem finsteren Deep State und anderen kranken satanistischen Gestalten im Rücken selbst für die islamische Flut nach Vorbild des Mutterlandes seiner Majestät verantwortlich sind.

  11. Merkelland wird mit Absicht an die neue Herrenrasse der Hereingeflüchteten Moslems übergeben. Da reichen dann schon 10% zur Mehrheit. In anderen Ländern sind dazu 50% plus nötig und die dortige Politik sorgt dafür, das es gar nicht erst soweit kommt.
    Oder glaubt jemand im Ernst, das Donald J. Trump die USA den Islamisten überlassen würde ? America first, ist sehr ernst gemeint und eben kein leerer Spruch. Ich teile diese Haltung als jetzt Auslandsdeutscher und es ist nur eine Frage der Zeit bis ich meine Staatangehörigkeit aufgeben werde. Nach 14 Jahren Merkel erkenne ich Deutschland eigentlich nicht mehr wieder und es tur mir sehr leid für meine Landsleute, die unter der Wiedereinführung des SED Regimes mit islamischen Zügen zu kämpfen haben werden
    Denkt noch jemand, der bei klarem Verstand ist, das die Zusammenhänge zwichen den hereinströmenden Moslems, dem medialen Mainstream und unserer eigenen Regierung nur ein Zufall ist ? Merkel und große Teile in der EU wollen es so. Deutschland muss destabilisiert werden damit es einfacher ein Teil der Vereinigten Staaten von Europa werden kann. Nur werden die dann im Lande lebenden Islamisten eine ganz andere Politik verfolgen, nämlich die, Deutschland zu einem Kaifat zu machen.

  12. Wenn die Merkelregierung aus Angst vor dem eigenen Volk die Akten über die Einwanderungsrouten mit VS Vertraulich zur Geheimsache macht, dann stinkt es gewaltig.
    Wenn wahr ist, das 1/3 der hereingeströmten „Geflüchteten“ ganz bequem per Flieger aus Afrika an deutschen oder französischen Flughäfen landet und Merkel versucht das solange es geht unter den Tisch zu kehren, wird Deutschland forciert mit vollster Absicht gegen die Wand gefahren.

  13. Was soll im Artikel immer diese grundfalsche Wendung HABEN MUSLIME ERST MAL DIE MEHRHEIT, DANN ?

    Bekanntlich tanzt schon fast alles nach der islamischen Pfeife, wo 8 bis 10 % der Bevölkerung koranverwirrt sind. Siehe das total verblödete Merkelland!

    • Unter Merkel reichen die 10% völlig und es nur eine Frage der Zeit bis sie dieses Ziel erreicht. Warum sitzt sie sonst noch sehr lustlos im Kanzleramt ? Sie will ihren Plan, den sie nie veröffentlicht hat, Beenden.

    • Nein. Sie haben den Willen der Wähler dorthin manipuliert und nun setzen sie den „Willen“ der Wähler um. Die Eliten verraten und verkaufen uns, das stimmt schon so.

    • Die Wähler haben aber selbst einen Kopf um zu denken.
      Sie wollen doch mündige Bürger sein.
      Wenn sie sich so leicht manipulieren lassen, dann sind sie entweder nicht fähig selbständig zu denken, oder einfach zu faul dazu.
      Oder wollen das offensichtliche nicht sehen, weil es nicht in ihr heile Welt Bild paßt.

    • Meine Eltern, und auch eine Frau und ich haben niemand verraten!!! Wir haben unsere Kinder anständig erzogen, in Gegensatz zu den heutigen und vor allem hier im Westen hirngewaschen Generation!

  14. Mir fällt besonders das Titelfoto auf.
    Alle Moslems wollen ja ihrem Helden, dem Religionsstifter, also Mohammed gleich kommen.
    Aber irgendwie hat doch jeder eine andere Vorstellung von diesem Typen, den es so, wie er präsentiert wird und mit diesem Namen, also Mohammed, wahrscheinlich nie gab.

    Egal, alle wollen sein wie er, sich so kleiden wie er und die besten aller Moslems sein.

    Jetzt schau man sich mal das Bild an, es reicht ein Blick auf die Kopfbedeckungen.

    Welche trug denn nun der echte, der einzige, der wahre Mohammed, also der, der die Worte Gottes vom Engel diktiert bekam ?

    Ich sehe ganz verschiedene Kopfbedeckungen. Wer hat den nun recht, wer hat den rechten Glauben und wer kennt eigentlich den echten Mohammed (den es wahrscheinlich so, wie überliefert, nie gab) ?

    Noch sind sie vereint gegen die angeblich Ungläubigen.

    Als Atheist finde ich sie nur lächerlich und konstatiere, daß ich wirklich ungläubig bin und stolz darauf, nicht glauben zu müssen, sondern das Wissen hoch zu hängen.

    Menschen, die wirklich glauben, tun mir nichts. Ich akzeptiere sie und weiß, daß sie in ihrer Beschränktheit keinen anderen Weg haben das Glück zu finden.

    Aber wenn ich diese Typen auf dem Bild oben sehe, dann sehe ich nur primitivsten Fanatismus, der mit Glauben nichts zu tun hat.
    Wer das richtige Käppi auf hat, wird langfristig überleben. Die anderen gelten ja auch nur als Ungläubig.

    Unglaubbar fast, in einer Zeit, in der die Wissenschaft Erkenntnisse über das Universum und dessen Entstehung erforscht, während diese Träger verschiedener Mützchen aus religiöser Indoktrination glauben, mit der richtigen Mütze dem richtigen Gott zu folgen.

    Kopfschüttel, ansonsten kein weiterer Kommentar von mir…

    • „Alle Moslems wollen ja ihrem Helden, dem Religionsstifter, also Mohammed gleich kommen.
      Aber
      irgendwie hat doch jeder eine andere Vorstellung von diesem Typen, den
      es so, wie er präsentiert wird und mit diesem Namen, also Mohammed,
      wahrscheinlich nie gab.“

      Deswegen ja die Hadithe , die seinen Lebenslauf wieder spiegeln und über sein Tun und Handeln berichten.

      Z.B. werden da Aishas Erzählungen überliefert oder das er sich auch Kamelen zuwendete 😉

      Den Propheten nachzueifern gilt als sehr vorbildlich , an dem das „religiöse“ (sektenhaft/ideologische) Leben ausgerichtet ist ! Da gibt es auch eine Sure drüber.

      Die 3 wichtigsten Dinge des Islam sind der Koran , die Hadithe und die daraus resultierende Gesetzgebung (Scharia)

  15. Fassungslos. Mir fehlen die Worte. Anscheinend sind nahezu alle Europäer von einer Art Gehirnfraß befallen.

  16. Da sollte man die ganzen GutmenschInnen und Wirtschaftsbosse zwangsweise für 14 Tage einquartieren.

  17. Mr.Brit! Übertragen auf Deutschland sind wir hier auch bald soweit, wird immer bitterer dem ganzen zu zuschauen! Höchst Bedenklich! Wacht irgend jemand demnächst mal auf? Hier gibt’s nur noch eines, Vollbremsung! Ansonsten kompletter RUIN!

  18. Sieht wohl so aus, als ob es nach bald 80 Jahren mit der Invasion doch noch geklappt hat – bloß ganz anders, als von den Thommys gedacht.

  19. Danke für die Beschreibung der Zustände von „The Brit“, kann es nicht sein,
    dass gerade die alte See- und Kolonialmacht unter dem Schöpfungsgesetz
    der Wechselwirkung leiden muß?
    Und gilt dies nicht für ganz Europa?

    Die Chance der Europäer liegt doch darin, dass sie ihren freien Willen und Geist
    dazu benutzen die Islamisierung flächendeckend zu verhindern um in einer
    Art „Bewährungsaufgabe“ nicht wie bei der „Zwangschristianisierung“ von
    Europa, nur zuzusehen.

    • Die linksgrünen Spinner ebnen denen den Weg und werden verwundert merken,dass auch sie zum Schlachtvieh werden.Leider ist es dann aber zu spät !

    • Pessimismus hilft nicht weiter:-)
      Außerdem ist der links-grüne „Sonderzug“ nur in Merkelland
      unterwegs.

    • Ist zwar bei 31 Grad kühlend aber nicht nötig.
      Wenn die Mächtigen den Menschen nicht das Wissen um Karma und
      Reinkarnation vorenthalten hätten, auch den Moslems, dann hätte es
      die Zustände in Bradford oder Berlin oder London nie gegeben.
      Denn wer weiß, dass er mit seinem persönlichen Tun sich ein
      schlechtes Karma schafft, der überlegt zweimal ob er gegen die
      Schöpfungsgesetze von Ursache und Wirkung verstößt:-)

    • gewisse Herrschaften kommen bei 31 Grad erstmal richtig auf Umdrehungen und ab 22 Uhr gehts rund,
      das befeuert dann noch die Zustände in Berlin usw usw.

    • Die Muslime folgen den Anweisungen Ihres Gottes und kommen dafür für ewig ins Paradies. Was sollen da die Reinkarnations- und Karmalehren fruchten? Das Problem liegt doch genau darin, daß der Islam den Gläubigen Mord und Totschlag als Wille Gottes abverlangt und diese nach dem Tod angeblich belohnt werden.

    • Das mag ja zutreffen. Aber das nutzt uns Nichtmuslimen nichts, solange den Anhängern des Islam in diesem gegenwärtigen physischen Leben eingebleut wird, nur dann gottgefällig zu leben, wenn sie die Ungäubigen töten und immer mehr Länder einzunehmen.

    • Doch, denn die Veränderung der Welt beginnt, weil Menschen geistige
      Wesen sind bei jedem Einzelnen an.
      „Sei Du die Veränderung die Du Dir wünschst.!
      Mahatma Gandhi
      Wenn ich Ursache und Wirkung sehe, dann war es das BAMF welches
      2014 den Weg frei machte für Millionen Moslems mit Werbevideos, GCM und GCR sind vom Kanzleramt und der UN zur Legalisierung geschaffen worden.
      Die Moslems und die autochtonen Europäer sollen im Sinne der
      Eugenik von Julian Huxley (UNESCO) zu Arbeitssklaven transformiert
      werden und deshalb muss Europa sich wehren.
      Bei der Zwangschristianisierung haben die Europäer schon einmal
      versagt und sollten es nicht ein zweites Mal tun.:-)

  20. Die Briten haben es zugelassen, genauso wie die Franzosen und später die Schweden – wobei Briten und Franzosen natürlich die Bürde ihrer kolonialen Vergangenheit tragen müssen. Deutschland lässt auch überall die Ausbreitung dieser teuflischen „Religion“ zu. Es wird so enden, wie „The Brit“ es beschrieben hat. Völlige Unterwerfung, nichts anderes wollen sie!

  21. Das ist ein ewiger Kreislauf der Dummheit. Die dummen Moslems verursachen Probleme, machen die Gegend in der sie sich gerade ausbreiten zum Shithole, dass wird so lange es geht, von der angestammten zivilisierten Bevölkerung aufgefangen, sobald das nicht mehr möglich ist, ziehen die weiter, und es geht von vorne los.

    Ich habe für mich persönlich beschlossen, mit bekennenden Moslems habe ich nichts mehr zu tun.

  22. Nun, mal ganz banal ausgedrückt.
    Mutter Natur siegt immer. Ihr ungeschriebenes Gesetz, der stärkere (in gar keinem Fall der klügere) dominiert. Ihr habt eure Söhne zu schwächlichen zu sogenannten pazifisten erzogen. Sie sind bestimmt klug, eure Kinder…..aus Erfahrung sage ich aber; vor einem Barbaren wird der kluge immer, immer das Knie beugen.
    Irgendwie haben die FFF Kinder recht. Wir die Alten, die Eltern, sind an ihrer verpfuschten Zukunft Schuld. Wir haben das, was sie gerade sind, aus Ihnen gemacht.

    • Mutter Natur protegiert nicht den Stärkeren, sondern den am besten an die Umstände Angepaßten. So jedenfalls sagt es die Evolutionstheorie. Das kann durchaus der Klügere sein. In unserem Fall wird der Klügere aber nicht gehört und Dummheit regiert.

    • Mutter Natur protegiert nicht den Stärkeren, sondern den am besten an die Umstände Angepaßten. So jedenfalls sagt es die Evolutionstheorie. Das kann durchaus der Klügere sein. In unserem Fall wird der Klügere aber nicht gehört und Dummheit regiert.

    • Sie sagen es. Evolutionstheorie. Ist also nicht bewiesen…!…ne Theorie halt. Der, der sich anpasst, trägt das Stigma der Schwäche auf seiner Stirn. Stärke, um es mal so zu formulieren, schließt Klugheit nicht aus.

    • Eigentlich sind es die Alleskönner, die weiter kommen, da sie auf jede Situation reagieren können. Bei besagter Stadt sollte der Alleskönner das Schwert als Mittel der Wahl wählen, wie einst Martel der Hammer, bei der Schlacht bei Pioter, wo er besagtes Heer zurück nach Spanien trieb. So bescheiden es auch klingen mag.

    • Es gibt zu wenig Klügere. Meistens haben die Klügeren nur ein Kind, aber die Nichtklügeren bekommen sehr viel mehr Kinder.

    • Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dumme ist. Ob dann noch geändert werden kann, was gerade im Gange ist….. also ich weiß ja nicht, wetten würde ich nicht drauf. :-/

  23. Sehr gut, daß ihr das berichtet, danke „The Brit“, man mag es kaum glauben, man muß es sich fast eingestehen, daß wir mit großen Schritten in diese Richtung gehen, ich sage immer: kapiert doch endlich, daß die Regierungen GEGEN die angestammte einheimische Bevölkerung arbeitet, manchmal muß man froh sein, daß noch viele Osteuropäer (Jugos, Polen, Tschechen und besonders Russen) mit Werten wie Familie, Traditon und Ehrbarkeit und Hilfsbereitschaft um einen Herum sind…

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