Die Wahrheit über die linken Medien: Grüner Habeck beliebtester Talkshowgast – AfD nicht eingeladen

Habeck der, der ÖR- Talkkönig (Bild: Screenshot)
Habeck der, der ÖR- Talkkönig (Bild: Screenshot)

Mit insgesamt 13 Einladungen in den öffentlich-rechtlich Talkshows von ARD und ZDF im Jahr 2018 war der Vorsitzende der Partei der Grünen, Superstar Robert Habeck, der „meist gefragteste Gast“ in den politischen Sendungen. Als Bundesvorsitzender der FDP rankt Christian Lindner neben Wirtschaftsminister Peter Altmaier und Annalena Baerbock auf dem zweiten Platz. Vertreter der größten Oppositionspartei, der AfD? Selbst auf den hinteren Plätzen ist keiner zu finden. 

Für das Ranking wurden die öffentlich-rechtlichen Talkshows ‚Anne Will‘, ‚Menschen bei Maischberger‘, ‚Hart aber fair‘ sowie ‚Maybrit Illner‘ von dem Portal „Statista“ ausgewertet. Das Online-Portal Statista gehört – wie die Produktionsfirma und „Rezo“-Macher „TUBE ONE Networks“ – zum börsennotierten deutschen, international tätigen Unternehmen Ströer Group und erstellt Datenauswertungen, die ergelmäßig auf Nachrichtenseiten wie Spiegel Online oder aber auch öffentlich rechtlichen Sendern auftauchen.

Statista – Talkgäste im ÖR 2018 (Bild: Statista)

 

Politische Talkshows in Deutschland

Die TV-Sendungen ‚Anne Will‘ und ‚Maybritt Illner‘ konnten im Jahr 2018 jeweils 12,5 Prozent und 12,4 Prozent an den Zuschauermarktanteilen der politischen Talkshows und abendlichen Diskussionssendungen in der ARD und dem ZDF verzeichnen. Der Zuschauermarktanteil der ZDF-Diskussionsrunde ‚Markus Lanz‘ lag derweil bei rund 13,3 Prozent. Für mehr als 11 Prozent der Deutschen waren politische Talkshows die beliebtesten Fernsehformate im Jahr 2018.

Diskutierte Themen der politischen Talkshows

Das Thema der Großen Koalition wurde insgesamt 13-mal in den politischen TV-Talkshows von ARD und ZDF besprochen. Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Präsident Trump waren jeweils achtmal Thema innerhalb der Sendungen. Über die Klimapolitik wurde derweil fünfmal diskutiert, teil das Portal mit.

Positionen, Themen oder Personal der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag spiegeln sich im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, bezahlt durch eine Zwansabgabe aller Bürger, nicht. (SB)

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20 Kommentare

  1. stellt Euch vor, der Habek bekäme den Dr. Curio als Diskussionspartner.

    Habek würde Schnappatmung bekommen! Er würde nur noch kreischen!

  2. „Meist gefragteste“? Ich würde sagen der schlechtest rasiertese. (Wer Schreibfehler findet, kann sie behalten.)

  3. Da bestätigt sich eine alte Volksweisheit mal wieder voll und ganz: „Gleich und Gleich gesellt sich gern.“
    ARD + ZDF lieben Interviews mit Deutschlands grünen Sargnägel.

  4. Propagandasender besser vernetzt und organisiert als
    in der damaligen DDR.
    Das ist sowas wie parteiische Schiedsrichter.
    Ein Schiedsrichter ist ein Bayern fan und möchte, dass Bayern das Spiel gewinnt.
    Die Kunst dabei ist in das Spiel so einzugreifen, dass Bayern auch
    das Spiel gewinnt und die Zuschauer die Inszenierung möglichst nicht merken.
    Die Schiedsrichter, die das am besten können, werden belohnt und steigen in
    ihrer Kariere.
    Das ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts in dem wir gut und gerne leben.

  5. Die ÖR zeigen damit wie man die Massen manipuliert. Bei den privaten* Medien sieht die Situation ganz ähnlich aus.
    *ddvg ick hör dir trapsen

  6. Mister -ich wußte mit Deutschland noch nie etwas anzufangen- Habeck ist eben Soros Liebling. Und wer Soros Liebling ist, der kommt auch in die politisch unabhängigen Staatssender;-)

  7. Was erwartet man von dieser ekelhaften Pisser-Presse?

    Ich gucke seit Jahren keine Talkshows mehr. Habe das Framing früh erkannt und fühlte mich angewidert.

  8. Mir auch!! ich kann diese Figuren nicht mehr sehen, wenn ich nur an den Schreihals und Reserve Hailand Hofreiter denke, WÜRG 🤢

  9. Na irgendwo muss doch dieser Kinderbuch-Autor (z.B. „Ruf der Wölfe“ oder „Der Schrei der Hyänen“) seinen infantilen JüngerInnen als Erscheinung erstrahlen…

  10. Das ist die pure Angst vor der AfD,weil sie mit Fakten kommt.
    Man will das Schlafschaf nicht aufwecken,sondern weiter indoktrinieren.

  11. Es ist richtig, dass sich die AfD in diese widerlichen Zirkusveranstaltungen einklagen will. Allerdings sollte sie dann nicht Gauland oder Reil hinschicken. Es gibt genügend gute, rhetorisch geschickte Leute.

  12. Konventionelle Medien sind fest in der links-grünen Hand. Und die neue Generation ist
    durch niedriges Bildungsniveau und grüne Hirnwäsche stark für Beeinflussung aus dem Netz zugänglich. Da wird nicht hinterfragt, da wird geglaubt.

  13. Propagandasender besser vernetzt und organisiert als
    in der damaligen DDR.
    Das ist sowas wie parteiische Schiedsrichter.
    Ein Schiedsrichter ist ein Bayern fan und möchte, dass Bayern das Spiel gewinnt.
    Die Kunst dabei ist in das Spiel so einzugreifen, dass Bayern auch
    das Spiel gewinnt und die Zuschauer die Inszenierung möglichst nicht merken.
    Die Schiedsrichter, die das am besten können, werden belohnt und steigen in
    ihrer Kariere.
    Das ist das Deutschland des 21. Jahrhunderts in dem wir gut und gerne leben.

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