Norwegen: Auch Coca-Cola hofiert den Islam

Coca-Cola hofiert Islam am Hauptbahnhof in Oslo, Norwegen. Foto: Screenshot Youtube
Coca-Cola hofiert Islam am Hauptbahnhof in Oslo, Norwegen. Foto: Screenshot Youtube

Oslo – Die Anbiederung internationaler Konzerne an den pro-islamischen Zeitgeist kennt im Wortsinn keine Grenzen mehr. In Skandinavien opferte Coca-Cola nun sogar seinen weltbekannten Schriftzug, eine der kapitalistischen Ikonen des 20. Jahrhunderts schlechthin, für eine Werbekampagne zum Fastenmonat Ramadan.

Bis in die hintersten Winkel der Erde ist das Signet des US-Getränkeherstellers aus Atlanta bekannt. Ob im Vietnamkrieg, während des Apollo-Programms, im hintersten afrikanischen Kraal oder auf der chinesischen Mauer – Das Coke-Logo ist eine längst im kulturellen Gedächtnis der Menschheit verankerte Bildmarke und zählt zu den bekanntesten Marken überhaupt. Zwar hat Coca-Cola den berühmten Schriftzug über die Jahre immer wieder modifiziert und angepasst; allerdings ging es dabei nie um religiöse oder weltanschauliche Themen.

Das scheint inzwischen anders zu sein. In Norwegen hat Coca-Cola während des gerade zuende gegangenen Fastenmonats Ramadan sein Logo in einen weißen muslimischen Halbmond eingefasst. Islam bedeutet bekanntlich wörtlich „Unterwerfung“ – und es ist eine Unterwerfungsgeste, wie sie symbolträchtiger kaum sein könnte: Das Logo, das wie kein zweites den American Way of Life – Hedonismus, Lebenslust und individuelle Freiheit versinnbildlicht, eingefasst vom Hilal, der islamischen Mondsichel, die u.a. für die islamische Expansion (insbesondere die aggressive Eroberungspolitik des Osmanischen Reiches) steht und bis heute den Herrschaftsanspruch einer Religion illustriert, die ihrer Schriftgrundlage nach einen totalitären Herrschaftsanspruch erhebt. Gegensätzlicher – man könnte auch sagen: schizophrener – geht’s also gar nicht mehr. Die sonderbare Werbeaktion rief folglich auch einiges Unverständnis und Kritik hervor – vor allem im Internet. Der vor allem in Skandinavien bekannte Aktivist Peter Sweden berichtete auf Youtube über die Kampagne vom Bahnhof in Oslo. Zu sehen ist darin ein Coca-Cola-Automat mit dem islamischem Halbmond (siehe Video).

Pro-muslimisches „Greenwashing“ (im Wortsinne „grün“, als Farbe des Islam) ist für Firmen das Mittel der Wahl zur Imagepflege –  im Europa dieser Tage, wo ein demonstratives Bekenntnis zum Islam als Solidaritätsgeste zugunsten einer angeblich dauerangefeindeten religiösen Minderheit beklatscht wird und wo ein grundsätzlich antifreiheitliches muslimisches Brauchtum (Verhüllung/Verschleierung, Abgrenzung von Ungläubigen usw.) als besonderes kulturelles Schutzgut oder Modetrend verherrlicht wird, während in den Ursprungsländern dieser Traditionen Verstöße dagegen mit Tod und Verfolgung bedroht werden. Das ist offenbar auch in Norwegen nicht anders; ein mittelalterliches Glaubensgefüge gilt trotz aller leidvollen Erfahrungen, die der Westen mit Terror und politischem Islam in den letzten 20 Jahren machen musste, plötzlich als hip und multikulti. Und was sagt Coca-Cola dazu? Es sei darum gegangen, „den Muslimen in Norwegen (zu) zeigen, dass man sich mit ihnen verbunden fühlt“, erklärte die Coca-Cola-Unternehmenssprecherin Johanna Kosanovic im norwegischen Dagbladet.

Von dieser „Verbundenheit“ kann man hierzulande seit langem ein Lied singen – obwohl sie erstaunlicherweise meist nur in eine Richtung gezeigt wird: nämlich von der deutschen Gesellschaft in Richtung Muslime, nur selten aber umgekehrt. Dass „der Islam Teil Deutschlands“ sei, gehört mittlerweile zur Suada deutscher Mainstream-Politiker, Journalisten und Talkshow-Dauergäste gleichermaßen. Doch eines stößt ungut auf: Je mehr sich die Öffentlichkeit praktisch ausschließlich dieser einen Religion andient und auf deren Befindlichkeiten eingeht, je mehr „Affirmative Action“ also betrieben wird, desto häufiger beklagen Vertretern der Islamverbände, Imame in Moscheen oder auf der Straße befragte Muslimen eine angeblich „zunehmend antimuslimische Stimmung“, „Diskriminierung“, ja „verbreitete Vorurteile“. Vermutlich glauben sie wirklich daran – obwohl alle Fakten dem widersprechen und nachweislich keiner Religion mehr Verständnis und Toleranz entgegengebracht wird als der mohammedanischen – in Deutschland, Frankreich, Benelux oder Großbritannien gleichermaßen. Die Vorreiter der Islamisierung in Europa beherrschen das Spiel auf der Schuldklaviatur ihres Gastlandes perfekt.

Und was wir hier in den Werbespots oder Kampagnen der freien Wirtschaft sehen – ob jetzt von Coca-Cola oder kürzlich auch vom US-Sportartikelhersteller Nike, der mit grimmig dreinblickenden Kopftuch-Athletinnen warb – ist nur eine Facette der allgemeinen gesellschaftlichen Anbiederung an den Islam, die vor Schulen, Theatern, Fernsehsendern, Medien, dem Literaturbetrieb und selbst den Lebensgewohnheiten (Kleidung, Ernährung) nicht halt macht. Keine andere Religion auf diesem Planeten kommt derzeit in den Genuß einer auch nur annähernd vergleichbaren wohlwollenden Sonderbehandlung. Es ist der Weg in die Zustände, die Houellebecq vor Jahren in „Unterwerfung“ beschrieben hat. Und wenn gefragt wird, wer daran aktiv mitarbeitet, kann man ab jetzt auch feststellen: „Coca-Cola is it!“ (DM)

 

In dem Video erklärt Peter Sweden, dass es sich um eine neue Ramadan-Kampagne von Coca-Cola handelt. Dabei findet doch angeblich keine Islamisierung statt.

 

 

Spezielle Plakate von Coca-Cola wünschten ebenfalls einen schönen Ramadan:

Auch im letzten Jahr sorgte Coca-Cola bereits für Wirbel in den Niederlanden, wo etwa dieser Werbespot gezeigt wurde:

 

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19 Kommentare

  1. Da die christlichen Länder überwiegend sinkende Geburtenraten aufweisen, versuchen gierige, skrupellose Unternehmen eben, einer Glaubensrichtung in den Hintern zu kriechen, deren fanatische Anhänger viele Kinder in die Welt setzen, um diese als potentielle Kunden an sich zu binden. Die Manager in diesen Unternehmen bzw. die Spekulanten dahinter würden für 1% Kursgewinn auch ihre Großmutter auf dem Scheiterhaufen opfern.

  2. Was soll`s. Zuviel Cola ist sowieso ungesund. Gibt harte, äh hüstel hüstel. Klingelt dann vielleicht beim Gehen …

  3. Es sei darum gegangen, „den Muslimen in Norwegen (zu) zeigen, dass man
    sich mit ihnen verbunden fühlt“, erklärte die
    Coca-Cola-Unternehmenssprecherin Johanna Kosanovic…“ Diese Frau mit dem jugoslawischen Namen hat sie doch nicht mehr alle…das ist doch Anbiederung in widerlichster Form! Ich ärgere mich schon über die immer mehr auftretenden „halal“-Siegel auf allen möglichen Lebensmittelpackungen. Zum Kotzen! Ich schäme mich, mal Coca-Cola-Aktien besessen zu haben.

  4. Jetzt weiß ich wenigstens, warum mir das Zeug noch nie geschmeckt hat, und auch in Zukunft meiden werde, wie der Teufel das Weihwasser.

  5. Nicht nur ISLAM-Anbiederung, sondern GOTTESLÄSTERUNG betreibt die Firma mit der dunklen AMI-Brause !

    Wußte gar nicht, das der RAMADAN Gott sein soll.

    Denn auf dem Bild ist zu lesen : „GOD RAMADAN“ = GOTT RAMADAN

    Schätze COCA COLA als hervorragendes Mittel zur Rostbekämpfung.

    US-amerikanische Trucker reinigen mit COCA COLA ihre Motoren, indische Bauern verwenden COCA COLA – statt Extremgifte wie „Glyphosat“ – zur Schädlingsbekämpfung.

    Wer trinkt auch schon freiwillig eine Plörre, in der pro Liter nicht weniger als 36 Stück Würfelzucker (ca. 108 g Zucker !!!) enthalten sind ?

    • Was erwarten Sie von einem Ami-Basher, der sich bestimmt Currywurst mit Pommes Schranke reinzieht und das dann mit Red Bull = Austria-Ploerre, runterspuelt

    • Ich meide prinzipiell JEDE „Brause“, „Limo“ und zuckerhaltige Getränke, auch jene mit Aufschrift „ZERO“ und dergleichen, egal wo sie herkommt, also auch Konkurrenz-Produkte wie „Pepsi-Cola“, „Sinalco-Cola“, „Vita-Cola“, „Fritz Cola“…………….ja, auch „Mekka-Cola“ (gibt es tatsächlich) und erst recht die von Ihnen erwähnten Chemo-Cocktails Kategorie „Red Bull“.

      Was hat das mit „Ami-Bashing“ am Hut ?

      Ich würde übrigens auch keine „Sputnik-Cola“ trinken………nur so nebenbei bemerkt.

    • Nichts für ungut !

      Kenne mich nicht aus mit „nordischen Sprachen“, ein Freund des Angelsächsischen hätte das sicherlich ebenso als „Gott“ interpretiert.

    • …ich trinke auch keine Cola, benutze sie nur über Nacht zur Toilettenreinigung…schneeweiße Toilette (y)

    • Der Schriftzug von CocaCola enthält verwoben in die Schrift „666“
      und diese Zahlen stehen für eine finstere Gruppierung die mit
      ihren Riten und Ritualen nicht zufällig Parallelen zum Islam aufweisen.
      Über die Farbe des Islam und die „FFF“ befördernde Partei mit
      grünem Mäntelchen und dass „F“ der sechste Buchstabe im Alphabet
      ist, schreibe ich nur weil ich ein Verschwörungstheoretiker bin.

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