Linke drehen am Rad: 0,26 Prozent der mit Haftbefehl gesuchten Personen sind rechts!

Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)
Festnahme (Symbolbild: shutterstock.com/Durch PT-lens)

Vor einem Jahr hatte die „Zeit“ mal interessante Zahlen für uns: Damals suchte die Polizei 175.000 Menschen mit Haftbefehl. Das war der höchste Wert seit 2014. Und jetzt schauen wir mal, was für ein Affentheater die Linken veranstalten, wenn davon 0,26 Prozent rechtes Gedankengut in sich tragen:

Die Zahl der mit Haftbefehl gesuchten Neonazis ist in den letzten sechs Monaten deutlich gestiegen. Ende März waren in Deutschland 497 Rechtsextreme auf freiem Fuß, obwohl sie polizeilich gesucht wurden. Im September 2018 lag die Zahl noch bei 467. Insgesamt gab es Ende März 657 offene Haftbefehle, da einige Tatverdächtige wegen mehrerer Delikte gesucht werden.

Die Zahlen gehen aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linksfraktion hervor, über die die Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Freitagsausgaben) berichten. Demnach ist seit der letzten Erhebung im September 2018 die Zahl der Haftbefehle im rechten Milieu von 605 auf 657 gestiegen, sowie die Zahl der Gesuchten von 467 auf 497. Zum Vergleich: Vor fünf Jahren waren 253 Neonazis zur Fahndung ausgeschrieben. Zwischen Oktober 2018 und März 2019 wurden allerdings auch 305 Haftbefehle vollstreckt.

„Der polizeiliche Fahndungsdruck auf die Neonaziszene zeigt ganz offensichtlich wenig abschreckende Wirkung“, sagte die Linken-Politikerin Ulla Jelpke den Funke-Zeitungen. 44 verdächtige oder verurteilte Straftäter hielten sich nach Informationen der Behörden im Ausland auf. Ob sie untergetaucht sind, sich also vorsätzlich abgesetzt und den Fahndern entzogen haben, darüber machte die Regierung keine Angaben.

In 18 der 657 nicht vollstreckten Haftbefehle lagen politisch motivierte Gewaltdelikte vor (also nur 0,01 Prozent), überwiegend Körperverletzungen und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte. In 90 Fällen bestanden Haftbefehle gegen Straftaten mit politisch rechter Motivation, zum Beispiel Volksverhetzungen, Beleidigungen und das Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen. „Die übrigen Fälle, (also die überwiegende Mehrzahl) sind dem Bereich der Allgemeinkriminalität, wie Diebstahl, Betrug, Verkehrsdelikte“, erläutert die Bundesregierung.

Insgesamt gehen die Behörden von bundesweit 185.000 offenen Haftbefehlen aus. Die Grünen-Politikerin Irene Mihalic sagte den Funke-Zeitungen: „Es fehlt derzeit jegliche Anstrengung seitens der Innenminister, das Problem koordiniert anzugehen, damit man den seit 2014 weiter anwachsenden Berg der offenen Haftbefehle Stück für Stück abtragen kann.“ Sie forderte die Innenminister von Bund und Ländern auf, eine Strategie vorzulegen, „wie sie dieses Vollstreckungsdefizit überwinden wollen“.

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5 Kommentare

  1. Frage 1:
    Sind die per Haftbefehl gesuchten Rechten mehr, als die mit Haftbefehl (falls ausgestellt)
    gesuchten Messermörder und Vergewaltiger aus den Reihen der schwarzen Merkeldeutschen?

    Frage 2:
    Wieviel Terroristen Polizisten- und AfDzusammenschläger des linken Spektrums werden per Haftbefehl gesucht. Oder stellt man bei dienen, wie bei den schwarzen Merkeldeutschen auch keinen Haftbefehl aus?

  2. 0,26% ist doch schon der Weltuntergang. 0,0004712% ist der Anteil Deutschlands am CO2 in der Luft und das ist den linken Ökospinnern schon zu viel.

  3. 0,26 Prozent, das muss man sich mal Vorstellen!
    Wenn man den Politiker der Altparteien und dem Mainstream mit seiner Hetze von „Rechtsradikalen“ hört könnte man doch glatt glauben (was das Dummvolk bedingungslos macht) das mindestens 90+ Prozent mit Haftbefehl eigentlich gesucht werden müssten.

    • Und wegen der Dauerpropaganda sind ja auch mehr als die Hälfte der Deutschen der Meinung, die Rechten seien momentan die größte Gefahr in Deutschland. GEZ wirkt.
      (Wann wurde eigentlich das letzte Mal ein neunjähriges Mädchen von einem Neonazi vergewaltigt?)

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