Linke veranstalten Hetzjagd auf Mitglied der Jungen Alternative

Gewalt (Symbolfoto: Von igorstevanovic/Shutterstock)

Oh ja, es gibt sie die Hetzjagden, aber anders als die Bundesregierung uns weis machen will: Am 06.06.2019 wurde ein Mitglied der Jungen Alternative Bayern auf dem Gelände der Universität Passau von teilweise vermummten Linksextremen massiv verbal bedroht und diesem nach einer Verfolgungsjagd über das Universitätsgelände durch Schläge und Würgegriffe erhebliche Verletzungen im Oberkörperbereich und am Hals beigebracht (Verletzungen ärztlich attestiert). Erst nach Flucht in eine größere Gruppe von Studenten ließen die Angreifer ab.

Dem war vorausgegangen, dass das Mitglied einer Veranstaltung der Hochschulgruppe LUKS (sog. »Liste der unabhängigen kritischen Student*innen«) in den Räumlichkeiten der Universität beiwohnen wollte. Als es noch vor Beginn der Veranstaltung als Kritiker identifiziert wurde, kam es zum oben beschriebenen Zwischenfall. Strafanträge gegen die Angreifer wurden bereits gestellt.

Die Junge Alternative Bayern fordert eine lückenlose Aufklärung des Sachverhaltes und die Ergreifung aller notwendigen Konsequenzen durch die Universitätsleitung, an deren Ende nur die Aberkennung des Status der LUKS als Hochschulgruppe stehen kann. Der Landesvorsitzende der Jungen Alternative Bayern, Sven A. Kachelmann dazu: »Die Vernetzung der ‚LUKS‘ in die gewaltbereite Antifa-Szene ist nicht nur an dieser Stelle evident. So etwas hat an Hochschulen nichts verloren und kann von Verfechtern des freien Wortes nur als widerlich empfunden werden.«

Während der »Campus Alternative« als eine der Jungen Alternative nahestehende Hochschulgruppe der Zugang zu Räumlichkeiten der Universität Passau weiterhin verwehrt bleibt, nutzen derweil linke Hochschulgruppen auf Steuerzahlerkosten dieselben Räumlichkeiten, um parteipolitisch motiviert, einen solchen Kampf gegen Andersdenkende zu führen.

Quelle: Opposition 24

Loading...

3 Kommentare

  1. Bei der Legida-Demo in Leipzig hat die Antifa schon Menschenjagden veranstaltet, da hat es noch niemanden interessiert. Jetzt wird auf einmal so ein Gewese darum gemacht?

  2. Ohne Videobeweis wird die Naziführerin mit dem Rautenzeichen als Erkennungsmerkmal, wohl nicht aktiv werden und Passau als Terroristenhochburg diffamieren.
    Und der Bundespräsident dieses mit Verlaub großes ….wird noch keine passende Brüllaffenband gefunden haben, um gegen die Terroristen anzubrüllen.
    Tja und deshalb word wohl nix passieren. Das Opfer ist ja nur deutsch und was noch schlimmer wiegt, AfD-Sympatisant.
    Apropos Videobeweis. Als das linke Gesockse ganz aus „Versehen“ einen Bus mit Krebskranken angriff, wurde das auch gefilmt. Aber die Terroristen haben dieses Handy zerstört. Ja und ohne Videobeweis keine Verfolgung der Terroristen.
    Selbst wenn es einen Videobeweis gegeben hätte, hätte der Merkelclan bestimmt einen Weg gefunden, diesen so zu bearbeiten, dass es so aussieht, die Krebskranken hätten zuerst angegriffen.

Kommentare sind deaktiviert.