36-Jährige ermordet und im Wald versteckt: Libanesischer Asylbewerber unter Tatverdacht

Foto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock
Symbolfoto: Durch mattomedia Werbeagentur/Shutterstock

Hamburg – Während 50 ins Klo gestampfte Korane in Deutschland als Opfer eines „abscheulichen Verbrechens“ bezeichnet werden und die Medien auf Trapp halten, gehen die von Muslimen massenhaft verübten Morde und Gewaltverbrechen – sogar an Kindern – unvermittelt weiter. Jüngster Tatort liegt in der benachbarten Hansestadt Hamburg. Hier wurde in eine einem Waldstück die Leiche von Joseline H. aus Neugraben gefunden. Dringend der Tat verdächtigt ist ein sogenannter Flüchtling aus dem Libanon, der bereits am Mittwoch festgenommen wurde. Er soll die Frau in einer Kneipe nach einer Feier im Streit getötet und anschließend im Wald versteckt zu haben, um die Mordtat zu verbergen. 

Als Tatzeit nennt die Polizei in ihrem Bericht den 11.06.2019, 03:00 Uhr Tatort: Hamburg-Neugraben-Fischbek, Cuxhavener Straße. Weiter heißt es: „Nach einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 36-jährigen Deutschen wurde gestern der mutmaßliche Täter (37) vorläufig festgenommen. Er wird heute dem Haftrichter zugeführt. Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen befand sich der aus dem Libanon stammende Tatverdächtige mit dem späteren Opfer alleine in einer Gaststätte in Neugraben-Fischbek. Nachdem die beiden dort zusammen gefeiert hatten, kam es offenbar zu einem Streit und einer körperlichen Auseinandersetzung, in deren Verlauf die 36-Jährige durch Gewalteinwirkung verstarb. Aus Angst vor Entdeckung soll der Mann den Leichnam vom Tatort weggeschafft haben. Angestellte des Lokals meldeten sich später bei der Polizei und teilten mit, in dem Lokal Blutspuren gefunden zu haben. Die Mordkommission (LKA 41) übernahm die weiteren Ermittlungen und ging aufgrund der Spurenlage von einem Tötungsdelikt aus. Im Verlauf der Ermittlungen kamen die Beamten auf die Spur des 37-Jährigen, den sie daraufhin in Buxtehude vorläufig festnahmen. Aus Sicht der Ermittler gilt der Mann als dringend tatverdächtig. Er wurde im Anschluss an die polizeilichen Maßnahmen daher einem Haftrichter zugeführt. Der Leichnam wurde von Einsatzkräften der Bereitschaftspolizei in einem Gebüsch in der Nähe des Tatorts aufgefunden und im Anschluss in das Institut für Rechtsmedizin gebracht.“

Wie die Bild berichtet, waren 20 Polizisten in dem Waldgebiet Fischbeker Heide an der Suche nach der vermissten Frau beteiligt. Donnerstagmorgen endete diese Suche mit dem Fund ihrer Leiche. Offenbar ist die junge Frau erschlagen worden, wie Bild berichtet. Joseline H. war nach ersten Ermittlungen in der Nacht auf Dienstag der letzte Gast in der Kneipe Kathy´s Hütte. Gegen 3 Uhr morgens soll es zum Streit mit Tresen-Aushilfe und „Flüchtling“ Mohammed A. (37) aus Neu Wulmstorf gekommen sein. Sie soll mit ihm offenbar in der Vergangenheit sexuellen Kontakt gehabt haben. Wieder eine Beziehung mit einem Asylbewerber, die für die Frau tödlich endet. (KL)

 

 

 

 

 

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47 Kommentare

  1. Wenn die so weitermachen, sterben bald die „Gutmenschinnen“ hier aus. Diese Idioten schießen sich ja ins eigene Knie. Nein, Spaß beiseite, aber richtig ernst kann ich bei diesen selten dämlichen, naiven Weibern nicht mehr sein. Die medienhörigen „Gutmenschinnen“ werden auch nicht aussterben, sie werden sogar immer mehr. Denn unsere verbrecherischen Propagandamedien heucheln ihnen im Auftrag unserer Politmafia ja schon direkt vor, etwas verpasst zu haben, wenn sie keine Beziehungen zu den tollen männlichen Neubürgern pflegen, bzw. nicht durch einen Ehrenmord ins Jenseits befördert worden zu sein. Ich schäme mich so, Deutscher zu sein! Die ganze Welt lacht über uns, und über 80% der Bevölkerung sind stolz darauf?

  2. ein Sprichwort sagt sinngemaess : wer sich in Gefahr begibt kann dabei auch umkommen. Mein Mitleid mit dem Opfer haelt sich daher in Grenzen. Gleichwohl . . . schon wieder ein Einzelfall welcher nicht verallgemeinert werden darf. Sicher ist es nur ein gradueller Unterschied ob ein, zehn, hundert, tausend oder noch mehr Opfer zu beklagen sind. Die Taeter sind ohne Ansehen der Person unnachsichtig und hart zu bestrafen. Doch das ist in Taeuschland nicht zu erwarten.

  3. Was heißt denn „gefeiert“? Auch wenn das ja eigentlich gar nicht sein dürfte, die hatten zusammen gesoffen (Allah hatte wohl schon Feierabend gemacht und guckte nicht) und dann ist eben genau das passiert, wovor nun schon seit 2016 immer wieder gewarnt wird. Nicht nur dumme Mädels, sondern auch einige nicht mehr ganz taufrische Damen werden wohl nur duch Erfahrung klug, bloß manche von denen können hinterher davon nicht mehr erzählen. Selbst schuld.

  4. Wenn ich der Meinung bin mit Haien reden zu können und zu ihnen ins Wasser steige, dann darf es mich nicht wundern wenn der Hai mich angreift oder frisst.

  5. „Nach einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 36-jährigen Deutschen … “ – seltsame Formulierung. Nur ja erst mal Begriffe wie „Flüchtling“ vermeiden.
    Zum Opfer fällt mir nur ein : eigentlich hätte sie es wissen müssen, auf was sie sich da einlässt …

  6. Wo ist die schnappatmente Empörung von Schreihals Maysek aus dem Muslimenverein?
    Das wäre mal eine Greueltat, die diese Bezeichnung auch verdient und nicht ein paar beschissene Papierblätter im WC.
    Und wo sind die mitleidheuchelnden Grünen und Linken?
    Wo Angela die kinderlose Naziführerin?
    Wo das mit Verlaub große…. Steinmeier?
    Und wo die „aufklärenden Systemmedien“ ?
    Nichts und niemand schert sich um eine tote weiße Frau.

  7. Das es in Buntesschland möglich ist an einer mangelnden Bildung zu sterben, spricht für sich.

    Aus Rot-Hamburg stammend ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass auch dieses Weibchen Aufklärer – wenn sie überhaupt jemals welche kannte – als das Übliche wie: böse Rechtspopulisten, böse Rassisten oder als böse Nazis betitelte. Nun muss sie mit diesem fatalen Fehler weiterleben, allerdings im Jenseits.

  8. Nach einem Tötungsdelikt zum Nachteil einer 36-jährigen Deutschen – was ist aus den Zeiten geworden wo das einfach Mord genannt wurde. Unwiederbringlich verloren wie die innere Sicherheit, die Meinungsfreiheit, die Steuergerechtigkeit, die Demokratie…..

    • Mord ist es meistens nur wenn es deutsche Täter sind.
      So kommt es mir zumindest vor. Subjektives Empfinden???

      Ich würde mehr Frauen Häuser bauen, wenn ich mir die Wahlergebnisse so ansehe!

      MfG
      Nr.3

    • Ich höre schon die Rufe : “ DEUTSCHE töten auch “ .
      Und “ Wir haben Angst, dass diese Tat von Rechten instrumentalisiert wird „

  9. Eine sex. Beziehung mit einem Moslem?
    In einem Haifischbecken hat man eine größere Überlebenschance. Wer’s braucht?

  10. Dazu passend kam vorgestern ein Bericht auf Phönix über die dramatische Überbelegung in deutschen Frauenhäusern. Alle voll belegt, für Notfälle, in denen die Frauen massiv mit dem Tode bedroht werden, ist kein Platz mehr. Wortreich wurde um den heißen Brei herumgeredet, „Männer“ mit mittelalterlichen „Ehr“ vorstellungen, „Messer“, Schläge, Beschimpfungen, Verfolgung, sowie zwei Fälle von vollendeten Morden an gepeinigten Frauen vor der Tür eines Frauenhauses wurden erwähnt. Allerdings wurde wieder einmal peinlich genau darauf geachtet, ja keine Täterherkunft zu nennen, die weiß sowieso jeder, der oben genannte Begriffe liest….

  11. Die Frauen sind zu bedauern. Es sind meist ältere, alleinstehende, optisch herausgeforderte Frauen, die für ein wenig Aufmerksamkeit dankbar sind, die ihnen entgegengebracht wird.
    Kein Grund für Rechthaberei.

    • Einerseits ja, andererseits nein. Wer nach bald 4 Jahren Migrantengewalt und Mord noch immer nicht die Finger von Fremden lassen kann, trägt selbst schuld. Bikulturelle Ehen oder Partnerschaften mit einem muslimischen bzw. unserer Kultur fernen männlichen Partner sind schon in den Jahrzehnten früher selten gut und gewaltfrei verlaufen. Doch wurde darüber äußerst selten berichtet. Tragisch daran vor allem, dass es Merkels Politik der offenen Grenzen zu schulden ist, dass ganze Kulturkreise unter Generalverdacht gestellt werden.

  12. Bedauerlich, aber heutzutage kann sich niemand herausreden nicht informiert gewesen zu sein. Entweder war die Frau falsch informiert, also ZDF-ARD,Deutschlandradio und Relotiuspresse oder sie wusste was kommen kann, bei beidem ist sie selbst schuld wenn sie nicht über ihre Gutmenschseinhürde springen konnte.Wie soll ich also MItleid mit jemanden haben dem es Scheissegal war ob unser aller Leben durch das Teddybärwerfen und Willkommenshalali (als Beispiel angeführt) in Gefahr kommt.

    • Falsch informiert kann heutzutage eigentlich nicht mehr sein.
      Schlichte ignorante Dummheit ist da viel wahrscheinlicher!

    • Doch. Es gibt viel zu viele, die nach jeder Vergewaltigung, nach jedem Mord sich und anderen felsenfest versichern, es seien ja nicht alle so… Stimmt. Doch jeder einzelne ist einer zu viel.

      Beängstigend auch, wie gut die Konditionierung von klein auf in diesem Land funktioniert. Normalerweise hat jeder Mensch ein gesundes Misstrauen gegenüber Fremden. Das war evolutionär überlebenswichtig und ist es heute wieder. Doch man scheint es vielen abtrainiert zu haben.

  13. „Während 50 ins Klo gestampfte Korane in Deutschland als Opfer eines „abscheulichen Verbrechens“ bezeichnet werden ….“

    Das für sich alleine gesehen ist schon pervers, besonders, wenn man bedenkt wie genau diese Menschen reagieren, wenn auf die Bibel oder die Deutsche Flagge gepinkelt wird.

    • Daran, daß das mit den Koranen nun ein „abscheuliches Verbrechen“ war; habe ich so meine Zweifel. aber eine Sauerei war es allemal: Mit Sicherheit war das Klo verstopft.

    • Daran, daß das mit den Koranen nun ein „abscheuliches Verbrechen“ war; habe ich so meine Zweifel. aber eine Sauerei war es allemal: Mit Sicherheit war das Klo verstopft.

  14. Mohammed arbeitet nachts um 3 Uhr als Tresen-Aushilfe. Und Uschi richtet es so ein, dass sie der letzte Gast und mit ihm allein ist. Vielleicht dachte sie, dass was passiert … das hat ja dann auch geklappt.

    • Sie wissen es schon lange!
      barbara lerner spectre mal googeln!
      DAS Schweden-Vorbild des Geschehens ist langelange bekannt!

    • Es interessiert sie NICHT, weil sie davon NICHT betroffen sind. Üppige Gehälter, in manchen Fällen Personenschutz rund um die Uhr, hervorragende Pensionen – was geht sie die Not der kl. Leute an, die sie noch wählen u. finanzieren mit ihren Steuern? Außerdem gibt es doch auch deutsche Täter – da kommt es auf ein paar weitere Messerstecher oder Mörder nicht an – so die Logik der Grünen u. Linken!

    • Der Großteil der Politiker blendet die negativen Begleiterscheinungen ihrer „humanen“ Politik einfach aus. Sonst müssten sie ja ihr Weltbild ändern. Sie sind aber genau dort wo sie sind eben wegen ihres Weltbildes und möchten dort, an den Futtertrögen, auch gerne bleben. Teils machen sie es sich aber auch sehr einfach (im Verbund mit Kirchenfürsten, „Journalisten“ und InfluencernI indem sie anderen suggerieren „menschliche“ Politik für die einen hätte keine unmenschlichen Folgen für die anderen. Alles andere als „menschliche“ Politik sei böse, nationalistisch und von vorgestern. Die Suppe werden die immer zahlreicheren Opfer ihrer Vorstellungen ausbaden.

    • Trump und Brexit haben den großen Wahlbetrug widerlegt…alles ist besser, als nichts zu tun und die Nichtwähler sind unser größtes Problem…wer zu feige ist, Gesicht zu zeigen und sich dann noch Propa-Ganda nennt, sollte den Ball flach halten…

  15. Wer sich in Gefahr begibt……….
    Und trotzdem haben die Regierenden in Bund und Ländern nach den
    Kausalzusammenhängen sich mitschuldig gemacht.
    Nach dem Schöpfungsgesetz der Wechselwirkung kommt da noch einiges
    auf diese „Handlanger“ zu.

  16. „Sie soll mit ihm offenbar in der Vergangenheit sexuellen Kontakt gehabt haben“

    Die lernen es nicht.
    Wenn die Geilheit siegt…….. tja

    Gruß an Darwin.

    • Die meisten Bewohner Dummlands kennen das archaisch-mittelalterliche Frauenbild der Musels nicht und schon gar nicht deren verachtenswerte Religion im Detail so wie wir täglichen Lesern der Rechtskonservativen Plattformen. Selbst Schuld in Teilen ja – Unwissenheit schützt vor Strafe nicht, Dummheit noch viel weniger.

      Ich hatte mehrmals Gelegenheit im Leben mich mit Türkischen und auch Libanesischen Frauen einzulassen, Verstand hat gesiegt als ich die Anzahl der Brüder und deren Gesinnung erfuhr. Habe abgelehnt. War etliche Jahre vor der heutigen Situtation.

    • Doch, deren Mütter und Großmütter! Ab den 70igern gab es Serien in Frauenzeitschriften darüber, Brigitte, freundin, Petra und wie sie alle hießen. Wie heißen die Verlage noch heute? EBEN!!!
      Es wurde gewarnt vor Ehen aus unterschiedlichen Kulturen, Zusammenbruch vorprogrammiert…aber die dummen Putten lernen nur aus eigener leidvoller Erfahrung.

    • Natürlich hast du Recht – ich habe diese „zweifelhaften“ Presseerzeugnisse niemals konsumiert – meine Mutter allerdings auf täglicher Basis.
      Nun klär mich auf! – meinst du DuMont?
      So alles unter einem Dach wie dieser unerträgliche MainMedienMüll?
      Es wurde gewarnt? lange her…
      Damals kann ich mir das sehr gut vorstellen.
      So Größen wie Helmut Schmidt warnten auch davor,
      Jetzt leben wir in der Dikatur des 68’er Offsprings, auch das wird vergehen….nur ob ich das noch erlebe ist eine andere Sache.

    • Gruner & Jahr, Brigitte, war wegen der damals sehr guten Modeschnitte zum Selbernähen mein Favorit, die Schnitte waren günstiger als Burda und chicer, heute gibt es da nur noch Stofflappen ohne Chic! Brigitte ist heutzutage vollkommen unlesbar geworden.

      Damals gab es lange Zeit die Serie „Mein Mann ist Ausländer“ als Bericht zu lesen mit all den grauenhaften Problematiken. Am schlimmsten war es wenn die Frauen auch in das jeweilige Land übersiedelten, dem Manne zuliebe, sie waren dann verloren. Direkt komisch, dass es heute nicht noch empfohlen wird…pervers alles.
      Ja, es gab gute Politiker aber die Betonung liegt auf „gab“, die Fuzzis heute hätten bei unseren Vätern keine Chance gehabt!
      Ich will es auch nicht erleben müssen aber deshalb den Abgang machen… neeee 🙂 Vergehen wird eh mal alles 😉

    • Also ich bin vor 13 Jahren ausgewandert!
      Beste Entscheidung ever, hab vieles kommen sehen und wurde nicht enttäuscht.
      Nie wieder zurück!
      Ich schäme mich mittlerweile wenn mich die Einheimischen fragen was in meinem „Land“ los ist…die halten uns schlichtweg für Verrückte..

      Schöne Grüsse aus Costa Rica!

    • Danke 🙂 Gut gemacht!
      Wir wollten auch, aber die alten und kranken Eltern, auch noch geschieden und allein lebend, und heute die 96jährige Tante, deren nächsten und letzten Verwandte wir sind. Es hat nicht geklappt wegen dem Verantwortungsgefühl was es heute wohl nicht mehr zu geben scheint. Nun sind wir auf dem Sprungbrett des Lebensbeckens in die Tiefe und zum Neuanfang nicht mehr frisch genug, leider.

    • Auch damals wurde schon nicht sooo gerne darüber geschrieben. Aber es gab sie, diese Reportagen in der Presse, aber auch im Staats-TV.

    • Ja, auch in TV, ich erinnere mich. Da sieht man wieder wie gelenkt der ganze Mist heute ist. Die haben gewarnt:

      1. wegen der Lebensbedingungen
      2. wegen dem niedrigen Status der Frauen
      3. wegen der Kultur, Religion usw.
      hat auch damals nicht geholfen bei den naiven Frauen.

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