Ist Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther ein linksradikales U-Boot in der CDU?

Foto: Daniel Günther (über dts Nachrichtenagentur)

Dass der „Spiegel“ nur Böses im Schilde führt, ist wohl jedem bekannt, der noch einigermaßen lesen kann. Wenn also diese linksradikalen Hetzer einen Bodo Ramelow von den Linken und einen CDU-Politiker zusammenpacken und gemeinsam vor’s Mikro zerren kann das nichts Gutes bedeuten.

Und jetzt gibt es wie zu erwarten Zoff in der CDU/CSU, weil Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther so doch zu sehr nach links gebeugt hat:

CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat Schleswig-Holsteins Regierungschef Daniel Günther (CDU) für dessen Interview mit seinem thüringischen Amtskollegen Bodo Ramelow von der Linkspartei kritisiert. Man müsse aufpassen, „nicht falsche Signale in die Welt zu senden“, sagte Dobrindt dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“ (Freitagausgaben). „Es gibt eine bürgerliche Mehrheit in unserem Land. Die Linkspartei hat mit einem bürgerlichen Deutschland nicht das Geringste zu tun.“ Sie sei immer wieder auf der Suche nach neuen Wegen in den Kommunismus. „Jeder Unionspolitiker sollte gut abwägen, ob er unsere begründete kritische Haltung gegenüber der Linkspartei relativieren will.“

Günther hatte „Spiegel Online“ gemeinsam mit Ramelow ein Interview gegeben und mit Blick auf die Linkspartei gesagt, die Zeit der Ausgrenzung sei vorbei.

Nachtigall, ick hör dir trapsen, oder ist Günther vielleicht doch ein linksradikales U-Boot, dass die CDU aufmischen möchte? (Quelle: dts)

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8 Kommentare

  1. Das übliche Den-Kopf-in-den-Sand-Stecken !

    An die Adresse Günthers beschwört Dobrindt ein bürgerliches D – während sich längst ein islamisches immer deutlicher abzeichnet.

  2. Da ich in SH lebe kann ich sagen, ich habe ihn auch vor seiner Wahl zum Ministerpräsidenten beobachtet. Es war nichts zu bemerken von Linken Neigungen. Ich hatte ihn sogar im Fakebook aboniert. Seine bizarre Verwandlung nach der Wahl ist so extrem, dass man wirklich sagen kann, ja der Typ ist ein Heuchler, er hat seine wahre Gesinnung verborgen gehalten. Obendrein ist er sogar gefährlich, weil er an Selbstüberschätzung leidet.

  3. Das „Zwiegespräch“ war wohl strategisch geplant.
    Es dient dem „Ausloten“ von Reaktionen.
    Außerdem einem „Vorbereiten“ der Öffentlichkeit auf etwaige „Notmaßnahmen“,
    wenn es darum geht, die AfD „draussen“ zu halten. ☺️

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