Die linksradikal-arrogante ZEIT: AfD im Osten ignorieren!

Max Erdinger

SZ Magazin, Spiegel und Zeit prüfen (Bild: Screenshot)
Die Kulturmarxisten (Bild: Screenshot)

In der ZEIT empfiehlt Mark Schieritz arrogant, die Tatsache, daß die AfD in drei Bundesländern in den Wahlumfragen vorne liegt, einfach zu ignorieren. Wie er das begründet, ist interessant, zeigt es doch eindrücklich, was der Schriftführer der ZEIT-geistigen Korrektheit von Demokratie und Wählerwillen hält, sobald sie seinen eigenen Präferenzen zuwiderlaufen.

Die INSA-Wahlprognose für die Landtagswahlen im Herbst schlugen am Mittwoch ein wie eine Bombe. Sollte tatsächlich so gewählt werden wie prognostiziert, dann läge die AfD in Sachsen mit 25 Prozent einen Prozentpunkt vor der CDU. In Brandenburg läge sie bei 21 Prozent und damit 3 Prozentpunkte vor der SPD mit 18 Prozent, 4 vor der CDU mit 17 Prozent. In Thüringen käme die AfD mit 22 Prozent gleichauf mit der Linken auf den zweiten Platz hinter der CDU mit 26 Prozent.

Schieritz rechnet

Für den ZEIT-Kolumnisten darf nicht sein, was nicht sein darf. Daß die Bundesrepublik ein föderaler Staat ist, der nun einmal aus 16 Bundesländern besteht, ficht ihn nicht an. Nun kramt Schieritz die wirtschaftliche Bedeutung der drei genannten Bundesländern hervor, mißt sie an ihrer wirtschaftlichen Bedeutung für die Bundesrepublik und rechnet in Einwohnerzahlen. Sein Ergebnis: Vergeßt den Osten und ignoriert die AfD. Keinesfalls dürfe man sich von den „Ossis“ die politische Agenda diktieren lassen. Der ZEIT-geistige übersieht dabei ein paar Dinge.

Daß Thüringen, Sachsen und Brandenburg zusammen nur etwa 8,6 Millionen Einwohner haben und damit etwas mehr als zehn Prozent der Gesamteinwohnerzahl Deutschlands repräsentieren, hat keinerlei Relevanz zu haben. Schweden hat etwa 8 Millionen Einwohner. Österreich hat ebenfalls etwa 8 Millionen Einwohner. Hat man Schieritz schon einmal davon reden hören, diese Länder dürfe man in der EU getrost ignorieren? – Nein. In der EU als einem föderalen Gebilde zählt die Nation, nicht die Zahl der Einwohner. Daß die schwedische Wirtschaftsleistung hinter der deutschen liegt, hat auf die formale Gleichrangigkeit beider Nationen innerhalb der EU keinen Einfluß. Seinen Schnack von der Wirtschaftsleistung und der Einwohnerzahl kann Schieritz knicken.

Deutschlands Osten – der „Mezzogiorno“ des Landes?

Dann versteigt sich Schieritz tatsächlich dazu, die drei östlichen Bundesländer mit dem Mezzogiorno Italiens gleichzusetzen, dem Süden des Landes also. Die Süditaliener werden von den Norditalienern gerne als „Terroni“ bezeichnet, als Erdfresser. Das ist mit den östlichen Bundesländern nicht zu vergleichen. Für die relative Armut in Süditalien sind ganz andere Ursachen maßgeblich, als für das Protestpotential in den östlichen Bundesländern. Weder Thüringen noch Brandenburg oder Sachsen sind für mafiöse Strukturen weltberühmt. Die Mentalität ist eine völlig andere. Und Schieritz´Insinuation, daß Donald Trump ohne die dummen Bauern aus dem Mittleren Westen der USA nicht Präsident geworden wäre, ist einfach impertinent. Er kann als dumme Bauern interpretieren, wen er will: Wahlberechtigte US-Bürger sind sie dennoch.

Den Vogel schießt der ZEIT-Schreiber aber ab, wenn er meint: Man muss die Sorgen der Menschen im Osten ernst nehmen, aber man muss sich auch nicht alles gefallen lassen. Eine Minderheit darf nicht den Kurs der Mehrheit bestimmen. 

Seit einem halben Jahrhundert findet in Deutschland eine Kulturrevolution statt, die gerade dadurch gekennzeichnet ist, daß eine radikale Minderheit sich per Marsch durch die Institutionen sowie einem Marsch an den Institutionen vorbei, direkt in die Redaktionen und Parteien hinein, aufgemacht hat, einem ganzen Volk seine marxistische Agenda aufs Auge zu drücken. Die rotgrünen Salonbolschewisten, die in einer Art Zangenangriff die Bundesrepublik „kulturrevolutioniert“ haben, sind zu keiner Zeit jemals eine Mehrheit gewesen. Dennoch wird die politische Willensbildung aus Redaktionen heraus betrieben, die krass überproportional zum tatsächlichen Wählerwillen mit Leuten besetzt sind, die eine Grünpräferenz pflegen. Diese Minderheit indoktriniert seit Jahrzehnten eine Mehrheit, z.T. aus „öffentlich-rechtlichen“ Anstalten heraus. Diese Minderheit desinformiert und indoktriniert, anstatt zu informieren. Sie verschweigt, was ihr nicht in den roten Ideologenkram paßt. Sie betätigt sich als Zensor aller Andersdenkenden (correctiv, AAS usw.). Und Schieritz ist einer dieser Demokratieverächter. Diese Leute hat noch nie interessiert, ob eine Minderheit den Kurs einer Mehrheit bestimmen darf oder nicht. Sie diktieren die politische Willensbildung mit ihrer einseitigen, doktrinären (Nicht)berichterstattung und nennen die Konfusion, die sie in den Schädeln verursachen, dann einen „Wählerwillen“. Dem müssen Politiker dann hinterherlaufen, da sie diejenigen sind, die gewählt werden müssen. Die medialen Indoktrinatoren hieven ihre Gesinnungsgenossen ganz ohne Wahl in die Schlüsselpositionen der öffentlichen Meinungsbildung. ZEIT-Schieritz ist der letzte, der sich zu Aussagen á la „Minderheit darf Mehrheit nicht“ versteigen dürfte.

Und wer ist überhaupt dieser „man“, der sich angeblich „nicht alles gefallen lassen darf“? – Da kann es sich wohl nur um Seinesgleichen und seine indoktrinierte Leserschaft, diesem juste milieu handeln. Ich bin „Wessi“ und verbitte mir, von einem solchen antidemokratischen Schnösel per „man“ für seine höchstpersönliche Agenda in Geiselhaft genommen zu werden. Die CDU als ehemals konservative Volkspartei wurde ruiniert von einer Roten, die lediglich über einen administrativen Mechanismus der Wendezeit CDU-Mitglied geworden ist, ohne je selbst einen Mitgliedsantrag gestellt zu haben. Vorher hatte sie einen gestellt – und zwar bei der SPD. Ohne Merkel hätte sich rechts neben einer nach links gerückten CDU nie ein offener Raum gebildet, der von der AfD besetzt wurde.

Und wie es mit dem Mehrheitwillen aussieht, den Schieritz eitel im Munde führt, zeigen die Planspiele, wie bspw. in Sachsen eine Regierungsbeteiligung der AfD zu verhindern wäre: Durch die Bildung einer Allparteienkoalition gegen die AfD, mit anderen Worten: Durch die Bildung einer neuen SED. Wenn in diesem Land jemand einer Mehrheit ihren Willen aufdrücklen will, dann sind es Typen wie Schieritz, die mitverantwortlich sind für jene linksgewirkte „Alternativlosigkeit“, derentwegen die einzige Alternative dazu entstanden ist.

Und was Schieritz komplett unter den Tisch fallen läßt, das ist: In Mitteldeutschland hat man zu DDR-Zeiten ein feines Gespür dafür entwickelt, wie so ein Politbüro daherkommt. Dort hört man die Nachtigall früher trapsen als im Westen. Es sind die Mitteldeutschen, die einen naiven Westen davor bewahren können, in die Falle zu tappen, aus der sie selbst sich vor 30 Jahren befreit haben. Hoch leben die Sachsen, die Brandenburger und – naja – auch die Thüringer! – Die ZEIT läuft ab.

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43 Kommentare

  1. Dabei vergisst der gute Mann, wie viele dieser von ihm genannten Minderheiten aus dem Osten, jede Woche in den Westen fahren und dort „Aufbauhilfe“ leisten. Unsere sehr gut ausgebildeten Fachkräfte, nimmt der Westen gerne! Ohne diese, sähe es meines Erachtens für die Wirtschaft im Westen ganz schön bescheiden aus!

  2. In Mitteldeutschland werden wir im Herbst ein Lehrstück für Demokratie erleben.

    Da niemand mit der AfD koalieren will, und diese wohl auch keine absolute Mehrheit bekommt, wird es ihr genauso wie der CDU in Bremen ergehen: zwar Wahlgewinner, aber keine Machtoption. Das ist demokratisch legitim, aber irgendwie auch wieder vorbei am Volkeswillen. Die Wähler werden es bei den nächsten Wahlen hoffentlich berücksichtigen.
    Meine Empfehlung an die AfD ist:
    ihr braucht mehr Mitglieder, mehr Ortsverbände, es kann nicht sein, dass Posten in Funktionen nicht besetzt werden können, und trennt euch endlich von Vortänzern, mit denen ihr im bürgerlichen Milieu nicht punkten könnt.
    Und bildet eine einheitliche Sprache / Programm, damit es kein babylonisches Sprachgewirr mehr gibt, denn dann versteht man eure Message nicht.
    Wenn die Republik einmal eine Periode der Ökosozialisten hinter sich gebracht hat, dann kommt eure Zeit, also Geduld. Es muss erst noch schlimmer kommen, damit der Michel kapiert, wohin die Reise geht.
    Mit 5000 Euro netto im Juste Milieu kann man eben für all den unreflektierten Grünen Unsinn sein, mit 1300 netto muss man sehr genau hinsehen, was geht und was nicht.

  3. Das kommt aber nicht von diesem „Zeit-Komiker“;Das ist ein Zitat eines EU-Strategiepapiers,darin heisst es“Westeuropa ist „Reif „für die Umwandlung,in Osteuropa wird es Wiederstand geben,der aber zu vernachlässigen ist“

  4. Ich empfehle „DIE ZEIT“ zu ignorieren. Es kann eh nicht mehr lange dauern, bis dieses links-faschistische multikulti Überflüssig-Blatt aus den Kiosken verschwunden ist.

  5. In der EU, und DE als treuem Vasallen, wird der Wille der Bürger grundsätzlich ignoriert. Wieso nicht auch bei Wahlen. Im Grunde werden die nicht mehr gebraucht. Es besteht auch kein Grund zur Aufregung für das linksgrüne Gesindel in DE. Die AfD hat 25% lt. Umfrage, bei der Wahl wird anders ausgezählt, obwohl weder die AfD noch sonst jemand die Ergebnisse anzweifelt, merkwürdigerweise. 25% sind zu wenig, um etwas zu bewegen, also hat der ZEIT-Tintenpisser recht. Ignorieren, oder vernachlässigen, der Michel kapiert es einfach nicht.

  6. Eine Minderheit darf nicht den Kurs der Mehrheit bestimmen.
    Hab ich doch immer gewußt, sobald Deutsche und Patrioten in der Minderheit sind, bzw. eine solche ausmachen, wird man plötzlich 70 Jahre Minderheitenschutzpolitik aufgeben.

  7. Die DDR-Diktatur basierte auf zwei Standbeinen: Zwang und Drohung. In der heutigen Gesellschaft scheinen es mir deren drei zu sein: Lüge, Betrug, Diebstahl. Ausbeutung als solche gab bzw. gibt es in beiden Systemen.

    Auch wenn das erstgenannte System zweifellos schlecht und unfrei war, muss man aber deswegen nun noch lange nicht das andere über den grünen Klee hinaus loben. Denn gerade die Ehrlichkeit in der Gesellschaft ist es, die man 1990 im Osten verlor und heute vermisst.

    Und machen wir uns nichts vor: Die heutzutage viel beschworene Freiheit scheint doch nicht zuletzt gerade die für Abzocker und Beutelschneider jeglicher Couleur zu sein.

    Reisefreiheit allein war nicht gewünscht. Denn versprochen war auch Demokratie und Rechtsstaatlichkeit. Und kein totalitäres „1984“, zu dem wir uns scheinbar entwickeln. Nicht zuletzt durch alles andere als pluralistische Medien. Wie eben beispielsweise auch der ZEIT …

  8. >>“Wirklich überrascht hat mich jedoch…“<<

    Das geht auf meine Kappe.
    Zum Zeitpunkt des Hervorhebens gab es nur 2 Kommentare, und dieser traf es kurz und knapp auf den Punkt.

    Auge um Auge, Zahn um Zahn,
    so stehts geschrieben im Koran.

    Das Hervorheben kann im Übrigen auch wieder rückgängig gemacht bzw durch einen anderen Kommentar ersetzt werden.
    Dies wird aber hier auf dieser Webseite garantiert kein linker post sein.

  9. Solange Frau Merkel über Steuergelder nach Belieben verfügen kann, überleben diese Blätter. In der nächsten Verfassung hat ein Bundeskanzler oder irgendwelche Bundesinstution keine unbeschränkte Verfügungsgewalt. Da muß jeder Penny gerechtfertigt werden. Und zwar unverzüglich und eine einzige Lüge schießt ihn aus dem Amt und Schadensersatz sofort und mit Erzwingungshaft.

  10. Man darf nicht vergessen wer die „Zeit“ protegiert hat. Diese „Qualitätsjournalisten“ sind unwissentlich? die Handlager von Kräften, die die Amis (weiter) drin, die Russen (wieder) draußen und die Deutschen (mal wieder) unten halten wollen.
    Im Moment läuft das mit Unterstützung der grünen Demokratieexporteure (gen Osten), Klimairren, Grenzwertfetischisten und Flutilantenfreunde doch ganz prächtig!
    Man kann nur hoffen, dass die Ostdeutschen eine deutliche Antwort auf die arrogante Bevormundung durch Westlinke finden!

  11. Ach lasst doch diesen armen Möchtegern-Journalisten, der kann doch nicht dafür, daß er die deutsche Sprache nicht richtig beherrscht, das liegt allein am maroden Bildungssystem. Wenn er sagt „ignorieren“, dann meint er eigentlich“Kopf in den Sand stecken“, es hat halt nicht zu mehr Eloquenz gereicht

    • Wehe, wenn sich der Wind in Deutschland dreht : Insbesondere diejenigen, die diesen Blättern hinterherliefen und alles für bare Münze nahmen, was dort verbreitet wurde, werden sich ganz besonders intensiv diesen „Figuren“ widmen.

  12. …soll er mal machen, die AfD ignorieren…die Grünen mit 20 % zum König erheben und die AfD mit 25 % klein halten…genau darauf warten die Menschen und da sind sie sehr feinfühlig…ich hoffe, die Wähler verhindern einen CDU BM und bei den LTW eine 4er Koalition…

  13. ….gibt es tatsächlich noch Menschen die diese linken Käseblätter lesen?….die publizieren doch auch nur noch auf Staatskosten…anders könnten die doch gar nicht überleben…

  14. Alles richtig beschrieben. Ich baue sehr auf den Osten und drücke ganz fest die Daumen für die kommenden Wahlen. Lieber Gruß aus Göttingen.

  15. Der“Osten“wird noch viel Geflenne im Altparteienkosmos verursachen,nicht auf Linie ,nicht zum Klippensprung bereit,nicht so tot und unterwürfig wie der Rest.WIR HABEN AUS UNSERER GESCHICHTE GELERNT!!!!

    • So ist es! .Wir haben es live erlebt, sind da sensibler und irgentwie aufgeweckter und es kocht im Ossi Land. Gut so! Ich hoffe das der doch eigentlich langjährig angeblich demokratische Teil der Deutschen das auch bald erkennt! Tja, was ist Demokratie?

  16. Die Ängste der Systemstricher und deren Zentralorgane werden immer deutlicher.
    Man kann förmlich deren Angstschweiß riechen!
    Die Zeit = Zeitungssterben von seiner schönsten Seite!

  17. >>“ohne die dummen Bauern“<<

    Er sollte nach seiner Verhaftung nichts mehr zu fressen bekommen,
    damit er mal weiß wie das so ist mit den dummen Bauern.

  18. Ich ignoriere das Linksblättchen ZEIT und auch den Spiegel seit über 30 Jahren. Noch nicht mal im Wartezimmer beim Arzt nehme ich dieses Schmierblatt in die Hand. Will mir ja die Finger nicht schmutzig machen. Wundert mich eh, warum diese Hetzblätter noch nicht eingestellt wurden.

  19. Recht hat er: Eine Minderheit darf nicht den Kurs der Mehrheit bestimmen. Also: gründumme Pharisäer einfach ignorieren.

  20. Ob er weiß, dass die meisten und größten Veränderungen in Deutschland aus Mittel- und Ostdeutschland kamen, während der Westen in KLEINSTAATEREI, und anbiederung an die Franzosen beschäftigt waren. Waren es doch die besagten ossis die sich am treuesten sind, und ihre Identität nicht leugnen.

    Wahrscheinlich wird es Zeit für ein zweites sozialprojekt, neben der kalergie Ideologie Deutschland mit Arabern zu fluten, eine neue innerdeutsche Grenze ziehen alle in den Osten die es scheiße finden wie es hier läuft, nebest Betrieben die das nicht mit tragen wollen. Nach 10 Jahren können wie ja Bilanz ziehen, mit Wirtschaft, Bildung und Sozialstaat mal schauen wer besser abschneidet.

    Desweiteren sollte er nicht vergessen wir unsere ossis arbeitslos wurden da ihre Betriebe, nach der Wende regelrecht verramscht wurden und auch wie nach dem Krieg Technik abgebaut wurde um sie hier wieder aufzubauen.

    Aber wahrscheinlich war er während seiener gesamten Schullaufbahn nur Kreide holen.

  21. Ich glaube nicht, dass „wir sind das Volk“, 1989, die Mehrheit war. Es gab zu viele, die von der SED bevorzugt wurden. Man hat genau die vernachlässigt, welche den ganzen Laden am Laufen hielten, genau wie heute. Dann reichen eben ein paar Montage, mit 200000 Demonstranten. Die mit der Faust in der Tasche wachen dann auch auf und werden ermutigt, und schon ist die Revolution da. Vielleicht wird ja Sonntag ein Anfang gemacht, mit dem ersten AfD-Oberbürgermeister in Görlitz.

  22. Wer Zeit sparen möchte, der schmeisst dann die Uhr weg! So in etwa muss es bei „der Zeit“ zugehen!
    Wenn die Argumente fehlen und auch das Behaupten nichts mehr bringt, dann hilft ganz sicher nur noch ignorieren, aber dann muss man auch den Hunger ignorieren, wenn der Kühlschrank leer ist! Besser noch man ignoriert die ZEIT und erspart damit Geld, Zeit!

  23. „In Sachsen die Regierungsbeteiligung der AfD verhindern, durch die Bildung einer Allparteienkoalition gegen die AfD“

    Der Mann hat die Kommunalwahlen in Sachsen nicht studiert. Sachsen wurde auf der Gemeindeebene bereits vor 3 Wochen von Patrioten übernommen. In über 70% aller sächsischen Gemeinden haben die Altparteien keine Mehrheit mehr. Das gilt z.B. auch für den Stadtrat von Görlitz, wo die Bürgermeisterwahl nur Theaterdonner ist, weil Görlitz in Wirklichkeit bereits befreit wurde:

    CDU 22% (-10,7%), 9 Sitze
    Linke 8,5% (-6,8%), 3 Sitze
    Grüne 7,6% (+1,5%), 3 Sitze
    ————-
    AfD 30,8% (+30,8%), 13 Sitze
    Bürger für Görlitz 17,5% (-3,2%) 7 Sitze
    Freie Liste Motor Görlitz 5,7%, 2 Sitze

    Im Stadtrat von Görlitz haben die Altparteien also 38,1% und 15 Sitze. Die Alternative der AfD und Wählergemeinschaften kommt auf 54% und 22 Sitze. So sieht es in ganz Sachsen aus. In vielen sächsischen Gemeinden sind die Freien Wähler die stärkste Kraft geworden. Die treten auch zu den LTW an, werden aber in den Umfragen völlig unterbewertet. Es gibt Journalisten mit Durchblick (Achgut), die voraussagen, dass die Freien Wähler in Sachsen zum Zünglein an der Waage werden: gib den Freien Wählern gedanklich 15%, nimm die den Altparteien weg, und schon ergibt sich ein konfuses Bild, wo die Altparteien die Hosen voll haben; SPD und FDP schaffen es nicht in den Landtag, und die übrigen Linksgrünen verlieren ihre Mehrheit.

  24. Wer liest heute noch die Zeit? Keine mutigen Gedankenmehr, keine Diskussionen, die spannend zu lesen waren. Obwohl das Blatt schon immer links-liberal war, war es früher immer mal wieder wirklich gut zu lesen. Heute also Bunkermentalität – das sagt alles.

  25. Die schärfste Waffe des Journalisten ist eben immer noch das Verschweigen.
    Kann man an Identitären generell, Sellner im Speziellen und Stürzenberger beobachten.

  26. Die AfD ist das einzig wahre, alles andere sind Volksverräter , die den ekelhaften Islam über alles stellen.Deutsche Patrioten wählen die AfD und nur die AfD.

    • Und wie passen dazu die lobbyistischen Arbeitsgemeinschaften innerhalb der AfD, z.B. die von koranverwirrten AfD- Mitgliedern?

    • Ich habe nicht geschrieben , dass die AfD unfehlbar ist. Wer andere Parteien wählt , unterstützt die Vernichtung Deutschlands.Welche koranverwirrten AfD Mitglieder meinen Sie denn? Kann eigentlich nicht sein, denn wir sind ja für euch alle Nazis.

  27. Die eigentlichen Spalter des Landes sitzen vornehmlich in den Redaktionsstuben der genannten Presseerzeugnisse und halten sich wohl noch immer für die höchste Moralinstanz.

    Entsprechend sind auch die Auflagenzahlen dieser gegenüber dem Leser stets borniert auftretenden, byzantinistisch ganz nach Pfeife von Globalisierern vom Schlag George Soros tanzenden „Organe“ nicht von ungefähr im freien Fall begriffen und in absehbarer Zeit wohl auch ein Fall für den Insolvenzverwalter.

    Mitleid ? Fehl am Platze für diese staatlich lizensierten Volksverhetzer !

    • Die Angst vor den Sachsen ist nicht unbegründet, denn historisch
      standen sie auch der Zwangschristianisierung durch die Römisch-
      Katholische Kirche durch Kaiser Karl im Weg.
      Und unterlagen nur durch eine Falle in die Widukind gelockt wurde.
      Alle die der Islamisierung und dem Bevölkerungsaustausch im
      Wege stehen müssen auch damit rechnen dass sie in einen
      Hinterhalt gelockt werden, wie die Causa Strache zeigt.

  28. Die Masse ist immer noch zu zögerlich….., die Quittung werden wir alle bezahlen müssen. Es wird noch entschieden zuviel PRO Migration gewählt. Die Programme der Parteien sind bekannt. Finanziell und kulturell wird uns das in die Knie zwingen. Die Mehrheit will es leider so, aus Naivität, Blauäugigkeit, Ignoranz……

    • Diese Gesellschaft lebt überwiegend schizophren in einer Traumwelt, erkennt nicht die sich auftuende Gefahr.

      Mit Verlaub : Die Deutschen scheinen prädestiniert dafür zu sein, nach 1945 bald die nächste „Stunde Null“ erleben zu wollen.

  29. >>“Wirklich überrascht hat mich jedoch…“<< Das geht auf meine Kappe. Zum Zeitpunkt des Hervorhebens gab es nur 2 Kommentare, und dieser traf es kurz und knapp auf den Punkt. Auge um Auge, Zahn um Zahn, so stehts geschrieben im Koran. Das Hervorheben kann im Übrigen auch wieder rückgängig gemacht bzw durch einen anderen Kommentar ersetzt werden. Dies wird aber hier auf dieser Webseite garantiert kein linker post sein.

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