Wie’s wohl kommt? Krankenkassen erstmals seit 2015 in den roten Zahlen

Foto: AOK (über dts Nachrichtenagentur)

Berlin – 2015? Da war doch was. Erstmals seit drei Jahren müssen gesetzliche Krankenkassen in großem Stil wieder ihre Finanzreserven anzapfen, um die Ausgaben für die Behandlung ihrer Versicherten zu bezahlen, denn die Zuweisungen des Gesundheitsfonds reichen nicht aus. In den ersten drei Monaten dieses Jahres hätten die Krankenkassen deshalb ein Minus von 112 Millionen Euro verbucht, berichtet die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ unter Berufung auf eigene Recherchen. Im Vorjahr hätten sie nach dem ersten Quartal noch einen Überschuss von 416 Millionen Euro genannt.

Zu Beginn dieses Jahres hätten Ersatz-, Betriebs- und Innungskassen Verluste ausgewiesen, die Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK) und die Knappschaft hätten ihre Überschüsse im Jahresvergleich halbiert, berichtet die Zeitung weiter.

Ausreden sind natürlich sofort parat, die wahren Gründe werden verschwiegen:

Die Verluste, teils sind sie Folge von Beitragssenkungen, würden nun aus den Rücklagen der Kassen gedeckt. Vor diesem Hintergrund riefen Kassenvertreter die Politik zur Mäßigung bei neuen Leistungsgesetzen auf.

„Die finanziellen Aussichten der Gesetzlichen Krankenversicherung trüben sich doch merklich ein, der Kurs der extensiven Ausgabenpolitik muss kritisch hinterfragt werden“, sagte Jens Martin Hoyer, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des AOK-Bundesverbands. „Die Zeit der Überschüsse in der Gesetzlichen Krankenversicherung geht vorbei“, sagte die Vorstandsvorsitzende des Verbands der Ersatzkassen (VDEK), Ulrike Elsner, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Kostenintensive Gesetze wie das für mehr Pflegepersonal und für die zügigere Vergabe von Arzttermine würden erst im Laufe des Jahres ihre Wirkung entfalten.

Das werde den Wettbewerbsdruck unter den Kassen spürbar erhöhen, so die VDEK-Chefin weiter. Umso wichtiger sei es deshalb, „dass nun wirklich faire Wettbewerbsbedingungen hergestellt werden“, sagte Elsner. Die Politik müsse die geplante Finanzreform wie geplant umsetzen.

Wäre doch mal interessant, zu erfahren, was die rund 2 Millionen nicht einzahlenden Neubürger den Krankenkassen so kosten. (Quelle: dts)

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21 Kommentare

  1. 1. Das liegt einfach daran, dass die „Flüchtlinge“ gewalttätiger sind als die schon länger hier Lebenden, und je mehr dieser „Flüchtlinge“ in unserem Land leben, desto mehr Menschen werden verletzt, und stärker verletzt durch Messern z. B., und müssen ins Krankenhaus oder sich in ärztliche Behandlung begeben. Das alles zahlt die Krankenkasse.

    2. Desweiteren sind diese „Flüchtlinge“ in ihrem Heimatland schon medizinisch schlecht behandelt worden, wo sie teilweise gar nicht krankenversichert sind, und schleppen sämtliche Krankheitserreger und Seuchen, die in Deutschland längst als ausgerottet galten, wieder ein. Hier im Gutmenschenland werden sie medizinisch behandelt, das alles zahlt die Krankenkasse.

    3. Nicht selten sind ihre zahlreichen Familienmitglieder in der Heimat mitversichert (z. B. Flüchtlinge aus der Türkei), das alles zahlt die Krankenkasse.

    4. Auch dass so gut wie kein „Flüchtling“ hier arbeitet und Steuern zahlt, der deutsche Steuerzahler sie aber vollumsorglich alimentiert, belastet die Krankenkassen, da „Flüchtlinge“ kurz gesagt Deutschland mehr schaden als nutzen, von wegen dringend benötigte Fachkräfte und ähnlichen Lügen… „Flüchtlinge“ verursachen nur zusätzliche Kosten, zahlen aber nichts ein, und das schadet zuletzt allen Krankenversicherten.

  2. Ich traue den Zahlen nicht.
    1.qt 18 +400mio
    1.qt 19 -100mio

    Von einem Jahr aufs nächste 500mio im quartal weniger?? Einbruch um fast 170mio Monatlich??

    Naja… 2017 sollen es laut FAZ 775mio pro qt gewesen sein.

    Könnte doch passen…

  3. Erstmalig habe ich für den Krankentransport ins Krankenhaus von der Stadt eine Rechnung bekommen. Da das örtliche Krankenhaus (erstmalig) überfüllt war, mußte ich in ein anderes Krankenhaus gefahren werden. Für den Transport soll ich 560 Euro bezahlen. Meine Krankenkasse wollte mir zu dem Vorfall keine Auskunft geben.
    Ich habe natürlich Widerspruch erhoben und werde wahrscheinlich nicht zahlen müssen. Aber versuchen kann man es ja mal.

    Unser Land wird mit voller Absicht Schritt für Schritt zerstört. Das wurde schon vor langer Zeit beschlossen.

  4. Auch das war klar, Zuzahlungen für Medi immer höher, Wartezeiten auf Termine immer länger, wie solls auch anders sein. Ärzte wachsen nicht auf dem Feld aber immer mehr Inanspruchnehmende bei gleichbleibender Zahl von Einzahlern, ganz normales Rechnungsergebnis.

  5. Der Krankenversicherungsbeitrag liegt bei etwa 14%, davon tragen die Versicherten und die Arbeitgeber jeweils die Hälfte. In den letzten Jahren wurden nach Deutschland mehrere Millionen Asylanten reingelassen, die alle bei der AOK versichert sind. Die AOK bekommt Zwangsausgleichszahlungen von den Ersatzkassen. Diese Praxis ist illegal, weil es sich hier um eine Personengruppe handelt, die vorher nie in diese Versicherung eingezahlt hat.

    Das macht die Arbeit und deutsche Produkte teurer. Ohne Asylbewerber würde der Krankenkassenbeitrag bei etwa 8% liegen.
    87,3% der Wähler, auch die die 8,50 € pro Stunde bekommen, freuen sich, dass sie 46 € jeden Monat für Asylbewerber bezahlen (7% von 1550€ =108,50 €; bei 4% Anteil = 62 €).

  6. Was interessiert es die Politik und die Krankenkassen, der größte Teil der arbeitenden Bevölkerung wird es hinnehmen und bezahlen, damit die Millionen Illegalen weiterhin ein Rundum Wohlfühlpaket in Anspruch nehmen können.

    Zu erwarten ist ein enormer „Widerstand“ in Kommentaren bei den sozialen Netzwerken, in der Kneipe und unter Freunden…
    …das dass verdummte Volk mal seinen A-r-s-c-h auf die Straße bewegen wird ist wohl Wunschdenken;-)

  7. Wen wundert es, Merkels Gäste müssen ja vollversorgt werden, ohne jemals eingezahlt zu haben und jemals einzahlen werden!!!

  8. Gruß ans Bundeskabinett = Gutmütigkeit ist Dummheit und der Bürger muss alles blechen.
    Fast 3 Millionen kommen mit allerlei Krankheiten. 1 Tschetschene mit offener TB
    Asyl-Tourismus hat uns 400.000 € gekostet – Schafft nicht nur Merkel ab, schafft das
    ganze System ab, inklusive Bundeskabinett.

  9. „Wäre doch mal interessant, zu erfahren, was die rund 2 Millionen nicht einzahlenden Neubürger den Krankenkassen so kosten.“

    Mindestens 152 Millionen Euro für die ärztliche Grundversorgung, eventuelle zahnärztliche Behandlungen und Krankenhausaufenthalte kommen da noch hinzu!

    Ein „educated guess“ wären schlappe 250 Millionen Euro!

  10. Steht wohl die nächste Beitragserhöhung für GKV-Versicherte in´s Haus. Die Neubürger müssen doch an unserem Gesundheitssystem partizipieren. Hier neue Beisser, da eine Reha, Hilfsmittel usw. Sicher alles ohne Zuzahlung und nur vom feinsten. Die Versichertengemeinschaft zahlt ja ohne zu murren.

  11. Wen wundert es, Merkels Gäste müssen ja vollversorgt werden, ohne jemals eingezahlt zu haben und jemals einzahlen werden!!!

  12. Gruß ans Bundeskabinett = Gutmütigkeit ist Dummheit und der Bürger muss alles blechen.
    Fast 3 Millionen kommen mit allerlei Krankheiten. 1 Tschetschene mit offener TB
    Asyl-Tourismus hat uns 400.000 € gekostet – Schafft nicht nur Merkel ab, schafft das
    ganze System ab, inklusive Bundeskabinett.

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