Moslem hat Moschee angegriffen, weil sie für ihn wie eine Kirche war

Steinwurf
Foto: Shutterstock

Sachsen/Dresden – Mutmaßlich zum linken Ärgernis, stellte sich in der vergangenen Woche heraus, dass es sich beim Moschee-Steineschmeisser von Dresden um einen Moslem aus Tunesien handelt. Bei der Gerichtsverhandlung tat der Rechtsgläubige nun auch seine Motivation kund: Die von ihm attackierte Moschee sei „keine richtige Moschee“, eher eine Kirche.

Nur eine Woche, nachdem der 30-jährige abgelehnte Asylbewerber Hosni S. drei Fensterscheiben der aus der Türkei finanzierten Fatih Camiine Moschee in Cotta mit Steinen eingeworfen hatte, gab der Tunesier vor dem Amtsgericht Dresden in einem sogenannten beschleunigten Verfahren zu, auch die Scheiben einer türkischen Dönerbude und zwei Schaufensterscheiben eingeworfen zu haben.

Auf die Frage der Richterin nach seiner Motivation antwortete der Hereingeflüchtete laut der SZ: Das sei keine richtige Moschee, eher eine Kirche. In der aus der Türkei finanzierten Moschee, die ihm offenbar nicht fundamentalistisch genug ist – seiner Ansicht nach sei der Glaube, der dort praktiziert werde – wurde ihm von Allah befohlen, die Moschee anzugreifen. Im Fall des Döner-Ladens sagte er, die Leute würden dort „vergiftetes Essen“ bekommen.

„Ich glaube Ihnen, dass sie niemanden verletzen wollten“, sagte die vorsitzende Richterin, die überzeugt davon ist, dass der Mann schuldfähig handelte, in ihrer Urteilsbegründung zu dem Angeklagten. „Das heißt aber nicht, dass ich es gutheiße“, so die verständige Richterin, die den Schutzsuchenden dann darüber aufklärt: Es ist verboten, fremde Sachen zu beschädigen und Menschen in Angst und Schrecken zu versetzen. Sie sei nicht überzeugt, dass der 30-Jährige ein politisches Motiv gehabt habe, als er die Moschee angegriffen hat. Er hebe einen „vermeintlichen Auftrag“ erfüllen wollen.

Richterin Sibylle Vollmers verurteilte den 30-jährigen S. wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung und Sachbeschädigung zu einer Bewährungsstrafe von fünf Monaten. Den ebenfalls angeklagten Vorwurf einer versuchten gefährlichen Körperverletzung sah die Richterin jedoch für nicht nachgewiesen. Ob die Straftat des Muslims beim sächsische Verfassungsschutz unter der Rubrik „rechte Straftaten“ geführt wird, berichtet die SZ indes nicht. Ob der Vorsitzende des islamischen Vereins „Zentralrat der Muslime“, Aiman Mazyek, auch in diesem Fall hysterisch wird, muss noch abgewartet werden. (SB)

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32 Kommentare

  1. Moslem hat Moschee angegriffen, weil sie für ihn wie eine Kirche war
    Da kann man mal sehen ,wie der Islam die Menschen verblödet

  2. „Er habe einen „vermeintlichen Auftrag“ erfüllen wollen.“
    Das war bisher bei allen Terroristen so, die ihren Auftrag von Allah erhalten hatten. Demnach müsste der ja dann wohl mindestens dauerhaft in die geschlossene Anstalt.

    „Vorwurf einer versuchten gefährlichen Körperverletzung sah die Richterin jedoch für nicht nachgewiesen“
    Seltsam. Bei dem Deutschen, der einen Silvesterböller vor einer Moscheetür hochgehen lies, wurde aber Tötungsabsicht angenommen….

  3. Einfach nur ein lächerliches Urteil, einer linksversifften Richterin!
    Bei deutschen Tätern fällt das Urteil.ganz anders aus.

  4. Zeigt das Dilemma des Islam: Streit darum, wer der „wahre Moslem“ ist. Rechte Straftat, was sonst? Eine andere Kategorie existiert ja in der Statistik nicht, die für eine Zuordnung in Frage käme. Die „Stimme“ die ihm befahl, die Tat zu begehen ist ja nun wirklich obligatorisch. Richterin: „Fragen Sie doch mal die Stimme, wie hoch ich das Strafmaß setzen soll“ – würde mir gefallen!

  5. Hat auch noch jemand den Eindruck, dass 80-90% er Richter heutzutage weiblich sind?? Nennt mich Chauvinist, aber man merkt das die Urteile doch etwas verständnisvoller und emphatischer bei den angehimmelten Orientalen sind als bei einer mit Böllern werfenden Grupper Freital….

    • Der „Richterbund“ meint,man habe zu lange weggeschaut,stimmt aber nicht – die sind auf einem Auge blind !

    • Der „Richterbund“ meint,man habe zu lange weggeschaut,stimmt aber nicht – die sind auf einem Auge blind !

    • Der „Richterbund“ meint,man habe zu lange weggeschaut,stimmt aber nicht – die sind auf einem Auge blind !

  6. Ach so, er hat die Moschee mit einer Kirche verwechselt, dann ist ja alles in Ordnung. Freilassen, weitermachen.

  7. Oje, ein Deutscher hätte mindestens fünf Jahre für so was bekommen.

    Begründung: Versuchter Totschlag, denn der Täter hat billigend in Kauf genommen das durch die Glasscherben Menschen verletzt oder sogar getötet werden.

  8. Der Mann der in Dresden letzte Jahr einen Böller vor der Moschee gezündet hat, hat fast 10 Jahre Haft bekommen. Finde den Fehler!!!

    • Die Moschee war beim Zünden des Böllers leer, während beim Steinewerfer Leute in der Moschee waren.

      Fazit: nicht die Tat bestimmt die Höhe der Strafe, sondern Herkunft, Religion und Gesinnung des Täters.

  9. Moslem hat Moschee angegriffen, weil sie für ihn wie eine Kirche war
    Da kann man mal sehen ,wie der Islam die Menschen verblödet

  10. Ratet mal, welche Strafe der Knabe in Saudi Arabien für seinen Angriff auf die Moschee bekommen hätte?

    Richtig geraten!

  11. Es gibt genug Glaubensbrüder in Deutschland, die dieser Person lohnendere
    Ziele zeigen werden, als eine Moschee. Die Einstellung ist für so etwas schon mal richtig.

  12. Wann beginnen die Umbaumaßnahmen an der Mosche? Mit der CO2-Steuer kommt doch wieder viel Geld in die Kasse, mit dem Minarette und umfangreiche Erweiterungen gebaut werden können.

  13. Hauptsache kaputt machen statt aufbauen,kein wunder das muslimische Länder nicht weiter kommen und nach Soziale Hängematte suchen,schade.

  14. Zeigt das Dilemma des Islam: Streit darum, wer der „wahre Moslem“ ist. Rechte Straftat, was sonst? Eine andere Kategorie existiert ja in der Statistik nicht, die für eine Zuordnung in Frage käme. Die „Stimme“ die ihm befahl, die Tat zu begehen ist ja nun wirklich obligatorisch. Richterin: „Fragen Sie doch mal die Stimme, wie hoch ich das Strafmaß setzen soll“ – würde mir gefallen!

  15. Zeigt das Dilemma des Islam: Streit darum, wer der „wahre Moslem“ ist. Rechte Straftat, was sonst? Eine andere Kategorie existiert ja in der Statistik nicht, die für eine Zuordnung in Frage käme. Die „Stimme“ die ihm befahl, die Tat zu begehen ist ja nun wirklich obligatorisch. Richterin: „Fragen Sie doch mal die Stimme, wie hoch ich das Strafmaß setzen soll“ – würde mir gefallen!

  16. Ach so, er hat die Moschee mit einer Kirche verwechselt, dann ist ja alles in Ordnung. Freilassen, weitermachen.

  17. Oje, ein Deutscher hätte mindestens fünf Jahre für so was bekommen.

    Begründung: Versuchter Totschlag, denn der Täter hat billigend in Kauf genommen das durch die Glasscherben Menschen verletzt oder sogar getötet werden.

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