Jana Hensel in der ZEIT: Fakten zu Habecks Sockenschuß

Max Erdinger

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Jana Hensel, ZEIT-Autorin - Foto: Imago

Wer glaubt, Claas Relotius beim SPIEGEL sei geschmacklich schon der beste Schimmelpilz im fetten Buchstabenkäse gewesen, der hat Jana Hensel übersehen. Die fungiert als Edelschimmel in einem anderen Hamburger Käseblatt. Zwei verschiedene Sorten Journalismus gebe es, hat sie gesagt, einen weiblichen nämlich – und einen männlichen. Der männliche sei faktenorientiert. Die ZEIT-Autorin behauptet „steif & fest“ – um das als Mann einmal so auszudrücken – , daß der gefühlsorientierte Journalismus seine Berechtigung habe. Wenn es nicht so platt wäre, würde meinereiner glatt schreiben, es sei gerechtfertigt, die Jana zu hänseln.

Es geht hier um dreierlei. Erstens geht es um einen Absatz aus der Feder Jana Hensels, der einer Reportage über den Grünen-Chef Robert Habeck entstammt. Zweitens geht es um die Hänseleien, die Jana Hensel für diesen Absatz einstecken musste – und drittens geht es um ihre Reaktion auf die Hänseleien, die sie für ihren kunstvoll gehenselten Absatz hatte einstecken müssen.

Der fragliche Absatz

Wenn Robert Habeck im ICE-Bordbistro seine Schuhe auszieht, was er nicht immer, aber eigentlich gern macht, weil er wahrscheinlich momentan in Zügen mehr zu Hause ist als irgendwo sonst, dann kann es schon passieren und man sieht die Löcher in seinen Socken. Ihm selbst ist daran nichts peinlich. Er blickt einen an, als seien Löcher in den Socken das Normalste auf der Welt. Sind sie wahrscheinlich auch. Nur sein Mitarbeiter schaut erst seinen Chef, dann die Löcher an den Füßen unter dem Tisch und schließlich mich, die Journalistin, an. Sein Blick versucht mir zu verbieten, das alles gesehen zu haben. Und natürlich habe ich nichts gesehen.“ – … la-la-la … wenn bei Capri die rote Sonne ihre Schuhe im Meer versenkt … la-la-la …

Erschienen ist dieser Absatz am 4. Juni bei ZEIT-Online. Abseits aller anderen Fragen, die dieser Absatz aufwirft, ist die erste, wie es wohl um den Geisteszustand der vormaligen deutschen Intelligenzija stehen muß, wenn man bei der ZEIT zutreffend davon ausgeht, daß es heutzutage Leute in jenem Milieu gibt, die einen ZEIT-Artikel über Robert Habeck erst lesen zu müssen glauben, damit sie wissen können, wie die Geschichte ausgehen wird. Meinereiner liest „Habeck“ in der ZEIT-Schlagzeile und ist sofort voll informiert. Den Artikel brauche ich gar nicht mehr, um zu wissen, was drinsteht. Die ZEIT ist schließlich kein Blatt, in dem zu lesen wäre, was man wissen muß, sondern das, was man wissen soll.

Jedenfalls ist dieser erste Absatz glasklar der Versuch von Frau Jana Hensel, dem grünen Chefsoftie sofort ein Sympathiemäntelchen umzuhängen. Gleich zu Beginn porträtiert sie ihn als „menschlich“ und suggeriert einen weiblichen Exclusivzugang zu seinem Innersten. Diese Suggestion konstruiert sie stilistisch anhand des Dritten im Bunde, dem „Mitarbeiter“ nämlich. Der muß die Rolle einer „Gouvernante des öffentlichen Interesses“ übernehmen, damit sich Jana Hensel als intime Kennerin von Robert Habeck positionieren kann, als die Frau also, die ihn weiblich-intuitiv sofort durchschaut hat. Sie hat Habeck besser erkannt, als man eigentlich darf, soll das heißen. Und das wiederum macht ihre Reportage über den grünen Robert im Schnellzug so besonders interessant. Daß der ZEIT-Leser einer Wahrscheinlichkeitsrechnung nach ohnehin jemand ist, der den grünen Robert für einen feinen Kerl hält, komplettiert Jana Hensels Kalkül nur noch: Wer wollte nicht etwas Nettes über jenen Robert lesen, dem er ohnehin wohlgesonnen ist?  Und dann der Gipfel weiblicher Raffinesse: Jana Hensel will dem Leser weismachen, sie habe ihm gerade gar nicht erzählt, was sie ihm erzählt hat, da sie ein artiges Mädchen sei und sich der „Gouvernante des öffentlichen Interesses“ fügt. Was natürlich knallhart gelogen war. Und ich habe das natürlich nicht „nicht“ gesehen, sondern einfach gesehen.

Den Kniff mit den löchrigen Socken muß ich mir für meinen nächsten Donald Trump-Artikel merken. Ob wohl der olle Hitler Löcher in seinen Socken hatte, wenn er im Sonderzug unterwegs war? Aus irgendeinem Grund müssen den die Leute damals doch sympathisch gefunden haben? – Sei es wie es sei: Jana Hensels Artikel über den grünen Robert mit den löchrigen Socken erntete sagenhafte 1.255 Kommentare bei ZEIT-Online. Das ist entweder alarmierend, oder aber die ZEIT hat keine intelligenten Leser mehr.

Die Reaktionen auf Hensels ersten Absatz

Lobende Erwähnung fand Janas kunstvoll gehenselter Absatz auf der Seite „Reportagen.fm“, was so viel bedeutet, wie, daß man bei „Reportagen.fm“ noch nie etwas von einem gewissen Relotius gehört haben kann, jenem gefühlig korrekten Lügenbaron, welcher der verbreiteten Annahme, beim SPIEGEL handele es sich um ein faktenorientiertes Nachrichtenmagazin, endgültig den Garaus machte. Seit Relotius zählt der SPIEGEL zur Klatschpresse. Das „Goldene Blatt“ für verblödete Politvoyeure, sozusagen.

Realistisch in seinem ganzen Sarkasmus reagierte hingegen Ulf Poschardt, Chefredakteur der „Welt“, auf das peinliche Habeck-Gehensel. Er twitterte: „Holy Habeck next level: Jetzt auch mit Löchern in den Socken. Herrlich, wenn eine Masche aufgeht!“.

Jedenfalls freute sich Jana Hensel bei Twitter dennoch darüber, daß ihr Absatz zum „Absatz der Woche“ gekürt worden war, um neben den etwa 250 Likes dafür auch heftige Kritik einstecken zu müssen. „Groupie-Journalismus“ wurde ihr vorgeworfen. Das ist ein schöner Begriff. Man stelle ihn im Angesichte des ZEIT-Artikels von Jana Hensel einmal neben die BRAVO-Artikel über Neil Diamond aus der eigenen Jugendzeit, und man erkennt sofort, wie berechtigt „Groupie-Journalismus“ ist.

Jana Hensel – volle Pulle

Und dann wurde die ZEIT- Jana sauer. Sie sah sich zur Verteidigung ihres gehenselten Absatzes gezwungen – und legte sich damit dann erst richtig auf die … „Fresse“ darf man nicht sagen, glaube ich, wenn´s um die Münder von Frauen wie Frau Hensel geht. Am 10. Juni twitterte sie: „Nachdem sich seit gestern also mehrere aktive und ehemalige Springer-Führungskader mehr oder weniger herablassend zu den ersten Sätzen meines jüngsten Habeck-Textes geäußert haben und ich mir seitdem hier unzählige dämliche Kommentare durchlesen muss, ein paar einordnenden Sätze.

Da haben wir es wieder. Die arme Frau. Sie wurde zu etwas gezwungen: Kommentare zu lesen. Sie mußte. Frauen können einfach noch immer nicht frei wählen, z.B., ob sie Kommentare lesen wollen oder nicht. Sie müssen. Und wenn es unzählige sind. Sie müssen und müssen und müssen. Und dann müssen sie nochmal. Frau Hensel konnte nicht fassen, daß ihr nicht durchgängig der Bauch gepinselt wurde. Hoffnung wich der Verzweifelung, sie musste hoffend lesen und lesen und lesen – und schließlich wurde aus ihrer Verzweiflung Wut. Doch dann besann sie sich auf die Ordnung und beschloß, die fehlende Bauchpinselei einzuordnen, damit es danach aussähe, als habe sie sich etwas gedacht, anstatt verzweifelt etwas gefühlt. Meine Fresse, ging das daneben.

Aus einzelnen Kollegen, die ihren Bauchpinsel nicht ausgepackt hatten, wurden „Springer-Führungskader“. Die Kritik kam also nach Frau Hensels einordnendem Empfinden nicht von einzelnen Kollegen, sondern von einer Art stalinistischem Politbüro. Eine konzertierte Aktion, sozusagen. Hat hier jemand „Verfolgungswahn“ gesagt? Die „Welt“ habe schließlich über Friedrich Merz auch schon einmal getitelt „Friedrich der Große“, rechtfertigte sie sich.

Merz ist fast zwei Meter groß. „Friedrich der Große“ transportiert also eine wahre Information. „Der grüne Robert mit den löchrigen Socken“ hingegen transportiert nur ein Gefühl ohne jede Information zu Robert Habeck. Bei „Friedrich der Große“ geht es um den großen Friedrich Merz, bei Habecks Löchern in den Socken um die Socken, obwohl es eigentlich um Habeck gehen sollte. Text unter „Friedrich der Große“: Seine 1,98 Meter machen ihn unübersehbar – und auch sein Selbstbewusstsein hat in den zehn Jahren politischer Abstinenz nicht gelitten. Mit Habecks Löchern in den Socken macht hingegen Jana Hensel etwas: Ein Gefühl. Frau Jana Hensel schien ihren Merz-Vergleich dennoch für eine – gefühlt – zutreffende Analogie zu halten. Wenn man sich überlegt, wieviele Frauen in den Medien und in der Politik unterwegs sind, die Jana Hensel oder … äh … Margarethe Stokowski richtig gut verstehen können – Angst und Bang könnt´einem werden.

Die „Wirtschaftswoche“ hatte Friedrich Merz in einer Dachzeile vom November 2018 übrigens ebenfalls mit  „Friedrich der Große“ betitelt. Der Text stammte von Elisabeth Niejahr, offensichtlich eine Frau, sollte sie sich kein anderes Geschlecht sozial konstruiert haben.

Aber dann zog Frau Hensel erst richtig vom Leder. Sexistisch sei die Kritik an ihrem Habeck-Porträt nämlich auch noch. „Der weibliche Blick auf Politiker wird gegenüber dem männlichen entwertet. Während Männer rational und sachlich auf Politik schauen, werden Frauen von Gefühlen geleitet.“ – Die Henselsche Ausblendung der Realität besteht darin, daß dieser Entwertung des weiblichen Blicks auf Politik eine erfolgte Aufwertung, an jeder Ratio und Sachlichkeit vorbei, vorausgegegangen war – und zwar aus rein ideologischen Gründen, nicht aus sachlichen. Es ist nicht das geringste verkehrt daran, daß Frauen eher von Gefühlen geleitet sind. Sie eignen sich dadurch nur nicht so gut für eine objektive Sicht auf die Politik. Froh und dankbar müssen wir sein, daß Frauen Gefühle richtig deuten können. Nur nützt das bei der Betrachtung von Politik nichts. Sonst nützt es schon viel. Schließlich lieben die meisten Männer Frauen dafür, daß sie so gefühlig sein können. Politik ist keine Gefühlsangelegenheit, sondern Verstandessache.

Die Arbeit von Reporterinnen wird entwertet. Nun, wo sie nicht länger nur über das Familienministerium schreiben, sondern auch über eventuell zukünftige Kanzlerkandidatinnen, werden Reviere abgesteckt und indirekt Regeln formuliert, wie man über Politik zu schreiben habe. Nämlich distanziert, sachlich, scheinbar neutral, wie nur weiße Männer glauben können, neutral zu sein.

Nein. Distanziert, sachlich und neutral können mit hoher Wahrscheinlichkeit eher Männer als Frauen sein. Und weiße Männer glauben das auch nicht, sondern sie wissen das. Weiße Männer haben gerade in Wissenschaft, Forschung und Technik bewiesen, daß sie etwas wissen. Sie haben praktisch alles erfunden, was Frau Hensel heute nutzt, ohne je darüber nachzudenken, wer es erfunden hat. Mit dem Gefühl erfindet niemand etwas. Weiße Männer glauben nicht, sie wüssten, sondern sie wissen, daß sie wissen. Und daß sie recht haben, können sie außerdem auch noch beweisen. Frau Hensel kann gar nichts beweisen, außer, daß sie gut fühlen kann.Und jeder Entwertung geht der Wert voraus. Ohne Wert keine Entwertung. Schon der Wert ist wieder nichts weiter, als eine gefühlige Behauptung. Daß Ausnahmen die Regel auch dann bestätigen, wenn es um die Arbeit von Reporterinnen geht, ändert nichts daran. Der Wert einer Arbeit hängt nicht davon ab, welchen Geschlechts derjenige ist, der sie erbringt. Wer sie jeweils erbracht hat, läßt sich allerdings feststellen. Und es gibt „Frauenzeitschriften“ (Mode, Kinder, Kochrezepte, Diäten, Königshäuser) – und es gibt „Männerzeitschriften“ (Autos, Technik, Sport, Heimwerker, nackte Weiber). Es ist doch völlig gaga, zu unterstellen, die schreibende Zunft unterscheide sich nicht nach Geschlechtern, die Leserschaft aber sehr wohl. Tatsache ist: Frau Jana Hensel fand die Löcher in den Socken von Robert Habeck interessant. Einen Mann interessiert nicht, ob Frau Hensel Herrn Habeck sympathisch findet. Der will wissen, was der Habeck im Kopf hat, nicht, wie seine Füße aussehen.

Die Koalition der Frauen mit den Grünen wird entwertet. Wie wir wissen, wäre die Partei stärkste Kraft, wenn nur Frauen wählen würden.

Sachlich falsch. Die CDU hat prozentual die größte weibliche Anhängerschaft. Hensel platzt schon wieder mit einer „gefühlten Wahrheit“ heraus.

So trifft der Sexismus, der auf die grünen Wählerinnen zu zielen scheint, natürlich auch Habeck selbst. Jenen Mann also, der auf ein klassisches Alphamann-Gebaren verzichtet und stattdessen für ein neues Männlichkeitsbild steht.

LmaA, Hensel! Ich bin nicht dein Bild, sondern ich bin ein Mann. Dein „Männlichkeitsbild“ interessiert mich einen feuchten Kehrricht. Es interessiert mich auch nicht, was du über mein unterstelltes „Frauenbild“ denkst. Ich habe mein eigenes. Die Hälfte der Menschen in meinem Leben sind Frauen. Ich brauche verdammt nochmal keine Frauen, die mir mit ihrem Genöle über Männerbilder und Frauenbilder auf die Nüsse gehen. Bis Oberkante Unterlippe steht mir die Impertinenz hinter der Behauptung, es habe gefälligst nur ein einziges erstrebenswertes „Männlichkeitsbild“ zu geben. Wofür hältst du dich eigentlich? Und was soll überhaupt ein „klassisches Alphamann-Gebaren“ sein? Gibt es keine Alphamänner, die auch ohne „Gebaren“ welche wären? Wenn du das glaubst, dann bist du schon wieder auf deine gefühlte Wahrheit, dein durchideologisiertes Wunschdenken hereingefallen.

Alphamänner sind generöse Charaktere und erklären bereitwilligst die Mysterien, die sich gefühlige Frauen rational nicht selbst erklären können. Verlogen sind Alphamänner oft nur insofern, als daß sie aus Höflichkeitsgründen so tun, als glaubten sie, gefühlige Frauen würden ihre Antworten auch verstehen können. Deswegen fallen die Antworten meistens auch kurz aus. Wegen der realen Zeitverschwendung. Das ändert sich nur mit dem Attraktivitätslevel der Frau, die die Fragen stellt. Eine mittellange Antwort wäre aber immer drin für Dich. Frag´einfach, anstatt falsche und überflüssige Dinge zu behaupten und Gefühle zu malen. Früher hätten Frauen Habecks Socken gestopft, anstatt über sie zu schreiben. Die Altvorderen waren ja auch nicht auf den Kopf gefallen, oder? – Nichts zu danken.

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57 Kommentare

  1. Anscheinend grassiert hier seit Jahren ein neuartiger Virus in Deutschland, der zu vollständiger Verblödung führt und bösartige Diffamierungsaktionen auslöst. Auch Wahnvorstellungen z.B „das linke Projekt ist gut und human“ – alle die das nicht so sehen, sind Klassenfeinde, Nazis, unlebenswertes Leben -, obwohl zigmal im letzten Jahrhundert widerlegt, sind häufige Symptome. Typische Beispiele und leider zahllos: Jana, Kevin, Heiko, Angela, Claas, Robby, Claudia… In leichterer Version – Halbverblödung, aber manchmal noch fähig, einer geregelten Arbeit nachzugehen – tritt er bei einem Großteil der Wähler der Altparteien auf. Und er ist anscheinend leider unheilbar.

  2. Frau Hensel ist eine von etlichen deutschen Frauen, die sich offenbar im geistigen Endzustand befinden. Eine Mittvierzigerin, die perfekt im Mainstream schwimmt und in Deutschland Parolen nachplappert, die ursprünglich rassistische Schwarze in den USA propagierten (und es immer noch tun): „Alte Weiße Männer müssen weg…“. Statt an Kritik zu wachsen und daraus zu lernen, agiert Frau Hensel ähnlich wie viele kriminelle Migranten, wenn sie verhaftet werden. Frau Hensel schreit Sexismus, die anderen Rassismus. Es sind in beiden Fällen hohle Phrasen, um den Gegner mundtot zu machen.

  3. Ein gewisser Helmut Schmidt würde im Grabe rotieren, wenn er wüsste, dass aus seiner ehemals renommierten Zeit, so ein „Schwachsinnverbreitungsblatt“ geworden ist.

  4. Der sieht nicht nur ungepflegt und ungewaschen aus. Er hat auch noch Löcher in den Socken damit die ungewaschenen Füsse schön ausdünsten können. Andere müssen das aushalten. Das ist die Grundeinstellung der Grünen. Ein gepflegtes Äusseres nicht nur im Umgang mit anderen ist für mich eine zivilisatorsche Grundanforderung. Fehlt nur noch, dass er sich morgens auch die Zähne nicht putzt.
    Frage mich, was das für Frauen sind, die auf sowas stehn.

  5. Der saubere Herr Habeck hat jahrelang Kindern Märchen erzählt, bis er gemerkt hat, dass es auch Erwachsene auf diesem Niveau gibt.

    • „…dass es auch Erwachsene auf diesem Niveau gibt.“

      Dafür haben die grünen und linken Lehrer durch Jahrzehnte gesorgt. Also kein Wunder, sondern Vorarbeit.

    • „…dass es auch Erwachsene auf diesem Niveau gibt.“

      Dafür haben die grünen und linken Lehrer durch Jahrzehnte gesorgt. Also kein Wunder, sondern Vorarbeit.

    • Mein Lehrer, Mitte der 80er, war dermaßen Linksgrün geprägt, daß ich als Vorlesesieger aller Schulen im Bundesland, immer seine Spiegelmatritzen vor der Klasse vorlesen durfte. In Geschichte war ich beim gleichen Lehrer eine glatte 5, was ich mit einer guten Note in Deutsch beim gleichen Lehrer durch das Vorlesen seiner Matritzen und die korrekte Aussprache der damaligen Politiker als Kind schlesischer Flüchtlingseltern, gut ausgleichen konnte. Meines Elterns Leitspruchs war: „Du mußt nicht alles wissen, du mußt nur wissen, wo Du es nachschlagen kannst“, war der prägendste Satz meiner Erziehung. Schuld sind nicht die Alt 68er-Lehrer oder Personen und Aktivisten, Schuld auf sich geladen haben die sich, die Mitte der 80er Jahre die trapsende Nachtijall nicht gehört haben und als Mehrheit wählend, das Land heute zu dem gemacht haben, was es heute ist.

  6. Ich als Italiener der jeden Tag hochwertige Strümpfe (Filo Scozzese) trägt, kann über Herrn Habeck nur eins sagen: Wie Deine Socken so Dein Hirn 🧠 Löchrig eben! Ungepflegter Fatzke eben!

  7. Ehrlich bei diesem Textintro mit den gelöcherten Socken verweigert man doch das weiter lesen und erspart sich den Rest.

  8. Man brauch sich diesen Kerl nur ansehen, ungepflegt unrasiert, ungekämmt und wahrscheinlich auch noch parfümiert, weil er ungewaschen ist. Seine Unterwäsche sieht wahrscheinlich genau so aus.

  9. Ach du schöne neue Zukunkunftswelt, ein unrasierter Kandesbunzler mit Löchern in den Socken und von grünberauschten Frauen angehimmelt.
    Fehlt nur noch, dass sie alle ekstatisch den Arm (es darf auch der linke sein) hochrecken und heilgrün kreischen!

  10. Ohh mein Gott
    Wo ist mein Vaterland geblieben?
    Löcher in den Strümpfen als Empfehlung für die Position des Bundeskanzlers?
    Na ran ihr Omis und Muttis und Groupies- schenkt ihm Socken, die er sich nicht leisten kann. Das ist aber alles, was er verdient:
    Der ständig irgendwie verschlafene, mit 3 Tage ungepflegt aussehende Bart Schiegermutter LieblingsBubi soll die Geschicke einer Republik leiten, die komplett im Sumpf steckt?
    Bingo, schickt ihn zu Trump zur Erziehung, wie man sich anzieht, und auszusehen hat, zu Putin zur körperlichen Ertüchtigung und um ein Mann zu werden, und dann schauen wir mal was übrigbleibt vom Sunnyboy, der irgendwie ständig aus einem gefühlten Haschrausch auftaucht.

  11. Gefühlsorientierter Journalismus ? Tja was hat der Terrorist gefühlt als er seine gefesselten Geiseln eine nach der anderen erschossen hat ? Muss das schlimm für den Mann gewesen sein, wie kann der weibliche Journalismus das so rüber bringen das wir jetzt mitfühlen und uns in die Abgründe und Seelenqualen von Terroristen versetzen ?
    Das ist doch Käse. genau wie Habecks Stinkesocken und ein weltweiter Stockholm Syndrom Journalismus.
    Herr im Himmel, HILF !!!

    • und aktuell darf ein Ex- AfD – ler mal kräftig gegen die AfD, rumhetzen…. Absolut lächerliche Sendung mit einem gewohnt linksversifften Lanz als Moderator

  12. Ohh mein Gott
    Wo ist mein Vaterland geblieben?
    Löcher in den Strümpfen als Empfehlung für die Position des Bundeskanzlers?
    Na ran ihr Omis und Muttis und Groupies- schenkt ihm Socken, die er sich nicht leisten kann. Das ist aber alles, was er verdient:
    Der ständig irgendwie verschlafene, mit 3 Tage ungepflegt aussehende Bart Schiegermutter LieblingsBubi soll die Geschicke einer Republik leiten, die komplett im Sumpf steckt?
    Bingo, schickt ihn zu Trump zur Erziehung, wie man sich anzieht, und auszusehen hat, zu Putin zur körperlichen Ertüchtigung und um ein Mann zu werden, und dann schauen wir mal was übrigbleibt vom Sunnyboy, der irgendwie ständig aus einem gefühlten Haschrausch auftaucht.

  13. Was für ein Zufall! Frau Hensel scheint auch ein Loch zu sein. Ich sag nicht, welches.
    Ich habe DIE ZEIT mehr als 30 Jahre lang gelesen. Seit etwa 5 Jahren nicht mehr.
    Grund: Journalistischer Dünnpfiff, gelle Frau Hensel.

  14. Diese „Schoenheit“ in ihrem Gelben „weiss nicht, was das ist“ sieht so aus, als wuerde sie dem Fotografen gleich das „ARD, Das Erste, Wir-sind-Eins“ – Mikrofon auf den Schaedel pruegeln, oder?

    Da hilft nur eines: SCHNELL die Schuhe ausziehen und ihr den letzten ungewaschenen „C&A- Schluepper“ (ausgeleiert bis zum geht nicht mehr und ungewaschen in einer luftdichten Tuete mitgeben….
    Sonst ueberlebt dieser „Fotograf“ nicht mehr den naechsten Sonnenaufgang…

    SatMod off

  15. Wer mit kaputten Socken in der Bahn fährt, um dann in Anwesenheit einer Journalistin die Schuhe auszuziehen, der kokettiert mit seiner „Nachlässigkeit“ und ist eigentlich nur arrogant. Da wir im Moment nicht im Krieg sind, und mir ansonsten auch nichts von einem Sockenmangel bekannt ist, bleibt nur die Feststellung, daß Habeck eine kleine Schlampe ist. Dem fehlen 15 Monate Wehrdienst, in denen die Fehler der elterlichen Erziehung hätten ausgebügelt werden können.

  16. Ich,als Frau,habs nicht so mit Gefüüühlen,aber wenn ich solche „Journalistinnen“lese,schäme ich mich fast,eine Frau zu sein.
    Man kann die Welt nicht mit Gefühlsduselei lenken,nur mit Ratio.
    Wann kehrt der gesunde(meist männliche,Ausnahmen bestätigen die Regel),Menschenverstand zurück?
    Ich wünsche mir Vulkanier in die Regierung!!!
    Und in die Redaktionen

    • Ich wünsche mir Klingonen, die mit der jetzigen Regierung mal ordentlich Schlitten fahren. Qapla!

    • Echte Frauen müssen sich nicht schämen, aber Frauen wie Hensel und Stochowski, – die schon! Das Dumme ist, gerade solche haben keinerlei Schamgefühl!
      Ich sagte ja bereits, daß genau diese Figuren überhaupt ein Problem mit dem Fühlen haben. Mit dem Denken auch, aber im Grunde vor allem mit dem Gefühl!

  17. So ein geistloser Schrott wird in der ZEIT veröffentlicht? Ich würde mich in Grund und Boden schämen wenn ich auch nur einen Cent für diesen Schund ausgeben würde.

  18. Total bekloppt, sich mit so einem langatmigen Text über Löcher in Habecks Socken aufzuregen. Alles nur Nebenschauplätze. Stellt die Grünen und Habeck
    intellektuell, das hier ist nur „Pillepalle“!

    • „Das hier“ sind lediglich ZITATE und Kommentare eines rennomierten Autors.
      Jener regt sich nicht mal auf, sondern kommentiert es nur mit einer gewissen art von Humor und einer fein abgestimmten Prise „Sarkasmus & Ironie“.

      Wenn Ihnen das zu „langatmig“ erscheint, wenden Sie sich doch bitte an „Die Zeit“ , an die Verfasserin des Textes und an die Chef-Redaktion von „Die Zeit“.
      Vielen Dank

    • Meinten Sie tatsächlich: „Zitate eines
      renn- ormierten Autors“. ??

      Von meinem iPhone gesendet

    • Sind Sie tatsaechlich ueber ein „n“ zuviel in meinem
      Kommentar gestolpert?

      Ich hingegen „stolperte“ ueber ein „r“ das ich nicht schrieb…
      Zitat: „renn- oRmierten Autors“…

      Na sowas….hoppsa…. 😉

      Von meinem Laptop gesendet 😉

    • Sind Sie tatsaechlich ueber ein „n“ zuviel in meinem
      Kommentar gestolpert?

      Ich hingegen „stolperte“ ueber ein „r“ das ich nicht schrieb…
      Zitat: „renn- oRmierten Autors“…

      Na sowas….hoppsa…. 😉

      Von meinem Laptop gesendet 😉

  19. Die Löcher im Strumpf sollen zeigen, daß sich der Robert nicht so wichtig nimmt. Er will unsere gemeinsame Zukunft retten, was interessiert da schon das Outfit. Er ist so bescheiden dieser deutsche Robert Redford, er ist weich und sensibel und er versteht die Sorgen der Menschen im Lande. Und natürlich ist er auch ein Frauenversteher. Welche fürsorgliche einsame Frau möchte nicht mit ihm über Politik sprechen, nein, auch über intime Dinge. Und natürlich würde sie ihm morgens saubere Socken bereitlegen. Außerdem ist er klug. Er hat so viele Philosophen gelesen, daß er nicht mehr an Gott glauben kann. Wie schrecklich für ihn, daß er all dieses Wissen mit sich herumtragen muß! Aber wenn er erst mal Bundeskanzler ist, dann können wir alle von seiner Klugheit profitieren. Das ist doch toll!

    (Satire)

  20. Wer in dieser Gehaltsklasse mit löchrigen Socken herumlatscht, sogar bei „wichtigen Verabredungen“, der hat einiges nicht im Griff. Und was so ein Schlonz im höchsten Staatsamt anrichten kann, haben wir bereits hinlänglich vorgeführt bekommen.

  21. Über diese Hensel ist Don Alphonso vor 2 Jahren schon mal gelegentlich hergefallen, obwohl er es eigentlich eher mit der Stochowski hatte. Nun kann ich das verstehen.
    Im Gegensatz zur klassischen Dialektik zwischen Gefühlen und Wissen, halte ich Fühlen durchaus für erkenntnisfähig. Ich versteh bloß nicht, warum solche „Frauen“ das für sich monopolisieren wollen und im Ergebnis dann immer recht stringent beliebigen Blödsinn als Wahrheit liefern-! Und ich verstehe nicht, auf welcher Basis eben diese Frauen das Hoheitsrecht beanspruchen , „daß Frauen Gefühle richtig(er) deuten können“. Weil Männer sie nicht deuten können? Und woher rührt dann, oder wo begründet sich diese vermeintliche Klarheit „der Frauen“? Woher diese nudeldumme Hybris? Ich glaube im Gegenteil, daß Jana Hensel und Frauen ihres Schlages ein Problem mit ihrem Fühlen hat. Sonst würde sie in sich hineinfühlen und zu Wahrheit wie dieser finden: Du, Hensel nutzt ein ideologisch feministisches Konzept, um einen Teil des Kuchens oder womöglich den ganzen Kuchen für dich reklamieren zu können. Nur die adäquate Leistung dafür will oder kann sie nicht erbringen! Das Ganze ist ein hinterfotziges Machtgehabe. Soviel zu den „älteren weißen Frauen“.

  22. Großartiger Text von Ihnen!
    Ich hab die Zeit abbestellt, weil nach Helmut Schmidt nur noch unwissende Emanzen das Wort ergriffen, von Folge zu Folge immer mehr, bis ich nicht mehr konnte!
    Viele Grüße aus Österreich!
    PS
    Mit Löchern in den Socken würden Brandt und Schmidt in ihren Gräbern heute noch rotieren!

  23. HEEEEEERRLICH…was habe ich gelacht…. :-DDDDD

    Eines faellt mir auf:

    Je haesslicher diese Emanzen sind, desto mehr drehen die mit ihrer „Feminitaet“ am Rad…
    Nach dem Motto:
    „Schaut mal, ich bin ja auch noch da….
    Wenn ihr mich nicht beachtet, dann werde ich richtig sauer, ihr Sexisten! „… ROFL…

    Ok, Jeff one Beer pleace…. 😀

  24. Ich halte Wuschelrobert NICHT für einen tollen Kerl, wahrscheinlich, weil ich die ZEIT nicht lese 😉 Ich halte ihn, nein, das behalte ich besser für mich.

  25. Ich bin jetzt mal ganz, ganz böse – wenn man den Bericht der Fr. Hansel liest, könnte man den Eindruck bekommen, dieses holde Weib hat ein feuchtes Höschen 😉😉

    • Und ich dachte, so ein Wildwuchs im Gesicht sei „ERRROOOOOODUESCH“,
      wie mal so ein hessischer Comedian sagte…
      „Maddin“ oder? (nicht der Schulz).

    • Ja, vielleicht solange man nicht darüber nachdenkt,
      was alles so in den Stoppeln wohnt!

      Wenn man die paar Worte >Keime Bakterien im Bart <
      bei Google eingibt, ist es mir der Erotik aber ganz schnell vorbei! 🤣

    • Nicht auszudenken, haetten Habecks „Feinripp-Schlueppa mit Eingriff“ auch noch Loecher gehabt…. Oder gar „Bremsspuren“…
      Die waer abgegangen,wie „Schmitz Katze“…. :-DDDDDDD

    • Ach, Daniela, Ihre Angst ist doch nur GEFÜHLT!!!!!!! So wie in Dessau-Roßlau, da ist doch fast NIX passiert, das kleine Mädchen hat sich Alles eingebildet, deshalb berichten ARD und ZDF nicht über diesen eingebildeten, kleinen Vorfall. Der Mann aus dem Niger wollte nur spielen. Hören Sie doch bitte auf mit Ihrer Hetze.

    • Ihre Angst ist doch nur GEFÜHLT!!! Das ist auch wieder was, was ich nicht verstehe: Da ist das #Gefühl so ganz wichtisch… und dann wieder nich…
      Hängt wohl immer daran, Wer was zu welchem Zweck fühlt, oder Hensel?

    • Ihre Angst ist doch nur GEFÜHLT!!! Das ist auch wieder was, was ich nicht verstehe: Da ist das #Gefühl so ganz wichtisch… und dann wieder nich…
      Hängt wohl immer daran, Wer was zu welchem Zweck fühlt, oder Hensel?

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