Facebook-Terror gegen Heldin von Dessau

Symbolfoto: Von Kamira/Shutterstock

Wieder einmal hat ein grausames Verbrechen eines „geduldeten“ Flüchtlings – zumindest die aufgeklärten Bürger dieses Landes – erschüttert. In Dessau-Rosslau ist ein Mann aus Niger über ein 9-jähriges Mädchen hergefallen. Nur dem Mut einer couragierten Heldin ist es zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passiert ist.

Ihren Bericht hatte sie auf Facebook veröffentlicht – und wurde daraufhin für 24-Stunden gesperrt.

Das passiert nun mal, wenn Linksfaschisten dieses ehemalige soziale Netzwerk gekapert haben. Dann wird die Wahrheit unterdrückt.

Zu Dokumentationszwecken hier der Post, den wir per Mail erhalten haben, noch einmal im Original:

Ich äußere mich nun.

Aus Sicherheitsgründen werde ich keine Namen nennen! Ich werde die Betroffenen wie befolgt nennen:

-Täter
-Die kleine (Kind) Betroffene

Desweiteren möchte ich mich bedanken bei: (Zeuge Kind) Christian Fleper (Schady) der mit mir zusammen das Kind und den Täter gefunden hat, und wir einfach als Team irgendwie funktioniert haben!!! Ein weiterer Dank geht an (Zeuge Täter) ein Kumpel der nicht erwähnt werden möchte der mit mir das Kind gesucht hat. Und er letztendlich den Täter mit mir ausgebremst hat. Und er den Täter Platt gemacht hat zusammen mit seinem Bruder (Zeuge Täter) und… (Zeuge Täter) und… ohne euch hätte das niemals so geklappt, wir haben alle als Team Funktioniert!!!! Es gibt noch andere Helfer die mit dem Auto und Motorrad mit gesucht haben ich habe dazu leider keine Namen, wer sich angesprochen fühlt kann mich gern anschreiben dann werde ich eure Namen mit einfügen!!!

Es wird ein sehr langer und detaillierter Text, wer das nicht ertragen kann darf und muss das nicht lesen… Ich werde eine Weile brauchen um das zu schreiben was passiert ist. Ich bin immer noch nervlich runter, und auch diese Bilder werden mich bis in mein eigenes Grab begleiten.

Ich werde das jetzt so schreiben das es jeder versteht und lesen kann, ich hoffe dieser Text bleibt bestehen und wird nicht gelöscht, ich werde ihn sichern und speichern, für den Fall der Fälle… Das ist mein erstes und letztes Statement dazu, ich möchte danach nicht mehr drüber reden, ich weiß nicht mal wie ich jemals diesen ganzen Tag verarbeiten soll und kann… Ich hoffe ihr versteht das!!! NUN ZUR TAT:

09.06.19 in der Zeit zwischen ca. 10.30Uhr und 11.00Uhr Ich kam mit Christian (Zeuge) von unserer ca. 2 stündigen Gassi Runde an der Elbe, ca. 30 Meter von uns entfernt links seitig bemerkten wir wie dort ein kleines Kind in diesem hohen und ungemähten Rasen saß und mit den Händen wedelte schon beinahe hysterisch, vor ihr Kniete der Täter der krampfhaft versuchte ihr etwas über den Kopf zu ziehen, in diesen Sekunden musste uns auch das kleine Kind bemerkt haben sie fing an zu schreien wie verrückt „Hiiiiilfffeeeee Hiiiilfeeeee ich kenne diesen Mann nicht er vergewaltigt mich“ ich schaute Christian an und sagte ihm Du hier stimmt was nicht. Christian rief rüber ist alles ok? Da drehte sich der Täter rum und rief mit fuchtelnder Hand und gerunzilter Stirn „alles ok, es ist gut, alles ok“ dann drehte er sich wieder zum Kind und versuchte ihr weiter ein Shirt über den Kopf zu ziehen, die kleine wedelte weiter mit den Händen und schrie immer wieder… Christian und Ich liefen ganz ganz langsam vor der Täter guckte wieder zu uns und war somit abgelenkt, und die kleine konnte sich von ihm befreien, ich rief laut zu ihr „komm her komm her ganz schnell“ und streckte ihr meine Hand entgegen.. Als sie auf dem weg zu mir war bemerkte ich das sie nackt war, und voller Blut, nur ihre kleine Brust war bedeckt mit einem kleinen Top.Als sie endlich ankam und meine Hand genommen hat rannte ich mit ihr und voller Kraft die Treppen hoch wo ein (Zeuge Mann ohne Schuhe stand) ich tief hysterisch hilfeeee bitte rufen sie schnell die Polizei, was er sofort getan hat, er war selbst so aufgebracht das er sich etliche male auf seinem eigenen Handy verdrückt hatte. Ich muss dazu sagen wir waren alle Panisch und unser Kopf hatte Ausfälle man bedenke ich hatte noch ein Hund an der Leine, das kleine Kind im Arm, Christian hatte einen Hund an der Leine und musste auf den Täter achten, ich hatte auch noch zusätzlich überall meine Augen. Der Zeuge ohne Schuhe hatte mir nun sein Handy überreicht 110. Ich war komplett durcheinander und war sehr laut, ich hab mich leider anscheinend nicht klar genug ausgedrückt vor Angst, die kleine war schließlich auch völlig hysterisch sie schrie und weinte. Ich sagte dem Polizist wir brauchen Hilfe hier steht ein Mädchen und blutet, er fragte mich was er da machen soll ich solle die 112 anrufen, ich sagte Nein sie wurde vergewaltigt!!! Und dann ging alles sehr schnell, ich musste ihm erklären wo ich bin was ich nicht konnte, ich war geschockt und wie gelähmt vor Angst und Sorge, ich fragte den Mann ohne Schuhe, wo sind wir? Er sagte Südstr. Das teilte ich den Polizisten so mit, und erklärte ihm noch das wir an der Zreppe stehen wo es runter zur Elbe geht. Er sagte die Polizei ist auf dem weg er legt jetzt auf und ruft wieder zurück.. In der Zeit hatte ich mit der kleinen gesprochen, und ihr meine Strickjacke angezogen, ich fragte sie, was passiert ist und was er mit ihr gemacht hat sie hat offen geantwortet (Ich werde euch nicht sagen, was sie geantwortet hat um das Kind zu Schützen und auch ihre Eltern und Geschwister)… Ich schaute runter zu Christian und sah wie er den Täter aufhalten wollte, leider ohne Erfolg. Wir wussten auch nicht ob er vllt bewaffnet ist. Also ist er mit seinem Fahrrad abgehauen Richtung Burg. 2 min später traf das erste Polizei Auto ein sie sind ausgestiegen und haben rüber geschrien wo ist er lang wir fahren hinterher, ich zeigte mit meinem Finger in Richtung Burg und sagte „da lang da ist er lang“ sie stiegen ein und fuhren wie verrückt los… Die kleine guckte mich an und weinte und weinte sie zeigte mir immer wieder wie blutverschmiert ihre Beine und Finger waren, sie fragte mich immer wieder mit Angst muss ich ins Krankenhaus bekomme ich jetzt eine Spritze? In der Zwischenzeit hatte ich den Zeugen ohne Schuhe gefragt haben sie gesehen was passiert ist? Er sagte nicht gesehen, nur gehört… In der nächten Minute hatten alle ihre Handys in der Hand um der Polizei unsere Personalien zu übergeben und irgendwie zu erklären was passiert ist und den Täter zu beschreiben. Dann reichte mir der Zeuge ohne Schuhe sein Handy rüber und ich musste dem Polizisten erklären wie er aussieht, ich hab mir sein Gesicht eingebrannt, ich hab mich auf sein Gesicht, und die Größe konzentriert.. Auf das Fahrrad und seine Sachen hatte ich nicht geachtet!!! Während ich telefonierte traf dann das 2te Auto ein, und wir mussten alles erklären, der Krankenwagen war auch schnell da.. Dieser Unfallort wurde sofort gesperrt mit den rot/weißen Bändern von der Polizei.. Ich hatte inzwischen komplette Ausfälle und hab hysterisch geweint das war ein grausamer Anblick, ich konnte nicht verstehen wie sowas auf einem offenen Feld passieren kann !!!!Das hätte jeder sehen müssen!!!! Der Täter hatte sich nicht mal die Mühe gemacht sich zu verstecken, er saß direkt auf dem Präsentierteller.. Als denn alles vorbei war (Kind Krankenhaus, wir befragt) durften wir gehen.. Der Polizist sagte noch, wäre gut wenn wir erreichbar wären wegen Befragung bei der Polizei… Christian und ich liefen nachhause auf dem weg kamen meine Mutter und meine Tochterentgegen, ich bin panisch geworden und wollte nur noch nachhause. als ich zuhause angekommen da bin ich schon nervlich komplett zusammen gebrochen ich bin durch die Wohnung gerannt und hab nur noch geweint, ich weiß noch das ich kaum Luft bekommen habe, und ganz weit entfernt war die Stimme meiner Mutter die gesagt hat sie ruft den Notdienst, ich bin ins Bad gerannt und hab mich mit Wasser abgekühlt und hab versucht irgendwie ruhig zu werden, ich hatte meine Schuhe gewechselt, ich nahm mein Handy und hab sofort (Kumpel) angerufen, er sagte immer wieder was ist los, und ich sagte immer wieder er soll her kommen ich kann ihm das nicht am Telefon sagen (Meine Erinnerung zufolge) Minuten sind vergangen und ich hab angefangen mich Stück für Stück zu beruhigen, in der Zeit war (Kumpel) schon bei mir dem ich alles erzählt habe, als wieder Minuten vergangen sind kam der Notdienst, den ich gesagt habe das es mir schon wieder gut geht und ich nichts brauche, ich bekomme ja schon Neurologisch Medikamente, ich wollte auch nicht ins Krankenhaus.. Sie sind wieder gegangen, sie sagten noch ich kann jederzeit anrufen und ich würde auch eine Seelensorge zu Seite gestellt bekommen..

Teil 2 des Horrors!!!

Es war nicht vorbei, die Scheiße fing ab da an erstmal richtig an, (Kumpel) wollte los ich fragte wo gehst Du hin, er sagte na wo wohl??? Ich wollte mit ihm mit. Wir liefen gemeinsam zum Auto und machten uns auf die Suche nach dem Täter, wir fuhren ca. 2-3 Stunden mit dem Auto Rum und suchten den Täter. In dieser Zeit rufte ich Kai an und erzählte ihm alles, auch Kai fuhr los und suchte mit… Wir hielten uns alle auf dem laufenden mit Nachrichten bei WhatsApp und anrufen. Bis plötzlich der Anruf von Kai kam Du nicky guck mal bei WhatsApp ist das dieses Fahrrad von dem Täter, ich schaute nach war aber unsicher weil ich wie gesagt mehr auf Gesicht und Größe geachtet habe, ich sagte Kai warte mal ich frag mal Christian, auch Christian war sich nicht zu 100% sicher und sagte ruf doch mal die Polizei an und schick sie hin… Wieder wenige Minuten später kam ein Anruf von Kai, Nicky sagte er hier fährt so einer rum, der hat nen blaues Mountainbike diese Haare aber er hat ne weiße lange Jeans an, ich fragte wieder Hysterisch wo ist er schick mir den Standort, kai sagte in der Birkenallee, für mich raste Die Zeit und ehe ich mich versah hatten wir ihn selbst auf der Landstraße Richtung Luko gefunden (Wo die lange Mauer am Rand der Straße war) Ich sagte (Kumpel) guck mal ist er das, ich konnte ihn ja nicht gleich sehen er war noch ein ganzes Stück vor uns, (Kumpel) kam immer näher ran bis ich ihn letztendlich Identifizieren konnte, auch der Täter hat mich erkannt und guckte mit großen Augen, (Kumpel) kann ihn ausgebremst und stieg sofort aus, (Kumpel) sagte ihm er soll ruhig bleiben und sich hin setzen in der Zeit als (Kumpel) ihn versucht hat zu beruhigen kam auch Stefan Soballa sein Bruder an, ich hatte schon mein Telefon gezückt und hatte die Polizei an ich schrie wir haben den Täter von der Vergewaltigung, der Polizist sagte was, ich sagte immer wieder wir haben ihn, nun war es so das ich nicht alles mit bekommen habe weil ich abgelenkt war mit dem Scheiß Handy am Ohr ich drehte paar mal meinen Kopf so das ich nicht die Einsicht hatte um alles zu erkennen, als ich es geschafft hatte mich abzuschnallen und wieder zum Täter, (Kumpel) und Stefan gucken konnte sah ich bloß wie (Kumpel) dem Täter das Pfefferspray gezielt ins Gesicht sprühte, nun kam die absolute Paniksituation der Täter kniete sich hin und fing an in seinem Rucksack zu wühlen alle riefen der hat ne Waffe er hat ne Waffe ich hab das wiederholt für die Polizei am Telefon ich hab gerufen Hilfe ich glaub er hat ne Waffe im Rucksack, der Polizist sagte was na wo sind sie denn? Ich wusste in dem Moment nichts und rief (Kumpel) zu wo wir sind er sagte Richtung Luko die Landstraße. Er blieb weiter im Telefon. Ehe ich mich gefangen habe, sah ich wie sie den Täter zu Boden gebracht haben und sich auf ihn drauf legten und ihm die Hände nach hinten gedreht hatten (Polizei lage) da stand noch ne Frau der ich zu gerufen hatte nimm den Rucksack nimm den Rucksack da ist ne Waffe drin… sie nahm ihn völlig geschockt und warf ihn in eine Ecke, der Hubschrauber der auch schon die ganze Zeit rum geflogen ist kam in unsere Richtung und kreiste über uns, wir haben alle gewunken und hoch gerufen „hier hier hier hier hier unten“ Stefan und Oskar lagen immer noch auf ihm, dann kam Kai dazu und legte sich auch noch zusätzlich auf ihn drauf, dann kam endlich die Polizei 3 Männer sind raus gesprungen ich hab den Rucksack gepackt und dem einen Polizisten den Rucksack gebracht, ich sagte auch ihm da muss ne Waffe drin sein. Er nahm ihn und stellte ihn zur Seite, es kamen immer mehr Autos (Polizei) auch Zivile die mit gesucht hatten.. alle haben sich gefreut das wir ihn hatten, die Polizei war auch glücklich, alle haben die Hand bekommen… Ich stand auch noch unter Schock und Adrenalin wie alle die dran beteiligt waren, ich konnte nicht mal mehr meine eigenen Personalien aufschreiben das musste für mich gemacht werden. Ich wurde nochmal gefragt ob er es ist, ich bejahte und wollte ihn trotzdem nochmal sehen, durch den Schock als ich ihm ins Gesicht geschaut habe bin ich wieder mal nervlich zusammengebrochen und musste fürchterlich weinen. Dieser Tag wird mein Leben prägen, und mein Kind wird niemals alleine auf der Straße rum laufen!!! Das war mir nie klarer als dieser Tag gestern!!! Ich habe sicherlich einige Sachen ausgelassen oder minimal verdreht alles kann man nicht zu 100% wiedergeben, es spielt Panik, Adrenalin, Angst noch mehr Angst eine Rolle, aber es hat sich alles genau so abgespielt! Entschuldigt meine eventuellen Rechtschreibfehler oder wenn ich doppelt und dreifach mich wiederholt habe, aber ich denke man versteht trotzdem was ich geschrieben habe!!!

Der Text darf gern geteilt oder verschickt werden!

Mit Mutter und Tochter haben wir gestern noch Telefoniert und kann nur sagen das es allen den Umständen entsprechend geht, diese Wunden werden niemals verheilen, aber man muss leider irgendwie das beste daraus machen…

1000 Dank nochmal an alle die mitgemacht haben!!! Ohne euch wäre dieses nicht machbar gewesen!!!!

Die Welt braucht viel mehr solche Menschen wie euch

 

Besten Dank !!

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49 Kommentare

  1. Als ich noch ein kleiner Junge war und am Stadtrand in einer dorfähnlichen Umgebung wohnte, geschah eines Tages etwas Außergewöhnliches. Mein Großvater war Herrenfrisör und rasierte viele Kunden auch noch mit dem Messer. In der „Rasierstube“ hielt ich mich gerne auf, weil ich den Gesprächen der Erwachsenen zuhörte. Eines nachmittags kam ein Herr, der regelmäßiger Kunde meines Opas war, in den Laden gestürzt, hinter ihm noch ein paar andere: „Jupp, du hast doch ein scharfes Rasiermesser, das brauchen wir mal!“ Auf die Frage meines Großvaters, wozu er denn das Messer brauchte, gab es nur Getuschel. Ich sollte offensichtlich nicht mitbekommen, wozu das Rasiermesser dienen sollte. Die Herren bekamen das Messer und liefen hinaus.

    Erst viel später habe ich erfahren, dass damit ein Sexualtäter, den man in einem der nahen Gärten auf frischer Tat ertappt hatte, kastriert worden war. Der Fall ist nie an die Öffentlichkeit gekommen; ich weiß auch nicht, ob der Täter überlebt hat. Das Opfer des Sexualtäters, ein Junge in meinem Alter, hat dazu sein Leben lang geschwiegen.

    Seitdem habe ich immer ein scharfes Messer in Griffbereitschaft.

  2. Diese Facebook – Sperre ist ein gutes Beispiel dafür, wie die Meinungsfreiheit unter dem Deckmänntelchen von Hate Speech immer weiter eingeschränkt wird. Die linke Gesinnngdiktatur nimmt bedrohliche Ausmaße an.

  3. Selbstjustiz, dass der normale Buerger heute Polizeiarbeit erledigen muss, zeigt wie überfordert auch diese sind, aber die Kriminaltiät sei ja nur gefühlt so hoch sagte der Idiot Pfeiffer

  4. Was ist das denn für ein A….loch, der den Text als „lustig“ bewertet hat. Hier gibt es wirklich Gestalten , na ich sag´s lieber nicht!!!!

  5. Das war doch abzusehen. Engagierte Trolle von Facebook werden die passenden Kommentare geschrieben haben um eine Sperre zu ermöglichen. Facebook und die Wahrheit oder die Realität sind zwei paar Schuhe. Bei Facebook will niemand das die Nutzer die linksfaschistische Echoblase verlassen.

    • Was waren das für Leute, die in München am Bahnhof standen und Teddybären geworfen haben. Wenn ich richtig gesehen habe waren da kaum Männer dabei. Frau Knobloch war auch darunter. Kommentar von Göring-Eckard: „Wir bekommen Menschen geschenkt.“
      Und das Geschenk wird täglich gößer…
      Was unter dem Geschenkpapier verborgen war, das wusste keiner und kaum einer interessierte sich dafür. Wer das wissen wollte, der war rechtsextrem, wenn nicht gar Nazi.

    • …und nicht wenige mit dem Flugzeug, aber das darf die Öffentlichkeit nicht erfahren, es könnte sie beunruhigen.

  6. mir kamen die Tränen beim lesen.Danke,dass ihr nicht weggesehen habt. Zusammenhalt ist wichtig.Und solche SCHWEINE können unbehellig hier leben auf unsere Kosten; die ehrlichen,die um ihr LEBEN IM heimatland bangen müssen, leiden auch darunter. TÄTER UND ihre Familien sind sofort des LANDES zu verweisen und dürfen Europa insesondere Deutschland nicht mehr betreten.

  7. Also wer sich heutzutage noch beim Stasibook und Whatsapp tummelt, der ist selber Schuld! Es gibt genug Alternativen.
    Zum Mädchen und ihrer Familie schicke ich die allerbesten Wünsche und viel Kraft; an Nicky und ihre Helfer meinen aufrichtigen Dank! Alles andere verkneife ich mir hier, das wäre nicht konform mit den Community Richtlinien.

  8. Entsetzlich für die Betroffenen, ich leide mit Euch und wir alle werden als Hetzer der Invasoren gebrandmarkt.
    Freunde wir müssen etwas tun.

  9. etwas wild geschrieben.

    Besonders nach mindestens 2 -3 Tagen Abstand.

    Naja, war ja auch ein schreckliches Erlebnis!

    • 2-3 Tage Abstand ist gar nichts. Selbst nach Wochen käme alles wieder hoch, wenn man darüber spricht oder auch nur daran denkt.

  10. Na was für ein Glück daß solche Sachen nicht mit Lagerhaft bestraft werden, noch nicht jedenfalls. Ein herzhaftes Danke an die Gesinnungsfaschisten und deren Unterstützer…..

  11. Ein Volk mit solchen sprachlichen Defiziten in der Muttersprache, wie es allenthalben zu lesen und zu hören ist, ob nun degeneriert durch asoziale Medien, den kulturellen Einfluss von Kanak-Slang oder schlicht Blödheit muss wahrlich nicht mehr gerettet werden.

    Wir haben uns zuerst selbst aufgegeben, deswegen fällt es so leicht, uns am Nasenring durch die Manege zu ziehen.

  12. Der fiese Drecks . . . . hat unverdientes Glueck gehabt, Waere ich unter jenen gewesen, welche ihn gestellt haben, wuerde er in den naechsten Jahren an bzw. durch sein „Tatwerkzeug “ schmerzvoll daran erinnert, dass er etwas sehr falsch gemacht hat. Falls er wider Erwarten doch einfahren muss, hoffe ich dass seine Knast-Kollegen vom Batavia-Chor ihn richtig “ jodeln“ lassen. Manche reagieren auf Sexualtaeter an Hilfsbeduerftigen sehr empfindlich. Mein Dank gilt den mutigen Peronen welche ihn schnappten und sich dafur kritisieren lassen muessen. Fratzenbuck ist fuer mich auf Dauer gestorben. Den Zuckerberg konnte ich eigentlich noch nie leiden.

  13. Nachdem sie an der Elbe waren, haette sich eine aussergerichtliche Erledigung angeboten.

    Sozialistische Netzwerke, wie Facebook, sind zu meiden.

  14. Danke an euren Mut und eurer Hilfe denn es hätte vielleicht noch schlimmer werden können für dieses Mädchen. Ihr habt alles richtig gemacht.

  15. Regt euch nicht auf (ja, mir fällt das genau so schwer, kann meine Wut und meinen Zorn kaum noch im Zaum halten)…aber diese ganzen Realitätsverweiger, Staatsfeinde, Deutschlandhasse, werden in nicht all zu ferner Zukunft, von der Realität des Faktischen überrollt werden!

  16. Das gehört halt dazu. Yasha Mounk hat das so in der ARD bei Miosga besprochen. Die Ursache ist das ,was im CDU-Programm 2017 auf Seite 63 unten steht. Relocation,Resettlement, also Umvolkung und Verschiebung (der Siedler). Dann die Sozenstiftung Friedrich Ebert, die uns gemäß der UN -Vorgaben als Siedlungsgebiet ausweist und zu guter Letzt, Grüne und Linke, die uns überschwemmen wollen mit derartigen Fachkräften.

  17. Ich schäume vor Wut. Teilen so ,oft es nur geht.
    Die Menschen müssen endlich wach werden!!!

  18. Die Polizei dankte allen Einwohnern mit Handschlag, die geholfen hatten den afrikanischen Sextäter zu stellen … für Linke ein grauenhaftes Bild, das sofort zensiert werden musste.

  19. Wer immer noch glaubt, dem Zuckerberg Kohle hinten reinblasen zu müssen, nur weil ,,sovieeele Freunde,, dort sind, muss sich halt mit den willkürlichen Sperrungen abfinden.

    • Ich verstehe überhaupt nicht was dieses Facebook soll? Ich habe das noch nie gebraucht, und werde das in meinem Leben nicht mehr brauchen.

  20. Nachdem sie an der Elbe waren, haette sich eine aussergerichtliche Erledigung angeboten.

    Sozialistische Netzwerke, wie Facebook, sind zu meiden.

  21. Danke an euren Mut und eurer Hilfe denn es hätte vielleicht noch schlimmer werden können für dieses Mädchen. Ihr habt alles richtig gemacht.

  22. Regt euch nicht auf (ja, mir fällt das genau so schwer, kann meine Wut und meinen Zorn kaum noch im Zaum halten)…aber diese ganzen Realitätsverweiger, Staatsfeinde, Deutschlandhasse, werden in nicht all zu ferner Zukunft, von der Realität des Faktischen überrollt werden!

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