Zu laut: Nachbarn setzen sich gegen krakeelende Flüchtlinge durch

Schlaflos (Bild: shutterstock.com/Von Rawpixel.com)

Stuttgart – Seit geraumer Zeit war kein Schlaf mehr möglich. Krachend laute Musik, Unterhaltungen in südländischer Lautstärke bis tief in die Nacht. Nun wehrte sich die Nachbarschaft der Flüchtlingsunterkunft und bekam Recht. Das Landratsamt müsse einschreiten, entschied das Verwaltungsgericht Stuttgart am Dienstag.

Das Verwaltungsgericht Stuttgart hat der Klage zweier Eigentümer eines Grundstücks in Beuren im Landkreis Esslingen stattgegeben, mit der diese sich gegen die von einer Flüchtlingsunterkunft ausgehenden Geräuschimmissionen gewandt haben. Das Landratsamt Esslingen als Vertreter des Landes Baden-Württemberg wurde dazu verurteilt, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um Lärmbelästigungen in Form von lauter Musik, übermäßig lauten Unterhaltungen und Geschrei zur Nachtzeit (22:00 – 06:00 Uhr), welche durch die Bewohner der Unterkunft verursacht werden, zu unterbinden.

In einer Kurzbegründung führt das Verwaltungsgerichts aus, das Landratsamt Esslingen sei zum Ergreifen geeigneter lärmmindernder Maßnahmen verpflichtet, da es sich die von den Bewohnern der Flüchtlingsunterkunft ausgehenden Störungen zurechnen lassen müsse. Dies liege in einer unglücklichen Standortentscheidung, heißt es weiter. Auf dem Grundstück der Unterkunft sei allein die Nutzung eines Zweifamilienwohnhauses genehmigt. Der Lärm, der nun aus dem Haus dringe, sei aber deutlich lauter als das, was man bei einem Zweifamilienhaus normalerweise erwarten könne.

Das Haus hatte der Landkreis angemietet, um dort seit Herbst 2015 Asylbewerber unterzubringen. Derzeit lebten zehn Menschen dort, zum Teil seien aber auch bis zu 23 Flüchtlingen in dem Haus untergebracht worden, teilte das Gericht mit. Die Küche, das Esszimmer und die Gemeinschaftsräume der Unterkunft liegen auf Seite, die dem Grundstück der privaten Kläger zugewandt ist.

Gegen das Urteil kann Berufung beim Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg beantragt werden, berichtet n-tv. (SB) 

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38 Kommentare

  1. Ich möchte fast wetten, der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg würde das Urteil aufheben. Alles Andere wäre Rechts. Das war ein gerechter Richter ………..aber was kommt dann ?

  2. Gestern auf swr: , der Grundstückbesitzer müsse das hinnehmen, da sich die Geräusche im ,,normalen,, Rahmen bewegten.!

  3. Wahrscheinlich gibt es jetzt eine Lärmschutzwand. Man kann ja die armen „Flüchtlinge“ nicht an der Ausübung ihrer kulturellen Überlegenheit hindern.

  4. Und wie wurde von der ‚Urbevölkerungen‘ dieser Gemeinden gewählt? … bestimmt gingen nicht einmal Proteststimmen an die AfD!? …. bitte immer dazuschreiben – sonst erscheint mir das Thema zu müßig!

  5. …da kann ich in unserer Wohnanlage auch ein Lied von singen!

    Von Messerstecherei auf dem Hof, über Bohren nachts um halb zwei, Krakelen mit offenen Fenstern, unsäglicher Müll auf dem Hof, unbekannte Anzahl von Mietern in der Einliegerwohnung…….hatten wir in den angrenzenden Wohnungen täglich unseren Spaß!

    ….nachdem die Kripo „entmietet“ hat und der vermietende Miteigentümer seine Einliegerwohnungstrümmer ordentlich beweint hatte, war dann endlich Ruhe eingekehrt.

  6. Seit dem in Gießen die Hessische-Erst-Aufnahme-Einrichtung mit Fachkräften geflutet wurde herrscht im angrenzenden Stadtteil Rödgen auch der Ausnahmezustand:
    Die gelangweilten Fachkräfte lungern überall herum, defäkieren in die Vorgärten, plündern die Supermärkte, klauen das Vieh von den Weiden und veranstalten dann Grillparties in der Unterkunft.

    Beinahe täglich kommt es zu sexuellen Übergriffen, Raubüberfällen und Schlägereien, Polizeieinsätze sind an der Tagesordnung.
    Inzwischen ist die HEAE ein ANKER-Zentrum – darf aber zur Wahrung des öffentlichen Friedens nicht so genannt werden:

    Jetzt sitzen dort die völlig Perspektivenlosen, die gar nichts mehr zu verlieren haben!

    Die Grundstückspreise im Umfeld sind ins Bodenlose gefallen, in dem ehemals ruhigen und beschaulichen Ortsteil fangen die Menschen an, ihre Grundstücke mit Mauern zu sichern – wer es sich leisten kann, zieht mit seiner Familie weg.

    • Mir sagte eine Bekannte aus dem dortigen Umland folgendes wegen meiner Kritik am Aufnahmelager Deutschland: “ Uns geht es doch gut, wir haben doch alles und Platz ist genug für alle da “ .

      Daraufhin habe ich endgültig meine Freundschaft gekündigt.

      Ob sie wohl nach dem Schweigejahr noch so denkt? Ich bin fertig mit ihr, dass Geschwurfel war nicht länger zu ertragen. Jeder Gutmensch wird aus seinem Koma erwachen und es wird schmerzlich ausgehen.

    • Mir sagte eine Bekannte aus dem dortigen Umland folgendes wegen meiner Kritik am Aufnahmelager Deutschland: “ Uns geht es doch gut, wir haben doch alles und Platz ist genug für alle da “ .

      Daraufhin habe ich endgültig meine Freundschaft gekündigt.

      Ob sie wohl nach dem Schweigejahr noch so denkt? Ich bin fertig mit ihr, dass Geschwurfel war nicht länger zu ertragen. Jeder Gutmensch wird aus seinem Koma erwachen und es wird schmerzlich ausgehen.

    • Mir sagte eine Bekannte aus dem dortigen Umland folgendes wegen meiner Kritik am Aufnahmelager Deutschland: “ Uns geht es doch gut, wir haben doch alles und Platz ist genug für alle da “ .

      Daraufhin habe ich endgültig meine Freundschaft gekündigt.

      Ob sie wohl nach dem Schweigejahr noch so denkt? Ich bin fertig mit ihr, dass Geschwurfel war nicht länger zu ertragen. Jeder Gutmensch wird aus seinem Koma erwachen und es wird schmerzlich ausgehen.

    • in Braunschweig Kralenriede sieht es nicht anders aus. Seit es dort ein Erstaufnahmelager gibt kann man dort nicht mehr ungestört leben. Kriminalität, Fäkalien überall, Belästigungen an der Bushaltestelle, Vandalsmus, Einbrüche, Diebstähle etc. sind da an der Tagesortnung.

      Wer kann zieht weg!

  7. Schlimm,schlimm. Das ist hart,ein Flüchtlingsheim als Nachbar !! Da wäre mir Noah Becker oder Boateng doch noch lieber ☺️🔨

  8. „UNGLUECKLICHE STANDORTENTSCHEIDUNG“ ???

    Ich wuesste, wo deren „Standort“ waere…. Samt der „Entscheider“!

    • Das wäre mal einen Artikel wert… In München wird z.b.der Osten mit Flüchtlingsheimen geflutet, während in den Nobelvierteln, wenn überhaupt, nur handverlesene „Flüchtlinge“ angesiedelt werden.

  9. Ein bisschen mehr Verständnis bitte! Die überflüssigen Fachkräfte leben mit ihrem großen Rundum-Sorglospaket nun mal wie Gott in Deutschland. Na, wenn das kein Grund zum Party machen ist…

  10. Beim Wort „geeignete Maßnahmen“ mußte ich schmunzeln 😉 Ich hätte da jede Menge innovativer Ideen anzubieten

  11. Was so alles geschieht,
    in der Merkel-Street
    und ein Merkel Boy
    spielt auf seiner guitar
    für die Leute ein Lied
    in der Merkel Street.
    (Frei nach Peggy March).

  12. Das ist nur der Anfang. Wartet mal ab wenn die sich mit ihren Buschtrommeln verständigen, da ist aber Zapenduster angesagt.

  13. Die Berufung ist sicher schon verfasst.
    Und was dann herauskommt steht auf einem anderen Blatt.

    Und was bedeutet „das Landratsamt muss einschreiten?“ Kommt dann jeden Tag einer und schickt die Migranten um 22 Uhr ins Bett?

  14. Zweifamilienwohnhaus. Zwei Familen mit je einem Familienoberhaupt, Ehefrau 1-4 und zig Kinder. Da kommt man dann schon auf die zeitweise 23 Personen.

  15. „23 Fluechtlinge“ ?
    In einem „2-Familien-Haus“????

    Heisst, „EINE, nur eine ‚Familie‘ besteht aus (statistisch gesehen, wie ja immer argumentiert wird) aus 11.5 ‚Menschen einer FAMILIE‘ neuerdings…?

    Ich dachte immer, es waeren nur „Mann, Frau und 1.25 STATISTISCHE Kinder“
    Deswegen und weil doch Germany, OHNE all die arbeitslosen Facharbeiter, sogar die Studierten, die jenseits der 40 sind, alle aus der Welt „benoetigen“, um dem Generation-Exit“ und dem INZEST inerhalb Europas vorzubeugen, all jene „Fachkraefte“ benoetigt, kamen doch alle…

    „23 (!!!) Menschen“ in einem Haus, dass fuer 2 Familien (ergo durchschnittlich 2 Erwachsene, 2 Kinder pro Familie ausgelegt und gebaut wurde, also 8 (!) statt 23 (!!!!) , leben dort auf STEUERZAHLERKOSTEN und rauben dem STEUERZAHLER, der das ganze finanziert noch das letzte bisschen, naemlich den wohlverdienten Schlaf????

    Das gibts doch wohl nicht!

  16. Nun wird man versuchen, die erfolgreichen Kläger durch Kündigung oder andere Schikane zu vertreiben. Wir sind in DE, die feigen Deutschen gehen immer nur auf ihre Landsleute los.

  17. Asoziale und unzivilisierte Menschen.
    Das ist nur die Spitze des Eisberges. Es gibt sonst so viele unzivilisierte Verhaltensmuster dieser Asylbetrüger. Seiten würden nicht reichen, um sie aufzuzählen.

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