Türkei sendet IS-Kämpfer samt Familien nach Europa zurück

Flickr.com Infotext

Türkei – Immer mehr IS-Rückkehrer kommen wieder nach Europa. Ein Dschihadist mit französischem Pass wurde mitsamt seiner Familie aus Anatolien in Richtung Frankreich geschickt.

Viele der IS-Kämpfer reisen wieder nach Frankreich, Schweden, England und Deutschland. Dieses mal geht es um einen französischen Islamisten, der mitsamt seinen zwei Frauen und neun Kindern repatriiert wurde. Die Türkei, die ansonsten mit Islamisten häufig zusammenarbeitet, verweigerte die Aufnahme des Mannes und schickte ihn aus dem Flüchtlingslager in sein „Heimatland“ Frankreich. Bereits im März wurden 12 Waisenkinder des IS nach Frankreich geschickt, weil ihre Eltern zufällig die französische Staatsbürgerschaft hatten.

Wie Breitbart berichtet, steht die Zahl der Zwangsheimkehrer derzeit bei 277 allein in Frankreich. Viele freiwillige Rückkehrer, die in den letzten Jahren gekommen sind, werden in Statistiken scheinbar nicht erfasst.

Etwa 600 Bürger Frankreichs, die für den IS gekämpft haben, könnten noch aus Syrien zurückkehren. Frankreich war noch stärker als Deutschland eines der Länder, das Staatsbürgerschaften großzüzig vergab. Viele Rückkehrer berufen sich nun auf eben diese und verlangen Einlass. Die Rechtslage sieht sowohl in Deutschland als auch in Frankreich vor, dass Staatsbürgern die Einreise rechtlich nicht verweigert werden darf. (CK)

 

Loading...

4 Kommentare

  1. Grundsätzlich macht die Türkei alles richtig, wenn sie den Abschaum aus Westeuropa wieder dahin schickt, wo er ursprünglich hergekommen ist.

  2. Wenn man natürlich deutsche Staatsbürgerschaften anbietet wie Sauerbier, muß sich nicht gewundert werden. Die wollen natürlich im verhaßten Europa verurteilt werden – wenn überhaupt – als im Irak oder sonstwo.
    Wenn das Gesetz es nicht hergibt, diese Staatsbürgerschaften wieder abzunehmen, muß es einfach geändert werden. Wenn es zu unserem Nachteil ist – ich meine die länger hier Lebenden – dann geht das ja auch ruckzuck.
    Ich will nicht im Bus neben einem Kopfabschneider sitzen und auch nicht neben seiner Frau.
    Deshalb Politiker, macht was und nach Möglichkeit noch vor der Sommerpause.

  3. Wenn Allah dann doch mal nicht der Größte ist, die Religion des „Friedens“ scheitert, nimmt man doch gern mal wieder das Geld der Ungläubigen Köterrasse und die Sicherheit in den Ländern der Kuffar entgegen. Sag dazu nur eins: nie wieder sowas in UNSER Land reinlassen!

Kommentare sind deaktiviert.