Mit den kongolesischen Flüchtlingen wächst die Angst vor Ebola in Amerika

Marilla Slominski

Symbolfoto: Von Avatar_023/Shutterstock

Hunderte Migranten aus Afrika haben die mexikanische Grenze überquert und sollen – nach kurzzeitiger Festnahme wegen der illegalen Grenzüberschreitung – in die texanische Stadt San Antonio entlassen werden. Eine Ärztin fürchtet Seuchen und Krankheiten, die die mehrheitlich aus dem Kongo stammenden Afrikaner einschleppen könnten. Denn dort wütet derzeit neben den Masern auch Ebola. Sie blickt auch nach Europa und warnt besonders Deutschland vor der leichtfertigen Aufnahme von Afrikanern angesichts der enormen Seuchen-Gefahr für die Bevölkerung.

In San Antonio bereitet man sich auf die Ankunft von 200 bis 300 Afrikaner aus dem Kongo und Angola vor und sucht schon mal Dolmetscher, die neben Französisch und Portugiesisch auch das in den beiden Kongo-Staaten sowie Angola gesprochene Lingála beherrschen, berichtet facetofaceafrica.com. „Wenn Sie hauptsächlich Französisch sprechen und 6,7,8 Stunden aufbringen könnten, wäre das sehr hilfreich“, erklärte der zuständige Koordinator Tino Gallegos gegenüber einem Lokalsender. „Wenn Sie sogar Lingála beherrschen, sind Sie sehr, sehr willkommen und werden sehr, sehr, sehr gebraucht“, so seine fast flehentliche Bitte.

Seit dem 1. Oktober vergangenen Jahres beobachten die Behörden einen Anstieg von afrikanischen Migranten, die auch über Ecuador versuchen, in die USA zu gelangen. Am 30. Mai war eine weitere Gruppe von 116 Afrikanern an der mexikanischen Grenze geschnappt worden, als sie versuchten illegal den Rio Grande zu überqueren und so in die texanische Grenzstadt Del Rio zu kommen. Es war das erste Mal, dass eine so große Gruppe bei der verbotenen Grenzüberschreitung erwischt worden war. Der Zoll- und Grenzschutzbehörde zufolge, stammen  sie aus Angola, Kamerun und dem Kongo.

Während man sich in San Antonio mit Unterstützung von NGO´s und Kirchengemeinden auf hunderte weitere afrikanische Neubürger einrichtet, werden erste ernsthafte Warnungen von Ärzten laut, obwohl die Afrikaner nach einer ersten Untersuchung für „gesund“ erklärt wurden.

Bei der stellvertretenden Direktorin der Association of American Physicians and Surgeons (AAPS), Dr. Jane Orient, schrillen die Alarmglocken.Ihre größte Sorge gilt nicht nur Krankheiten wie Tuberkulose, Masern und Windpocken. Angesichts der Tatsache, dass sich unter den afrikanischen Illegalen auch viele aus dem Kongo befinden sollen, warnt sie vor einer der tödlichsten Seuchen überhaupt: Ebola.

„Das Problem besteht darin, Menschen mit einer Krankheit, von der Sie nichts wissen, reinzulassen. Sie wissen nicht, wo sie waren, wohin sie gehen oder mit wem sie Kontakt hatten“, erklärt Dr. Jane Orient gegenüber WND. Manchmal seien Menschen an einer ansteckenden Krankheit erkrankt, ohne Symptome zu zeigen und können ein Virus übertragen. Das, warnte sie, „kann tödlich sein.“

Im Kongo grassiert neben den Masern, die bereits hunderte Tote forderten, seit nunmehr zehn Monaten die Ebola-Seuche. Mehr als 1.800 Menschen sind bisher an dem Virus erkrankt, mehr als 1.160 Todesfälle bestätigt (Stand: 22.5.2019), meldet die Organisation Ärzte ohne Grenzen. Im Nachbarland Uganda wird ein erster Krankheitsfall gemeldet.

Die USA seien auf einen entsprechenden Ernstfall kaum vorbereitet. Es gäbe landesweit nur eine Handvoll Krankenhausbetten, die Ebola-Infizierte versorgen könnten. Auch illegale Einwanderer mit einer unentdeckten Tuberkulose stellen nach Meinung von Dr. Janet Orient ein großes Sicherheitsrisiko dar: „Ein Husten in einem Bus reicht, um alle Fahrgäste zu infizieren“, so die Ärztin. Die Einwanderungsbehörden müssten angesichts der Gefahr besonders vorsichtig sein.

Schon vor einigen Jahren warnte die AAPS-Ärztin Elizabeth Lee Vliet, dass Viren und Infektionen bereits in anderen Ländern, in denen es eine große Anzahl von Migranten gegeben hatte, ihre Präsenz gezeigt hätten.

„US- und deutsche Staatsbürger sind durch die politisch korrekte Aufnahme nicht gescreenter Einwanderer aus Ländern mit einer hohen Prävalenz an Infektionskrankheiten, von denen viele schwer oder unmöglich zu behandeln sind, einem erheblichen Risiko ausgesetzt. Dennoch haben die Behörden in beiden Ländern die Öffentlichkeit nicht umfassend über die Gefahren informiert “, schrieb sie damals. TB sei eine der schwerwiegendsten Bedrohungen. „Latente Tuberkulose kann Jahre oder sogar Jahrzehnte lang inaktiv bleiben. Es ist alarmierend, dass 18 Prozent der Flüchtlinge in Arizona mit latenter Tuberkulose anreisen, während in der Gesamtbevölkerung von Arizona die Inzidenz nur 4 Prozent betrug. Multiresistente Tuberkulose (MDR-TB), die bei Migranten häufig vorkommt, kann mehr als 400.000 US-Dollar pro Patient kosten im Vergleich zu 20.000 $ Kosten für die medikamentenabhängige Tuberkulose, die bei in den USA geborenen Patienten vorherrscht. Die Behandlung von MDR-TB hat schwerwiegende Nebenwirkungen, die keinen Erfolg garantieren “, erklärte Lee Vliet damals.

356 Kongolesen sind 2017 sind laut Länderdaten.info nach Deutschland eingereist und haben einen Asylantrag gestellt. Tausende fliehen vor den islamischen Milizen ins Nachbarland Uganda, dass mittlerweile 1,4 Millionen Flüchtlinge beherbergt.

 

 

 

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27 Kommentare

  1. Ist den Verbrechern am Volk doch anscheinend egal woran die Deutschen sterben. Hauptsache sie sterben.

  2. Hier kann der Familiennachzug ohne jegliche Gesundheitsüberprüfung direkt ins gelobte Sozialleistungsland.

    Vor ein paar Jahren war ich in Asien, als die Vogelgrippe grassierte, Einreise nur nach einem medizinischen Kurzcheck, bei Fieber wären die Einreisenden direkt in Quarantäne gekommen. Diese Länder werden von uns abfällig als Entwicklungsländer bezeichnet.

    Es gibt einen multiresistenten TBC-Keim, der mit den Flüchtlingen kam, in der Schweiz wurde dieser Keim entdeckt und direkt ein europaweites Alarmsystem installiert, nur nicht bei uns in Dummland.

    Auch wir haben nur eine Handvoll Betten für Ebola und Co. (Berlin und Köln).

    Einfach mal TBC in einer beliebigen Online-Zeitung als Suchbegriff eingeben und staunen.

  3. Möchte Mal sehen, was in Deutschland passiert kommt es wirklich Mal wieder einen größeren Seuchenausbruch. Nein nicht die Vogelgrippe, sondern Tuberkulose, Cholera, Pest, Ebola und was sonst noch in Afrika und Asien gibt und in Europa als ausgerottet gilt. Manche Stadtteile verkommen immer mehr und in Treppenaufgang oder Fahrstühle stinkt es wie im Dixi, obwohl nur wenige Goldfamilien dort wohnen. Als ich voriges Jahr im Krankenhaus lag, wahr mein Bettnachbar einer dieser Mus…..männchen, Abends gegen Neun Begann das Leben auf dem Zimmer auch Kleinkinder doch überwiegend Goldstücke mit allerhand Goldkettchen. Am anderen Tag klagten 3 schon über Kopfschmerzen und Übelkeit, der Muma nichts dergleichen und dürfte nach Hause. Am Nachmittag ging die Post im Zimmer ab, alle hatten Erbrechen und Durchfall. Vom nächsten Tag an erwischte es Zimmer für Zimmer und die ganze Station, nur noch mit Vollschutz. Es wahr dass Rota Virus und es ging eindeutig von unserem Zimmer aus. Doch Beschwerden über die allabendlichen Besuche von Volksgruppen, führten ins Leere, den Schwestern und Ärzten wahr von oben, eine Art Maulkorb verpasst worden. Es gab sogar Abmahnungen, hatte man uns hinter vorgehaltener Hand gesagt, weil einige das nicht hinnehmen wollten. Allen wird was von Hygiene eingebleut usw. doch auch da sind andere Volksgruppen von ausgenommen.

  4. Auch aus Angola? Das sind immerhin keine Moslems, sondern Christen.Ich denke, die sind daher nicht so schlimm.

  5. Die Behörden in San Antonio suchen dringend Leute,die Lingàla sprechen und keine Angst vor tödlichen Krankheiten haben. Wünsche viel Erfolg. Vielleicht gibt’s in Deutschland geeignete Fachkräfte

  6. Ja warum hat man wohl damals die Ebola Kranken in alle Welt verteilt? Weil alle üben sollten und wollten
    Und wir reden nur vn offensichtlichen Seuchen, noch gar nicht von Aids und was da sonst noch kommt. Gestern erst gelesen, eine afrikanische Zecke, die durchaus in der lage ist einem menschen als potentiellen wirt hinterher zu laufen, überträgt das Kongo Fieber mit einer hohen Letalität. Diese zecke gibt es bereits flächendeckend hier in Deutschland. Noch Fragen? Bei dem wetter wird auch die Anophelesmücke heimisch, die, die Malaria überträgt. der stich eines an Malaria erkrankten kann dafür reichen. Nette Zeiten-upps ich vergass: Danke Frau merkel

  7. Meine Schwester ist als Krankenschwester in einem (noch) städtischen Krankenhaus in Dresden tätig. Da gab es bis zur Flutung keine Security, jetzt werden die Sicherheitsleute Jahr für Jahr aufgestockt. Was mir meine Schwester da von den eingeschleppten Krankheiten erzählt hat… mir kommt das Essen wieder hoch.

  8. Die Mauer wächst, Mexiko macht die eigene Südgrenze dicht! Die Amis haben die Schnauze voll von 140.000 Illegalen/Monat! In L.A. kämpft man derweil mit Ratten und Typhus! 90% der „Asylbewerber“ erscheinen nicht zu ihren Anhörungen! Daraus folgt: Kein Interesse an einem legalen Status!
    Grüsse aus San Antonio, Texas

    Mehr Infos hier:
    https://www.youtube.com/channel/UCpGRE5j633-Yu-fDxafTOEw

  9. Dann leitet sie nach Germoney um, ist mit mehr als 83 Mio. Einwohner ohnehin hoffnungslos überbevölkert.

  10. wer blindlinks Migranten aus Afrika importiert,importiert auch deren ansteckende Krankheiten mit ins Land..
    Dies gilt auch für Deutschland,wo man ja Weltmeister im Vertuschen ist..
    Wer weiß…………………ihr wisst schon,was ich meine!

  11. Wenn der erste Ebola verseuchte Neger am Flughafen Ffm aufschlägt, dann wird`s hier klein, bunt und komisch bei unserer Bevölkerungsdichte !

    • Ich befürchte, das würde nicht mehr so wie damals kommuniziert sondern verschwiegen werden. Und falls doch was durchsickert, wird es heißen, dass noch nicht geklärt ist, was es genau ist und es wird ein halbes Dutzend andere Krankheiten aufgezählt, mit denen man ablenken kann bis nach 3 Tagen kein Schwein mehr danach fragt.

  12. Ich kenne 20 Leute, für die eine Reise nach Amerika unerschwinglich ist, obwohl sie arbeiten gehen und Steuern zahlen. Nun heißt es, dass Hunderte Afrikaner, mit kaum mehr als ihren Sachen auf dem Leib, plötzlich in Amerika auftauchen … wie machen die das?

    • Wenn man Deutschland mit Afrikanischen Goldstücken fluten will , spielt Geld keine Rolle. Der Deep State gibt noch mal alles.

    • Die Geschichte mit der Gratisausgabe von EC-und Master-Cards blanko auf EU-und UN-Konten an sogen. „Flüchtlinge“ ist bekannt. Smartphones und Tarife werden aus Saudi-Arabien finanziert und wer weiß von wem noch.

      Es geht um Replacement und anderen ideologischen Scheiss! Soros-Stiftungen stehen da sicher nicht allein! Würde mich nicht wundern, wenn das Merkel-Regime hier von Anbeginn mitfinanziert hat!

    • Ach ja, die Blanko-EC-Karten; hatte ich vergessen. Aber auf die Idee, die Dinger in einem afrikanischen Dorf zu verteilen, unter der Bedingung, dass die da bleiben, kommt Soros nicht … könnte ja klappen.

  13. Man fragt sich, wie angeblich mittellose Flüchtlinge aus Angola, Kamerun und dem Kongo nach Mexiko gelangen, um von dort aus illegal in die USA einzureisen…

  14. Wahrscheinlich würde nicht mal ein ebola Ausbruch die Gutmenschen von ihrem Weg in den Abgrund abhalten.

    • Ebola würde ihnen den Weg in den Abgrund ebnen. Hinzu kommen noch HIV und TBC. Man nennt das natürliche Selektion.

    • Der Mensch hat dies für sich ausser Kraft gesetzt, aber die Natur lässt sich nicht übertölpeln. Wenn die Zeit für eine Spezies kommt, sie auszumerzen, kann niemand etwas dagegen tun.

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