Islamischer Terror in Mali – 95 Menschen sterben

Terror, Islam (Foto: Von Prazis Images/Shutterstock)
Terror, Islam (Foto: Von Prazis Images/Shutterstock)

Mali – Bei einem Terrorangriff im Zentrum Malis sind nach neuesten Erkentnissen fast 100 Menschen getötet worden. Man vermutet wieder einmal Dschihadisten hinter der Tat. Doch bleibt der große Aufschrei natürlich aus.

Wie dnn berichtet, gab es bei dem schweren Anschlag in einem Dorf nahe dem Zentrum des afrikanischen Landes Mali mindestens 95 Todesopfer. Viele sind noch vermisst und die Zahl der Toten könnte noch weiter steigen, da noch nicht alle Opfer identifiziert sind.

Die Regierung spricht von „bewaffneten Männern, vermutlich Terroristen“, die für den Angriff verantwortlich gemacht werden. Die einzigen aktiven terroristischen Gruppierungen in Mali sind islamischer Prägung.  Viele von ihnen wollen in Westafrika, das vor allem französisch geprägt ist und sowohl Muslime als auch Christen beheimatet, ein Kalifat errichten, wo die Scharia herrschen soll.

Sowohl die Franzosen als auch die Bundeswehr unterstützen die malischen Regierungstruppen bei ihrem Einsatz vor Ort gegen die IS-nahen Bewegungen in der malischen Wüste. Die UN-Friedensmission zur Stabilisierung Malis hat das Ziel die terroristische Bedrohung einzudämmen und die lokalen Truppen besser für den Kampf gegen die Islamisten zu wappen. Ähnlich wie in Afghanistan oder im Irak, wo die Bundeswehr ebenfalls im Einsatz ist. (CK)

 

 

 

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2 Kommentare

  1. Alles in allem ein politkorrekt geschriebener Artikel, der Lesern einen falschen Eindruck über den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan und weiteren 14 koranverwirrten Staaten vermittelt, wo zig deutsche Steuergeldmilliarden immer nur dafür verjubelt werden, um dort die einen Koranverwirrten vor anderen Koranverwirrten zu beschützen.

    Auch in Mali mit einer auf 1-5% geschätzten christlichen Bevölkerung geht es nicht darum, irgendwelche Christen vorm Islam zu beschützen,

    Es geht hier nur darum, eine koranverwirrte, aber ( wegen der Zusammenarbeit mit Frankreich) nicht übermäßig korantreue Regierung vor Koranverwirrten zu schützen, die sich strikt an alle zur Gewalt gegen Christen und andere Nichtmoslems aufrufenden Koransuren halten.

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