Deutschland 2019: Der repressive Jungakademiker-Pöbel

Max Erdinger

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Fridays for Future - Berlin, 31.05.2019 - Foto: Imago

In einem hervorragenden Artikel in der Neuen Züricher Zeitung (NZZ), dem neuen „Westfernsehen“, geht Klaus-Rüdiger Mai hart ins Gericht mit der deutschen Unfähigkeit zur Freiheit. Er verweist auf ein zunehmend repressives Klima, gerade an den Universitäten.

Wie es um die Freiheit der Kunst, die Meinungs- und Redefreiheit sowie um die Sicherheit von Leib und Leben Andersdenkender steht, illustrieren ein paar schockierende Fallbeispiele.

  • In Frankfurt am Main wollten Studenten eine Podiumsdiskussion verhindern. Thema der Diskussion sollte das Kopftuch sein. Ziel des studentischen Angriffs war die Professorin, die diese Diskussion angesetzt hatte. Damit nicht genug: Die Studenten forderten die Entlassung der Professorin verbunden mit der Forderung nach einem Forschungsverbot für die Akademikerin.
  • Am 29. Mai 2019 kam es in Dresden zu einer Besetzung der Bibliothek, weil die Universitätsleitung einer studentischen Forderung der Hochschule für Bildende Künste nicht nachgekommen war. Die Studenten hatten die Entlassung der Bibliotheksleiterin verlangt, da die Frau als Parteilose auf der Liste der AfD für die Kommunalwahl kandidiert hatte.
  • In Leipzig fand am 26. Mai die Jahresausstellung lokaler Künstler unter Ausschluß eines der wichtigsten Vertreter der Leipziger Schule statt. Der Künstler Axel Krause durfte wegen seiner Nähe zur AfD nicht teilnehmen.
  • Den freien Medien werden in unschöner Regelmäßigkeit ohne jede weitere Begründung die Bankkonten gekündigt, eingegangene Spendengelder z.T. ohne Auftrag an die Spender zurücküberwiesen.
  • AfD-Politiker und Wahlkampfhelfer werden in der Öffentlichkeit verprügelt und schwer verletzt, ihre Autos angezündet, ihre Häuser mit Parolen beschmiert.
  • In den sozialen Medien wird zensiert, was das Zeug hält. Das alles zum angeblichen „Schutz“ der User vor „Fake-News“ und „Haßsprache“. „Schutz“ ist ein beliebter Euphemismus deutscher Repressiver, wie beispielsweise in dem Wort „Schutzhaft“ ersichtlich wird, das den Nazis als Rechtfertigung für ungesetzliche Inhaftierungen Oppositioneller diente.

Mittenmang dabei im unwürdigen deutschen Repressionstheater sind wieder die deutschen Medien, allen voran ARD, ZDF, FAZ, ZEIT und SPIEGEL. Allerweil hübschen sie eine desinformierte, fanatisierte und fremdgesteuerte Jugend („Fridays For Future“, „Rezo – Rezoluzzer“, SPIEGEL)  zu einer „Art generationgewordenem Willen“ auf, wie Mai schreibt, die sich „die Zukunft nicht von den Alten zerstören lassen möchte„. Nichts Neues unter der Sonne also. Kinderkreuzzüge, Savonarolas Kinder-Milizen in der Renaissance, die Langemarck-Generation im Ersten Weltkrieg, Hitlerjugend und später die FDJ  – seit Jahrhunderten werden idealistische Jugendliche vor den Karren von Ideologen und Heilsverkündern gespannt.

Nicht zu verdenken ist es heute daher einem jeden, der angesichts der studentischen Proteste und der Übergriffe auf Andersdenkende im Deutschland des Jahres 2019 an studentische Braunhemden denkt, die in Hörsälen jüdische Professoren zum Verstummen bringen wollten. Sie sind noch dokumentiert, die Reden aus jenen Zeiten, in denen der Fortschritt als solcher verklärt wurde – und freier Geist, freie Lehre und Forschung sowie die Meinungsvielfalt unter Verweis auf eine angeblich höhere Moral geschleift worden sind. Auf gut Deutsch: Es ist schon wieder alles zum Kotzen in unserem Land.

Klaus-Rüdiger Mai unternimmt in der NZZ eine ausführlichere Exkursion in die deutsche Geschichte und führt die heutigen Zustände ausdrücklich auf die Hybris derjenigen zurück, die wieder einmal dem Wahn anheim gefallen sind, ihre eigene „höhere Moral“ rechtfertige, daß sie sich über Recht und Gesetz stellen. Dem ist nicht zu widersprechen, die Gründe liegen aber m.E. tiefer – und es ist hier beileibe nicht das erste Mal, daß ich darauf zu sprechen komme. Es geht zwar auch um richtig und falsch, um Wahrheit und Lüge, das aber nur theoretisch, weil es realiter um Macht und Ohnmacht geht. Der herrschende politkorrekte Pöbel liegt schon grundsätzlich so meilenweit daneben, daß er sich dem Argument als solchem gar nicht mehr stellen kann. Er muß repressiv werden, da er seine Macht anders nicht länger mehr sichern kann. Die einzige Alternative für ihn: Bedingungslose Kapitulation vor der Realität und –  einhergehend damit – Verlust sämtlicher Pfründe und jeglicher Reputation. Das wäre die friedliche Lösung.

Der Rückweg ist versperrt

Mai schreibt in der NZZ: „Gerade in den letzten Jahren wurden in Deutschland Professoren von Studenten gemobbt und bedroht, weil sie in den Augen derer, die doch erst einmal lernen und sich die Urteilsfähigkeit erwerben sollten, angeblich rassistische, militaristische, menschenfeindliche, frauenfeindliche, heterodominante, homophobe, islamophobe, antifeministische Positionen vertreten.

Und das ist noch nicht einmal alles. Weder für Rassismus, noch für Militarismus, Menschenfeindlichkeit, Frauenfeindlichkeit, Heterodominanz, Homophobie, Islamophobie und Antifeminismus gibt es objektiv wahre Definitionen. Diese Begriffe sind allesamt im Lauf des letzten halben Jahrhunderts von Linksideologen dogmatisch definiert – oder sogar erst in den Sprachgebrauch eingeführt worden. Der Linksideologe definiert, was Rassismus sein soll, nicht, was er tatsächlich ist, um hier nur ein Beispiel herauszunehmen. Nie und nimmer wird man im deutschen Medien-Mainstream vernehmen, daß es sich bei den schwarzen Schlächtern der Weißen in Südafrika um Rassisten handele. Nie und nimmer wird man irgendwo lesen, daß Che Guevara homophob gewesen sei. Auf keinen Fall wird man irgendwo lesen, daß Feministen lediglich feministische Ansichten vertreten – nein, sie vertreten die Gesamtheit aller Frauen. So zieht sich das durch. Und dabei haben wir vom „anthropogenen Klimawandel“, dieser dicksten Lüge der Neuzeit, an der inzwischen Milliardensummen hängen, noch gar nicht geredet. Abgesehen davon ist jemand, der Frauen lieber vögelt, als mit ihnen zu diskutieren, noch lange kein Frauenfeind. Man kann noch nicht einmal behaupten, daß er Frauen nicht ernst nähme.

Würden also alle diese linksideologischen Definitionen, die im Rahmen einer seit Jahrzehnten laufenden Kulturrevolution bereits als gültig etabliert worden waren – und erst durch die Demokratisierung via Internet – Malheur, Malheur! – wieder zur Debatte stehen – einer neuerlichen argumentativen Prüfung ausgesetzt, die dieses Mal von der sog. „breiten Masse“ mit Unterstützung des gesammelten Internetwissens vorgenommen und debattiert werden könnte (schließlich hat heute jeder via Internet ungeheuer mehr Zugang zu gesammeltem Wissen, als vor fünfzig Jahren), dann würden diese Definitionen, die bereits galten, allesamt in sich zusammenbrechen. Der weitaus größere Teil dieser friedlichen und daher generationsübergreifenden Kulturrevolution (Dutschke) fand im prädigitalen Zeitalter statt. Und das digitale Zeitalter mit seinen Möglichkeiten ist es auch, das jene Kulturrevolution, die vor über einem halben Jahrhundert begann, ad absurdum führen könnte. Ein ganzes Imperium würde kollabieren. Es wird auch kollabieren. Es bröselt bereits.

Die antidemokratischen und totalitären Phänomene, mit denen wir es zu tun haben, sind keine, denen es um den Erhalt einer bestimmten „Moral“ geht. Vielmehr dient die Aufrechterhaltung dieser linksideologischen Pseudomoral dem Machterhalt des etablierten Mainstreams in Politik und Medien abseits jedweder Moral, die sich dann, wenn sie eine wäre, immer an der objektiv erkennbaren Realität zu orientieren hätte. Es gibt keine Moral in der Illusion.

Die Etablierung der Illusion allerdings, daß es keine objektive Realität gebe und daß jeder Mensch sich seine je eigene Realität konstruiere, war Grundvoraussetzung dafür, daß die Kulturrevolution der ´68er überhaupt den Verlauf nehmen konnte, den sie dann auch genommen hat.Das erste Axiom der (deutschen) Sozialpsychologie ist der Urgrund allen Übels.

Das Resultat können wir heute besichtigen: Verblödete Egozentriker, die sich für Moralisten halten und tatsächlich davon überzeugt sind, sie dürften sich von den alten Durchblickern ihre Zukunft nicht klauen lassen. Das ist völlig bizarr. Schweine im Weltall sind größere Realisten.

Die Angepassten und die Mitläufer

Die geschichtlichen Parallelen, die Klaus-Rüdiger Mai in der NZZ sieht, sind insofern keine, als daß bspw. die Braunhemden, die damals in Hörsäle einmarschierten und Randale machten, tatsächlich revolutionär gewesen sind. Das nationalsozialistische Menschenbild in Deutschland und das faschistische in Italien galten damals als ausgesprochen „modern“. Die verpeilten Bratzen von heute sind mitnichten „Revolutionäre“ („Rezoluzzer“, SPIEGEL), sondern sozusagen das letzte Aufgebot eines Establishments, das Überkommenes für sich selbst retten will. Das ist etwas fundamental anderes, als das, was die Braunhemden damals gewesen sind. Den Bratzen von heute geht es nicht um das, was man die Korrektur eines so verstandenen historischen Irrtums nennen würde, sondern um die Bewahrung eines historischen Irrtums. Die auf Generationsdauer angelegte ´68er Kulturrevolution ist einer. Und zwar ein gigantischer. Nicht unbedingt wegen der Zustände, die sie überwinden wollte, sondern wegen der Zustände, die sie geschaffen hat.

Die AfD als Phantomgegner

Es wäre ja auch einigermaßen lächerlich, zu behaupten, die AfD wolle den § 175 wieder einführen, sie wolle Ehefrauen nur mit dem schriftlichen Einverständnis des Herrn Gemahls einer Erwerbstätigkeit nachgehen lassen, sie wolle Pornographie verbieten, den Samstag als vollen Arbeitstag wieder einführen und sie wolle amerikanische Unterhaltungsmusik als „kulturell degenierten Negertschäs“ bezeichnen.

Der repressive Jungakademiker-Pöbel verteidigt keine Revolution, sondern er stellt sich einer in den Weg. Wahrhaft revolutionär ist heute nämlich, den kulturmarxistischen Krempel des letzten halben Jahrhunderts endlich hinter sich zu lassen und sich darauf zu besinnen, bei allem Fortschritt das zu bewahren, was immer gilt. Und was immer gilt, das ist auf jeden Fall, daß es eine objektive Wahrheit zu allem gibt, und daß die Frage, ob das so ist, nicht daran hängt, ob man die objektive Wahrheit immer erkennen kann oder nicht. Es ist aber auch nicht immer gleich schwierig. Außerdem gilt, daß es einen Wortschatz gibt, damit man ihn nutzt, und nicht, damit man ihn ausdünnt und stattdessen inhaltsleere Sprechblasen in den Diskurs furzt . Da gibt es so einiges, was man leicht als immer gültig identifizieren kann. Zum Beispiel, daß Sozialisten und Kommunisten Dummköpfe sind und daß sie gar nicht anders können, als immer und immer wieder in die Repression abzudriften, um krampfhaft ihre Illusionen zum Zweck ihrer Pfründensicherung aufrechtzuerhalten.

Wenn man es schafft, dem Jungakademiker-Pöbel klarzumachen, welchen stocktotalitären Traumtänzern im Toleranzgewande er auf den Leim gegangen ist, dann hat man eigentlich schon fast gewonnen. Dann den „anthropogenen Klimawandel“ noch geoutet als ein Märchen, das phantastischer ist, als Münchhausens Ritt auf der Kanonenkugel – und man sollte das kulturmarxistische Establishment in heller Aufregung aus dem Lande fliehen sehen. Wer will sich schon gerne teeren und federn lassen?

 

 

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57 Kommentare

  1. Ich fürchte, Sie tun dem Autor unrecht. Sie haben den von Ihnen kritisierten Satz ja sogar vollständig zitiert („Und was immer gilt, das ist auf jeden Fall, daß es eine objektive Wahrheit zu allem gibt, und daß die Frage, ob das so ist, nicht daran hängt, ob man die objektive Wahrheit immer erkennen kann oder nicht“), aber dabei den zweiten Halbsatz offenbar vergessen zu beachten. Dabei gibt es, um beim Beispiel zu bleiben, zweifellos eine „objektive Wahrheit“ die Eigenschaften des Lichts betreffend. Bloß entzieht sie sich in letzter Konsequenz (bisher noch) unserem Wissens- und Erkenntnisstand. Nichts anderes drückt Herr Erdinger in seinem Beitrag aus. Ihre Kritik geht also gänzlich fehl.

  2. Ach was, man darf auch ein klimaschädliches Lagerfeuer machen, wenn man daran revolutionäre Arbeiterlieder schmettert. Und fossile Brennstoffe in Molotows dienen dem guten Zweck.

  3. Zwei Anmerkungen: den seit Kita-Tagen hirngewaschenen Jungpöbel kann man nicht überzeugen, da seine Glaubenssätze ebenso fest eingemeißelt sind wie die im Hirn eines Muselmanen, der vom ersten Tag an fünfmal täglich ins Ohr geplärrt bekommt, dass er ein Angehöriger der Herrenreligion ist und alle anderen hassen und töten muss. Das schaffen nur ganz Wenige, so etwas wirklich zu überwinden und nicht nur zu übertünchen.
    Und zweitens habe ich es auf meinem Blog schon beim Auftauchen der Heiligen Greta der Kirche des Menschgemachten Klimawandels beschrieben: Das Ausschicken der Kindersoldaten, das Werfen der Zwölfjährigen an die Flakbatterien, war schon immer das letzte Aufgebot vor dem Untergang. Nur heißt das nicht, dass dieser Untergang ein friedliches Abtauchen sein wird, sondern er wird mit der üblichen blutrünstigen Wut der Linksfanatiker einhergehen; erst wird es noch Lager geben, Folter und Krieg in den Städten. Parteimitgliederlisten werden pauschal zu Inhaftierungslisten, Vereinszugehörigkeit zum Ticket in den Gulag.
    Es hat begonnen. Nicht der Untergang, die Sozendämmerung läuft schon länger, nein, es geht nur in die heiße Phase über. Das Letzte Aufgebot wurde mobilisiert. Das Gleiche, das die Khmer ausgeschickt haben, alle Lehrer und Brillenträger zu schlachten. Kinder sind leicht zu verführen, emotional aufzupeitschen und rational nicht zugänglich.
    Die Vernunft wurde schon mehrmals fast von der Dummheit ausgerottet, es wird auch heute wieder schwer werden, ihr zum Sieg zu verhelfen.

    • Es erinnert an Maos Kulturrevolution. Zum Schluß versandten die kommunistischen Funktionäre ihre eigenen Kinder aufs Land. Dort wurden sie verteilt. Somit vereinzelt, so daß keine Zusammenrottungen – dieses Wort aus dem DDR-StGB verwende ich bewusst – mehr stattfinden. Es gibt noch bestimmt Tausende, die heute noch als Landarbeiter dort ihr Leben fristen müssen. Verraten von ihren eigenen Eltern. Keiner kümmert sich in China um deren Schicksal. Deren Schicksal teilen dann die heutigen „FfF“-Bewegten.

    • Genau… und noch was, was so fatal an Mao erinnert:
      Der große Sprung nach Vorne.

      Damals hatte jeder einen Stahlofen im Garten, aber niemand dürfte mehr Essen anbauen. Millionen starben. Bei uns ist es ähnlich: Klimawandel, Deindustrialisierung, Vernichtung von Fortschritt, bzw. Zwang für den vermeintlichen Fortschritt ohne Rücksicht auf Verluste. Stromnetzausfall? Egal! Mobilität? Egal! Arbeitsplätze? Egal.
      Hauptsache Klima retten. Bezahlt ja alles der Staat.

  4. Zur letzten Frage,
    – Wieviele Migranten leben derzeit in Deutschland, kenne ich die Antwort: Zu Viele

  5. Schulbildung, Ausbildung oder Universitätsabschluss und Fakten, Fakten Fakten, die sind die Dinge die ein Land gestalten und nicht die Utopie der Hypermoral, die Recht und Gesetz im Zweifel einfach über Bord werfen darf, wie Merkel es 2015 mit den geöffneten Grenzen demonstriert hat.
    Die Fridays 4 Future Kinder die die Schule zum eigenen Nutzen bestreiken und dann fresch behaupten es ginge um die Zukunft der Welt
    Oder Studenten die erst etwas lernen müssen, statt dessen aber lieber die Professoren an den Pranger stellen wollen, deren politische Meinung aktuell nicht zum Mainstream passt.
    Das sich in 14 Jahren Merkel die Bundesrepublik Deutschland langsam Schritt für Schritt in eine neue Deutsche Demokraitsche Republik verwandelte,bei der die Prínzipien des Soziallismuss wieder greifen, wie die aktuelle Diskussion um Enteignungen von Privateigentum oder Großkonzernen zeigt, ist genauso traurig wie wahr.
    Denunzieren und Zerstören des beruflichen Existens sind derzeit genauso aktuell wie vorher in der DDR. Bis zu den Prinzipen von Horsch, Guck und Greif durch Staatsorgane ist es nur noch ein kleiner Schritt. Und ich wage die Voraussage, das es spätestens unter einer linksgrünen Regierung wieder soweit kommt. Ausreiseverbote für Steuerpflichtige inbegriffen, aber niemand hat ja die Absicht eine Mauer zu bauen, oder ? Nur géhen den linken Utopisten ohne solche Zwangsmassnahmen schnell die finanziellen Mittel zur Durchsetzung ihrer ideologisierten Utopie aus. Also müssen die Leistungsträger und alle die etwas gelernt haben, mit Zwang im Land gehalten werden. Ansonsten gäbe es wieder die Abstimmung mit den Füssen….

    • „Der größte Lump im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant!“ Hoffmann von Fallersleben. Wer Historie nicht als Teil seiner Bildung begreift, ist verurteilt, sie zu wiederholen. Bildung ist ein Wert an sich. Man sollte sie wieder kostenpflichtig machen. Was nichts kostet, ist nichts wert. Gilt zu allen Zeiten!

  6. Stimmt. Aber fast alle Linken sind Dummköpfe, Pöbel und verblödete Egozentriker, insofern ist die Verallgemeinerung durchaus gerechtfertigt.

    • Was die rezenten Linken in Doofdeutschland betrifft, haben Sie zweifellos recht; bei einigen Personen der Vergangenheit bzw. außerhalb der BRD wäre ich da etwas vorsichtiger.

  7. Ich sage ihnen die Wahrheit.
    .
    Sie verstehen nichts!
    .
    Der Herr Erdinger schreibt nur – und ausschließlich – seine eigene Meinung nieder.
    Ob Sie seiner Meinung sind oder nicht, ist ihre Sache.
    .

  8. Die von Mao verführte Jugend wurde aufs Land verschickt und dort verteilt – vereinzelt – und mussten sich dort als Landarbeiter verdingen. Dieses Schicksal blüht der heutigen Jugend auch.

    • Die von den Khmer verführte Jugend wurde in die Städte geschickt, um Lehrer und Brillenträger zu meucheln, was sie auch mit Begeisterung tat, denn es wurde zuvor ausreichend Hass gesät.
      Heute hetzt man die Jugend auf, die Alten würden ihre Zukunft zerstören, ihre Welt vernichten und müssten mit Wut und Hass verfolgt werden. So beginnt es. Enden tut es meist wie in Kambodscha.

  9. Dieser Satz:
    (Zitat aus dem Artikel) „daß Sozialisten und Kommunisten Dummköpfe sind und daß sie gar nicht anders können, als immer und immer wieder in die Repression abzudriften, um krampfhaft ihre Illusionen zum Zweck ihrer Pfründensicherung aufrechtzuerhalten“ (Zitatende)

    hat mich ein wenig nachdenklich gemacht. Und siehe da, er ist so wahr !

    Schon Karl Marx, der sicher nichts schlechtes wollte, dabei aber doch irgendwie verblendet auf die Menschheit und Politik blickte, ließ sich zeitlebens von seinem Freund Friedrich Engels, dem Großkapitalisten, aushalten.

    In einer Zeit, in der sein Verhältnis zu Engels mal nicht so gut lief und der die Zahlungen einstellte, wäre Marx mit Familie fast verhungert, lebte im übelsten Slum Londons.

    Statt in die Hände zu spucken und etwas zu arbeiten, damit seine Frau und seine Kinder wenigstens eine ausreichende Mahlzeit haben würden, schrieb er brotlos weiter und vertiefte sich in seine Utopien.

    Als Engels ihn finanziell wieder unterstützte, fühlte er sich nur bestätigt. Engels hingegen war ein Träumer anderer Art, etwa so etwas wie ein Lafontaine heute – reich und sorgenlos im eigenen Leben, aber von einer fatalen Utopie angesteckt.

    Daß bei Marx´s Beerdigung nur acht Trauergäste anwesend waren, sagt einiges aus…

    • Es sagt soviel über Marx aus, das er sich im ganzen Leben keine Freunde gemacht hat. Marx ist per Definition ein fauler Schnorrer gewesen, dem es sogar egal war das seine eigene Familie hungern musste. Arbeiten war nur etwas für andere, Marx hätte lieber, Überspitzt gesagt stundenlang mit der Butter diskutiert um sie aufs Brot zu bekommen, bevor er sich ein Brotmesser genommen und es selbst gemacht hätte. Sowas nenne ich dann Faul bis ins Mark. Das so jemand dann das kommunistische Manifest der Arbeit schrieb, wundert mich nicht, nur der Name stört mich, denn es hätte kommunistisches Manifest zum Arbeiten anderer heissen müssen.
      Wie war das ? Im Sozialismus sind alle gleich, nur einige sind etwas gleicher !
      Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus, im Sozialismus ist es umgekehrt…Die Werke von Karl Marx gehören alle zusammen verboten, denn sie fördern die Herbeiführung von Diktaturen und stehen für Millionen von Toten im Namen einer Ideologie, die die Ausbeutung des Menschen als höheres moralisches Ziel beschreibt.
      Da waren selbst 8 Trauergäste zuviel.

    • Stimmt.
      Waren alle Familienmitglieder.
      .
      Also?
      Hätte er 15 Kinder gezeugt, wären vielleicht mehr gekommen.

    • Es sagt soviel über Marx aus, das er sich im ganzen Leben keine Freunde gemacht hat. Marx ist per Definition ein fauler Schnorrer gewesen, dem es sogar egal war das seine eigene Familie hungern musste. Arbeiten war nur etwas für andere, Marx hätte lieber, Überspitzt gesagt stundenlang mit der Butter diskutiert um sie aufs Brot zu bekommen, bevor er sich ein Brotmesser genommen und es selbst gemacht hätte. Sowas nenne ich dann Faul bis ins Mark. Das so jemand dann das kommunistische Manifest der Arbeit schrieb, wundert mich nicht, nur der Name stört mich, denn es hätte kommunistisches Manifest zum Arbeiten anderer heissen müssen.
      Wie war das ? Im Sozialismus sind alle gleich, nur einige sind etwas gleicher !
      Im Kapitalismus beutet der Mensch den Menschen aus, im Sozialismus ist es umgekehrt…Die Werke von Karl Marx gehören alle zusammen verboten, denn sie fördern die Herbeiführung von Diktaturen und stehen für Millionen von Toten im Namen einer Ideologie, die die Ausbeutung des Menschen als höheres moralisches Ziel beschreibt.
      Da waren selbst 8 Trauergäste zuviel.

    • Ein fauler Schnorrer war Marx gewiß nicht; er war ungeheuer fleißig. Er besaß eine gewaltige Belesenheit und umfassende Bildung sowie reiche Fremdsprachenkenntnisse – seinen Schriften merkt man das an – und war von ungeheurer Arbeitskraft, wie die meisten Gelehrten seiner Zeit. ein Fleißiger in einer Ära von Fleißigen. Um zu verdienen, hat er in der englischen und deutschen Presse Artikel um Artikel geschrieben, aber davon zu leben, war ein damals noch elenderes Brot als heutigentags.
      Daß Marx als Person für arrogant, verletzend und unduldsam galt, seine Frau betrog usw. steht auf einem anderen Blatt, ein argumentum ad hominem hat in einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Marxismus nichts zu suchen.

    • Ein fauler Schnorrer war Marx gewiß nicht; er war ungeheuer fleißig. Er besaß eine gewaltige Belesenheit und umfassende Bildung sowie reiche Fremdsprachenkenntnisse – seinen Schriften merkt man das an – und war von ungeheurer Arbeitskraft, wie die meisten Gelehrten seiner Zeit. ein Fleißiger in einer Ära von Fleißigen. Um zu verdienen, hat er in der englischen und deutschen Presse Artikel um Artikel geschrieben, aber davon zu leben, war ein damals noch elenderes Brot als heutigentags.
      Daß Marx als Person für arrogant, verletzend und unduldsam galt, seine Frau betrog usw. steht auf einem anderen Blatt, ein argumentum ad hominem hat in einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Marxismus nichts zu suchen.

    • Jemand der gebildet ist und Sprachkenntnisse besitzt, muss deswegen nicht Fleissig sein. Was nutzen mir diese Dinge, wenn meine Familie hungert! Dann mache ich das, was nötig ist um sie zu ernähren. Und sei es als Hilfsarbeiter auf dem Bau, wenn ich als Schreiber von Zeitungsartkeln nicht genug bekomme !!! Und welchen Inhalts waren denn diese Artikel ? Sie ziehlten doch damals allesamt zum Aufruhr gegen die Regierenden ab. Das Marx damit nicht die Butter fürs Brot verdienen konnte, ist unter den damaligen geschichtlichen Umständen verständlich. Dieser Schnorrer hat vom Reichtum Engels gelebt und als die Knete ausblieb, musste seine Familie eben hungern, weil der feine Herr sich zu schade zum Arbeiten war.Zeitungsartikel schreiben zählt nicht…

    • Der Fleiß von Marx erhellt schon aus dem schieren Umfang seines Werkes. Ludwig Tieck sagte einmal, einen dreibändigen Roman zu schreiben, sei schon an sich eine Leistung, auch wenn der Roman nichts tauge. Ich fürchte, daß Ihre Kenntnis des Marx’schen Werkes recht beschränkt ist, sonst würden Sie so nicht urteilen. Man muß aber die Argumente und die „Denke“ seiner Gegner genau kennen lernen, um ihnen mehr als billige Polemik entgegensetzen zu können. Und das wirkliche Kennenlernen erfolgt nicht aus Kompilationen und Internetartikeln, sondern aus den Primärquellen.

    • Ein Fleißiger in einer Ära von Fleißigen? Wenn ich meine Familie hungern lassen würde um mich meinen Schriften zu widmen, bin ich nicht fleissig, sondern ein verantwortungsloser fauler Familienvater.
      Marx hätte seinen geistigen Dü..schi.. auch Abends nach getaner Arbeit zu Papier bringen können, oder ?
      Ein argumentum ad hominem hat in einer geistigen Auseinandersetzung mit dem Marxismus nichts zu suchen ? Aber im Deutschland im Jahr 2019 ein argumentum ad populum gegen die AfD schon? Das ist, wie es scheint, von unserer Regierung gewünscht. Oder mal ganz Platt, über die marxsche Lehre, oder Karl Marx darf man nicht urteilen aber AfD Bashing ist erlaubt.

    • Mit platten Schimpfereien widerlegt man den Marxismus nicht, es bedarf der leidenschaftslosen, rein argumentativen Auseinandersetzung. Auch verstehe ich nicht, was der linke antideutsche Affekt und die Haßkampagne gegen die AfD damit zu tun haben soll, wenn ich darum bitte, die Person Marx von seiner Lehre zu trennen, wie man es unter halbwegs gebildeten Menschen üblicherweise halten sollte. Man widerlegt eine Lehre nicht dadurch, daß man nachweist, daß ihr Urheber ein Ekel war.
      Marx war damals nicht der einzige freischaffende Journalist und Schriftsteller, der von Zeit zu Zeit Not litt: im Diskurs der Zeit taucht das immer als stehender Topos auf: wählt einen Brotberuf, die Unabhängigkeit hat ihren Preis. Hundert Jahre vor Marx war es der doch nun wirklich genial begabte und fleißige Lessing, der als freischaffender Schriftsteller und Tagesjournalist finanziell bitter scheiterte, ebenso 50 Jahre später Kleist, der sich von seiner Schwester aushalten lassen mußte; auch Fontane, Marx‘ Zeitgenosse, war oft in der finanziellen Bredouille – Marx ist also in guter Gesellschaft. Übrigens, daß Sie ernsthaft verlangen, daß ein Akademiker des 19. Jh. als Handarbeiter hätte arbeiten sollen, ist völlig anachronistisch; heute gang und gäbe, damals völlig undenkbar, so undenkbar, daß diese Forderung damals nie jemand gestellt hätte.

  10. Stimmt. Aber fast alle Linken sind Dummköpfe, Pöbel und verblödete Egozentriker, insofern ist die Verallgemeinerung durchaus gerechtfertigt.

  11. Die fahren mit den Schiffen der Auspuffpest doch voraus davon.
    Außerdem für diese gute Sache darf das restliche Erdenvolk auch mal ein paar Feinstäubchen mehr einatmen! Man muss auch mal Fünfe gerade sein lassen!!! 😉

  12. „die Zukunft nicht von den Alten zerstören lassen möchte„

    So ihr Schädlinge, ich werde euch mal was Erzählen wie ich
    aufgewachsen bin.

    Ohne Handy

    Ohne Computer

    Ohne eigenen TV

    Ohne eignes Zimmer, geteilt mit vier Geschwister

    Ohne Markenklamotten, sehr einfache Kleidung die auch gerne
    mal geflickt wurde

    Ohne Auto, wir hatten keins

    Schule durfte ich zu Fuß gehen 3km

    Urlaub alle 5.Jahre vielleicht, das Urlaubsziel war nicht
    weiter als 200 km und im Land

    In den Ferien war Ernten angesagt um etwas Taschengeld zu
    verdienen, denn Taschengeld bekam ich auch nicht.

    Ich könnte noch viel mehr Aufzählen…..

    So und wenn ihr dann einmal so gelebt habt wie ich, könnt
    ihr gerne Streiken bis dahin haltet einfach euer dummes Maul…

    • Das glauben viele nicht, weil sie es nicht wollen. Inzwischen weiss man auch, wie man sich “ hochschleimern “ kann dank Typen wie Cohn-Bandit, Beck u.a.

    • Das glauben viele nicht, weil sie es nicht wollen. Inzwischen weiss man auch, wie man sich “ hochschleimern “ kann dank Typen wie Cohn-Bandit, Beck u.a.

    • Ich hatte nur zwei Brüder im Zimmer und für die Schule ein Fahrrad (waren aber auch 4 km), dafür hatten wir nicht mal Festnetztelefon. Wer was wollte, musste eine Postkarte schicken, und die brauchte aus dem Nachbardorf eine ganze Woche…

  13. In der DDR war als Abi mehrheitlich das Berufsabitur Standard. Lief meist über drei Jahre. Normale Berufsausbildung zum Facharbeiter / Geselle dauerte üblicherweise zwei Jahre.

    Diese Studenten mit Berufsabitur konnten also schon vor der Uni sowohl einen richtigen Berufsabschluss, als auch Lebenserfahrung an der arbeitenden Basis vorweisen.

    Derartig geballte Blödheit und Lebensferne heutiger denkbefreiter Wichtigtuer wäre seinerzeit nicht einmal in Ansätzen möglich gewesen. Dafür war die Mehrheit schon zu Studienbeginn viel zu sehr „geerdet“ …

    • Wir wollten Demokratie und Freiheit! Was haben wir bekommen? Eine Parteiendiktatur welche das eigene Volk verachtet und verrät. Eine Freiheit die mit der von 1989 nicht mehr vergleichbar ist, die immer mehr eingeschränkt wird. Medien die schlimmer als damals die Wahrheit verdrehen oder einfach lügen. Hatten wir schon und deshalb setzen wir uns auch zur Wehr wärend die anderen, die das nicht erlebt haben, den neuen Diktatoren zu jubeln wie hirnlose Idioten.

    • Nun ja, gehen sie heute denn nicht auf die Straße? Schauen Sie sich die Wahlergebnisse an. Auch das ist ein Zeichen von Äußerung des Bürgerwillens.

  14. Die Hauptursache für das immer repressivere Klima im Merkelland:

    Seit 1965 wird auf Betreiben der Gelbschwarzroten, denen sich später die Gründunkelroten anschlossen, die Islamisierung Deutschlands vorangetrieben.

    Bis 2015 zeigten sich darüber (für die Altparteien) erträglich wenige Wähler entsetzt.
    Erst seit 2015 werden es trotz erfolgreich inszenierter Willkommenskultur unangenehm mehr

    Seitdem ist für die Gelbschwarzrotrotgrünen guter Rat teuer. Was tun zwecks Machterhalt ?
    1) Kritisch Gewordene mit allen Mitteln der Repression zum Schweigen bringen!
    2) Das Stimmvieh auf andere Fährten locken., ihnen andere Themen ( wie z.B. das Wetklima) als vordringlich schmackhaft vorgaukeln – auf geradezu hysterische Art und Weise, geschickt inszeniert von allen Medienlakaien. ..

  15. Wäre schön, wenn sie kein Rohöl verfeuern würden, sondern normalen Schiffsdiesel! Oh, habe ich Diesel gesagt, geht ja auch nicht, wegen Feinstaub und Stickoxide! Das gilt ja auch für Ottomotoren. Dann also mit Flüssiggas. Geht auch nicht, gibt zu wenig Schiffstankstellen mit Gas, außerdem kommt es von Putin aus Rußland. Kohle? Nein, die muß weg. Atomgetrieben? Um Gottes Willen! Am besten mit Strom, geht aber auch nicht, die Akkus halten nicht bis über den Ozean.

    Warum überhaupt Kreuzfahrten? Hört sich irgendwie an wie Kreuzzüge, steckt das Wort Kreuz drin, ist nicht ok für unsere islamischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Also warum nicht zu Hause bleiben und Fahrrad fahren, die Fahrradbeauftragten der Grünen und der Bundesländer werden schon für genügend Streckenausbau sorgen!

  16. Am besten wäre es doch Schilder mit der Aufschrift „Alles verbieten“ zu fertigen. Dann müßte man nicht ständig irgendwelche schwachsinnige Forderungen auf neue Schilder pinseln.

  17. Ganz richtig Herr Erdinger das System bröselt und im direkten Vergleich mit
    dem System der sogenannten dunklen zwölf Jahre ist es eben wieder soweit
    dass freitags die „Kinder“ statt in die Schule, auf die Strasse geschickt werden.
    Aber die Klimalüge ist leichter zu entlarven als die links-grüne Ideologie
    und das macht Hoffnung.

  18. Radikale gewaltbereite Studenten gab es schon immer. In den 1970er Jahren terrorisierte uns die RAF. Heute nennen sich die RAF-Gesinnungsgenossen „antidemokratische Faschisten“, kurz „Antifa“ und werden orientierungslosen Politikern, denen jegliches Gefühl für Recht, Anstand und Moral verloren gegangen ist, hofiert.

  19. Was wohl bei der heutigen Jugend falsch gepolt wurde? Alles verbieten was geht? Frühere Revoluzzer waren gegen Verbote nicht dafür.

  20. Wäre schön, wenn sie kein Rohöl verfeuern würden, sondern normalen Schiffsdiesel! Oh, habe ich Diesel gesagt, geht ja auch nicht, wegen Feinstaub und Stickoxide! Das gilt ja auch für Ottomotoren. Dann also mit Flüssiggas. Geht auch nicht, gibt zu wenig Schiffstankstellen mit Gas, außerdem kommt es von Putin aus Rußland. Kohle? Nein, die muß weg. Atomgetrieben? Um Gottes Willen! Am besten mit Strom, geht aber auch nicht, die Akkus halten nicht bis über den Ozean.

    Warum überhaupt Kreuzfahrten? Hört sich irgendwie an wie Kreuzzüge, steckt das Wort Kreuz drin, ist nicht ok für unsere islamischen Mitbürgerinnen und Mitbürger. Also warum nicht zu Hause bleiben und Fahrrad fahren, die Fahrradbeauftragten der Grünen und der Bundesländer werden schon für genügend Streckenausbau sorgen!

  21. Ganz richtig Herr Erdinger das System bröselt und im direkten Vergleich mit
    dem System der sogenannten dunklen zwölf Jahre ist es eben wieder soweit
    dass freitags die „Kinder“ statt in die Schule, auf die Strasse geschickt werden.
    Aber die Klimalüge ist leichter zu entlarven als die links-grüne Ideologie
    und das macht Hoffnung.

  22. Radikale gewaltbereite Studenten gab es schon immer. In den 1970er Jahren terrorisierte uns die RAF. Heute nennen sich die RAF-Gesinnungsgenossen „antidemokratische Faschisten“, kurz „Antifa“ und werden orientierungslosen Politikern, denen jegliches Gefühl für Recht, Anstand und Moral verloren gegangen ist, hofiert.

  23. Was wohl bei der heutigen Jugend falsch gepolt wurde? Alles verbieten was geht? Frühere Revoluzzer waren gegen Verbote nicht dafür.

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