Buntes Bad Wildungen sucht farbigen Sexgangster mit Betäubungstuch

Foto: Screenshot/Youtube

Bad Wildungen – Laut tag 24 hat sich im beschaulichen Kurort Bad-Wildungen am Rande des Kellerwaldes am Mittwoch vor einer Woche ein beängstigender Übergriff auf eine Frau ereignet. Nach den Erkenntnissen der Polizei wurde die Frau von einem farbigen Sexgangster am helllichten Tag von hinten gefasst und nach einem kurzen Handgemenge mit einem Taschentuch betäubt. Vermutlich durch eine Störung von außen lies der Täter schließlich von seinem Opfer ab.

Über den genauen Tathergang schreibt die Polizei Korbach:  „Gegen 15.30 Uhr lief der Täter hinter der Frau in der Urenbachstraße. Als er sie erreichte, hielt er sie von hinten fest und versuchte ihr unter das T-Shirt zu fassen. Anschließend hielt er ihr ein Taschentuch mit einer unbekannten Flüssigkeit vor das Gesicht. Durch die betäubende Wirkung verlor die Frau kurzzeitig das Bewusstsein. Zu weiteren sexuellen Handlungen kam es nicht. Die Polizei schließt derzeit nicht aus, dass der Täter bei seiner möglicherweise geplanten Tathandlung gestört worden sein könnte.

Der Täter konnte wie folgt beschrieben werden: männlich, ca. 30-35 Jahre alt, ca. 170 cm groß, schwarze kurze Haare, Afrobob mit Undercut, dunkle Hautfarbe. Bekleidet war der Täter mit det mit blau-weiß gestreiftem Shirt und Shorts. Die Kriminalpolizei in Korbach, Tel. 05631-971-0, hat die Ermittlungen wegen sexueller Belästigung aufgenommen und sucht nach Zeugen.“

Die Urenbachstraße verläuft vom Stadtzentrum in die dünn besiedelten Außenbezirke entlang eines Baches durch ein Gebiet mit langgezogenen „Grünanlagen“. Die Straße ist, wie deutlich auf dem Satellitenbild zu sehen, nur auf der einen Seite mit Einfamilienhäusern bebaut. Die andere Seite grenzt an einen dichten Baumbestand. Ein idealer Ort für Vergewaltigungen. Bei der Europawahl im Mai gingen die Grünen in Bad Wildungen mit knapp 22 Prozent als zweitstärkte Kraft hervor. Im gleichfalls idyllischen Nachbarort Bad Zwesten erreichten sie sogar Platz eins… (KL)

 

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3 Kommentare

  1. Wenn solche Verbrechen nicht mit zu schlimmsten zählen würden und das Opfer zu den zu Grünen Wählern gehört, könnte man eigentlich Zugabe rufen. Als Opfer sollte sie sich Mal an die Grünen öffentlich wenden und fragen, was die Partei gegen solche Verbrechen unternimmt und wie sie die Frauen und Mädchen gegen solche Täter schützen möchte.

  2. Merkel hat Zehntausende junge Männer reingelassen. Was war der Plan? Sollten die deutschen Frauen sich mit denen paaren? Und warum müsen die armen Kerle jetzt mit Betäubungstüchern durch die Gegend laufen? Wer hat da versagt? Gibt es einen Plan B?

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