Bremen: Rot-Rot-Grün trifft sich zu Koalitionsverhandlungen

Linke Bremen am 6. Juni - Foto: Imago

Bremen  –  Die SPD, in Bremen erstmals seit über 70 Jahren nicht mehr stärkste Kraft, trifft sich heute mit Grünen und Linkspartei  zu Verhandlungen über eine erste rot-rot-grün-Koalition in einem westlichen Bundesland. Es handelt sich dabei um das erste derartige Treffen in großer Runde nach der Bürgerschaftswahl von vor zweieinhalb Wochen.

Falls in den kommenden Wochen ein solches Bündnis geschlossen werden sollte, könnte dies Signalwirkung für die Bundespolitik haben. Vor allem die SPD ist aufgrund ihrer verheerenden Wahlergebnisse auf Koalitionen mit anderen Minderheitsparteien angewiesen, um den Wählerwillen ignorieren zu können. Die Stimmenverluste bei der jüngsten Bürgerschaftswahl hatte sie nicht erlitten, um mit neuen Bündnispartnern die abgewählte Politik praktisch im Quadrat fortzusetzen.

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9 Kommentare

  1. Mein Gott, schon wieder ein Bild welches auf die Magennerven schlägt. und dass vor der Mittagspause…
    Bevor sich diese Witzfiguren auf ins Rathaus machen, hätten sie wenigstens einen Umweg über das Badezimmer machen sollen.
    Aber so, nur ekelhaft.

  2. Bremen stand gestern noch vor dem Abgrund, heute ist Bremen einen bedeutenden Schritt weiter! Nicht vergessen! Der letzte macht das Licht 💡 aus

  3. Weiter regieren um jeden Preis. Immer stramm und geschlossen in den Untergang. Macht mal….
    Berlin ist da schon mal eine tolle Vorlage des Niedergangs.

  4. Wenn ich das Bild von „Che“ Guevara sehe , kenne ich den Geisteszustand derer, die das Bild dieses „Säulenheiligen“ der Linken hochhalten und könnte ko…..!
    Den kubanischen kommunistischen Verbrecher unterschied nur die geringere Zahl der Ermordeten vom „eisernen Felix Dserschinski“!
    Diese traurigen Figuren können froh sein, dass man mit ihnen nicht so umspringt wie es der Abgebildete mit politischen Gegnern zu tun pflegte!

    • Genau so ist es! Für diese Idioten sind wir entweder, je nach Überzeugung, Faschisten oder Bourgeois, oder beides zusammen und sind im Zweifelsfall als „Volksfeinde“ zu behandeln!

  5. …wir sollten hoffen, dass es in Bremen so kommt…dann haben alle bis zur BTW Zeit, sich das anzuschauen…

    • Da wird nix anderes bleiben.
      Entweder das oder Groko.
      Selbst wenn die CDU mit allen anderen verbliebenen Parteien zusammengehen würde, wären das nur 41%.

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