SPIEGEL-Vision: Kommunisten und Sozialisten endlich wieder vereint

Max Erdinger

Die Fusionierten - Foto: Imago

Im SPIEGEL schiebt Stefan Kuzmany die linken Spielzeugklötzchen ein bißchen hin und her. Er denkt sich so dies und das entlang seiner Überlegungen, was wohl wäre, wenn die SPD mit der Linkspartei fusionieren würde. Nicht einer seiner Gedanken dreht sich dabei um den Souverän, der schon einer linksgewendeten Union zunehmend überdrüssig ist.

Der altlinke Kinderfi …freund Daniel Cohn-Bendit kann 13 und 7 richtig zusammenzählen und kommt bei 20 heraus. 20 Prozent hätte eine mit der Linken fusionierte SPD, sagt er. Damit wäre sie dann wieder ein Machtfaktor in der deutschen Politik. SPIEGEL-Autor Stefan Kuzmany spricht von einem solchen Machtfaktor als von „progressiven Kräften“, räumt aber ein, daß Cohn-Bendit ein bißchen zu naiv gerechnet haben könnte. Eine mit der Linken fusionierte SPD würde vermutlich auch Wähler verlieren, gibt er zu bedenken. Er meint wahrscheinlich diejenigen, die kurz vor ihrem Ableben noch ihr Wahlverhalten ändern würden. Die SPD ist die Partei mit den durchschnittlich ältesten Mitgliedern. Das SPD-Mitglied ist im Schnitt deutlich über 60 Jahre alt, und bei den SPD-Wählern dürfte es nicht viel anders sein.

Was Kuzmany an dem Wort „progressiv“ so toll findet, weiß der Kuckuck. Wen es interessiert, der sollte ihn mal fragen. In der GroKo konnte man jedenfalls nicht erkennen, daß die SPD progressiv gewesen wäre. Schließlich hat sie die Verwandlung der Bundesrepublik in eine DDR 2.0 mitgetragen – und die alte DDR ist seit 30 Jahren Geschichte. „Progressiv“ wird im Hirn eines Stefan Kuzmany vermutlich so verschaltet, wie das Wort „süß“ im Kopf des Kleinkindes: Es ist einfach immer gut. Aber ich bin nicht der Kuckuck.

Wofür eine gestärkte Linke stehen würde

Der Freiheitliche erkennt in einem theoretischen Wiedererstarken von Kuzmanys „progressiven Kräften“ überhaupt nichts Positives. Er verwechselt die Freiheit allerdings auch nicht mit der Summe aller „Freiheiten“, welche die Kuzmanys dieser Untertanenrepublik dankbarst von ihrer orwellschen Schweineherrschaft entgegenzunehmen bereit sind, ohne dabei jemals zu realisieren, daß ihre „Freiheiten“ nichts anderes als amtliche Genehmigungen, Erlaubnisse und Zugeständnisse wären. Daß „progressive Kräfte“ eine Politik betreiben würden, die den eigenverantwortlichen, urteilsfähigen und gebildeten Bürger ins Zentrum ihrer Überlegungen stellt, hat selbst der Progressivste noch nie behauptet. Linke sind per se Freiheitsfeinde. Sie stehen für ganz andere Sachverhalte.

Paternalismus, Verbote, Einschränkungen, Kollektivierung, noch mehr Staat, höhere Steuern, politische Wirtschaftslenkung, Egalitarismus, Utopien einer „besseren Welt“, Volkserziehung, Zensur, Indoktrination, Ideologie, Antinationalismus, Relativismus, Subjektivismus, Gleichschaltung, Nivellierung, Frauenverhätschelung, Familienzerstörung, Kinderindoktrination, Gehirnwäsche, Zweckoptimismus, Zivilreligion, Männerbashing und Atomisierung gewachsener, sozialer Verbände. Das ist das, wofür Kuzmanys „progressive Kräfte“ stehen. Kuzmany ist total altmodisch.

Eine Fusion von SPD und Linkspartei wäre im übertragenen Sinn nichts anderes als die Fusion von Pest und Cholera zur Pelera. Was wir bräuchten, wären „restaurative Kräfte“, welche die Schäden wieder beheben, die Linke bisher schon angerichtet haben. Die ehemalige Bundesrepublik ist nur ein rauchender Trümmerhaufen ihrer selbst. Die Berliner Republik ist jetzt schon ein grünschimmliger, linker Albtraum. Das braucht kein frei geborener Mensch.

Das ganze Geld!

Und pfeilgerade sieht Kuzmany auch eine unbedingte Notwendigkeit: Die Anhebung des Spitzensteuersatzes und die Wiedereinführung einer Vermögenssteuer. Typen wie der SPIEGEL-Autor stehen mit Geld, das nicht der Staat hat, schwer auf Kriegsfuß. Übersehen hat Stefan Kuzmany wohlweislich, daß der Spitzensteuersatz heute bereits beim 1,5-fachen eines Durchschnittseinkommens fällig wird, und daß eine weitere Anhebung schon aus diesem Grund nicht sozial, sondern total asozial wäre. Was ihm außerdem entfallen sein muß, das ist, daß Vermögen etwas ist, das nach Abzug aller Steuern übrig bleibt. Typen wie Kuzmany vertreten die Ansicht, daß es – man müßte wieder den Kuckuck fragen, warum – unanständig sei, wenn besonders Fleißige, besonders Clevere oder besonders Befähigte über mehr Geld verfügen, als der durchschnittliche linksdrehende Untertan ihrer orwellschen Schweineherrschaft. Nein, Stefan Kuzmanys „progressive Kräfte“ dürfen auf gar keinen Fall wieder ein politischer Machtfaktor werden. Die Zustände sind auch, ohne daß sie das wären, links genug. Das genaue Gegenteil müßte passieren. Das versammelte Linkentum mit seinen grottenfalschen Vorstellungen vom Menschen (basierend auf Jean Jacques Rousseaus idealistischem Menschenbild) gehört final auf dem Müllhaufen der Geschichte entsorgt. Wahrhaftig „progessiv“ wäre eine Überwindung des seit Kaisers Zeiten bestehenden Verständnis vom Verhältnis des Staates zum Untertanen. Der ändert sich nämlich nicht dadurch, daß man ihm erzählt, er habe jetzt Demokrat zu sein und stelle den Souverän. Der Untertan ändert sich nicht mit den Bezeichnungen, die man ihm gibt.

Die Aufgaben, die eine linke Politkaste an sich ziehen möchte, sind Aufgaben, die jedermann als seine ureigenen zu begreifen hätte: Nämlich, seinen Teil dazu beizutragen, daß sein Nächster, dann, wenn er schicksalshaft in Not geraten ist, in Würde weiterleben kann. Die unterschiedslose Kollektivierung jedweder materiellen Minderbemittlung ungeachtet der ihr zugrunde liegenden, je individuell zu betrachtenden Ursachen unter dem Sammelbegriff „soziale Benachteiligung“, – die hat endlich aufzuhören.

Eine der Folgen davon ist nämlich auch die Verarmung des deutschen Wortschatzes. Wann hätte man zuletzt jemanden von Faulpelzen, Tunichtguten, Nassauern, Schlawinern oder Schlitzohren reden hören? – Scheint es nicht mehr zu geben. Sie wurden einfach in die Gruppe der unterschiedslos „sozial Benachteiligten“ integriert. Im übrigen macht bereits das Wort „Benachteiligter“ den Freien zum Mündel. Nicht er hat etwas getan, sondern es wurde ihm etwas angetan. Er wurde benachteiligt. Daß jeder „sozial Benachteiligte“ passives Opfer aktiv böswilliger Benachteiliger sei, ist nichts weiter, als eine Lügenkonstrukt zum Wohl und Frommen derer, die sich ihr eigenes Leben als Sozialisten, fungierend als „Umverteiler jedweder Gerechtigkeit“ (und damit Lebenszeit), auf Kosten freier, mündiger, verzichtsbereiter und eigenverantwortlicher Bürger finanzieren lassen. Die prosperierende Funktionärskaste der Umverteiler selbst ist nichts weiter als parasitär.

Und damit Kuzmanys „progressive Kräfte“ parasitär bleiben können, zwingen sie jeden, der nicht rein materialistisch denkt und aus freien Stücken mit weniger Arbeit und geringerem Einkommen sein Leben der Muse widmen würde, dazu, sich zu ihrem steuernerwirtschaftenden Arbeitssklaven degradieren zu lassen. Die „progressiven Kräfte“ versündigen sich schon aus diesem Grund an der naturgegebenen Freiheit des Menschen. Wo es eine Steuerquote von 50 Prozent gibt, gibt es auch Staatsversklavte, die – sehr verkürzt ausgedrückt und mathematisch allenfalls tendenziell korrekt – die Hälfte ihrer Lebenszeit fremdbestimmt verbringen müssen. Müssten sie die Steuern nicht in einer solchen exorbitanten Höhe erwirtschaften, um selbst menschenwürdig zu überleben, hätten sie die ihnen zustehende Freiheit, mit ihrem Leben das anzufangen, was ihnen entspricht. Der Staat ist kein großartiges Ding, sondern allenfalls ein in Maßen notwendiges Übel, das so klein wie möglich gehalten zu werden hat. Wer diese Einsicht transportiert, ist die tatsächliche „progressive Kraft“. Wo es Arbeit gibt, verschafft theoretisch derjenige, der auf Arbeit verzichtet, Arbeit für einen Gleichqualifizierten, der keine hat. Womit wir beim Thema Bildung und Qualifikation wären.

Linke „Bildung“

Es gibt keine. Ein umfassend gebildeter Mensch hätte auch eine realistische Sicht auf das Leben als solches. Linke wollen allenfalls den ausgebildeten Menschen, den qualifizierten Fachidioten, der in ihrer rein materialistischen Welt als Rädchen im Getriebe reibungslos funktioniert. Die Ignoranz der Massen ist schließlich die Basis ihrer Macht.

Wie verpeilt Kuzmany tatsächlich ist, zeigt sich exemplarisch im folgenden Absatz. Er schreibt, anspielend auf die Linkspartei: „Doch Linke, die gern sofort die Nato verlassen und dabei die Bundeswehr gleich mit abschaffen wollen, die möglichst bedingungslos Geld verteilen und alle Grenzen öffnen wollen, müssten sich fragen lassen, ob sie weiter auf niemals mehrheitsfähigen Maximalforderungen bestehen wollen – oder mitgestalten, was gestaltbar ist? Der rechte Weiter-so-Flügel der SPD , der Angst um bürgerliche Wähler, die Wirtschaftskompetenz der Partei und die eigenen Posten hat, müsste sich vorhalten lassen, dass es doch sein jahrelang dominierender, identitätszerstörender Pragmatismus war, der die Partei erst ruiniert hat.“

So viel Unsinn in nur zwei Sätzen unterzubringen, ist ein schreiberisches Meisterstück für sich. Gut, Kuzmany hebt auf parteipolitische Strategieüberlegungen ab, aber essentielle Fragen dennoch nur der Überlegung zu unterstellen, ob Realismus für eine Fusion von „Utopisten aus Prinzip“ erforderlich ist, stellt eine arge Verkürzung dar. Es sind nicht in erster Linie fusionsstrategische Überlegungen, ob man die Bundeswehr abschaffen soll, bedingungslos Geld verteilen und alle Grenzen offen lassen soll, sondern überlebensnotwendige. Alle richtigen Antworten lauten: Nein.

In der SPD überhaupt jemanden als „rechts“ zu bezeichnen, außer vielleicht Sarrazin und Buschkowsky, ist völlig verpeilt. Das ist eine rotlinke, gutmenschliche Esoterikersekte. Und zu unterstellen, dieser inexistente „Rechte Flügel“ sorge sich um Stimmenverluste bei den bürgerlichen Wählern, ist völlig grotesk. Kuzmany hätte auch gleich schreiben können, daß Bürger per se „Rechte“ seien. Das ist der altlinke Haß auf die Bourgeoisie, den Kuzmany durchaus mit den Nazis teilt. Und von welcher Wirtschaftskompetenz spricht er eigentlich im Zusammenhang mit der SPD? Allenfalls kann Sarrazin mit einer solchen aufwarten. Das ist eine einzige Person. Ein absolutes Schmankerl der Verpeiltheit ist aber Kuzmanys „identitätszerstörender Pragmatismus“, der die Partei angeblich zerstört hat. Das ist nichts weiter, als Kuzmanys Appell, auch weiterhin die Realität zu ignorieren und völlig unpragmatisch an neuzeitlich-sozialdemokratistischen Utopien und Visionen festzuhalten. Doch, SPD-Altkanzler Helmut Schmidt hatte recht.: Wer Visionen hat, sollte den Arzt aufsuchen. Kuzmany läßt sich am besten ebenfalls einen Termin geben.

Die Fusion ins Nirwana

Eine Fusion von SPD und Linkspartei nützt weder der einen noch der anderen Partei. Sie wären beide von Cohn-Bendits 20 Prozent, die sie kurzfristig ungefähr hätten, innerhalb kürzester Zeit wieder bei den 13 Prozent, die die SPD zur Zeit alleine noch hat. Die dänischen Sozialdemokraten haben es im Großen vorgemacht, was eine erfolgversprechende Strategie ist – und Ex-SPD-Mitglied Guido Reil macht es im Kleinen mit der AfD vor. Die Stimmenzuwächse, die die SPD bräuchte, kann sie sich höchstens bei den patriotischen Sozialdemokraten holen, die inzwischen zur AfD abgewandert sind. Das allerdings geht nur um den Preis, daß es ausgerechnet die SPD sein müsste, die als erbittertster Gegner der AfD durch die Übernahme von deren Positionen, was Immigration und Nationalstaatlichkeit angeht, einräumen müsste, daß sie in der Vergangenheit grotesk falsch gelegen hat. Im Wort „Nation“ steckt das lateinische „natalis“ – zur Geburt gehörig. Kuzmanys „identitätszerstörender Pragmatismus“, den er bei der SPD ausmacht, ist nicht einer, der die SPD zerstört, sondern einer, der die hier Geborenen zerstört – und deswegen auch ganz gewaltig an der SPD stört.

Im Klartext heißt das: Mit dem bisherigen Personal ist das nicht zu machen. Und ob es in der SPD die personellen Ressourcen überhaupt noch gibt, die nötig wären, um unter Thilo Sarrazin glaubhaft eine grundlegende Kursänderung hinzubekommen, darf sehr bezweifelt werden. Juso-Chef Kevin Kühnert zum SPD-Vorsitzenden zu machen und dann womöglich noch mit der Linkspartei zu fusionieren, ist die Garantie für das endgültige Verschwinden der Sozialdemokratie in der Bedeutungslosigkeit. Deswegen präferiere ich genau diese Kühnert- und Fusionslösung. Mit dem Verschwinden der SPD und einer weiteren Schwächung der Union wäre endlich der Weg frei für die wirklich „progressiven Kräfte“.

Das sind die Kräfte, die an der Neuetablierung eines Verständnisses vom Verhältnis zwischen Staat und Bürger arbeiten würden, will sagen, diejenigen, die endlich den mündigen Bürger und damit den urteilsfähigen Demokraten hervorbringen wollen, anstatt das durchideologisierte Mündel des paternalistischen Therapie- und Psychiatriestaates noch intensiver zum staatsabhängigen, desinformierten und indoktrinierten Infantilisten zu formen. Realisten und Pragmatiker wären „progressive Kräfte“. Vorwärts zum freiheitlichen, eigenverantwortlichen Demokraten! Den Untertan hinter sich lassen! Die Nation als realistischen Rahmen genau dafür bewahren, anstatt sie aufzugeben. Das wäre wahrhaftig progressiv. Links wäre das freilich nicht, und deswegen kommt ein SPIEGEL-Kuzmany auch nicht von selber drauf.

 

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25 Kommentare

  1. Es fand und findet sich immer jenes, was zusammen gehört – Verbrecher und Verräter am eigenen Volk!

  2. Zur Fotomontage am Anfang des Artikels eine Frage?
    🤔
    Gehört nicht zwischen LENIN und STALIN auch der GRÖFAZ?
    🤗
    Ich bin der Meinung, dass „er“ hinsichtlich der (linken) Positionierung seiner ehemaligen Partei namens NSDAP dort hingehört!

    Hinsichtlich des Elends und des Blutzoll’s, das „er“ den Völkern bescherte, gebührt ihm diese „Ehre“!

    ironie:aus

  3. In der DDR sagte man „fortschrittliche Kräfte“. Ginge Kuzmany davon aus, er müßte eine Vermögensteuer zahlen, würde er keine fordern.

  4. Paar alte SED Genossen haben bestimmt noch genügend Parteiabzeichen aus dieser Zeit herumliegen. Bei der Schariah Partei würde mich auch so ein Schritt nicht mehr wundern. Den letzten Strohhalm ergreifen, um weiter Geld abgreifen zu können.

  5. Der „Spiegel“ ist inhaltlich schon lange zur Wochenbeilage des „Neuen Deutschland“ verkommen.
    Die Übernahme der Medien durch ein linksextremes Netzwerk mit Stasi-Hintergrund wäre mal ein Thema für eine investigative Recherche…

  6. Honecker war ein großer Visionär und Prophet.
    „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs‘ noch Esel auf!“ prophezeite er mit seinem unvergleichlich wohlklingenden Timbre in der Stimme.
    Er ahnte es, er wusste es: Ochs‘ und Esel wählen grün, und dann läuft der Sozialismus wieder.
    Und es gibt in Deutschland unwahrscheinlich viele Ochsen und Esel…

  7. Die Linke fusioniert mit der SPD ? Hatten wir schonmal. Das ganze nannte sich SED und ist heute noch das Paradebeispiel für ein Unrechtssystem. Wenn Fleiß und Intelligenz damit bestraft werden sollen, das sie Steuern zahlen , bis nicht mehr in der Geldbörse über ist wie bei einem Hartz 4 Empfänger, sollte man sich nicht wundern, wenn die Fleissigen und Intelligenten die Kurve kratzen und ihr Heil im Ausland suchen.
    Aber auch dafür hätte die neue SED eine Patentlösung anzubieten, etwas das sie von 1961 bis 1989 schon einmal hatte: Die Mauer samt Mauertoten und Selbstschussanlagen.
    Demokratie ist in Deutschland soviel Wert wie das Fahrverhalten eines Sonntagsfahrers. Passt sie den politischen Kräften nicht mehr ins Konzept, wird sie bis zur Unkenntlichkeit verbogen.
    Was für eine Heuchelei.

  8. Verurteilt den Deutschen.

    Walhalla ruft mich mit Familie.

    Jeder tut seinen Dienst bis zum Ende.
    Wir schämen uns nicht im Dienst.

    Wir sind Deutsche. Das geht auch ohne SPD, CDU und Grüne!!

    • So habe ich auch lange gedacht. Als Patrioten sind wir verpflichtet unserem Land zu helfen und ihm zu Dienen. Aber ganz ehrlich, schau dir dieses Deutschland einmal an, ist es das noch Wert, den Kopf dafür hinzuhalten ? Bei der opportunistischen Bevölkerung ? Sollen die den Mist den das 4. grüne Reich auslösen wird, selber lösen. Und wenn es dann am Ende kein Deutschland mehr gibt weil der von dieser Bevölkerung autorisierte grün-rote Sonderweg uns geradewegs in einen Krieg oder Bürgerkrieg zwingen wird, dann soll es eben so sein. Wenn dieses Deutschland nach zwei verlorenen Weltkriegen nichts dazu gelernt hat, ist das Land der Dichter und Denkler einfach zu dumm für die echte Demokratie nach Schweizer Vorbild.

  9. Nachdem der Vorschlag von Cohn-Bendit kommt, sollte man aufmerksam
    sein, dass durch die Ablenkung der „Neuprogressiven Linken“ dass der Wähler
    durch einen weiteren medial geschaffenen Höhenflug der „Grünen“ gar nicht
    merkt dass er in einer „GRÜN-ROT-ROT-Diktatur“ gelandet ist, denn die
    Union ist durch Merkel und REZO angezählt und die AfD bleibt die
    einzige Opposition.
    Einziger Trost, wenn das Finanzsystem crasht, fällt auch das Parteiensystem
    und es gibt Zeit für ein Reset.

    • Die CDU wird praktischerweise einfach „eingemeindet“
      Was der AfD ihren Mitgliedern und Anhängern unter einem SED Regime blüht, will ich mir besser gar nicht vorstellen.

    • Die CDU wird praktischerweise einfach „eingemeindet“
      Was der AfD ihren Mitgliedern und Anhängern unter einem SED Regime blüht, will ich mir besser gar nicht vorstellen.

    • Ein „Linke“-Propagandist aus Bayern hat es doch schon ganz ehrlich gesagt: eigene Lager für „Rechte“. Ab in den Gulag, ab ins KZ, das ist schon immer die Antwort der freiheitsliebenden und sozialen Besser- und Herrenmenschen auf Kritik gewesen. Oder Genickschuss, aber das kommt dann später…

  10. Fehlt noch der ( verbesserte ) „Antifaschistische Schutzwall“ !

    Mann o Mann, ich war mal iwie stolz zu dieser germanischen Lach und Schießgesellschaft zu gehören.

    Nur noch Ekel und Verachtung. Pfui Spinne !

    • Meine aktuelle Entfernung zu meinem alten Heimatort in NRW beträgt 7669km. Damit bin ich weit genug weg, wenn die Mauer neu errichtet wird.

  11. Genau. Erst SPD und die Linke, dann noch die Liberalen und die CDU, schwups ist die SED wieder am Start.
    Und der Zukunft zugewand eine GroKo SED-Grüne. Ach Gottchen sind wir progressiv und revolutionär.

    „Der Antifaschistisch-demokratische Block

    1945 bildeten vier Parteien den „antifaschistisch-demokratischen Block“: die KPD, die SPD, die CDU und die LDPD.“

    Menschenskinder, sind hier alle wahnsinnig?

    • Lernresistent. „Wehret den Anfängen!“ plärren ausgerechnet jene, die schon lange angefangen haben. Die dritte faschistische Diktatur in nur 100 Jahren, das muss ein Volk erstmal gebacken bekommen…

  12. Nun ja, wenn es um diese ausufernde Religionsfreiheit mit Beschneidung, Schächten und Kinderehen geht, könnte man sich glatt wieder SED Verhältnisse zurückwünschen wo Religion privat war, wo ein 18 jährigen auch Strafmündig war, wo ein Abitur noch eins war und nicht wo Schüler bestimmen ob es zu schwer war…

  13. Nun wird das Ziel der grünen Kulturmarxisten,
    der SED Nachfolgepartei und der radikalisierten
    SPD immer klarer, nach 200 Mio Leichen dieser
    todbringenden Ideologie wird ein erneutes
    „Sozialistisches Experiment“ in Angriff genommen.
    Den Weg dafür zielstrebig bereitet, hat die FDJ-
    Sekretärin im Kanzleramt, die Vernichtung der
    alten BRD-Republik, des Klassenfeindes fest im Blick.

  14. Na heute haben sie es aber mit den Sozen Herr Erdinger. Zurecht natürlich.
    Die SPD , ständige Quelle mal des Ärgernis, mal der Lästigkeit oder der Heiterkeit,gerade wie es kommt.
    Jedenfalls wieder schön geschrieben.Danke dafür.

    • Nein, das wäre die SED 2.0. Die SED war schon die Vereinigung von KPD und SPD.
      Somit hätten wir es mit KPD + SPD + SPD zu tun. Das wäre ja eigentlich schon eine SED 2.0 zum Quadrat.

    • Wir könnten aus praktischen Gründen eine ältere Teilung wiederbeleben und durch Fusion zum erneuten Verschwinden bringen. Das hiße es KPD + USPD + SPD.

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