Eisenhüttenstadts Frauen in Angst

Angst (Symbolbild: shutterstock.com/Von Photographee.eu)

Brandenburg/Eisenhüttenstadt –  Innerhalb von einer Woche hat es im Stadtzentrum von Eisenhüttenstadt drei Übergriffe auf Frauen gegeben – teilweise am helllichten Tage. 

Mütter lassen ihre Töchter nicht mehr allein zum spielen raus, selbst trauen sich die Frauen auch nicht mehr vor die Türe. Müssen diese dann doch das Heim verlassen um zur Arbeit oder zum Einkaufen zu gelangen, geschieht das unter Angst. Der Hund wird von den Männern Gassi geführt, berichtet die MOZ. Grund hierfür: Drei sexuelle Übergriffe innerhalb nur einer Woche.

An Christi Himmelfahrt kam es zum ersten Vorfall im 25.000 Einwohner zählenden Eisenhüttenstadt. Ein alkoholisierter Unbekannter soll eine 33-jährige geschlagen und unsittlich berührt haben. „Bei der ersten Tathandlung wird von einem deutschen Täter ausgegangen“, teilte ein Sprecher der Polizeidirektion mit. Bei den anderen beiden Fällen ist aufgrund der Täterbeschreibung gegenwärtig von einem Zusammenhang und einem nichtdeutschen Tatverdächtigen auszugehen, heißt es dazu weiter. Am 4. Juni war eine  eine 42-Jährige mit ihrem Hund gegen 19 Uhr spazieren, als sie von einem Unbekannten unsittlich berührt wurde. Nachdem der Mann sich zunächst entfernt hatte, kam er zurück und wiederholte sein Treiben. Die Frau wehrte sich dagegen, der Täter verschwand. Der etwa 1,70.Meter große Mann habe Französisch und teilweise Englisch gesprochen, trug eine Sonnenbrille, ein Basecap und Flipflops.

Der dritte Übergriff ereignete sich es einen Tag später gegen 13.25 Uhr. Diesmal war eine 30-Jährige das Opfer. Ein Mann habe sie an den Oberarmen gepackt und sie bedrängt. Die Frau befreite sich. Der Täter sprach gebrochenes Deutsch, war ebenfalls 1,70 Meter groß und soll dunkelhäutig gewesen sein. Er trug eine blau-weiß-karierte Hose sowie ein weißes T-Shirt.

Die Polizei ermittelt in allen Fällen wieder einmal intensiv und bitten noch einmal um Hinweise zu den Taten.

Seit 2015 ist Eisenhüttenstadt Durchgangsstation für viele Asylbewerber. Ende 2015 mussten die Einwohner mit 500 Neuankömmlingen pro Woche fertig werden. Seither sticht die brandenburgische Stadt bei der Kriminalitätsentwicklung negativ hervor. Lag der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen 2018 im Land im Schnitt bei 24 Prozent, erreichte er in Eisenhüttenstadt laut der MOZ einen Spitzenwert von 68 Prozent. (SB)

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24 Kommentare

  1. Gibt es im Osten keine Glatzen mehr, die diesem Spuk ein Ende machen? Noch vor ein paar Jahren wimmelte es doch dort nur so vor denen, wollte man uns zumindest weismachen. Sind das jetzt etwa alles liebe Grüne geworden?

  2. Eisenhüttenstadt, hieß bis Anfang der 1960er Jahre Stalinstadt. Heute müsste es eigentlich Asylantenstadt heißen, oder Islamstadt.

    • Wie sang schon Pannach in der ehem. DDR: Frieden das ist manchmal, die Ruh vorm Tod, vorm Tode der Menschen, die schon schweigen vor dem Ende…“

      Genau diese Verhältnisse sind nunmehr wieder auferstanden!

  3. Eisenhüttenstadt besitzt ja die zentrale Asyl – Aufnahmeeinrichtung für Brandenburg, die schon oft für negative Meldungen sorgte. Vor Jahren amtierte in dieser Einrichtung schon ein „Scharia – Richter“, der eine Bosnierin wg. „unsittlicher“ Kleidung zu Stockschlägen „verurteilt“ hatte.

  4. So schlimm kann´s nicht sein.
    Kommunalwahlen in Eisenhüttenstadt am 26.05.2019:
    24,1% SPD
    24,0% AfD
    16,0% Linke
    11,3% CDU
    5,7% Grüne
    3,1% FDP

    • Nutzt nur nichts. Die Sachsen haben am selben Tag besser gewählt. In 70 % aller sächsischen Gemeinden haben die Altparteien ihre Mehrheit verloren. Beispiel Pirna-Stadt (39.000 Einwohner):

      37,4% (-24,7%) Altparteien; CDU, Linke, Grüne
      19,6% (+19,6) AfD
      29,2% (+14,7%) lokale Wählervereinigungen
      13,8% Sonstige

    • Nutzt nur nichts. Die Sachsen haben am selben Tag besser gewählt. In 70 % aller sächsischen Gemeinden haben die Altparteien ihre Mehrheit verloren. Beispiel Pirna-Stadt (39.000 Einwohner):

      37,4% (-24,7%) Altparteien; CDU, Linke, Grüne
      19,6% (+19,6) AfD
      29,2% (+14,7%) lokale Wählervereinigungen
      13,8% Sonstige

    • Dazu muß man bedenken, daß Brandenburg im Ggs. zu Sachsen immer etwas „linker“ und „sozialdemokratischer“ war. Wird sich noch ändern bzw. ändert sich bereits, jedenfalls in Cottbus sowie im ländlichen Raum, was aber wieder wg. der für die BRD recht dünnen Besiedelung nicht viel ausmacht.

    • Was den Brandenburgern fehlt, sind lokale Wählervereinigungen. Sachsen ist voll davon. Es gibt eben viele medienverseuchte Leute, die gern etwas anderes wählen würden, als die Altparteien; aber auf keinen Fall die AfD. Da bietet sich die Gründung einer Wählervereinigung an; z.B. „UE“, „Unser Eisenhüttenstadt“. So jagt man den Altparteien die Mehrheiten ab. Die Sachsen haben es bewiesen … na ja, nun ist die nächste Chance erst wieder in 5 Jahren.

    • Seit 2015 ist Eisenhüttenstadt Durchgangsstation für viele Asylbewerber. Ende 2015 mussten die Einwohner mit 500 Neuankömmlingen pro Woche fertig werden. Seither sticht die brandenburgische Stadt bei der Kriminalitätsentwicklung negativ hervor. Lag der Anteil der nichtdeutschen Tatverdächtigen 2018 im Land im Schnitt bei 24 Prozent, erreichte er in Eisenhüttenstadt laut der MOZ einen Spitzenwert von 68 Prozent.

    • Stimmt, alles reine Panik. Alles ist gut. Die Weiber sollen sich nicht so haben, wegen der paar Einzelfälle.

  5. Ich kann mich entsinnen, dass bei der EU-Wahl 2019, 89% die Systemparteien welche dies ermöglichen, gewählt haben?

  6. Alles gut, kaum etwas erwähnenswertes passiert.
    Aber diese Nazis überall welche unsere Demokratie bedrohen, ganz schlimm!!
    Noch schlimmer ist CO2…

    🤮

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