Schwedische Flüchtlingsumfrage

Schwedische Flüchtlingsumfrage | Ruhrpott Roulette; Foto: Screenshot Youtube
Schwedische Flüchtlingsumfrage | Ruhrpott Roulette; Foto: Screenshot Youtube

Ruhrpott Roulette fragte Passanten nach ihrer Meinung zu Flüchtlingen. Die Passanten, welche sich als Gutmenschen herausstellten, wurden dazu eingeladen, einen Kulturbereicherer bei sich wohnen zu lassen.

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6 Kommentare

  1. Es ist wie damals 1933-45. Die Leute wissen genau was sie sagen dürfen und was nicht und was der Vorgabe und dem Tenor der Merkelregierung entspricht.

    Zudem wird auch hier immer von Flüchtlingen gesprochen. Welche Flüchtlinge denn bitte? Migranten sind keine Flüchtlinge.

    Wer die Gesellschaft kennt, der weiß auch, wenn es um die eigenen Belange und Annehmlichkeiten geht, ist sich jeder selbst der Nächste.

  2. Es gibt in der Zwischenzeit viele Deutsche die nicht mehr am Leben sind oder schwer verwundet wurden, weil sie angeblichen Flüchtlingen helfen wollten. Ich denke z. B. an den Vermieter in Horb am Neckar der erstochen wurde oder die selbstständige Friseurmeisterin mit dem Messer im Hals. Vielleicht gibt es ja irgendwo eine Statistik über diese Fälle? Was ich jetzt zuletzt gelesen habe war, jeden vierten Tag wurde seit 2015 ein ethnisch Deutscher ermordet.

  3. Das will keiner!
    Jeder ist hier die Ausnahme, die aus zwingenden Gründen keinen bei sich wohnen lassen kann. Besonders die Politiker nicht….

    • „Der Erfinder der Notlüge liebte den Frieden mehr als die Wahrheit.“
      James Joyce

      Ja, ja, man ist wieder wie damals Untertan, Handlanger, Profiteur, Mitläufer, angepasster Dackel, obrigkeitshöriger Duckmäuser der mit der Masse schwimmt – egal, wer da gerade oben dran ist.
      Scheinbar werden jetzt schon moralische Heiligenscheine gratis verteilt.

      „Auch die Güte hat ihren heiklen Punkt. Da wird sie zur Dummheit.“
      Jean Giono

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